Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Kleiner Wald

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Sa Jan 05, 2013 7:52 pm

Marogs Axt drehte sich einig Mal um die eigene Achse bevor
sie nur knapp an dem Gesicht von Thorinarada vorbei flog. Die Halbzwergin hätte
sich in der Klinge selbst sehen können wäre diese nicht bereits von ihrem
eigenen Blut befleckt gewesen. Nach dem die Axt ihr Ziel verfehlt hatte drang
sie tief in den Boden hinter Thorinarada ein. Somit hatte Marog wieder seine
Hauptwaffe verloren mit der er sehr geschickt umgehen konnte. Besonders mit
seinem Schild und seiner Axt hatte er so manchen Feind aus dem Weg geräumt. Mit
Schild und Axt war Marog auch in der vordersten Schlachtreihe immer zu finden
und nicht nur ein gefährlicher Einzelkämpfer sondern auch ein bewundernswerter
Anführer, denn so mancher Ork ohne zu zögern in jede Schlacht folgte. Aber hier
stand Marog wieder vor Thorinarada der Tochter Thorins dem Zwerg der seinem
Ururgroßvater den Arm abschlug und somit diesen Ewigen Kampf der Anführer vorführte.
Schon in der Schlacht Südlich des Grauen Gebirtes standen sich Marog und Thorinarada
gegenüber dabei behauptete sich Marog nicht nur im Kampf gegen die geheime
Königin des einsamen Berges und ihren Begleiter sonder auch als großer Anführer
der Orks aus dem Nebelgebirges. De Fürst des Nebelgebirges und die Tochter
Thorins schworen sich bei dieser Schlacht bei der Marog von der Klinge Orchist
verwundet wurde ewigen Hass und nicht aufzugeben bis eine der beiden Linie der
großen Anführer ihrer Völker ausgelöscht wurde. Das Tuch in Marogs Hand sog
sich voll mit dem schwarzen Blut des Orks aus dem Nebelgebirges der wohl zu
einem der größten seines Volkes zählte. Doch Marog drückte das Tuch fest mit
den Rest seiner Hand um den Griff seines Schwertes dabei zeigte die Spitze
seines leicht gebogenen Schwertes immer auf die Halbzwergin.


Nach Thorinarada der Axt von Marog ausgewichen war fand sie
sich wieder auf den nassen mit Blättern bedeckten Boden wieder. Doch lange
blieb die Halb Zwergin nicht auf den Boden liegen auch wenn sie ihre
schmerzhafte Schulter wieder spürte. Die Kämpferin wollte es um jeden Preis
verhindern das Marog nochmals in den Besitz seiner Axt kommt um diese nochmals
gegen sie zu werfen oder sie nochmals zu verwunden wie zuvor an ihrer Schulter,
deshalb schob Thorinarada die Axt mit ihrem Fuß zur Seite so das Marog nicht
mehr direkt zu seiner Axt gehen konnte ohne das Thorinarada ich mit ihrem
Schwert verletzt hätte. Die Regentropfen schlugen nun immer stärker auf die
Metalplatten von Marogs Rüstung und dies hatte zur folge das dies wie einen Merkwürdige
Melodie klang. Eine Melodie die man schon einst in Rohan hörte als damals im
Ringkrieg die Uruk-kais die Festung Helms Klamm angriffen und belagerten. Der
Regen floss über das Gesicht von Marog und sammelte sich am Kinn von Marog von
wo große Tropfen auf den Boden fielen. Auch die Klinge von Marogs Schwert war
bereits voller kleiner Tropfen die sich dort sammelten. Marog sah Thorinarada
weiter mit einem finsteren Blick an, doch er wunderte sich das die Halbzwergin
nun nicht in den Angriff überging. Immerhin wäre es in ihrer Situation das
beste gewesen nun einen geschickten Angriff zu starten. Doch Marog sah nun
seine Chance und ging selbst zum Angriff über, mit einigen Schwerthieben greift
der Ork die Halbzwergin an. Thorinarada pariert alle Hiebe von Marog mit ihrem
Schwert sogar einen sehr kräftigen Hieb der auf ihren Oberschenkel Zielte.
Marog drückte nun seinen Klinge fest gegen die Klinge seiner Erzfeindin die nun
wohl ihre ganze Kraft dafür einsetzten müsste dieser Kraft etwas entgegen
setzten zu können. Dies war aber nur ein Trick von Marog denn nun umklammerte
der große Ork den Hals der Frau vor ihm nun mit seiner linken Hand. Marog hebt Thorinarada
nun sogar etwas in die Luft so das ihre Füße nicht mehr den Boden berührten.
Doch das Schwert von Marog drückte noch immer gegen das Schwert von Thorinarada
um zu verhindern das sie es nun gegen ihn einsetzten kann. Mit seinem kräftigen
Arm hob Marog die Halbzwergin noch immer nach oben und zog sie etwas an sich
heran. Marog schnaufte Thorinarada direkt ins Gesicht und kann ihrem Gesicht
auch sehr nahe nur einen kleine flache Hand noch zwischen Marogs und Thorinarada
Gesichts passte.


Dann hob Marog sein Opfer noch etwas hoher und leckte Thorinarada
mit seiner Zunge kurz über ihren Hals bevor er sie dann sehr nahe an sich heran
zog und Thorins Tochter dann in das Ohr flüsterte. "Deine Ende ist wohl
gekommen Thorinarada Thorins Tochter und
somit endet die Zeit der König des einsamen Berges. Aber keine Angst alle
Zwerge erfahren wie du gestorben bist und alle werden von nun an den Namen des
neuen Orkkönigs kennen."
Marog zog dann mit seiner Nase nochmals denn
Geruch von Thorinarada in sich hinein" Niemals werde ich deinen Geruch
deinen Geschmack und den Moment vergessen in dem ich dein Leben endlich beenden
konnte"
Der griff von Marogs Hand wird immer fester und schnürt somit der
Halbzwergin langsam die Luft ab. Marog wollte es genießen der Frau das Leben zu
nehmen und sich somit selbst zu einer Legende zu machen wie damals sein
Ururgroßvater. Marog wird dann die Leiche von Thorinarada mit in den Norden
nehmen und sich damit zum König ausrufen lassen. Der Fürst des Nebelgebirges
blickte Thorinarada nun direkt in die Augen und sagte dann zu ihr mit leiser
Stimme " Mögen dich deine Götter und Ahnen erwarten Thorinarada". Nun
warte Marog nur mehr darauf das nun das Leben aus Thorinarada schwindet.


Golug der Warg von Marog kommt den beiden immer näher bevor
er dann von der Stute überholt wird und sie sich knapp vor seinem Maul bei ihm
vorbei rennt. Der Warg aber hat nur mehr ein Ziel und das zu Marog zu gelangen
und das gelingt ihm auch. Nur mehr knapp 10 Meter von Marog und Thorinarada
entfernt kommt Golug zum stehen. Der Warg steht nun im Rücken von Thorinarada
die von Marog hoch gehalten wird. Golug dessen Fell noch immer braun vom
Schlamm ist wartet nun auf einen Befehl von Marog oder darauf seinen Herrn zu
schützen.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 06, 2013 12:11 am

Das gefällt mir gar nicht. Irgendetwas ist hier nicht gut. Aber was? Éomer stieg von Feuerfuss ab, er band ihn jedoch nicht an, da er wusste, dass er hier auf ihn warten würde.
Er tastete seine Taschen ab und fand glücklicherweise sein Schwert. Wieso habe ich es mitgenommen? Ich wollte doch nur etwas ausreiten. Er liess es jedoch in der Schwertscheide und lief einige Schritte auf dem feuchten Waldboden. Irgendwann sah er etwas zwischen den Bäumen, wovon er nicht wirklich bestimmen konnte, was es war. Nur eines wusste er, es bewegt sich.
Éomer versuchte so leise wie möglich hinter einen Baum in der Nähe des etwas zu gelangen, was ihm auch geling, so dachte er zumindest. Mit dem Rücken an dem Baum stand er da. Langsam versuchte er auf der rechten Seite hervorzulugen.
Was er da sah, raubte ihm den Atem. Das hässlichste Geschöpf, was er je gesehen hat, ein Ork, selbst für ein solchen hässlich. Obwohl, das waren sie ja alle. Aber das war nicht, was ihm den Atem raubte, sondern das, was er zwischen seinen Händen hielt: Den Hals Thorinaradas, Tochter Thorin Eichenschilds.
Ich muss sie retten. Das war der einzige törichte Gedanke der ihm in den Sinn kam. ER zog sein Schwert aus der Scheide und schritt brüllend hinter dem Baum hervor. Dabei war es absurd. Er, ein Mensch, gegen ein übergrossen Ork und dessen ebenso hässlichen Warg.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 06, 2013 12:40 am

Es gab eine kleine Pause zwischen den beiden kämpfenden bis Marog dann anfing mit dem Schwert zu kämpfen.
Zuerst parrierte sie alle Angriffe des Orks doch dann setzte er zu einem starken schlag auf ihren Oberschenkel an, dieser kostete ihr viel Kraft aber sie blockte ihn ab.
Doch sie blockte ihn ab und sie kämpften eine Weile weiter bis er sein Schwert auf ihre Klinge presste.
Um nicht erstochen zu werden gab sie sich alle Mühe und es kostete sie ihre volle Kraft indem sie ihre Klinge auch an seine presste.
Thorinarada hatte keine Chance da er nun seine Hand an ihre Kehle legte.
Das atmen fiehl ihr schwerer aber es war noch möglich.
Er zog sie hoch.
Ihre Beine berührten nicht mehr den Boden.
Er zog sie näher zu sich.
Sein Gesicht war ihrem so nah das sie sein Schnaufen deutlich hören und fühlen konnte.
Er zog sie höher und Nyla konnte spüren wie seine Zunge ihren Hals berührte.
Sie versuchte sich aus seiner Fesselung zu lösen aber sie hatte zu wenig Kraft.
Er zog sie nun noch näher zu sich und flüsterte ihr zu:
"Deine Ende ist wohl gekommen Thorinarada Thorins Tochter und
somit endet die Zeit der König des einsamen Berges.
Aber keine Angst alle Zwerge erfahren wie du gestorben bist und alle werden von nun an den Namen des neuen Orkkönigs kennen."
bei diesen Worten fing Thorinarda nochmehr an zu zittern und am liebsten würde sie nun weinen aber das wäre kein ehrenhafter Tot.
Sie wollte wenigstens ehrenhaft sterben und wo wäre es besser als im Kampf?
Er atmete ihren Geruch ein und sagte dann:
" Niemals werde ich deinen Geruch deinen Geschmack und den Moment vergessen in dem ich dein Leben endlich beenden konnte"
Während er das sagte verstärkte er den Griff um ihre Kehle und Nyla bekam kaum noch Luft.
Sie ließ ihr Schwert fallen und wie in Zeitlupe fiel es auf den erdboden der von Schlamm bedeckt war.
Nun sah er ihr in die Augen und sagte mit leiser Stimme die Nyla nur schwach hörte:
" Mögen dich deine Götter und Ahnen erwarten Thorinarada"
Doch plötzlich hörte sie einen Schrei.
Keinen Hilflosen oder ängstlichen sondern einen wütenden Kampfschrei.
Es war Éomer.
Doch mehr bekam Nyla nicht mit da sie das Bewusstsein verlor...

Níra stand nun hinter dem Warg und wieherte ihn an.
Bevor er reagiernen könnte lief sie auch schon einmal um ihn herum um ihn zu verwirren und danach mit der Schnauze an der Flanke anzustupsen.

___________________________________________
Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 06, 2013 3:54 pm

Marogs Hand umklammerte noch immer den dünnen Hals von Thorinarada
und der große Ork spannt seine Muskeln in seiner Hand immer mehr an so das er
der Halbzwergin mehr und mehr von ihrer Luft raubte. Noch immer hob Marog sein Opfer
in die Luft so das Thorinarada selbst beim ausstrecken ihrer Zehenspitzen
niemals den Boden erreicht hätte. Natürlich hätte Marog einfach seinen Dolch
ziehen können der schon seit vielen Generationen in der Familie seiner Mutter
getragen wurde um das Leben von Thorinarada zu Beenden, doch der Fürst des
Nebelgebirges wollte es einfach geniesen mit seiner Hand zu spüren wie das
Leben aus der letzten aus ihrer Linie tritt und somit das Geschlecht der Könige
des einsamen Berges erlischt. Der Ork hatte seinen Blick auf sein Opfer
gerichtet nur kurz schwenkt er seinen Blick hinter Thorinarada als er hört wie
Golug sein großer weißer Warg plötzlich wieder auf dieser kleinen Lichtung auftauchte.
Wie es schien fand der Warg die Stute von der Halbzwergin nicht aber nun war
dies auch egal denn sein Opfer würde nun nicht mehr fliehen können ob mit Pferd
oder ohne. Das sein Warg nun wieder in seiner nähe war gab Marog noch mehr das
Gefühl sein Ziel erreicht zu haben da er sich in der nähe von Golug noch
stärker fühlte. Als der Warg nun immer näher auf Marog und Thorinarada zu kam
blieb er ganz ruhig und spitze eher die Ohren. Wie es schien hatte das Reittier
von Marog etwas gehört ob dies nun die Stute von Thorinarada war oder etwas
anderes konnte der Warg noch nicht genau feststellen immerhin regnete es immer
noch sehr stark und die Geräusche der herunterfallenden Regentropfen übertönten
so manches feine Geräusch. Der Regen machte er Golug auch nicht so leicht etwas
in seiner Umgebung zu riechen da der Regen schnell jeden Geruch der in seine
nähe kam verschwinden lies. Trotzdem schwenkte der Warg seinen Kopf hin und her
um nun seine Augen zu benutzen um vielleicht schon zu sehen was sich hier neu
in der Umgebung befand. Marog zog seine Augenbrauen fragend zusammen als er sah
wie sein Warg den Kopf immer wieder hin und her schwenkte, als sein Reiter
kannte er diesen Verhalten seines Warges sehr gut und er fragte sich was er
wohl Wahrnahm das er sich nun so verhielt. Mit dunkler und tiefer Stimme fragte
Marog im starken Nördlichen Orkdialekt seinen Warg was er bemerkt hatte. So
musste Thorinarada noch bevor sie bewusstlos wurde die Sprache ihres Todfeindes
hören immerhin hassten die Zwerge die Sprache der Orks wie auch diese die
Sprache der Zwerge hassten. Auch der Mensch der Marog und seinem Warg immer
näher kam musste diese Sprache als unangenehm empfinden. Immerhin sprachen nur
sehr sehr wenigte Menschen oder Elben diese Sprache und wann du meistens die
Sprache von Mordor und nicht die Sprache der Orks aus dem Nebelgebirge. Marog
hingegen sprach diese Sprache perfekt immerhin war sie seinen Muttersprache
dazu noch alle Dialekte aller Orks aus dem Norden wie auch die Sprache Mordors.
Doch bevor der Warg mit einem Knurren oder einem Blick Marog mitteilen konnte
das er einen Mensch erspäht hatte stürmte dieser schon mit großen Gebrüll und
gezogenen Schwert auf Marog und seinen Warg zu. Sein Warg wäre wohl sofort auf
den Menschen los gegangen wäre nicht plötzlich die Stute von Thorinarada
aufgetaucht und hätte das Reittier des Fürsten des Nordens in die Seite
gestupst. Noch den Befehl seines Reiters im Kopf schnappte der War mit seinen
scharfes Reiszähnen sofort nach dem Hals der Stute und lief ihr sofort hinter
her. Laut brüllte nun der Warg durch den Wald. Marog lies seinem Warg diese
Freiheit nun die Stute zu jagen und zu töten falls er sie erwischen würde.
Marog spürte nun wie der Druck seiner Klinge immer die Oberhand gewann und dann
die Halb Zwergin sogar ihr Schwert fallen lies. Das legendäre Schwert das so
viele Orks getötet hatte und sogar Marog zwei mal verwundete hatte fiel nun auf
den Boden und wurde von der nassen Erde sogar beschmutzt und so manches nasse
Blatt klebte nun auf der mächtigen Klinge. Die Tochter Thorins wurde nun
bewusstlos und hang in der Hand von Marog der noch immer Fest die Kehle von Thorinarada
umklammert hatte. Doch der Blick des großen Orkes der seinem Ziel nun so nahe
war wanderte zu dem Mensch der gerade auf ihn zu stürmte und wohl seinen
Vorteil nicht erkannte hätte wäre er auf seinem Pferd auf Marog zugestürmt. Marog
sah ihn nun direkt an und lies dabei seine Klinge über seine eigene Hand
Wandern so das sie direkt an der Kehle von Thorinarada stehen blieb. Nun
bedrohte der Ork Thorinarada nicht nur sie zu erwürgen sondern ihr auch noch
die Kehle aufzuschlitzen. Doch diese Bewegeung und die Klinge seines Schwertes
an der Kehle von Thorinarada sollte dem Angreifer nur zeigen das die
Halbzwergin Schneller tot wäre bevor er nur einen Treffer an Marog landen hätte
können. Mit tiefer stimme schrie Marog nun laut zu Éomer um diesen zu Stoppen
und auch zu drohen" Bleib auf der stelle stehen oder ich schlitz ihr die
Kehle auf du Narr"
Dabei drückte er die Klinge seines leicht gebogenen
Schwertes leicht gegen die Kehle von Thorins Tochter. Was hätte sich dieser
törichte Mensch erwartet das Marog sein Opfer weg wirft und sich sofort in den
Kampf gegen Éomer stürzt immerhin hatte er einen Großen Vorteil mit der
Halbzwergin als Geisel und diesen wollte er auch ausnützen und immerhin war es
auch sein Ziel die Linie der wahren Könige des Einsamen Berges auszulöschen.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 06, 2013 8:09 pm

Éomer blieb stehen und zog seine Augenbraue hoch. Er liess ein Schwert etwas sinken, aber nicht zu fest, so dass er es im Notfall noch immer hochreissen könnte. Ich muss selbstbewusst wirken.
"Ach, die Halbzwergin, es gibt schlimmere Verluste, sie ist ja keine Menschin", sagte Éomer und lächelte. Ich habe im Kampf keine Chance gegen ihn, er ist sicher viermal stärker. "Jedoch würde ich Ihnen, Herr verehrter Ork, nicht empfehlen, mich anzugreifen. Ausser ihr wollt, dass eine 500-Mann-starke Truppe aus dem Wald auftaucht und euch tötet. Gegen einen meiner Soldaten habt ihr vielleicht eine Chance, aber alleine gegen 500? Das ist doch lächerlich." Er lachte laut. Okay, das war jetzt vielleicht etwas zu viel, aber was solls, hoffentlich schluckt er es.
Er sah sich um, und konnte das Viech des Orks nicht entdecken. Anscheinend war es geflohen, denn die letzten Augenblicke hatte er nur Augen für Marog gehabt. Er lächelte ihn zufrieden und selbstsicher an.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di Jan 08, 2013 12:22 pm

Was bildete sich dieser törichte Mensch nur ein, glaubte er
wirklich das er Marog mit einer solchen List überlisten könnte. Eine von Marogs
größten Stärke war sein kluger Geist der ihn zu einem großartigen Strategen
machte und zu einem großen Anführer.
Schon das der Mensch Thorinarada
als nur einen geringen Verlust bezeichnete brachte den Ork zum Nachdenken. Wäre
dem Menschen das Leben der Halbzwergin wirklich egal gewesen hätte er die
Situation von Marog sofort ausnützen müssen. Immerhin hielt Marog die
Halbzwergin immer noch mit seiner linken Hand hoch in die Luft und hatte sein
Schwert an ihrer Kehle. Eine perfekte Position um Angegriffen zu werden., Marog
hatte seine linke Hand nicht frei nicht einmal um schnell seinen Dolch zu
ziehen und auch sein Schwert befand sich in einer schlechten Position um einen
Angriff auszuüben oder zu blocken. Wäre also dem Mensch das Leben von Marogs
Opfer egal gewesen hätte er ihn sicher sofort Angegriffen oder er hätte seinen
Männer im Hintergrund ein Zeichen für einen Angriff geben können. Nun das war
der erste Punkt der Marog zum Nachdenken brachte. Aber selbst wenn der Mensch ihn direkt mit
seinem Schwert angegriffen hätte das erste was Marog getan hätte wäre der
Halbzwergin und Tochter von Thorin die Kehle durch zuschneiden denn ihr Tod
würde einen Aufschrei im Norden verursachen. Wenn Marog es schaffen würde der Tochter Thorins
zu töten würde er sich einen Namen machen wie sein Urgroßvater Azog der
Schänder der einst dem König der Zwerge bei der Schlacht am östlichen Tor vorn Moria
den Kopf abschlug. Nun der Fürst des Nebelgebirges würde sich sicher nicht von
diesem Mensch daran hindern lassen dies nun zu vollenden was sein Urgroßvater
begonnen hatte als er schwor das Geschlecht von Durin auszulöschen. Die Klinge
von Marogs leicht gebogenem Schwert drückte sich langsam in das zarte Fleisch
von Thorinarada die noch immer bewusstlos war. Noch einmal blickte Marog in das
Gesicht seines Opfers deren Leben er bedrohte bevor sein Blick wieder auf Eomer
wanderte. Wie dieser Mensch schon den Fürsten des Nebelgebirges ansprach
Empfand dieser als eine Art Beleidigung, denn für wie dumm hielt dieser Mensch
Marog das er ihn auf eine so dumme und verspottende Art und Weise Ansprach. Das
dieser Mensch 500 Soldaten hinter sich im Wald stehen haben sollte glaube Marog
einfach nicht und selbst wenn es stimmte wäre es ihm in diesem Augenblick egal,
für ihn zählte nur das er Thorins Tochter töten wird. Aber Marog war nicht dumm
zu glauben das der Mensch damit rechnet das der Ork auf seinen Trick herein
fallen würde. Plötzlich veränderte sich der Blick von Marog er hob seine
Augenbrauen und spielte dem Menschen eine leichte Panik vor als er nun hörte
das 500 Soldaten im Wald versteckt waren und der Mensch noch betonte das er ihn
und einen Soldaten vielleicht töten könnte aber niemals 500 Soldaten. In gespielter Panik sah sich
Maroh einmal kurz um und drehte dabei seinen Kopf in alle Richtungen und
blickte dann wieder auf Eomer dabei hatte der Gesichtsausdruck von Marog immer
noch etwas Panikhaftes und Ängstliches. Marog ging soagr soweit das er kurz den
Griff um Thorinarada Hals lockerte so das die Halbzwergin ihm aus der Hand
glitt. Es wirkte nun so als würde Marog die Tochter Thorins fallen lassen um
die Flucht zuerreicht. Doch als die Füße von Thorinarada den Boden erreich
schnappt die Hand von Marog wieder zu und hebt sie wieder hoch. Ein böses
lachen schalte nun durch den Wald und Marog hörte auf dem Menschen etwas
vorzuspielen. Mit ernsten und entschlossenen Blick sah er Eomer an. Die Klinge
von Marog Zeigte nun auf den Menschen der vor ihm stand und der Griff um Thorinarada
Hals wurde wieder fester so das man hörte wie sich die Muskeln in Marogs Hand
anspannten. Marog erhob nun seine Stimme gegenüber Eomer. “Nun sag mir Mensch
welche Antwort ist dir lieber das ich dir Glaube das du 500 Soldaten hinter dir
stehen hast, doch mir dies egal ist und ich diese Halbzwergin doch töten werde
oder ich dir einfach nicht glaube. Oder soll ich dir auch ein Märchen erzählen
und sagen das sich meine 500 Wargreiter sehr darüber freuen würden deine 500
Soldaten auffressen zu drüfen“
Marog ging nun sogar mit wütenden Blick auf
Eomer zu und schrie dabei laut die Worte“ Achka di o na He“ diese Worte waren
Orkisch und nicht für die Ohren von Eomer bestimmte sondern für Golug dem
weißen Warg von Marog der sich nun sofort auf den Weg zu seinem Reiter machte.
Dabei stieß der Warg ein lautes Heulen was das gut bis Marog und Eomer zu hören
waren. Damit wollte Marog seine Lüge unterstreichen das einige Warge in der
nähe waren. Man hörte nun aus dem Unterholz des waldes wie sich etwas großes
auf die Lichtung zubewegte,. Schon bald würde Golug hier auftauchen und seinen
reiter im Kampf gegen Eomer unterstützen. Doch wie Marog schon sagte wollte er
zuerst Thorinarada töten. Das Schwert des Orks fand nun wieder seinen Weg an
den Hals der Halbzwergin. Marog holte nun zum entscheiden Schlag aus um Thorinarada
den Kopf abzuschlagen wie es schon Azog bei ihrem Großvater tat.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Di Jan 08, 2013 9:54 pm

(Sry für den kurzen Post, bin in Eile)

Êomer zog die Augenbrauen hoch und machte ein verwirrtes Gesicht, als sich der Ork so seltsam panisch verhielt. Er hätte mit allem gerechnet, doch nicht mit dem.
erst nach einiger Zeit wurde ihm bewusst, dass der Ork ihn nur reinlegen wollte. Er zuckte die Schultern.Der Ork hatte sicher nicht 500 Wargreiter hinter sich versteckt, so wenig er die Orks auch kannt, aber dass diese im Wald warteten glaubte er nicht.
"Nun, ihr habt mich durschaut, werter Herr Ork", sagte er und seufzte. "Keine 500 Manne stehen hinter mir im Wald. Es sind auch nicht 200, es sind vielleicht 40, ja, das könnte hin kommen. Aber ich glaube trotzdem, dass 40 genug sind, einen Ork zu besiegen, ausser ihr seid ein unbesiegbarer Ork", fuhr er fort. "Ihr glaubt doch nicht wirklich, dass die Menschen ihren König alleine in die Wildnis lassen. Sie sind um mich besorgt, wie lästige Fliegen. Ich kann nicht mal in den Garten gehen, ohne dass eine Schar um mich herum steht. Meint ihr, ich finde das gut? Nein, es ist schlimm, ihr könnt froh sein, dass es bei euch nicht so ist und ihr die Wildnis geniessen könnt." Seine Miene wurde ernst und er atmete tief ein .
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Mi Jan 09, 2013 12:07 pm

(langsam müssen wir das hier zu Ende bringen*muahahahaha*)

Marog der Fürst des Nebelgebirges und neuer großer Anführer der Orks aus dem Nebelgebirge hörte dem Menschen aufmerksam zu. Was hatte dieser nur an sich das er Marog zum zweiten mal daran hinderte der Halbzwergin einfach den Kopf abzureisen oder abzuschlagen um endlich diesen Streit dieser zweit so alten Blutlinie von großen Anführern zu beenden. Doch Marog hörte es ja aus den Worten des Menschen selbst heraus er bezeichnete sich selbst als einen der Menschenkönige. Von diesen gab es nur zwei große in Mittelerde nämlich den König von Gondor der große Berühmtheit im Ringkrieg erreichte in dem er seinen Thron in diesem großen Krieg zurück gewann und den König von Rohan der den Platz des alten Königs einnahm als dieser bei der entscheidenden Schlacht des Ringkrieges fiel. Weil sich Marog auf den Gebiet von Rohan stand konnte es sich hierbei nur um den König von Rohan handeln der König über so viele Reiter, Helms Klamm und den großen Steppen. Dieser Mensch der von sich selbst sagte das er ein König sei sagte nun offen zu Marog das er keine 500 Soldaten im Wald versteckt hätte und auch keine 200 Soldaten doch es könnten gute 40 Soldaten sein denn ihn als König würde man nie alleine lassen. Dann sagte Eomer etwas was in Marog wie eine große Beleidigung gegen ihn als Person und gegen sein Volk klang. Der Menschenkönig sprach davon das er nicht alleine in den Garten gehen könnte ohne das ihn seine Diener oder Wachen hinterher gingen und so lästig wie Fliegen waren. Wie konnte es dieser Mensch nur wagen zu behaupten bei den Orks gebe es keine großen Könige die von ihrem Volk genau so umsorgt werden wie die Könige der Menschen und Elben oder auch der Zwerge. So war doch sein Urgroßvater der König von Moria und wurde sogar von seiner Leibgarde stets umringt und als er seinen Arm verlor sicher wieder nach Moria gebracht wo er seine schwere Verletzung sogar überlebte weil sich seine Soldaten um ihn kümmerten. Schon Marog der sich nur Fürst nennen durfte wurde von seinem Vol umsorgt und stets von seinen Soldaten beschützt die ihn so sehr achteten, nein wie konnte es dieser Menschenkönig nur wagen so etwas zu sagen. Wusste er nicht wer vor ihm stand, wahrscheinlich nicht so wenig wie Marog wusste das er vor dem König von Rohan stand. Marog dachte nun nicht darüber nach ob wirklich 40 Soldaten im Wald wartete um ihren König zu beschützen oder nicht. Noch immer hielt Marog sein Schwert in der Luft bereit Thorinarada ihren Kopf abzuschlagen doch kurz bevor die klinge den zarten Hals von Thorinarada durchschlagen hätte stoppt Marog seine Klinge und statt das Thorins Tochter ihren Kopf verliert schlitzt Marog ihren Hals nur leicht auf so das einige Bluttropfen auf die Klinge von Marogs Schwert flossen und einige auf die Hand von Marog, Dann lies Marog plötzlich Thorinarada fallen und beugte sich dann über sie. mit einem Finger seiner linken Hand fährt er der Halbzwergin über ihre Wunde am Hals und tunkt so seinen Finger in das Blut. Mit diesem Blut schreibt Marog dann seinen Namen auf die Stirn von Thorinarada und das in der Sprach der Zwerge. Die einzigen Wörter die Marog in der Sprache der Zwerge schreiben konnte waren sein eigener Name und der seinen Urgroßvater Azog und das hatte einen bestimmten Zweck. Denn als Azog dem Alten Zwergenkönig bei Moria denn Kopf abschlug als dieser in die Höhlen kam brannte der Orkkönige von Moria seinen Namen in den Schädel des alten Zwergenkönig und das in der Sprache der Zwerge. Deshalb zeichnete Marog nun mit dem Blut von Thorinarada seinen Namen auf die Stirn der Halbzwergin. Dann lies Marog sie einfach liegen denn sollte er ihr eben jetzt nicht den Kopf abschlagen können würde er sie mit in den Norden nehmen und dort als Geisel gegen einiges eintauschen können immerhin war sie eine Zwergin von Königlichen Blut und Marog verlangte es nicht weniger als dem Zwergenkönigreich Moria um sich auch König von Moria nennen zu können. Marog widmete sich nun dem Menschenkönig. Golug sollte hier bald auftauchen und er würde dann Thorinarada in sein Maul nehmen bevor er dann mit seinem Reiter und dessen Beute verschwinden würde. Der weiße Warf war nur mehr wenige Meter von der Lichtung entfernt. Marog richtet nun sein Schwert auf Eomer und kam ihm dann immer näher. Mit tiefer und dunkler Stimme sagte Marog zu ihm "Nun dann lässt eure 40 Männer antreten und wir werden heraus finden ob ich ein unbesiegbarer Ork bin oder die Menschen verlieren einen weiteren König durch einen einfach Ork."
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 10, 2013 6:23 pm

von Felsennest (Iârvhael's Horst)

Über der weiten Steppe von Felsennest hatte der Große Adler schließlich nach einiger Überlegungen in Richtung Rohan abgedreht. Seine kräftigen Schwingen trugen den Adler dem Land der Pferdeherren entgegen und bald schon konnte es sehen. Dies war also Menschenland. Iârvhael war noch nie hier gewesen aber er hatte viele Karten Mittelerdes aufmerksam studiert und wusste ungefähr wo er sich befand. Lange zog er über gelbliches Steppenland, bis er schließlich weit unter sich einen Wald erspähte. Seine scharfen Raubvogelaugen erblickten seltsames. Ein Ork bedrohte zwei Menschen. Lautlos wie ein Lufthauch legte der Vogel die Flügel an und schoss in die Tiefe. Erst als er raschelnd das Blätterdach durchbrach öffnete er die Schwingen und riss den Schnabel zu einem ohrenbetäubenden Raubvogelschrei auf.

(sorry für den kurzen Post, ich schreib eher selten lange Texte.)
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   Do Jan 10, 2013 8:49 pm

Er kannte den riesigen, brüllenden Federhaufen, der gerade durch das Blätterdach krachte, nicht. Was suchte dieser Adler hier? Wer war er?
Es war klar, dass dieser nicht beabsichtige, den Menschnekönig sondern den Ork anzugreifen, also nutzte er die Gunst der Minute und hob sein Schwert in die Höhe. Brüllend sprang zu dem Ork, aber immer noch in sicherer Entfernung des Adlers.
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 13, 2013 12:09 am

Thorinarda konnte sich nicht mehr bewegen.
Sie spürte nichts.
Sie sah nichts.
Sie hörte nichts.
Es war als würde sich ein Schatten ihrer selbst bemächtigen aber Nyla wollte nicht in diesem Schatten versinken.
Aufeinmal spürte sie einen brennenden Schmerz in ihren Lungen und auch ihre Gedanken kamen verschwommen wieder.
Doch es war nur ein kurzer Moment bis alles wieder in schwarz gehüllt war.
Es fühlte sich an als würde ein eisiger Windstoß über ihren Körper fahren, ihr war kalt.
Was auch immer sie versuchte sie brachte nichts klares in ihren Kopf.
Sie konnte weder atmen noch ihrem Körper befehlen sich zu währen.
Ein weiterer Schmerz durchzog sie und sie spürte eine kalte Klinge die sich langsam in ihre Haut drückte.
Aufeinmal löste sich der Druck der um ihren Hals lag und Nyla atmete einmal tief ein.
Wäre sie noch einem Moment länger an der Luft gewesen wäre sie wahrscheinlich wieder zu sich gekommen aber der Druck baute sich wieder auf als Marogs Hand, sich mit einem Griff der ihr kurz zuvor fast den Tot gebracht hatte, wieder um ihren Hald legte und kurze Zeit später wieder fester wurde.
Wieder spürte Nyla einen anderen Druck.
Die Klinge von Marogs Schwert berührte ihren Hals erneut doch diesmal war Marog nicht darauf aus ihr die Klinge in den Hals zu drücken sondern schnitt nur ein Stück hinein.
Nyla zuckte kaum merkbar und kraftlos zusammen.
Es schmerzte als das Blut austrat und tropfen nicht nur auf Marogs Klinge blieben.
Plötzlich fiel sie auf den Boden des Walds.
Er war hart... hart aber doch weich.
Sie konnte wieder atmen jedoch gelang es ihr nicht das bewusstsein zu erreichen.
Irgendetwas oder irgendwer beugte sich über sie und der Regen setzte für einige Sekunden aus da dieses etwas den Regen abbekam anstatt sie.
Thorinarada Nyla spürte eine Berührung auf ihrer Stirn konnte es aber nicht zuordnen.
Sie zitterte als sich Marog entfernte und sie somit den Schutz vor dem Regen verlor.
Nyla hörte die Geräusche von Marogs Warg und auch Marogs Stimme.
Nun wurde ihr wieder alles klar.
Sie war im Wald... IN ROHAN, Marog hatte sie angegriffen und ihr schlimm zugesetzt.
Eomer... er hatte sie gerretet?
Momentan sah es auf jeden Fall so aus.
Sie spürte etwas neben ihrer Hand... es war aus Metall...
Es war ihr Schwert, Orcrist.
Vor ihr führte es ihr Vater.
Thorin Eichenschild einer der Nachkommen Durins.
Wie sie es war.
Sie öffnete die Augen doch was sie sah überraschte sie.
Ein Adler schob sich durchs Blätterdach.
Der Adler war groß und sah sehr majestätisch aus.
Nyla jedoch griff mit ihrer rechten Hand nach Orcrist und zog es näher zu sich.
Sie versuchte sich aufzurichten... schaffte es aber nicht.
Eomer näherte sich Marog mit erhobenem Schwert.
Nyla konnte sich nicht erklären wieso sie nicht den majestätischen Adler ansah, sondern Eomer.
Sie hoffte so sehr das er lebend und unverletzt aus diesem Kampf herauskäm.
Was mit ihr geschah war irrelevant, das war jedenfalls ihre Meinung.
Der Regen und zugleich die kälte setzten Nyla zu aber sie sah weiter Eomer an.
Notfalls würde sie sich auf die Beine zwingen und kämpfen.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 13, 2013 12:33 am

Sothis &Prycon

2 verwilderte Wolfshunde streunten durch den kleinen wald auf der suche nach etwas freßsbarem das Weibchen sah etwas am boden liegen es schien verletzt zu sein und in dessen nähe war ein großer warg .... das Männchen des Geschwisterpaares begann den weisen Wargen böse an zu knurren das war sein Fresschen wa da am wald Boden lag das weibchen hin gegen versuchte das wesen ab zuschlecken da es wohl doch noch lebte undsie keine lebenden wesen frass. währen sich ihr bruder mit dem Größeren Tier anlegte packte seien Schwester das wesen an der kleidung und versuchte es in den wald zu schleifen doches rührte sich nicht von der stelle . seltsam schaute die Wolfsdame es an.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 13, 2013 12:44 am

Thorinarada hörte die Geräusche zweier Tiere.
Sie traten aufeinmal auf die Lichtung auf der der Kampf bisher stattgefunden hatte.
Der etwas größere lief auf den Warg zu und der kleinere kam auf sie zu.
Zuerst zuckte sie zusammen doch dann wurde ihr bewusst das der Wolfshund ihr helfen wollte.
Doch Nyla ließ es nicht zu vom Kampfplatz weggebracht zu werden.
Sie konnte Eomer kaum seinem Schicksal überlassen aber sie hatte auch respekt vor diesen Tieren.
Sie sah der Wolfshündin in die Augen und flüsterte auf Elbisch: (und das tat sie nun wirklich seltend)
"Lasto beth nín a maetho!" (Hör auf mein Wort und kämpfe!)
Ihre Stimme war fast nur ein Hauchen aber die sensiblen Ohren des Hundes würden es verstehen.
Ihre Stimme zitterte dazunoch, ebenso wie sie am ganzem Körper zitterte.

Níra hatte den Angriff der Wolfshunde mitverfolgt.
Ihre Herrin schien schwach zu sein aber wieder war ihre Herrin zu sturr um sich aus der Gefahr bringen zu lassen.
Die schwarze Stute sah sich die Situation nochmal an:
Der Warg stand relativ weit rechts, von ihr aus gesehen, und die Wölfe liefen auf ihn zu und relativ weit in der Mitte stand der Ork der gegen ihre Herrin gekämpft hatte.
Vor dem Ork stand ein großer Adler, der sehr majestätisch wirkte.
Relativ weit links von dem Adler stand der Mensch den sie heute schoneinmal gesehen hatte und der ihrer Herrin in den Gedanken gewesen ist seit dem sie abgereist waren.
Weiter rechts von dem Mann lag ihre Herrin auf dem Boden und sagte etwas zu der einen Hündin.
Níra sah Nyla an.
Níra lief ausenrum zu ihrer Herrin und stellte sich neben sie.
Notfalls würde sie sie beschütze das war der alten Stute klar.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 13, 2013 12:56 am

Sothis &Prycon

Die Wolfsdame legte den Kopf schief so als wollte sie fragen was sagt du da ? aber sie Verstand und knurrte ihrem Bruder etwas zu welcher darauf hin nur noch wütender wurde und anfing wie wild zuknurren und dem Warg die Zähne in dessen fleisch zu bohren der vor schmerzen aufheulen würde auch wenn er ihh nicht wirklich schwer verletzen konnte weh tuen würde es allemal da empfindliche nerven dort verliefen wo der wolf ihn .hin biss er kannte das schon as früherenzeiten wo es einem war am meisten weh tat... auch Sothis legte die Ohren an und begann die weißen fangzähne zu blecken sie würde das fremdartige Geschöpf verteidigen .


(bitte meine wolfies nicht ganz platt machen brauche ja n einstieg für radagast)

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald   So Jan 13, 2013 10:24 pm

Wie konnte es nur so weit kommen, vor nur einigen Minuten stand Marog noch auf dieser kleinen Lichtung eines Waldes in Rohan mit der Tochter Thorins in seiner Hand bereit ihr den Kopf abzuschlagen wie es Brauchtum in seiner Familie wurde. Der Fürst des Nebelgebirges wollte sich somit zu einer Legende machen wie schon sein Urgroßvater Azog der Schänder der einst dem Großvater von Thorinarda den Kopf abschlug. Mit dieser Tat und der großen Schlacht an dem östlichen Tor von Moria begann der blutige Krieg zwischen den Zwergen und den Orks aus dem Nebelgebirges. Noch zu Marogs Zeiten als Fürst des Nebelgebirges wird dieser Krieg zwischen diesen beiden Völkern geführt. Auch nach so vielen Jahren des Krieges wurde dieser nicht unblutiger oder die Ziele der beiden Parteien kleiner. Noch immer kämpfen die Orks aus dem Norden um das große Zwergenkönigreich Moria und die Zwerge um die reichen Berge des Nordens in dem sich auch die große Orkstadt Gundabad befindet. Aber wie es schien wurde es Marog verwehrt das direkte Geschlecht von Durin hier und heute für immer zu beenden. Dem großen Orkkrieger mit längeren dunklen Haaren und einem Bart standen nun immer mehr Feinde gegenüber. Wäre er noch immer alleine mit Thorinarda hätte sie ihren Kopf sicher schon verloren und Marog wäre mit ihrem Kopf in einem Lederbeutel schon auf den Weg nach Norden. Ihren Kopf hätte Marog vor das Tor von Moria gelegt um die Moral zu senken und dann die große Zwergen Stadt anzugreifen. Doch bis jetzt konnte Marog nur seine Namen auf die Stirn der Halbzwergin schreiben um ihr klar zu machen welches Schicksal ihr ereilen wird. Noch immer hielt Marog sein leicht gebogenes Schwert mit festen Griff in seiner rechten Hand bereit jeden Angreifer zu töten um sein Leben oder das seines Warges zu beschützen. Der Menschenkönig hatte noch immer sein Schwert in der Hand und stürmte entschlossen auf ihn zu. Dieser wäre für Marog kein schwieriger Gegner gewesen alleine schon mit seinem Schwert hätte Marog ihn vielleicht ausschalten oder töten können. Doch nun tauchte noch ein Wesen auf mit dem Marog nie gerechnet hätte, doch kannte er das Wesen aus seiner Heimat. Denn die Heimat dieses Wesen liegt auch weit im Norden von Mittelerde in den Felsen des Nebelgebirges. Um die Tochter Thorins zu retten tauchte nun ein großer Alder auf der dem Menschen König bei seinem Angriff half. Ohne seine Fernkampfwaffe oder seine Axt die er dem Alder direkt zwischen die Augen werfen hätte können war Marog diesen mächtigen Wesen fast wehrlos ausgeliefert. Marog blickte kurz zurück auf der Suche nach seinem Warg auf dessen Hilfe er nun angewiesen ist. Immerhin befindet sich auf dem Rücken der Bogen von Marog, dieser wäre nun eine mächtige Waffe gegen den Adler und den Menschen König. Nur Thorinarda könnte Marog nicht mit einem Pfeil töten denn ihr müsste er den Kopf abschlagen um eine Legende zu werden und den Respekt aller Orks im Norden zu gewinnen. Doch Golug der weiße Warg von Marog wurde dann von zwei Wolfen daran gehindert Thorinarda zu schaden und um zu seinem Reiter zu kommen. Nun schwebte ein großer Alder vor Marog der breit war ihn mit seinem scharfen Schnabel oder Krallen zu töten und ein brüllender Menschenkönig stürmte auch noch mit seinem Schwert auf ihn zu. Hinter ihm wurde sein Warg von zwei Wölfen gehindert Thorinarda mitzunehmen und zu Marog zu kommen. Marogs Blick wanderte wieder nach vorne zu den beiden Angreifern. Der Fürst des Nebelgebirges analysierte nun seine Situation so gut er kannte, zwei Angreifer von Vorne und zwei im Rücken die daran hindern das seine Verstärkung also sein Warg zu ihm durchdringt. Diesen Kampf konnte Marog nicht gewinnen und falls doch wahrscheinlich nur in dem er selbst stirbt oder sein Warg Golug. Diese beiden Risiken wollte Marog nicht eingehen dafür hang er zu sehr an seinem Leben und an seinem Ziel König zu werden und Midja zu seiner Königin zu machen auch seinen Warg liebte Marog zu sehr um es zu riskieren das er schwer verletzt oder getötet wird. Wie schon sein Ahne Azog schätze Marog sein Reittier sehr und fand in ihm einen guten Freund. Nun wich der Fürst nach hinten zurück in dem er langsam zurück ging dabei hörte er seinen Warg aufheulen weil ihm einer der Wölfe in den Hals biss und dann brüllte der Warg laut und fletschte seine Zähne um die zwei Wölfe einzuschüchtern. Der Blick von Marog verfinsterte sich als der den Adler und Eomer ansah, doch bevor Eomer in der nähe von Marog war um diesen mit seinem Schwert anzugreifen steckte Marog sein Schwert zurück in seine Schwertscheide und drehte sich dann blitzschnell um. Nun war sein Blick auf seinen Warg gerichtet und Thorinarda die nun von ihrer Stute beschützt wurde. Auch wenn Marog kein großartiger Langstrecken Läufer war konnte er doch auf diese kurze Strecke zu seinem Warg eine hohe Geschwindigkeit aufbauen. Ohne sein Schwert in der Hand aber sein Schild auf dem Rücken das noch immer von seinem langen Mantel bedeckt wird lief Marog nun direkt auf seinen Warg zu. Dabei sprang er kurz über Thorinarda und an ihrer Stute vorbei. Bevor er an den Wölfen vorbei kam schnappte sich Marog noch seine mächtige Axt die noch im Boden steckte weil er sie nach Thorinarda geworfen hatte. Mit seiner Axt in der Hand rannte Marog noch immer zu seinem Warg. Wütend darüber das die beiden Wölfe es gewagt hatten seinen Warg zu verletzten schlug Marog den weiblichen Wolf mit seinem Fuß zur Seite und den anderen männlichen Wolf mit der flachen Rückseite seiner Axt. So das beide Wölfe von Marog zur Seite geschleudert wurden. Mit seiner freien linken Hand hält sich Marog an dem Sattel seines Wargs fest und schwingt sich Schwungvoll in den Sattel seines Wargs. Doch bevor der Fürst des Nebelgebirges mit seinem Warg verschwand bäumte sich Golug noch einmal hoch auf und Maroh hält dabei seine Axt hoch in die Luft. Mit tiefer Stimme und den Blick auf Thorinarda gerichtet sagt Marog zu allen anwesenden Wesen.“ Thorinarda die Tochter Thorins hatte wie es scheint heute viel Glück wie einst ihr Vater als er dem Griff von Azog des Schänders entkam. Doch Blicke auf deine Stirn und werde dir über dein Schicksal im Klaren, das nächste Mal werden dir keine Menschenkönige Wölfe oder Alder helfen.“ Nun Marog musste sich eingestehen das er sich nun Zurück ziehen musste um nicht zu sterben oder schwer verletzt zu werden. Golug der weiße Warg von Marog dreht sich sehr schnell um und die beiden verschwinden im Wald. Als sein Warg mit schnellen Schritten versucht immer mehr Abstand zu den anderen zu gewinnen steckt Marog seine Axt neben sein Schwert in seinen Gürtel und greift nach seinen Bogen bereit jeden Verfolger mit diesen Anzugreifen. Als Marog auf seinem weißen Warg der noch immer mit schlamm bedeckt war dahin ritt blickte er immer wieder zurück und dachte daran wie gerne er jetzt im Norden wäre und seine Garde bei sich hätte oder seine Wargreiter. Vielleicht wäre er besser im Norden geblieben und hätte etwas Zeit mit seinem Juwel Midja verbracht. Marog und sein Warg bewegten sich nun in Richtung Osten. Es war die erste Richtung die Marog mit seinem Warg einschlug und dazu kam noch das der Fürst des Nebelgebirges im Osten noch etwas zu erledigen hatte.//Es wird Zeit nach Osten zu reiten, dort gibt es noch einiges zu Erledigen bevor ich wieder nach Norden reiten kann um wieder Midja und meine Stadt zu sehen//

Tbc:Druadan-Wald


Zuletzt von Marog am So Jan 13, 2013 10:49 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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