Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Radagasts hütte

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo März 04, 2013 11:12 pm

<--------- Nebelgebirge

Elen und Eonwe kamen in Radagast Hütte an. Eonwe kannte Radagst, war er doch auch einer der Maiar und er wusste, dass er dre Freund der Wälder und ein großer Heiler war. Er sollte nun versuchen die Wunden des Ainur zu heilen. Eonwe lag nun schmerzverzerrt auf dem Boden von Radagasts Hütte.
"Radagast..." brachte er lediglich hervor und blickte sich um.
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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo März 04, 2013 11:27 pm

Elentári war mit Eonwe im Schlepptau bei radagast angekommen sie erklärte kurz dem Zauberer was vorgefallen war und bat ihn inständig um Hilfe auch wenn er sonst recht menschenscheu war so war er doch nach wie vor den valar verpflichtet und von diesem Recht machte nun Elentári Gebrauch. Nur widerwillig ließ sich der Istari darauf ein aber da es hier immerhin nicht gemeinen sterblichen oder um einen Elben ging sondern um seinesgleichen machte er eine Ausnahme

" Und meinte ich werde sehen was ich tun kann doch schwer sind die Wunden die dieses Ungetüm schlug die Zeiten sind dunkel sehr dunkel und ein alter Schatten alt wie die Welt bemächtigt sich ihrer nichts ist sicher im Lichte. "
man konnte dies für Worte eines törichten alten Mannes halten doch machte er sich sogleich daran sich die Wunden Eonwes anzuschauen um mit einigen seiner Elixiere und allerlei Kräutermischungen zu behandeln um die Blutung zu stillen doch zuvor nahm er den Verband ab und entfernte so weit er konnte die geschmolzenen Rüstungsteile um sich die Wunde in aller Ruhe angucken zu können
" schlimm, schlimm, schlimm " murmelte er " und böse böse böse ich weiß nicht ob meine Künste dazu ausreichen doch ich will versuchen was ich tun kann Herrin "


Elen welche immer noch um eonwes leben bangte betete zu Eru .und Manwe

" Eru unser aller Vater, und Manwe König von Arda, Mandos.. Námo , Richter des Schicksals wenn ihr mir diese Gunst gewährt Ich bitte euch aus dem tiefsten Herzen und reiner Seele . lasst Eonwe nicht zugrunde gehen und gewährt Radagast ihn zu heilen. doch sei ihm beschieden nach Hause in eure heiligen Hallen zu kommen so nehmt mich statt seiner ist es ihm doch beschieden das er einst am Ende der Welt mit meinem Onkel Tulkas und Turin Turambar Morgoth jenen verstoßenen aus unseren reihen welcher soviel Unheil über diese Welt brachte für immer besiegt . er vermag mehr aus zurichten zu seiner zeit, als ich es jeh können würde . Aus Liebe zu meiner Familie welche ihr seid bitte ich um dies , nicht darum um euren Willen und Ratschluss zu durchkreuzen.aber bitte ich auch für die anderen welche der Drache verletzt hat um eure gunst und gnade das diese es überleben mögen. Sollte es ein Preis zu zahlen sein welcher auch immer so bin ich gerne bereit diesen zu zahlen. Sollet ihr aber ein anderes Leben Als Opfergabe verlangen um ihn und sie zu retten so bin ich bereit meine unsterbliches Sein unter euch dahin zugeben das er und die anderen tapferen Kinder Überleben möge, denn in eure Hände lege ich mein Leben und mein Schicksal. eurem Ratschluss und Willen unterwerfe ich mich ganz , verfahrt mit mir belieben doch rettet ihn und die anderen um der Kinder Ardas Willen das diese nicht die Hoffnung verliehren mögen. " immer noch hatte sie tränen der sorge und trauer in ihren gold flammenden Augen

würden ihre Verwanten und Eru ihre Bitte erhören .?

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 6:46 pm

Eonwe lag, immer noch schwer röchelnd und Blut hustend in der Hütte des Istari Radagast und wartete entweder auf seinen Tod, oder Heilug. Der Zauberer hatte sich eiligst daran gemacht Heiltränke und andere Stoffe zu sammeln, um die Wunde des Maiar zu behandeln. Eonwe schmerzte jede auch noch so kleine Bewegung, auch die heilenden Substanzen Radagasts, so sehr sie auch helfen mochten, ließen einen brennenden Schmerz durch seinen Körper fahren.
Jedoch war dieser Schmerz nichts im Vergleich zum Feuer Goldors, welchem Eonwe für viel zu viel Zeit ausgesetzt war. Warum hatte er sich das eigentlich angetan?
Er war vor Thilia, die törichte Elbin gesprungen und hatte somit gesorgt, dass sie nicht von den Flammen verschlungen wurde. Waren seine Schuldgefühle aufgrund der Ereignisse des Ersten Zeitalters schuld? Oder war sein Ainur Verstand mit ihm durchgegangen? Fragen über Fragen überhäuften den Maiar und er fand keine Antworten. Als ihn ein weiteres Mal ein starker Schmerz durchzuckte, ließ er die Gedanken über Thilia, das Erste Zeitalter und Goldor voerst weg und konzentrierte sich auf seine gegenwärtige Situation.
Er woltle Radagast gerade etwas mitteilen, als Elen zu ihren Verwandten flehte.
Innerlich rollte Eonwe mit den Augen, Sie hatte schon immer einen Sinn für Dramatik.
"Elen, Elen!" sagte er so laut er es vermochte und stubste sie mit einem Ellbogen an. "Noch bin ich nicht tot und wenn du dich für mich opfern solltest, werde ich persönlich in Mandos Hallen gehen und dir in den Hintern treten! Wenn ein Maiar fällt ist es kein großer Verlust für Aman, doch wenn eine Valar ihr Leben lässt, könnte unser Feind denken er wäre uns überlegen." wandt er ein und stützte sich ein wenig auf seinen Ellbogen ab. Er spürte zwar immer noch Schmerzen, doch die Arznei Radagasts schien langsam zu wirken, er konnte sich wieder etwas bewegen.
"Wenn dies nun meine Ende sein wird, so wird Manwe, mein Vater, wissen, dass es nicht umsonst war. Aber nun lass uns lieber hoffen, dass unser werter Istari mich wieder zusammenflickt." fügte er hinzu und ließ sich wiede absacken. Es missfiel ihm, dass Elen davon sprach sich für ihn zu opfern.
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 7:28 pm

Elentári antwortete " Eonwe ich mag zwar eine der Valar sein dennoch seid Ihr des Ranges her eures Vaters wegen höher als der Meinige , seid Ihr doch aus dem Geschlecht des Königs von Arda und ich nur aus dem des Jägers welche an achter Stelle der großen Fürsten dieser Welt steht auch wurde mir und meiner Schwester nur durch die Gnade unser aller Vater der neunte Platz welche einst der verstoßene inne hatte da ich in seinem Auftrag in die Gefilde Ardas hinab stieg um seine Kinder Mit uns wieder zu versöhnen zuteil .obgleich wir nicht jene Macht welche der verstoßende Einst inne hatte bekleiden,sind ich und meine Schwester die geringsten unter jenen großen der Mächte Ardas. Auch wenn ihr zu den Maiar gerechnet werden so stehe ich doch vom Range meine Herkunft her weit unter euch. Prinz Ardas von daher schätze ich euer Leben höher als das meinige... und bin durchaus bereit es hinzugeben für euch und euren Vater mein Leben und immer es notwendig ist um jemanden welche mir lieb und teuer ist zu geben. Dies ist nun mal meine Natur und meine Art die Liebe zu allen jenen Wesen welche ihr und unser aller Vater geschaffen habt auszudrücken."

Radagast hingegen werkelt fleißig weiter sich auf die Heilung des Verletzten konzentrierend und probierte einige seiner neuen Tinkturen und Zauber an seinem Patienten aus er murmelte hier einen Zauberspruch und da ein Zauberspruch und zu langsam aber sicher grad Besserung ein wie er sehen konnte aber es würde noch ein schweres Unterfangen werden seinen hohen Gast wieder ganz auf die Beine zu stellen " wird werden, wird werden nur viel Zeit es brauchen wird . Tiefe Wunden brauchen viel Zeit und hoher Herr braucht viel Ruhe. deswegen nicht aufregen sondern still liegen bleiben. fühlt sich der hohe Herr besser?"

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 8:03 pm

Eonwe ging es langsam besser und er nickte Radagast zu. "Deine Heilmittel wirken Radagast, es geht mir schon besser. Hätte nicht gedacht, dass ich das durchstehe." sagte er zu dem Istari und setzte sich dann, unter Schmerzen, auf.
"Elen, bitte nenne mich nicht Prinz von Arda! Ich kann diesen Titel nicht leiden. Und ich werde wieder genesen, du musst dich nicht opfern." sagte er zu der Valier und rollte ein wenig mit seinen Schultern um wieder etwas gelenkiger zu werden.
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 8:30 pm

langsam beruhigte sich Elentári wieder " wenn es euer Wunsch ist, wenn ich dies tun alter Freund nur ich war wie von Sinnen als ich euch der liegen sah durchbohrt von diesem Drachen nach den mich schwach eure Botschaft empfangen hatte bin ich sofort los geritten um euch beizustehen. Und ich bin froh dass das Aiwendil euch zu helfen vermag und ich bin froh das es euch besser geht."

Radagast schaute eonwe an " freut mich dies zu hören doch ihr müsst euch noch ausruhen, viel Ruhe ist jetzt von nöten. aber ihr seid außer Lebensgefahr und junge Herrin dahinten scheint auch langsam wieder zu klarem Verstande zu kommen."

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 8:41 pm

Eonwe nickte Radagast dankend zu, "Habt dank Radagast, doch bald muss ich mich wieder aufmachen zum Kampf gegen das Böse." sagte Eonwe unr richtete sich, wenn auch beschwerlich, auf. "Und auch dir Elen, vielen Dank. Ohne dich wäre ich nun bei Mandos." sagte er zu Ele, ehe er die Hütte verließ. Langsam humpelte er nach draußen, wo er versuchte Solarion zu beschwören, doch nichts geschah. Er hatte Thilia den SPeer gegeben, damit sie Goldor damit aufhalten konnte...hatte er den Speer dabei zerstört. So schnell er konnte ging er wieder in die Hütte, "Wo ist SOlarion, wo ist mein Speer?" fraget er Elen.
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 8:54 pm

"Eonwe , Ruhe dich noch ein bisschen aus ,der Drache wurde vorerst vertrieben hielt er mich doch für meinen Vater mit seiner Jagdschar. Und Yára wie Haldir und seine Brüder kümmern sich um die Verletzten im Nebelgebirge " sprach Elentári. "Und so verletzt wie du immer noch ist wirst du mir überhaupt nirgendwo hingehen alleine.ob es dir passt oder nicht sondern du wirst dich fein erstmal auskurieren. Wir brauchen dich noch." bestimmte in einem etwas strengeren Ton die junge Valie aus Sorge um ihren alten Freund. doch dann fragte er nach seinem Speer " was ich noch sehen konnte bevor der Drache floh ist das Thilia ó Gondolin ihm eine tiefe Wunde an der Schulter beibrachte ehe er Ihn zerbiss und von seiner Explosion als Solarion zerstört wurde selbst durch die Druckwelle etwas Schaden nahm. doch dieser Drache ist mir zu stark für den Drachen wie wir ihn damals in Angband erlebten auch sprach er davon dass seine Zeit kommen wird und das nicht nur du sondern auch einige andere unter ihm fallen werden und er meinte noch dass sich sein Meister persönlich um uns Valar kümmern werde."

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 9:12 pm

"Ja, vielleicht hast du Recht Elen. Aber dann möchte ich nach Bruchtal, ich muss wissen was aus den anderen geworden ist." engegnete Eonwe auf Elens Bedenken. Dennoch schmerzte ihn der Verlust von Solarion sehr. Er trug diesen SPeer, seit er auf Arda wandelte und nun war er weg, zerstört von Goldor.
Dafür würde der Drache noch bezahlen. Nun begnügte Eonwe sich damit, ein wenig um Radagasts Haus zu schlendern und auf den Aufbruch zu warten.
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di März 05, 2013 9:57 pm

"möchtet ihr euch auf mich aufstützen ? so das ich uns direkt in die heilenden Häuser Brinen wo man nach euch schauen wird die anderen dürften auch dort bald ankommen " sprach elentari aber iohr schien es der Ainu wollte direkt nach Bruchtal so hiefte sie Eonwe hoch und reiste nach der art der valar nach Bruchtal um wenigspäter ihn indie heilenden Häuser zu bringen wo sie mit einem Lichtblitz immer noch in iher valar rüstung gekleidet erschien .

------------->Bruchtal heilende häuser mit eonwe

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Do Aug 28, 2014 6:16 pm

 Wald  mit Danila


 Der  Zauberer war nun endlich wieder  in seiner Hütte zurück gekommen.  es war Nacht geworden und seine gehilfin hatte sicher Hungrer . so  bereitete er erst ein mal was zum beißen zu .  es war eine einfache Gemüsesuppe aus Wildkräutern  und zum Nachtisch gab es frische  Waldbeeren.

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Do Aug 28, 2014 6:23 pm

Danila war Radagast, ihrem alten Meister gefolgt. Bald hatte sie sich ausgekannt und hätte den Weg auch alleine gefunden. Strahlend betrat sie die Hütte und begrüßte zunächt einmal alle Tiere. Sie kuschelte mit den Hasen und den Rehen und streichelte Eichhörnchen und Igel.. Radagst kochte währenddessen etwas und als das Essen fertig war, setzte Danila sich strahlend an den Tisch. Es gab soo viel zu erzählen. Sie nahm sich etwas Suppe und meinte dann: "Bruchtal wurde zerstört.. Hast du das gehört?"
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Do Aug 28, 2014 7:25 pm

"Nein mein Kind ich komme selten unter das Elbenvolk. denn hier die Wälder Düsterwalds sind mein zu Hause   und wass drausen in der welt vor geht , geht mich nichts an. ich kümmere mich hier um die tiere des Waldes und die Vögel. aber erzähke es mir wenn es dich erleichtert" sprach der zauberer  seine miene war mild und gütig ihr gegen über .

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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Do Aug 28, 2014 7:51 pm

Danila sah Radagast an. "Aber du weißt doch sonst immer, was in Mittelerde alles vor sich geht." Es war komisch, dass der Alte trotz seiner mittel und seiner Intuition nichts davon wusste.. Noch mehr erstaunte es die junge Elbin aber, dass es ihm egal zu sein schien.. Der alte Zauberer sollte doch wissen, was für ein wundervoller Ort Bruchtal gewesen war und nun? War es ihm tatsächlich egal? Ein wenig schockiert sah Danila auf ihre Suppe. Ob ihm wohl aufgefallen war, dass sie selbst eine Wandlung durchlebt hatte? Als sie von ihm fortgegangen war, hatte sie eine Hose und eine Art Rüstung getragen und sie hatte die Merkmale ihrer Weiblichkeit versteckt, hatte ihre Brust mit einer Art Verband kleiner gemacht. Sie hatte auf alle Fälle kämpfen wollen, schon immer. Doch nun war sie eine junge Dame. Seit sie ihren Bruder kannte, war sie gerne eine Prinzessin und trug auch Kleider. Heute trug sie ein grünes Kleid mit einer Lederveste darüber.
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BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Do Sep 18, 2014 6:00 am

OOT sorry arwen- mausi das der so lange gedauert hat aber ich hatte  die letzten 2,5 Wochen wenig Muse mit Radegast zu posten und schlage mich seit gut fast 2 wochen mit ner mies fiesen Bronchitis rum  

Radagast war in letzter Zeit wirklich sehr abwesend gewesen seid dem Danila ihn damals verlassen hatte. Er Hatte sich um den Wald gekümmert und um seine besonderen Vorkommnisse. Denn seit einiger Zeit hatten sich seltsame Spinnen breit gemacht und er versuchte herauszufinden woher diese widerlichen Kreaturen kamen . Eine  alte verlassene kleine Festung schien  einer der Schlupfwinkel zu sein wo sie sich  vermehrten.  Irgendetwas ging da draußen in der Welt vor sich . Doch sah er entsetzt Danila an als sie ihm erzählte das Bruchtal gefallen war.  Er war vorhin echt nicht bei der Sache gewesen. Denn Sorgen  um das wohlergehen des Waldes  hatte seine Gedanken voll in Beschlag genommen gehabt. So das er nur mit einem Ohr hin gehört hatte.
Doch nun was er Völlig aufmerksam  seiner Schülerin gegen über  und betrachtete sie nun etwas genauer . Sie war aufgeblüht wie eine junge Rose. Ja aus seinem kleinen Wildfang war eine echte Prinzessin geworden. Ihre weiblichen Rundungen  passten perfekt zu ihr. Auch das grüne Kleid
stand ihr ausgezeichnet. Er lächelte . Doch das das Tal von Imladris gefallen war beschäftigte  den Maia  noch eine weile  in seinen Gedanken.
„Es ist wirklich ein schwerer Verlust das  Imladris zerstört wurde . Ich habe viel von diesem Ort gehört  selbst dort war ich nie . Aber Gandalf berichtete  mir des öfteren darüber .“  sprach er zu Danila  und musterte sie unentwegt. Dies brachte ihn auf andere Gedanken
Sie war wirklich schön geworden. Und er freute sich für sie immerhin hatten er Yara und die Jägerstochter sie mit aufgezogen.  
„Du bist  schön geworden Danila , die Reise hat dir gut getan  und  aus meinem kleinen Mädchen   ist nun langsam eine Erwachsene Frau geworden. Das Kleid steht dir und ist einer Waldprinzessin  würdig …  mein Wildfang ist  erwachsen geworden.“ sprach er  als er sie gemustert hatte  doch stieen ihm ein paar Tränen in die Augen. Wie hatte er sie doch vermisst. Ohne sie war die Waldhütte leer gewesen . Er musste einfach zu ihr hin und sie noch einmal umarmen. Er presste sie  Fest an sich „ wie ich dich vermisst habe“  das sie gerade eine Suppe aß und sich  womöglich bekleckern könnte  war ihm in diesem Moment vollkommen gleichgültig.  Doch dann nach einer weile lies er von ihr ab und setze sich wieder hin .
„Was hast du nun vor mein Liebling ,der  Wald ist gefährlich geworden  willst du nicht wieder  bei mir bleiben ?   Dein Kinderzimmer gibt es natürlich noch . Auch wenn wir ein wenig um räumen dürfen das es nun passt . Wenn dir danach ist kannst du auch Baden. Und ich kämme dir die Haare  wie es Yára früher immer tat. „  sprach  der Zauberer mit freudiger Stimme . Er hatte  Thranduils Tochter gerne um sich. Denn dann war er nicht so einsam.  Ja auch ein alter Zauberer wie er sehnte sich ab und zu nach ein bisschen mehr als nur die Gesellschaft der Tiere  oder Vögel...

würde  seine Ziehtochrer bei ihm bleiben oder würde sie bald wieder hinaus in die weite Welt gehen  ?  und was würde dann mit ihr passieren.? Er würde sie auf jeden fall nicht alleine hinaus in den wald lasssen wegen diesem widerwärtigem Gezücht Ungoliants.

Diese Fragen und andere Dinge stellte sich der Zauberer alle im Geiste.  während er auf Danilas Antwort. wartete.

Nach dem sie fertig gegessen hatten. Räumte er  ab und wusch das Geschirr in der Küche  , verreumte es  und setze sich dann mit Danila an den Kaminen im Wohnzimmer  wie er es auch früher getan hatte . Doch da  hatte er sie immer  auf seinem schoß gehabt und hatte ihr Geschichten erzählt. Und nun saß sie ihm einfach nur gegen über und das Kaminfeuer prasselte. Während drausen die sonne auf ging und die Lärche zum singen anhob. Der Morgenwind wehte eine frische priese durch das  geöffnete  Fenster. Und Radagast steckte sich gemütlich eine Pfeife an und blies ein paar Rauchringe in die Luft.  Er lümmelte sich ein wenig in seinen Sessel und starrte ins Kaminfeuer . Das munter vor sich hin brannte. Ab und zu Knackte das Holz sogar ein wenig.

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