Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Kleiner Wald

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BeitragThema: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 1:21 am

Hier liegt einer der kleinen, seltenen, dunklen Wälder Rohans.
Durch den Wald führen viele kleine Wege.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 1:36 am

<< Edoras Ställe
"Wie kann man so sturr sein. >Wir sollten nichts überstürtzen< Pah! Idiot!..." murmelte Nyla leicht beleidigt.
Níra schien ihre Stimmung zu bemerken denn sie tippelte ungeduldig auf der Stelle.
"Was kann ich den dafür das er sich benimmt wie-" ihre Stute wieherte auf.
"Was? NEIN! Ich find ihn nicht toll! Was denkst du denn von mir?!?" fragte sie ihre Stute.
Du weißt doch das du ihn toll findest... dachte sie und seuftzte.
Sie ritt ein Stück weiter.

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Zuletzt von Thorinarada am Mo Dez 31, 2012 5:44 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 4:49 pm

Einstiegs-Post


Vor mehr als einer Woche verlies Marog seine Heimat im
Nordwesten des Nebelgebirges um sich Moria anzusehen. Hierbei wollte Marog
zuerst die Ostliche Seite von Moria erkunden denn hier befand sich ein weit aus
größere Eingang als auf der östlichen Seite des Berges. Bei einem Angriff auf
Moria oder Einmarsch in Moria wäre es auch sehr wichtig zu wissen wie weit die
Elben in die nähe von Moria kommen würden. Marog wollte es nicht riskieren das
ein Elben Heer ihn und seine Armee dann im Rücken Angreift zu gefährlich waren
die Pfeile der Elben besonders wenn man gegen die Äxte der Zwerge im gleichen
Moment kämpfen muss. Mit seinem weißen Warg kam Marog schnell voran, das lag
wohl daran das beide in den Bergen ausgewachsen sind und sich mit Pässen und
schlechten Wetter sehr gut auskannten. Ein weitere Vorteil in den letzten Tagen
war das es auf den Bergen meistens Schneite und somit die Wolken die Sonne
verdeckten so das die beiden noch schneller voran kamen. Da Marog mit seinem weißen Warg alleine unterwegs war hatte
er all seine Waffen mit sich so wie sein Bogen den er an der Seite von Golug
festgemacht hatte. Sein großes Schild trug er auf seinem Rücken und seinen
Nahkampfwaffen hatte er an seinem Gürtel befestigt. Über dem allen trug Marog
vor Schutz gegen den Schnee auf den Bergen und dem Regen in den Tälern einen
großen brauen Mantel aus groben Stoff der seinen ganzen Körper verhüllte.Sein Ziel erreichte Marog dann auch, denn Östlichen Eingang
von Moria. Doch dort konnte er sich nicht lange aufhalten denn er wollte nicht
entdeckt werden, Trotzdem blieb er kurz vor dem Plato des Eingangs stehen und
gedachte seinem Urgroßvater der hier kämpfte und sogar seinen Arm verlor.Doch statt sich wieder auf den Weg in den Norden zu machen
um den anderen von seinen Eindrück gegenüber Moria zu erzählen machte sich
Marog weiter auf den Weg nach Süden. Dort gab es auch einiges was ihn
interessierte. Von den Ländern im Süden hörte er bis jetzt nur Geschichten und nun
als er die Chance hatte wollte er sich auch einiges davon einmal ansehen. Als
er auf Golug wieder los ritt blickte er noch einige Minuten zurück auf den
Eingang von Moria und dachte darüber nach ob es ihn wohl eines Tages gelingen
wird diese große Mine für sich zu erobern wie es schon Azog sein Urgroßvater
tat.Als Marog den Berg immer mehr verlies wurde der Schnee immer
weniger und sein weißer Warg war in der Landschaft immer besser zu erkennen.
Auch wenn es nun nicht mehr schneite regnete es dafür nun umso kräftiger. Was
Marog nicht wusste war das er sich nun in Land der Pferdemenschen befand. Als
er und Golug einen kleinen Wald erreichten lies er seinen Warg stoben als
dieser vor eine Pfütze stand. Marog stieg nun von seinem Warg und griff in der
Pfütze nach Schlamm um somit seinen Weißen Warg zu bedecken so das er nun immer
mehr zu einem brauen Warg wurde. Einen weißen Warg würde man hier viel zu
schnell entdecken und deshalb bedeckte Marog seinen weißen Warg mit Schlamm so
das dieser im Wald oder in einer Steppe schwieriger zu entdecken ist. Als Marog
damit fertig war seinen Warg mit Schlamm zu bedecken roch er etwas komisches
wie auch sein Warg." Hier stinkt es sehr nach Pferd nicht war Golug"
sagte Marog auf Orkisch und sein Warg knurrte dann kurz. Somit wollte Golug ihm
wohl zustimmen. Marog setzte sich dann wieder auf seinen Warg und nahm nun
seinen Bogen wie auch einen Pfeil in die Rechte Hand bevor er seinem Warg
wieder den Befehl gab weiter zu rennen. Marog hielt die Augen offen denn der
Geruch von Pferd verriet ihm auch sehr oft das auch jemand andere in der Nähe
war. Sollte doch ein Pferd hier alleine unterwegs sein könnte es Marog mit
seinem Bogen erlegen und es Golug zum fressen geben. Der Fürst des
Nebelgebirges ritt nun auf seinen Warg durch den Wald mit seinem Bogen und
einem Pfeil in der Hand und einem Blick durch die Bäume da er ein Pferd
gerochen hatte.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 5:31 pm

Thorinarada hörte die Geräusche eines Wargs.
Das konnte nur bedeuten das auch ein Ork hier sein musste.
Sie zog kurz leicht an den Zügeln ihrer Stute obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre da auch Níra etwas roch.
Ihre Hand wanderte zu Orcrist und sie zog es hinaus.
Es leuchtete rot... das konnte nur eines bedeuten.
"Marog! murmelte sie und zog ihr Schwert vollkommen.
Sie trug ihre Kaputze doch trotzdem sah man ihre Augen die voller Zorn funkelten.
Sie sah sich misstrauisch um.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 5:48 pm

Die Krallen von Golug krallten sich fest in den Boden des
kleines Waldes als er mit Marog auf seinem Rücken durch den Wald lief. Der Warg
roch immer wieder in der Umgebung herum um die Richtung zu bestimmen aus der
dieser Pferde Geruch kam. Doch der Regen machte es Golug sehr schwer genau die
Richtung zu bestimmen aus der dieser Geruch kam. Selbst der Warg konnte dazu
noch nicht sagen ob sich ein Mensch ähnliches Wesen bei diesem Pferd befindet.
Marog spannte schon mal seinen Pfeil in den Bogen um jeder Zeit breit zu sein
diesen abzufeuern. Ob nun auf einen Feind oder nur auf ein Wildes Pferd um
seinem Warg etwas zu essen zu besorgen. Marog konnte ja nicht Ahnen das er direkt auf Thorinarada zu
ritt und somit auf ein zweites Treffen mit der Erbin von Thorins mit ihrem
Schwert Orcist. Aus einigen Meter Entfernt sah Marog dann zuerst das Pferd
von Thorinarada bevor er dann die halb Zwergin mit ihrem rot leuchtenden
Schwert sah. Der Fürst des Nebelgebirges zögerte nicht und gab seinem
Warg sofort die Sporen um ihn noch schnell anzutreiben doch statt direkt auf
das Pferd und deren Reiterin zu zureiten macht Marog mit seinem Warg einen
kleinen Bog vor Thorinarada. Als er diesen Bogen mit seinem Warg reitet nimmt Marog
seinen Fernkampfwaffe und feuert einen Pfeil direkt auf Thorinarada ab. Doch
durch die schnelle bewegungen seines Warges kommt Marog nicht dazu genau zu
zielen und der Pfeile findet seine Ziel in einem Baum hinter Thorinarada. Marog lässt Golug stoppen bevor er ihn ein weiteres mal
antreibt und dieses mal direkt auf Thorinarada zu zureiten. Dieses mal wartet Marog
ab bis alle 4 Pfoten von Golug in der Luft sind um eine gewisse ruhe zu haben
beim Abfeuern eines zweiten Pfeiles. Hierbei zielte Marog aber nicht mehr auf
die Reiterin sondern auf den Oberschenkel des Pferdes um es wohl dazu zu zwingen
seine Reiterin abzuwerfen.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mo Dez 31, 2012 6:09 pm

Thorinarada schreckte auf als sie den Warg sah der mit Schlamm bedeckt war.
Ein Pfeil flog an ihr vorbei und traf einen Baum hinter ihr.
Níra steig und ein anderer Pfeil traf den Oberschenkel der schwarzen Stute.
Níra stieg erneut und Nyla rutschte von ihrem Rücken.
Die schwarze Stute lief weiter in den Wald und Nyla sprang sofort wieder auf.
Orcrist hiel sie fest in der Hand.
Sie griff nicht an sondern wartete erst ab bereit jedem Pfeil auszuweichen.
Aber aus dieser Entfernung wäre es für den Fürst des Nebengebirges nicht schlau einen weiteren Pfeil abzufeuern.
Dieser Ork war ein Nachkomme Azogs, der ihrem Großvater den Kopf abgeschlagen hatte.
Nyla sebst hatte gegen den Fürst des Nebelgebirges auch einmal gekämpft.
An dem Tag, als er den Angriff ihreseits überlebte schwor sie sich Rache.
Sie wollte diesen Ork töten egal was es kosten würde,
Sie zog mit der linken Hand einen Dolch und rammte ihn in den Hals des Wargs der sich nun ebenfalls aufbäumte.
Wenn dann fair! dachte sie und sah ihn verächtlich an.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di Jan 01, 2013 6:57 pm

Meduseld (Edoras)----->

(Pls noch net bemerken)
Éomer bremste Feuerfuss langsam ab. er war sehr weit geritten, vielleicht weiter, als er hätte sollen.. Er sollte nämlich vor Sonnenuntergang Zuhause sein, im Dunklen ritt er gar nicht gerne.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mi Jan 02, 2013 12:30 pm

(finde es komisch das du meinen Warg verletzten kannst wobei
er noch gar nicht in deiner nähe ist, aber egal)


Golug der weiße Warg von Marog der noch immer mit dichtem dunklem
Dreck Bedeckt war kam der halb Zwergin wohl zu nahe so das diese die Chance
hatte ihren Dolch in den Hals des Hales zu rammen. Eine wahrlich tödlich Verletzung
für den Warg denn hier hätte Thorinarada nicht nur die Kehle des Warges treffen
können sondern auch dafür sorgen können das der Wagr auf erbärmliche weise
verblutet. Aber Golug hatte Glück das sein Reiter seinen Fuss noch zwischen ihn
und seinen Hals Drückte so das der Dolch nur einige wenige Zentimeter in den
Hals eindringen konnte und auch wenn er blutet schien es fast so als hätte der
Dolch keine Lebenswichtigen Stellen am Hals des Warges verletzt. Aber trotzdem Schrie Golug nun kurz auf und bäumte sich wie
auch das Pferd von Thorinarada nun auf und Marog konnte sich nicht mehr lange
im Sattel seines Reittieres halten. Deshalb rutsche er über den Rücken von
Marog ab und riss ihm dabei um nicht den halt zu verlieren noch einige Haare
aus. Der Wagr versuchte nach dem sein Reiter nun nicht mehr auf seinem Rücken
saß sich schnell von Thorins Tochter abzuwenden in dem er eine schnelle Drehung
machte.


Abwartend und etwas laut schnaufend stellte sich der Warg
hinter Marog vielleicht auch um Schutz vor der halb Zwergin zu suchen. Marog
beachtete nun Thorinarada nicht sondern ging zuerst zu seinem Warg und führte
dabei seine Hand vorsichtig zur der Wunde seines Tierischen Begleiters. Auf
Orkisch die wohl jedem Zwerg in den Ohren Schmerzen musste da diese Völker nun
schon so lange Verfeindet waren sagte Marog zu seinem Warg das die Wunde nicht
schlimm sei und er sich nun auf die Suche nach dem Pferd machen soll und es
töten soll so das Thorinarada keine Möglichkeit hätte zu fliehen. Dann
schnallte Marog noch seinen Bogen wieder an seinen Sattel. Laut schnaufend und
die ersten bar Schritte noch etwas humpelnd verschwand der Warg nun im Wald auf
der suche nach der Stute von Thorinarada um diese zu töten um die halb Zwergin
eine schnelle Flucht unmöglich zu machen. Kurz konnte man noch den Warg sehen und hören doch schon
bald verschwand er im Gebüsch des Waldes und zwischen den Bäumen des Waldes. Nun drehte sich Marog zu seiner Feindin um und zog dabei
seine Axt die er bis jetzt noch an seinem Gürtel getragen hatte. Fest
umklammerte der Fürst des Nebelgebirges den Holz Griff seiner Axt die schon
einige Kämpfte mit ihm bestritten hat und so manchen Zwerg, Mensch oder auch
Elb nieder gestreckt hatte.


Marog sah Thorinarada nun direkt in die Augen und die sein
Mund mit den scharfen zwitzen Zähnen öffnete sich um etwas zu ihr zu sagen.
Dabei machte Marog auch einen Schritt auf Thorinarada zu. " Es ist lange
her als wir uns das letzte mal gesehen haben Thorinarada Thorins Tochter"
sagte Marog mit tiefer und dunkler Stimme. Sein Ziel wäre es hier in einem
Kampf natürlich Thorinarada zu töten oder gefangen zu nehmen, immerhin wäre es
ein Zeichen von Stärke und eine demütigung ihren Kopf vor den Toren Morias zu
legen. Oder durch ihren Gefangenschaft die Zwerge zu erpressen immerhin war sie
die Tochter und Enkelin von einem König und einem großen Anführer.


Mit seiner Axt in der Hand wie auch seinem großen
Eisenschild das er durch seinen Mantel verdeckt hatte wie auch noch seinen
Schwert an der Seite und seinem Dolch kam Marog nun immer auf Thorinarada zu.
Er wollte sie weit so bringen sie direkt anzugreifen denn Marog hatte gelernt
das man nicht stets der aggressive Angreifer sein muss um einen Kampf gewinnen
zu müssen. Vielleicht würde sich die halb Zwergin dazu verlocken lassen
ihn nun Anzugreifen und dabei einen Fehler zu machen. Immerhin musste Marog ihr
Schwert nicht so fürchten wie viele andere Orks es schon seit Jahrzehnte tun.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mi Jan 02, 2013 1:52 pm

(Deine Post sind echt der wahnsinn weist du das?)
Thorinarada sah zu wie der Warg sich aufbäumte und sprang bewusst ein Stück zurück als Marog zu Boden fiel. Das der Warg sich vor seinen Reiter stellt war ihr neu doch sie könnte ihn jetzt kaum angreifen da sie wusste wie gefährlich die Reittiere der Orks auch ohne Reiter seiien konnten. Auch ihr Vater hatte den Biss eines dieser Seltenen weißen Exemplare schon zu spüren bekommen, zumindest hatten das Fílí und Kílí erzählt.

Der Warg schnaufte laut und Thorinarada ging noch ein Stück zurück. Marog stand auf und ging zu seinem Warg. Was er sagte verstand sie nicht da die Sprache wie eh und je abartig und fremd in ihren Ohren klang. Der Warg entfernte sich von seinem Besitzer und Thorinarada folgte ihm mit den Augen behielt den Orks allerdings im Augenwinkel. Als der Fürst des Nebelberges seine Axt zog straffte sie ihr Schultern und Kampfeslust breitete sich in ihrem Körper aus.

Der Ork sah ihr nun direkt in die Augen bis sich seine schwarzen, spitzen Zähne entblößten und er sagte "Es ist lange
her als wir uns das letzte mal gesehen haben Thorinarada Thorins Tochter"
seine Stimme klang dunkel und tief. Nyla jedoch wunderte das nicht schließlich hatte sie das vergnügen mit ihm zu reden schonmal gehabt.
Zuerst sah sie ihn nur hasserfüllt an bis sie dann ein sarkastisches lächeln aufsetzte.
Er würde sie nicht töten, er würde sie auch nicht gefangen nehmen oder sonstiges.
Er hatte die gelegenheit schonmal und hat sie nicht ergriffen.

Die Act in seinen Händen und dem Schild war sich Thorinarada bewusst als sie sagte: "Vier Jahre nicht war?" ihre Stimme triefte vor Hass und abscheu.
Er provuzierte sie und Thorinarada hatte auch die überlegung ihn anzugreifein doch irgendetwas in ihr hielt sie davon ab.
So ging sie noch einen Schritt zurück und sah ihn weiter aggresiv an.

(Bitte tu Níra nichts!)

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 03, 2013 11:02 am

Der mit spitzen Zähnen besetzte Mund schloss sich nach dem
Marog zu seinem Gegenüber gesprochen hatte immerhin hatte die Tochter von
Thorin auch etwas zu ihm zu sagen. Die halb Zwergin mit edlem Blut sagte zu dem
Fürst aus dem Norden das es nun ganze vie Jahre her war als Marog die Chance
hatte für alle Mal das Geschlecht Thorins und der Direkten Line der Könige
unter dem Berg auszulöschen. Marog wollte das beenden was sein Urgroßvater Azog
damals begann als er den Großvater von Thorinarada erschlug und ihm den Kopf
abriss und dann noch in der selben Schlacht versuchte dies bei Thorinarada
Vater zu tun.


Schon viel zu lange weilt dieses Geschlecht der alten
Zwergen Könige noch auf dieser Welt und führt noch stets die Zwerge in ihre
großen Schlachten und ist eine Dorn im Augen der Großen OrkAnführer aus dem
Norden des Nebengebirges. Aber nun standen sich wieder Marog und Thorinarada gegenüber
wie es auch Azog und Thorin taten. Vieles hat sich nicht verändert seit die nun
zwei neue Generationen sich hier gegenüber standen, die Orks und die Zwerge
waren noch immer erbitterte Feinde und Orte wie der einsame Berg oder Moria
waren noch immer stark umkämpfte Gebiete dieser beiden Völker.


Doch wie sein Ururgroßvater Azog der Schänder war Marog fest
entschloss sich als König ALLER Ork zu behaupten und im Norden des
Nebelgebirges ein neues großes Königreich zu erschaffen und wie könnte er
besser das Andenken seines Ahnen würdigen und ganz Mittelerde zeigen das seine
Zeit gekommen war als der er Thorins Tochter die letzte dieser direkten Line
tötet oder gefangen nimmt. Ja Marog wollte seinen Fehler denn er damals bei der
Schlacht südlich des Grauen Gebirges gemacht hatte wieder gut machen. Was
könnte ihn nun noch davon abhalten Thorinarada zu töten oder gefangen zu nehmen
und in den Norden zu verschleppen, immerhin war Marog wie schon seine Ahnen
Azog, Bolg und auch sein Vater Bolc ein sehr guter Kämpfer der nicht nur wusste
wie man sich in einer Schlacht behauptet sondern auch in einem Duel wie hier
zwischen einer halb Zwergin und einem großen Ork aus dem Norden des
Nebelgebirges.


Als Thorinarada einen Schritt zurück ging machte der große
Ork vor ihr einen weiteren Schritt nach vorne dabei konnte man am Boden sehen
wie Marog beim Aufsetzten seines Fußen das Wasser aus dem Boden Drückte. Das
Gewicht seines Körper wie auch seiner Bewaffnung und auch seiner Rüstung sorgen
dafür das Marogs Schritte sehr wuchtig und auch Bedrohlich wirkten. Noch immer
umklammerte Marog den Holzgriff seiner Axt fest und öffnete nochmals seinen
Mund nicht nur um einen Tiefen Atemzug zu machen sondern auch um noch etwas zu Thorinarada
zu sagen. Wieder mit tiefer Stimmen sagt Marog zu der halb Zwergin " Vier
Jahre, eine viel zu Lange Zeit in dem dein Geschlecht noch auf dieser Welt
herum Wandelt, es wird Zeit das ich das beende das mein Ururgroßvater Azog in
der Schlacht vor den Toren von Moria begonnen hatte"
mehr musste Marog
nicht sagen den sein Gegenüber wusste ganz genau was der Nachkomme von Azog
damit meint und welcher Schmerz die Familie von Thorinarada damit verbindet.
Als Marog dann noch einen weiteren Schritt nach vorne gemacht hatte war er mit
seiner Axt endlich so nah an Thorinarada heran gekommen das er nun bereit war
einen tödlichen Hieb auf Thorinarada zu schwingen.


Mit seinem rechten Arm in dem er seine große Axt hielt holte
Marog nun aus versuchte seine Gegnerin mit einem Hieb zu Treffen der von ihrer
linken Schulter zu ihren rechten Oberschenkel führte. Dabei hielt Marog seine
Axt sehr weit hinten um seine Reichweite zu verlängern und der Tochter THorins
nicht zu nahe zu kommen um ihr nicht die Möglichkeit zu geben ihn mit ihrem
Schwert oder Dolch so einfach zu treffen. Als Marog nun Thorinarada angreift
blick er ihr direkt ins Gesicht und er lässt sich nicht mehr von ihren Waffen
ablenken denn er hat sein Ziel ganz genau im Auge.


In der zwischen Zeit als der Kampf zwischen dem Fürsten des
Nebelgebirges und der wahren Königin unter dem Berg beginnt sucht der Warg von
Marog noch immer nach der Stute von Thorinarada. Doch der noch immer leichte
regen macht es für den Warg sehr schwierig das Pferd allein durch seinen
Geruchsinn zu finden. Golug sieht sich immer wieder um ob er die Stute sieht
oder hört doch bis jetzt konnte er sie noch nicht finden, deshalb rennt der
Warg weiter im Wald herum auf der suche nach seinem Opfer doch er entfernt sich
nicht zu weit von Marog denn dafür ist die Bindung zu seinem Reiter viel zu
stark.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 03, 2013 9:51 pm

Als der Ork seinen ersten Schritt auf sie zumachte störte es Thorinarada noch nicht solle er ruhig kommen sie hatte Orcrist stehts bereit.
Er hielt seine Axt festumklammert und Nyla schätze ab wann er sie benutzen könnte.
Er öffnete seinen Mund und machte einen tiefen Atemzug während Nyla ihn immer noch Hasserfüllt ansah.
Wieder mit tiefer Stimmen sagt Marog ihr:
" Vier Jahre, eine viel zu Lange Zeit in dem dein Geschlecht noch auf dieser Welt
herum Wandelt, es wird Zeit das ich das beende das mein Ururgroßvater Azog in
der Schlacht vor den Toren von Moria begonnen hatte"
mehr musste Marog
nicht sagen denn er wusste genau das Nyla schon verstanden hatte was er meinte.
Den Tod ihres Großvaters.
Azog hatte ihn enthauptet und den Abgeschlagenen Kopf in die Höhe gehalten.
Thorin hatte nach diesem Vorfall erbittert gegen Azog gekämmpft und ihm den Arm abgeschnitten.
Dort hatte die Feindschaft ihrer Linien erst so direkt begonnen.
Marog machte noch einen Schritt nach vorne und holte mit seiner Axt aus.
Er sah sie direkt an was Thorinarada etwas irritierte.
Sie straffte ihre Schulter und wollte grade ebenfalls zu schlagen als seine Axt auch schon ihre Schulter traf.
Sie sank auf die Knie rollte sich aber nach rechts ab und rollte somit aus seiner Reichweite.


In der zwischen Zeit als der Kampf zwischen dem Fürsten des
Nebelgebirges und der wahren Königin unter dem Berg beginnt (Nein nicht geklaut!) lief Níra immernoch durch den Wald.
Sie lief hacken und schleifen damit falls der Warg in ihre Nähe kam er von ihrer Geruchssprur irritiert wurde.
Das Fell der schwarzen Stute war vom Regen durchnäßt wie auch das Haar ihrer Besitzerin.

(Man wieder so kurz... Aber mir fällt nie was ein Sorry!!!!)

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 03, 2013 10:51 pm

Wie bei jedem Kampf hatte Marog seinen Mund leicht geöffnet um
besser atmen zu können sein Schnaufen hörte Thorinarada sicher sehr gut. Es gab
nicht viel Geräusche die man sonst noch hörte aus den Regen der auf die Blätter
und den Boden fiel, wie auch auf die Metalteile der Rüstung von Marog. Als die
Regentropfen auf das Metal fielen machten sie hellen Klang der sich deutlich
von denen der Blätter und Ästen der Bäume unterschied. Die Pechschwarzen Haaren von Marog waren nun so Nass wie
auch die seiner Gegnerin, denn der dicke braune Wollmantel von Marog schütze
nur seinen Rücken vor dem Regen und sein großes Eisenschild das er darunter verbarg. Auch der Holzgriff seiner Axt war nun nass doch hielt sie
Marog immer noch ganz fest. Mit dieser Axt schlug Marog nun auf Thorinarada
ein. Dabei suchte das Breite Axtblatt sein Ziel im Fleisch der Halbzwergin. Das
Axtblatt von Marogs Waffe war besetzt von vielen kleinen Regentropfen die der
blank polierten Klinge etwas Mystisches gab. Es war schon etwas seltenes wenn
Orkwaffen nicht aus Schwarzenstahl bestanden doch die Ork im Norden stellten
schon seit einigen Jahrzehnten Waffen her die wie die der Menschen, Elben und
Zwerge glänzten und poliert waren. Besonders auf sein Schwert war Marog dabei sehr Stolz da es
einer Elbenklinge ihn nichts nachstand, ob in Punkten wie Eleganz oder
Schmiedekunst. Die Augen von Marog wichen nicht von Thorinarada Seite selbst
als seine eigen Axt durch sein eigenes Blickfeld flog. Marog spürte dann in
seiner Hand wie er es auch durch seine Augen sah das seine Axt die Schulter von
Thorinarada traf. Der kalte Stahl durchdrang die Haut der Halbzwergin und
schlitze die Schulter leicht auf so das Blut auf der Klinge der Axt kleben
blieb. Das edle Blut von Thorinarada verteilte sich auch etwas auf den Boden
der Umgebung. Auf so manchem Blatt das vor einiger Zeit zu Boden gefallen
wurden kann man jetzt einen Bluttropfen des Edlen Geschlechtes der Könige unter
dem Berg finden. Die Halbzwergin fiel auf die Knie als sie von der Axt von
Marog getroffen wurde doch statt einfach liegen zu bleiben rollte sich die
geschickte Kämpferin von der Seite weg um der Reichweite von Marogs Axt zu
entkommen. Doch Marog wollte ihr nicht die Chance geben ihr legendäres Schwert
Orcist einzusetzen immerhin musste Marog schon Schmerzhaft lernen das dieses
Schwert so manchen Schaden anrichten kann. Noch immer kann man die Narbe von
Orcist sehen wo das Schwert tief in Marogs Oberschenkel steckte. Marog machte
nun einen weiteren Schritt auf Thorinarada zu um einen Hieb von Oben mit seiner
Axt auf die Halbzwergin ausführen zu können. Golug lief weiterhin durch den Wald, bis er kurz bei einem
Baum stehen blieb. Nun schien es fast so als hätte der weiße Warg desen Fell
noch immer mit einer dunkeln Schlamm Schicht bedeckt war die Spur der Stute
gefunden hätte. Golug streckte seine Nase hoch in die Luft und versuchte den
Duft des Pferdes zu wittern und lief dann weiter.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 03, 2013 11:12 pm

Thorinaradas linke Schulter schmerzte während sie sich aufrichtete sofort krallte sie sich wieder an ihr Schwert das sie lockerer in der Hand gehabt hatte während sie sich umgedreht hatte.
Doch sie hatte kaum gelegenheit den Fürst des Nebelgebirges anzugreifen da er schon wieder mit seiner Axt angriff doch diesmal war Nyla schneller.
Sie drehte sich nach rechts und schnitt mit ihrem Schwert in die Hand des Orks so das er die Axt loslassen musste.
Diesmal würde er sie nicht entwaffnen das würde sie nicht zulassen ebendso wenig würde sie erlauben das er sie tötet sie musste ihn töten andersherum wär es ein fataler Fehler.
In ihren Adern floß das Blut des Geschlechts Durin und in seinen Adern floß das Blut von Azog weiter.
Thorinaradas dunkelbraune Haare klebten an ihr und ihr schwarzer Mantel war durchnäßt.
Wieso muss ich nur dieses lange Ding tragen? fragte sie sich in Gedanken und öffnte den Umhang der nur an einer Befestigung an ihrem Hals an ihrem Körper gebunden war.
Níra roch das der Warg hinter ihr herwar und beschleunigte das Tempo.
Sie war 82 Jahre alt und trotzdem ein der schnellsten Pferde in Mittelerde.
Weiterhin blieb sie in der Nähe des Kampfes ihrer Herrin.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Fr Jan 04, 2013 7:32 pm

Mit grimmigen Gesichtsausdruck und noch immer leicht
geöffneten Mund schwang Marog wieder seine Axt um die Halbzwergin die vor ihm
stand zu töten oder schwer zu verletzten um somit das zu beenden das sein
Ururgroßvater mit der Enthauptung des alten Zwergenkönigs begonnen hatte. Doch
wie schon Azog der Schänder musste auch Marog wieder einmal lernen das es nicht
so einfach war das Geschlecht von Durin den Königen des einsamen Berges einfach
so auszulöschen. Marog spürte wie Orchist die legendären Klinge seine Hand traf
und dort sein dunkles Fleisch durchdrang. Auf dem Orkspalter klebte nun das
Pechschwarze Blut von Marog und vor Schmerzen musste er auch seine Axt fallen
lassen diese wie ein Stein nun so Boden fiel. Wie schon das Blut von Thorinarada
tropfte nun auch ein wenig von Marog auf den Boden und auf die Blätter die
unter ihren Füßen lagen. Um Thorins Tochter und ihrem Schwert nicht all zu nahe
zu kommen wich Marog einen Schritt zurück. Es war schon lange her als Marog das
letzte Mal einen Schritt zurück wich. Doch jetzt musste er zuerst nachsehen wie
Schlimm seine Wunde tatsächlich war und wie er Thorinarada dann wieder
Angreifen könnte. Das Schwarze Blut floss unter seine mit Metal gepanzerte
Armschiene als Marog seine Hand genauer ansah. Kurzer Hand saugte Marog kurz an
seiner Wunde um die Blutung zu stoppen dann presste er sich ein Stück Stoff das
er schnell abgerissen hatte gegen die Wunde. Da seine Mutter eine Heilerin war
wusste er das dies nicht das beste für die Wunde war doch für den Moment war es
das beste und schnellste was Marog für seine Wunde Tun konnte.


Marog sah nun wieder sein weibliches Gegenüber mit einem
finsteren Blick an und ging dann wieder einen Schritt nach vorne. Eines war
Marog sofort klar er könnte seine Axt nicht mehr mit der Wucht und Genauigkeit
führen wie zuvor, deshalb wird er wohl sein Schwert ziehen müssen das um
einiges leichter war und er selbst mit dieser Verletzung gut führen konnte.
Doch dies hieß nicht das Marog seine Axt nun nicht mehr für den Kampf verwenden
könnte, Marog der noch immer Thorinarada ansah ging leicht in die Knie um mit
seiner rechten wohl auch verletzten Hand seine Axt zu fassen. Langsam hob er
die Axt wieder auf und blickte noch immer Thorinarada an dann ging alles recht
schnell den Marog warf nun seine große Axt direkt auf die Halbzwergin mit Königlichen
Blut. Nach dem Marog seine Hand wieder Frei hatte weil er die Axt nun auf ihren
Weg geschickt hatte Zog er sein kurzes leicht gebogenes Schwert das er gut mit
einer Hand führen konnte. Die Augen von Marog folgten nun der Axt und ihrer
Wurfbahn zu Thorinarada die direkt wieder vor Marog stand auch wenn sie zuvor
ein Ausweichmanöver machte. Golug hingegen wurde nun immer langsamer auch wenn
sich dadurch die Stute immer mehr von ihm entfernte. Der Warg war nicht darauf
aus die Stute über eine Lange strecke zu jagen dafür waren Warge auch nicht
gebaut, denn Pferde waren dafür viel zu Schnell und Ausdauernd als das ein Warg
sie ewig jagen hätte können. Golug hingegen drehte sich nun um und lief wieder
direkt zu seinem Reiter und der Halbzwergin. Dabei stieß er kurz einen Heuler
aus so das Marog wusste das er nun wieder auf den Weg zu ihm war. Natürlich
hörten auch die anderen diesen Heuler.

(Sorry der Post ist etwas kürzer und etwas Idee los, hab heute nicht so viel Zeit)
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Thorinarada
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Fr Jan 04, 2013 11:49 pm

Als Thorinaradas Elbenklinge Orcrist durch die Haut von Marog fuhr und Marog die Axt mit Nylas Blut fallen ließ atmete sie kurz erleichtert auf.
Thorinarada sah leicht zufrieden mit an wie der Fürst des Nebelgebirges einen Schritt zurückmachte und sich seine Hand ansah.
Nylas Blick streifte die Klinge von Orcrist an der nun schwarzes Blut klebte.
Dieser Anblick erinnerte sie an die Schlacht vor vier Jahren, die Schlacht an der Marog ihr das Schwert vor die Füße geschmissen hatte und sagte das sich diese Geschichte nicht wiederholen würde.
Viele nahmen diese Worte nicht ernst doch Nyla wusste das diese Worte ernster gemeint waren als sie klangen.
Todernst.
An diesem Tag entschloß sie diesen Ork auf ewig zu hassen, nicht so wie alle anderen Orks sondern abgrundtief.
Nyla ging mit der Hand zu ihrer Schmerzenden Schulter.
Sie blutete immernoch und schmerzte tierisch.
Thorinarada versuchte sich aufzurichten ohne ihr Schwert aus der Hand zu legen aber es war schier unmöglich.
Sie schätzte ab wie Marog reagieren würde doch er war immernoch damit beschäftigt ein Stück Stoff auf seine Hand zu pressen.
Nyla ließ Orcrist kurz am schmlammigem Erdboden liegen und stand auf.
Ihre Schulter schmerzte immernoch unheimlich während sie nach ihrem Schwert griff.
Der Regen prasselte auf sie nieder während sie zitternd da stand.
Ihr Mantel lag am Boden aber er war ihr eh nur ein Hinderniss im Kampf.
Die schwarze Bluse klebte ihr an der Haut und kühlte ihren Körper zusätzlich ab auch ihre Hose war vom Regen durchnäßt und klebte an ihren Beinen wie eine zweite Haut.
Orcrist leuchtete rot in ihrer Hand während sie darauf wartete das Marog sich wieder ihr zuwand.

Marog funkelte Nyla finster an.
Er machte einen Schritt nach vorne und Nylas Herz begann schneller zu schlagen, sie gab es ungern zu aber sie hatte Angst.
Der Ork war wesentlich besser bewaffnet als sie selbst und er schien auch in wesentlich besserer Verfassung und Form zu sein wie sie selbst.
Marog hatte keine Waffe in der Hand doch er ging leicht in die Knie und hob seine Axt auf.
Weiterhin sah er sie an und sie erwiederte seinen Blick.
Plötzlich warf der Fürst des Nebelgebirges, und Nachkomme von Azog dem Schänder, seine Axt, an der bereits ihr Blut klebte, auf Nyla.
Thorinarada wich ihr grade noch aus aber lag wieder am Boden.
Während sie versuchte wieder aufzustehen zog nun Marog sein leicht gebogenes Schwert.
Thorinarada stand unter nochmehr Schmerzen als zuvor auf und schob die Axt mit ihrem rechtem Fuß auf die Seite.
Wenigstens hatte er nun keine Axt mehr doch er war gewiss auch mit dem Schwert gefährlich.
Der Regen schien stärker zu werden während sich die beiden Nachkommen Azogs und Thorins wieder gegenüber standen.
Nyla ging nicht in den Angriff über.
Sie konnte sich kaum konzentrieren da ihre Schulter immernoch schmerzte.
Sie fürchtete einen weiteren Angriff Marogs nicht überleben zu können.
Kurz huschten ihre Gedanken zu Éomer den sie angekeift hatte weil er nicht schneller handeln wollte.
Sie wollte ihm sagen das es ihr leid tat sie wollte ihm eigentlich noch viel mehr sagen aber wenn nicht ein Wunder geschehen würde würde sie ihm nie wieder etwas sagen können.
Thorinarada hörte auf ein mal ein lautes Heulen das nur von dem Warg von Marog kommen konnte.
Wenn der Warg hier auftauchen würde wäre es für Nyla entgültig vorbei doch kurze Zeit nach dem Heulen ertönte auch ein Wiehern ihrer Stute.
Was tat Níra jetzt?
Doch die Tochter Thorins sah nicht zu der richtung aus der das Heulen kam sondern sie sah weiterhin zu Marog,


Unterdessen lief Níra eine große Kurve doch sie hörte ein Heulen.
Das Heulen des Wargs.
Er schien wieder zu seinem Herrn laufen zu wollen doch wenn Nyla jetzt in schwierigkeiten steckte würde der Warg ihre Herrin vielleicht verletzten.
Níra lief schnell den Weg zurück den sie gekommen war, allerdings ohne Umwege und Harken.
Währenddessen wieherte sie laut so das der Warg erkennen musste das die Stute sich in seiner Nähe befand.
Sie sah den Wagr schon und kreuzte seinen Weg schnell genug das er nicht nach ihr scnappen konnte aber er würde sie sehen können.

(OMG! Hab ich das echt geschrieben??? Ich bin überrascht von mir selbst!!! Dein Post war doch gar nicht schlecht? Zwar nicht so lang wie immer aber immernoch von der gleichen guten Qualität!)

___________________________________________
Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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