Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Stadtmauern

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Thorinarada
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BeitragThema: Stadtmauern   Sa Sep 26, 2015 2:24 pm

Die imposanten, weißen Stadtmauern haben eine große Bedeutung für Minas Tirith. Zum einen stellen sie eins der größten Symbole und eine der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt da, zum anderen sind sind sie sehr wichtig bezüglich der Verteidigung der Stadt.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Sa Sep 26, 2015 2:29 pm

Es war bereits fast dunkel als Thorinarada die weiße Stadt erreichte. Das Stadttor war ein willkommener Anblick für die Zwergin. Dort angekommen schickte sie Aragorns zwei Boten hinfort um Aragorn von ihrem Eintreffen zu berichten. Rhonc schickte sie zur Taverne, sie selbst wollte noch etwas Zeit für sich haben und zum Glück verstand er das. Sie brachte ihre Stute in die königlichen Stallungen und ging dann zu den Stadtmauern. Sie hatte den Ausblick schon immer geschätzt und zudem war dies ein gut bewachter und somit sicherer Ort, nicht dass das hieß, dass sie ohne ihr Schwert unterwegs war, dass war sie nie. An einer Stelle blieb sie stehen und stellte mit einem kurzen Blick sicher, dass niemand in der Nähe war, bevor sie sich mit einer kraftvollen Bewegung auf die Mauer schwang und ihre Beine auf der anderen Seite hinunterhängen ließ. Anschließend packte sie ihre Pfeife aus und zündete sie an. Genüsslich nahm sie den ersten Zug, während die letzten Sonnenstrahlen auf ihr Gesicht schienen. Die Reise war lang und anstrengend gewesen, aber dieser Ausblick machte es so gut wie vergessen. Aus dieser Höhe und mit diesem Gefühl von Freiheit fühlte sich Thorinarada einfach gut. Sie verstand definitiv warum so viele Menschen Minas Tirith liebten.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 1:13 am

Andra war es leid durch all die Straßen zu ziehen, in denen so viel reges Treiben herrschte. Schon zu lange war sie nun hier. Sie brauchte dringend ein wenig das Gefühl von Freiheit und sie wusste auch schon wo sie dies bekommen würde. Zielstrebig lief sie die Straßen entlang, bis sie an die Stadtmauer kam. An dieser schlenderte sie etwas weiter entlang und glücklicherweise kamen ihr immer weniger Menschen entgegen.
Nichts gegen Mias Tirith, nein, Andra mochte diese Stadt, aber auf dauer fühlte sie sich zu eingeengt, zu viele Leute auf so wenig Raum. Zumindest für ihren Geschmack. Sie wollte sich gerade einen gemütlichen Platz dort oben suchen, als sie eine Gestalt auf der Mauer sitzen sah. Andras Neugierde sprang natürlich sofort an. Es gab nicht viele Menschen die so dreist und auch mutig waren und sich einfach auf die Mauer setzten. Als sie der Person näher kam, beschlch sie das Gefühl, als hätte sie die Person schon einmal irgendwo gesehen. Da sie aber gerade nicht mehr als die Rückansicht der Gestalt sah, konnte sie es nicht einordnen.
"Schöne Aussicht nicht wahr?", meinte Andra mit fester Stimme zu der Frau, wie sie inzwischen erkannt hatte und blieb stehen.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 2:20 pm

(Zu was für Uhrzeiten postest du...? XDDD)

Thorinarada hatte ein paar Minuten hier gesessen, bevor sie plötzlich eine Stimme hinter sich hörte. Aus Reflex schellte ihre Hand zu dem Griff ihres Schwertes. Eigentlich hätte sie die Person früher hören müssen. Die Schritte, die Atmung irgendwas... hatte sie einfach nicht drauf geachtet? Wohl möglich. Aber ihr kam die Stimme seltsam bekannt vor. War das...? Nein. Sie hatte sie für Tod gehalten. Oder verschollen oder sonst etwas. Thorinarada entschied sich dafür sich umzudrehen. Es war wahr. Es war... Andra. "Andra... bei Eru, ich hielt dich für gefallen.", sagte sie und stieg dann von der Mauer und entschloss sich spontan dafür Andra zu umarmen. Sie hätte nicht gedacht, dass sie Andra jemals wieder sehen würde. Allerdings hatte sie damit auch nach dem ersten Mal nicht gerechnet und da hatte sie sie auch wieder gesehen... Andra war definitiv ein harter Knochen. Das war eine der Eigenschaften die Thorinarada so an ihr schätze. Sie wusste nicht einmal, warum sie sich mit Andra eingefreundet hatte, aber sie vermutete, dass es daran lag, dass sie Teile von sich selbst in Andra gesehen hatte. Zumindest war das vor fünf Jahren so gewesen.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 2:49 pm

(hab Semesterferien Razz ich darf das)

Als die Person auf der Mauer herumwirbelte konnte Andra ihre Verblüffung nicht unterdrücken. Saß da doch glatt vor ihrer Nase Thorinarada. Wie kann das sein? Andra war völlig perlex, schaffte es aber noch Thori in eine feste Umarmung zu ziehen, ehe sie sie von oben bis unten breit grinsend musterte. "Das gleich dachte ich über dich.", Andras Blick wurde ernster. "Ich habe böse Gerüchte gehört."
Ihr war es gar nicht bewusst gewesen, aber sie hatte die Zwergin/Elbin/was sie alles war sehr vermisst. Vermutlich lag es daran, dass die beiden Frauen früher immer auf einer Wellenlänge gewesen waren. Thori war eine der wenigen die ihren Humor ohne Probleme verstand und dafür liebte Andra sie.
Sie packte sie bei den Händen und zog sie zurück zur Mauer, wo sie sich hinsetzte und neben sich klopfte. "Erzähl, wie ist es dir in all der Zeit ergangen?", fragte Andra neugierig. Was die kleine Frau wohl alles durchgemacht hatte? Andra konnte es sich nicht vorstellen, seit sie sich das letzte Mal gesehen hatten war alles drunter und rüber gegangen. Dachte man nur einmal an Eanor ... nein nicht ... lass das. Sie schüttelte kurz den Kopf und widmete ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer todgeglaubten Freundin.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 8:55 pm

(Hihi^^ Ich hab noch eine Woche Schule dann sind Herbstferien, wuhuuu <3)

Thorinarada sah Andras Verblüffung. Natürlich... offiziell galt sie ja ebenfalls als tot. Zumindest hieß es lange Zeit so. Andra grinste. Das war gut. Das bedeutete, dass sie okay war. Sie hatte diese Frau wirklich vermisst, auch wenn sie nicht damit gerechnet hätte. Andra packte Thorinaradas Hände und zog sie wieder zurück zu der Mauer, wo sie sich gleich auf den weißen Stein schwang. Thorinarada musterte sie einmal gründlich. Andra sah nicht wesentlich anders aus als in ihrer Errinnerung, natürlich war sie gealtert, dass war immer hin eine der verblüffensten Eigenschaften der Menschen, aber ansonsten war Andra immer noch gleich. Sie hatte immer noch diesen Blick in den Augen, der das Feuer im inneren anzeigte. Nun zog sich Thorinarada ebenfalls auf die Mauer und schmunzelte bei der Frage wie es ihr ergangen sei. "Die Gerüchte die du gehört hast sind wahrscheinlich wahr.... naja kurzgefasst bin ich in Bruchtal gestorben.", sagte sie wieder ernst. Für das folgende Wort wand sie den Blick ab: "Eanor." Sie holte tief Luft und sah dann wieder zu Andra. "Ich kam nach Aman und wurde von Mandos gerichtet. Aber meinst du wirklich so ein beschränkt denkender Totengott hält mich davon ab meinen Willen durchzusetzen meinen Freunden und meiner Familie zu helfen? Nope, nicht mit mir!", verkündete sie dann wieder lächelnd. "Also kam ich wieder zurück hierhin und... hab nicht vor mein Leben wieder so leichtsinnig zu riskieren also... halt ich mich fern von Gefahren und da ich mich vor ein paar Wochen verlobt habe und es diesmal wirklich ernst aussieht werde ich wohl keine größeren Schlachten mehr kämpfen, so lang Eru mir beisteht.", sagte sie ruhig und realisierte dabei erst wie langweilig ihr Leben werden würde, aber jeder musste irgendwann mal zur Ruhe kommen, oder? "Was ist mit dir? Aragorn meinte Legolas hätte Eanor deinen Tod bewiesen oder so etwas in der Art und dann wäre er erst richtig durchgedreht?"

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 9:30 pm

Mit großen Augen lauschte Andra ihrer Freundin, vor anderen hätte sie ihr Erstaunen verborgen, aber vor Thori versteckte sie nichts. Noch ein Zeichen dafür, wie sehr sie ihr am Herzen lag.
Als sie ihr erzählte, dass sie tatsächlich gestorben war, schnappte Andra nach Luft. Wie konnte das sein? Immerhin saß sie nun munter neben ihr und redete. Thoris Blick wurde ernst und sie flüsterte den Namen, den Andra nun schon seit gefühlten Ewigkeiten immer wieder erfolglos aus ihrem Kopf zu verbannen versuchte. Eanor. Glücklicherweise sprach Thori einfach weiter und somit blieb Andra keine Zeit um in dunklen Gedanken zu schwelgen.
Die Geschichte die sie hörte war unglaublich. Als ihre Freundin geendet hatte schüttelte Andra grinsend den Kopf, sodass ihr ihre Locken nur so um den Kopf flogen. "Du bist unglaublich. Nein, niemand könnte dich davon abhalten deinen Dickschädel durchzusetzen." Sie lachte erleichtert auf, das Wiedersehen mit Thori war ein neuer Hoffnungsblick nach all dem was sie in den letzten Jahren erlebt hatte.
Erst nach einer kurzen Pause wurden ihr Thoris Worte wirklich bewusst. "Was?", rief sie und packte die kleine Frau bei den Armen. "Du hat dich verlobt? Ohh wie schön!", sie drückte sie abermals. "Wer ist der Glückliche? Erzähl?" Andra war völlig aus dem Häuschen und hüpfte im Sitzen förmlich auf und ab, denn sie gönnte Thori ihr Glück von ganzem Herzen.
Ihre Miene wurde etwas ernster, als Thori von ihrem eigenen vermeindlichen Tod sprach. Die Dunkelhaarige runzelte die Stirn und rieb sich fröstelnd die Arme. "Ich weiß nur Bruchstücke von jenen Tagen.", begann sie flüsternd. Sie muss bewusstlos geschlagen worden sein und in ihrer Abwesenheit, hatte man Eanor Glauben gemacht sie seie tot. "Erzähl mir, was ist danach geschehen? ... mit Eanor?" Sie brachte den Namen kaum über die Lippen.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 10:19 pm

Andras Reaktion auf ihre Geschichte war erstaunt. Andra war erstaunt über das was Thorinarada zu erzählen hatte und die schwarzhaarige konnte ihr das nicht einmal verübeln. Andra meinte, dass niemand sie davon abhalten könnte ihren Dickschädel durchzusetzen und Thorinarada wollte ein beleidigtes Kommentar dazu abgeben, stellte aber fest, dass das wahrscheinlich sogar recht wahr war also lachte sie nur. Noch so eine Sache, die Andra besonders machte. Sie konnte so etwas sagen, ohne einen schnippischen Kommentar an den Kopf geklatscht zu bekommen. Andra schien dieses Gespräch gut zu tun und Thorinarada konnte nicht abstreiten, dass es keinen ähnlichen Effekt auf sie hatte. Andra war niemand, der Rechenschaft von Thorinarada forderte oder Erklärungen und sie wollte Thorinarada auch nichts zu irgendwas überreden, sondern sie sprach einfach mit ihr. Ohne Drama, ohne Anfeindungen, ohne penible Wortwahl und Thorinarada stellte fest, wie sehr ihr das gefehlt hatte.
Und scheinbar fiel jetzt noch ein Groschen, der bisher nicht in Andras Kopf gefallen zu sein schien, denn ihr schien bewusst zu werden, dass Thorinarada grade wirklich gesagt hatte, dass sie sich verlobt hatte. Sie zog sie sofort wieder in die Arme. Thorinarada lachte laut auf. "Er ist ein Mann, den ich wirklich liebe. Er lebt hier in Minas Tirith und um ehrlich zu sein waren wir schon lange zusammen, aber ich hatte Angst davor, dass ich ihm sein Leben ruinieren würde und... scheinbar musste ich erst sterben um zu realisieren, dass er das Risiko wert ist.", erzählte Thorinarada nach der Aufforderung. Die Aufregung ihrer Freundin darüber amüsierte Thorinarada wirklich und sie wusste nicht genau warum, aber es brachte sie zum Grinsen. "Sein Name ist Jarumis und er ist der Sohn eines Fürstens Gondors. Außerdem der neue Heerführer und... einfach ein unglaublich toller Mann.", fügte sie dann noch hinzu und hätte sich am liebsten selbst geschlagen für diesen verliebten Ton in ihrer Stimme und die vermeintlichen Herzchen in ihren Augen.
Als Andra meinte sie konnte sich nur noch an Bruchstücke der Schlacht erinnern sah Thorinarada sie besorgt an. Das war nie gut. Vor allem weil es eine der ersten Schlachten für Andra gewesen war. Thorinarada fühlte sich schuldig dafür, dass sie nicht da gewesen war. Es war nicht so, dass Thorinarada Andra vor allen Gefahren schützen wollte... Nein. Andra musste kämpfen und ihre eigenen Lebenserfahrungen machen, aber gleichzeitig wollte Thorinarada wissen, dass immer jemand in ihrer Nähe sein würde, der sie aus so einer Situation rausholen konnte. Sie fragte sie was mit Eanor geschehen war und die Art und Weise wie sie den Namen aussprach ließ Thorinarada schlussfolgern, dass Andra wirklich mehr mit Eanor gehabt hatte und mehr empfunden hatte, als sie ihr gesagt hatte. Okay... sie hatten auch nicht sonderlich viel mit einander gesprochen als sie in Bruchtal gewesen waren, dass war wahr. "Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass Aragorn die besten Kopfgeldjäger auf ihn angesetzt hat, die er finden konnte und dass er ihn töten wird sollte er ihn noch lebendig finden, obwohl er meinte es wäre wahrscheinlicher, dass er tot ist. Auch wenn ich es nicht hoffe, denn ich würde ihn am liebsten persönlich in seine Einzelteile zerlegen und ihn dann lebendig verbrennen für die Grausamkeiten, die er begangen hat.", sagte sie und redete sich gegen Ende in Rage. Sie schüttelte den Kopf. "Verzeih. Er... hat dir viel bedeutet, stimmt's?", fragte sie, wobei sie versuchte die Wut zurück zuschlagen.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   So Sep 27, 2015 11:00 pm

Ihre eigene Freude schien sich nun auch auf Thori auszubreiten, denn nun begann sie völlig losgelassen mehr über ihren Verlobten zu erzählen. Es wärmte Andra das Herz, als sie sah, wie Thori von ihm sprach. Dieser Mann musste ihr die Welt bedeuten, stellte sie fest. Und sollte er ihrer Freundin je wehtun, so würde er den Tag verdammen an dem er geboren worden war, dass schwörte Andra sich.
Thori erzählte ihr auch von ihren Bedenken die sie zuerst gehabt hatte und Andra nickte, das war typisch für sie und ein leichtes Schmunzeln stahl sich auf ihre Lippen. Jarumis. So lautete sein Name, er war Heerführer ... wie ...... nein Andra. In Gedanken ohrfeigte sie sich selbst für diesen kurzen Ausfall und konzentreirte sich erneut auf das Glück ihrer Freundin. Man konnte ihre Liebe förmlich spüren so sehr strahlte Thori davon und Andra betete zu Eru, dass ihre Liebe zueinander beständig sein möge. Sie nahm Thoris Hand in ihre und sah sich lächelnd an. "Sieh dich nur an, wer hätte das je gedacht?", sie strich ihr mit dem Finger über den Handrücken. "Die eiserne Thorinarada wird häuslich und heiratet.", sie drückte ihr einen Kuss auf die Hand ehe sie sie wieder loslies. Dann erst kam ihr ein Gedanke und sie machte wieder große Augen. "Wann findet die Hochzeit den statt? Du musst mir unbedingt früh genug Bescheid sagen ... ich will unbedingt dabei sein.", sprudelte es aus ihr heraus, ehe sie sich wieder fangen konnte. "Vorausgesetzt du mochtest das." Sie grinste leicht verlegen, eine Blöße die sie sich auch nur von Thori geben würde.

Als die Sprache auf die Ereignisse in Bruchtal zurück gingen, verfinsterte sich das Gesicht der Jägerin deutlich, dennoch lauschte sie aufmerksam und geduldig den Worten. Kopfgeldjäger. Andra schnaubte verächtlich. Bei aller Liebe, diese Kerle taten ihr jetzt schon leid. Sie hatte Eanor in der Schlacht gesehen, wusste wie er mit Leichtigkeit Orks niederstreckte und nie auch nur einen Funken von Angst zeigte. Er stellte sich allem was sich ihm in den Weg stellte, er war furchtlos und mutig, aber am Wichtigsten war, dass er schlau war. Schlauer als für einen normalen Menschen gesund war. Nein, so leicht war er nicht zur Strecke zu bringen. Schon gar nicht von einfachen Kopfgeldjägern.
Doch die Wahrscheinlichkeit, dass er noch am Leben war, war laut Thori gering. Es war merkwürdig, denn Andra wusste was Eanor alles getan hatte, wie grausam er in der letzten Zeit gewesen war. Wievielen Leuten, ihr eingeschlossen, er Unrecht getan hatte. Dennoch verspürte sie ein leises Flüstern von Hoffnung, als sie aus Thoris Mund hörte, dass er vielleicht noch am Leben war. Eine verschwindend geringe Wahrscheinlichkeit, aber sie war da. Andra fühlte sich deswegen elend. War sie ein schlechter Mensch, weil sie hoffte, dass er noch am Leben war? Weil sie hoffte er könnte sich ändern? Sie könnte ihn ändern? Ihn wieder zu dem wundervollen Mann machen, der er sein konnte?
Das war alles zu viel, benommen schüttelte sie den Kopf und sah auf. Thori verfluchte den alten Heermeister gerade aus ganzem Herzen. Einerseits konnte Andra es gut nachvollziehen, dennoch machte es ihr das Herz schwer, als sie hörte wie ihre Freundin von ihm dachte. Von ihrem Eanor.
Sie schloss die Augen und wollte schon niedergeschlagen etwas erwieder, doch ihr viel nichts ein, was angebracht wäre und seine Taten auch nur im mindesten erklären würde. Oder gar entschuldigen würde. Nein es gab kein Verzeihen von dem, was er diesen Leuten angetan hatte.
Sie wollte sich gar nicht vorstellen, wie Eanor in Wut verfallen sein musste, als er geglaubt hatte, sie seie tot. Er war nie der herzlichste Mann gewesen, dennoch er hatte sie geliebt. Auf seine eigene ganz komische verschobene Weise. Er hatte sie als einziger Mann je verstanden und sie ihn. Es hatt einfach alles gepasst zwischen ihnen. Andra hatte sich sogar ein Leben zusammen mit ihm vorstellen können. Nur sie und er. Aber es hatte nicht sein sollen.
Vermutlich war es nur eine Frage der Zeit gewesen, wann es hätte schief gehen müssen. Wieso sollte sie auch so gesegnet sein? Wieso sollte sie das Privileg glücklich zu sein besitzen dürfen?
Sie horchte auf, als Thori sich wieder zu beruhigen schien, sie hatte sich ziemlich in Rage geredet, kaum verwunderlich. Auf ihre nun gestellte Frage hin lächelte Andra traurig und antwortete flüsternd. "Die Welt hat er mir bedeutet."

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 12:07 am

Andra nahm Thorinaradas Hand und sie sah sie breit grinsend an. Andra meinte dass Thorinarada jetzt häuslich werden würde und heiraten und Thorinarada musste dabei lachen. "Oh ja, die eiserne Thorinarada wird sich ab sofort nur noch um Wäsche, Haushalt, Essen und Kinder kümmern.", sagte die Zwergin lachend und brauchte kurz einen Moment um sich zu beruhigen. Der Gedanke allein war so lachhaft... obwohl sie nichts dagegen hätte Kinder zu bekommen...
Jetzt fragte Andra wann die Hochzeit wäre und dass sie unbedingt dabei sein wollen würde. Dann erst fügte sie hinzu, dass dazu natürlich davon abhängen würde ob Thorinarada das überhaupt wollte und bei Andras Verlegenheit konnte die Zwergin nicht anders als erneut zu Lachen, diesmal jedoch kürzer. "Naja, also ich hatte eigentlich vor das so klein wie möglich zu halten, aber irgendwie ist das gar nicht möglich. Ich meine... ich muss meine Familie einladen, seine Familie, welche sich irgendwie über den ganzen Adelsteppich von Gondor ausbreitet, Aragorn, Arwen... also sobald wir da ein Datum gefunden haben wo alle Zeit haben werde ich dir das definitiv mitteilen.", sagte Thorinarada lächelnd. Sie würde am liebsten wirklich nur Jarumis engste Familie und ihre engste Familie dabei haben, aber sie bezweifelte dass das möglich war.

Andra wirkte... wirklich zutiefst getroffen als sie Thorinaradas Frage beantwortete. Thorinarada schmerzte es Andra so zu sehen, beziehungsweise so ihre Gefühle zu empfangen. Seitdem sie aus Aman zurück war war es ihr schon aufgefallen, dass sie die Emotionen der Personen die sie kannte besser nachvollziehen konnte und bei Andra spürte sie grade einfach nur diese Mischung aus Traurigkeit und... Liebe. "Andra... es tut mir leid. Ich... weiß nicht wirklich was ich sagen soll, aber es wird angenommen, dass er besessen war. Dass das Böse ihn ergriffen hat und ihn dazu gezwungen hat das zu tun. Aber das zu tun widersprach komplett seiner Natur. Aragorn so zu verraten... das hätte Eanor nie getan. Aber nachdem das Böse mit ihm durch war... würde es ihn nicht mehr gebraucht haben. Es wird ihn getötet haben. Ich habe es getroffen. Es tötet alles was er einmal im Griff hatte oder was ihm gefährlich werden könnte. Es hat Thilia und mich fast umgebracht, Andra. Eanor wird nicht mehr am Leben sein und wenn er es ist, dann wird er von diesem Ding kontrolliert und es würde ihn nicht loslassen ohne ihn dabei zu töten...", sagte Thorinarada ruhig. Sie wusste nicht ob das Andra im gerinsten helfen würde, aber sie wollte es versuchen, denn Andra bedeutete ihr wirklich etwas. Sie seufzte.
"Du bedeutest mir wirklich viel. Ich will nicht, dass du glaubst, du hättest irgendetwas ändern können. Denk nicht mal daran. Du bist ein unglaublich starker Mensch, Andra Thaladí, also mach dich nicht fertig wegen ihm.", sagte sie dann eindringlich, obwohl sie sich eigentlich vorgenommen hatte nicht so emotional zu werden.

(Thaladí = Titel, bedeutend starke (junge) Frau)

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 12:27 am

Zunächst lachte Andra herzhaft, als Thori meinte, dass sie sich dann nur noch um den Haushalt und die Kinder kümmern würde. Doch schnell musste sie feststellen, dass sie es sich bei dieser Thori, die nun vor ihr saß, tatsächlich gut vorstellen konnte. Sie würde eine gute, nein großartige Mutter sein, da war Andra sich sicher.
Als sie auf die Hochzeit zu sprechen kam, schien als es würde Thori etwas herumdrucksen. Sie wollte nur eine kleine Hochzeit, nur mit den engsten Verwandten und Andra konnte das gut verstehen. Es war etwas familiäres und es war angenehmer nur die Engsten um sich zu haben. Als sie aber meinte, dass sie ihr es mitteilen würde, sobald sie einen Termin hatten schüttelte Andra energisch den Kopf. "Das ist deine Hochzeit, du solltest sie so haben wie du sie willst.", meinte sie lächelnd. "Ich werde dich in den Tagen danach besuchen kommen, wenn der Trubel sich gelegt hat." Sie zwinkerte ihr zu. Sie meinte es ernst, sie würde nicht an der Hochzeit erscheinen, aber sie würde es sich nicht nehmen lassen in den Tagen danach ihr Geschenk vorbei zu bringen.

Wie es schien hatte Thori ihren inneren Kampf bemerkt, denn nun versuchte sie ihre Freundin zu trösten. Andra lächelte nur matt und nickte dankend. Sie wusste es zu schätzen, dass Thori versuchte ihr das schlechte Gewissen zu nehmen. Dieses würde sie aber noch eine ganze Weile ihres Lebens mit sich tragen müssen, dass wusste sie.
Als Thori sie mit dem Titel Thaladí ansprach hoben sich Andras Mundwinkel zu einem Lächeln und sie schloss ihre Freundin in den Arm. "Was würde ich nur ohne dich machen Thorinarada, meine Freundin für alle Zeiten?" Sie war froh sie getroffen zu haben, es hatte gut getan einmal ... wirklich nur einmal dieses Mitleid zu zulassen. Es war schwer gewesen für sie, die nie solche Gefühle zeigte, aber Thori hatte es ihr ermöglicht. Sie würde ihr lange dankbar sein.
Langsam löste sie sich aus der Umarmung und strafft die Schultern, bereit ihr Leben wieder bei den Hörnern zu packen. "Eigentlich müssen wir jetzt auf unser Wiedersehen trinken.", meinte sie nun, wieder gänzlich die alte Andra und grinste breit. "VErträgst du noch so viel wie früer, oder bist du eingerostet?" Sie war der Zwergin einen herausfordernden Blick zu.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 12:48 am

Thorinarada war Andra dankbar, dass sie nicht darauf bestand zu der Hochzeit zu kommen. Außerdem würde es eventuell schwer werden die Anwesenheit von einer... Andra... zu erklären zwischen all den Adligen. Wahrscheinlich würde Andra das so oder so keinen Spaß machen, immer hin freute sich Thorinarada selbst nicht auf das ganze. Es schien so unreal für sie. Auch der Gedanke daran auf Ewig mit Jarumis verbunden zu sein... irgendwie machte es ihr Angst, aber gleichzeitig verschwand diese Angst jedes Mal wenn Jarumis ihr sagte, dass er sie liebte, also sollte sie sich wirklich nicht so viele Gedanken machen. Immer hin hatte sie ihn gefragt ob er sie heiraten würde. Wenn das nicht von Überzeugung zeugte, dann wusste Thorinarada nicht was es würde. "Danke, Andra. Das... würde mir gut gefallen.", sagte Thorinarada lächelnd.

Andra schien sich wieder einzupendeln, nach Thorinaradas Worten. Sie lächelte sogar. Das war gut. Das war das, was Thorinarada hatte erreichen wollen. Ihr fiel ein Stein vom Herzen. Nicht, dass sie Andra nicht weiter beigestanden hätte, wenn sie Probleme gehabt hätte aber... um ehrlich zu sein hatte sie nicht wirklich Lust darauf gehabt. Außerdem hätte sie dann ihre letzte teilweise normale Freundin verloren und das wollte sie nun wirklich nicht. Andra umarmte sie erneut. Oh Gott... würde sie denn nie damit aufhören? "Freundin für alle Zeiten? Oh bitte, Andra, soll ich dir noch die Puppen und Bausteine bringen, bevor ich dich zu deinem Onkel zurück bringe, du hoffnungsloses junges Ding?", fragte sie grinsend, bevor sie sich aus der Umarmung löste. Der Term 'Freundin für alle Zeiten' war einfach viel zu kindisch, außerdem war 'für alle Zeit' für Andra höchstens noch 60 Jahre, während Thorinarada wahrscheinlich die Ewigkeit vor sich hatte, vorrausgesetzt sie sollte nicht wieder sterben... Anschließend meinte Andra dass sie eigentlich trinken sollten.
"Das hast du grade hoffentlich nicht ernsthaft gefragt, Mensch. Ich trink dich bei weitem unter den Tisch. Was hälst du von: Der Verlierer bezahlt?", schlug Thorinarada grinsend vor und stieg schon mal von der Mauer.

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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 2:06 am

Andra nickte zufrieden, als Thori ihrem Vorschlag zustimmte, also solle es so sein. Die dunkelhaarige freute sich schon jetzt darauf und begann bereits zu überlegen, was das perfekte Geschenk für eine so besondere und eigenwillige Person wie Thori sein könnte.

Andra schüttelte gespielt schockiert den Kopf, als sie von Thori ausgelacht wurde. "Lach du nur du altes Weib.", meinte sie stichelnd. "Nur weil mein Leben nicht so lang wie deines sein wird, heißt das noch lange nicht, dass ich es weniger ernst mit meinen Worten meine." Sie streckte ihr die Zunge raus. Natürlich klang es komishc wenn sie als Mensch soetwas einer Halbzwerigin/Halbelbin sagte, aber aus ihrer Sicht war es so. "Und die Puppen kanst du selbst behalten ... wer von uns beiden hat hier vor ein normales Leben zu führen?", stichelte sie weiter und lachte. Eigentlich war es beneidenswert, was Thori vorhatte, für Andra würde so etwas nicht in Frage kommen. Zumindest jetzt nicht mehr.

Als Thori lachend vorschlug, dass der Verlierer später alles zahlen sollte stimmte auch Andra mit ein. "Ich hätte eh gezahlt.", meinte sie großspurig, wenngleich es auch wahr war. Sie konnte es nie und nimmer mit Thori aufnehmen, sie vertrug mehr als das Doppelte von dem was für Andra noch aushaltbar war. Und eines hatte die Jägerin in ihrer Zeit beim Heer gelernt. Sie selbst vertrug fast mehr als die meisten Menschenmänner.
Gelenkig schwang Andra die Füße und hüpfte von der Mauer, ehe sie Thori zuwinkte. "Worauf warten wir?"

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Thorinarada
Thorinarada - Königin unter dem Berg
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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 2:28 am

Thorinarada schnaubte gespielt beleidigt bei der Bezeichnung 'altes Weib' sie war ja noch nicht mal 100, das war noch jung! "Und ja, ich habe vor ein normales Leben zu führen, dass heißt aber nicht, dass ich langweilig wäre. Dafür habe ich noch lange genug Zeit!", sagte Thorinarada grinsend. Lachend meinte Andra, dass sie so oder so gezahlt hätte und Thorinarada grinste selbstbewusst. "Natürlich hättest du das. Du hättest nämlich hundert prozentig verloren.", stichelte sie und merkte erst wie gut dieses lockere Umgehen mit Andra ihr tat. Es war einfach wesentlich leichter als Andra irgendwie... zu helfen. Obwohl... wo Arwen sie ja quasi hasste und Thilia sie fast umgebracht hätte... war Andra jetzt ihre beste Freundin? Irgendwie schon. Interessant.
Jetzt fragte Andra sie worauf sie warteten und Thorinarada verdrehte sie Augen. "Ich hab nur darauf gewartet, dass du deinen süßen Hintern von dem Statussymbol Minas Tiriths bewegst.", antwortet sie und hakte sich dann bei Andra ein. "Hast du eigentlich irgendwas mit deinen Haaren gemacht? Die sehen irgendwie... anders aus.", sagte sie, während sie Andra in Richtung einer Treppe führte.
Tbc. Taverne

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Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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Andra
Andra - die Jägerin
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BeitragThema: Re: Stadtmauern   Mo Sep 28, 2015 2:42 am

Andra grunzte leicht bei Thoris Worten. "Glaub mir selbst wenn du häuslich wirst ... du selber wirst nie langweilig, das liegt gar nicht in deinem Blut.", sie grinst breit, wobei sie fest an die Wahrheit in ihren Worten glaubte. "Wirst schon sehen ." Langweilig war so ziemlich das Gegenteil von Thoris Wesen, dass wusste jeder.
Als die Zwergin auf Andras unvermeidbare Niederlage anspielte boxte die Jägerin sie kurzerhand in den Oberarm. "Aber das hätte ich mit Würde.", entgegnete sie schwach aber schmunzelnd. Es machte ihr glücklicherweise rein gar nichts aus in dieser hinsicht gegen Thori zu verlieren, ihrem Ego tat das keinen Abbruch.
Während thori sich von der Mauer schwang machte sie eine Anspielung auf Andras Hinterun und die junge Frau grinste zufrieden. "Neidisch?", sie lachte und folgte Thori, die sie förmlich in eine Richtung zog, ohne dass Andra selbst eine Wahl gehabt hätte. Unterwegs sprach sie sie auf ihre Haare an und Andra sah verdutzt  zu ihr. "Du meinst abgesehen von der Tatsache, dass ich seit drei Tagen keinen Kamm mehr in der Hand gehab habe?", sie grinste breit. Andere Frauen fänden dies vielleicht schlimm, aber andra ganz und gar nicht. Sie war nict ungepflegt keineswegs, aber wenn sie unterwegs war und einmal längere Zeit die Haare nicht bürstete fand sie das nicht weiter schlimm. "Solltest du da irgendwo graue Haare sehen und die meinen ...", begann sie uns sah grinsend zu Thori. "Die hab ich nur wegen dir."

----> Traverne

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Andra - 22 Jahre - Mensch - Kämpfernatur, Kratzbürste
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Stadtmauern
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