Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 Radagasts hütte

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter
AutorNachricht
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di Dez 02, 2014 8:40 pm

cf: Im Wald

Der Ritt zu Radagasts Hütte dauerte länger als Thranduil lieb war. Er ritt ständig mit der Angst davor, dass noch eine Spinne auftauche könnte. Noch einen Verletzten konnte er nicht verantworten. Schon die Verletzung Ithiliels musste er auf seine Kappe nehmen. Schliesslich war er der Anführer der Erkundungstruppe und hatte so auch sicher zu gehen, dass alle in Sicherheit waren. Wie er allerdings feststellen musste, hatte er darin kläglich versagt. 
Bei Radagast würden sie sicher sein - zumindets vorerst. Er würde später noch etwas Unterstützung für die Erkundungstruppe anfordern und einige seiner Heiler hierher beordern. Nun stand er vor der Holztür des Hauses des braunen Zauberers. Obwohl seine Hütte verglichen mit den anderen Distanzen in Mittelerde nicht allzu weit weg von seinen Hallen lag, schaffte er es relativ selten hierher. Leider meistens bei schlechten Nachrichten, wenn er die Hilfe des Zauberers brauchte - so wie heute. Er klopfte dreimal durchdringend an die Holztüre und wartete darauf, dass ihm Radagast öffnen würde.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Nieliqui
Forengeist
Forengeist
avatar

Anzahl der Beiträge : 3015
Anmeldedatum : 06.01.13
Alter : 33
Ort : hier und da Zwischen Mittelerde und Valinor

Charakter der Figur
Alter: Zeitlos da Valie
Geschlecht: Weibliche Eala

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di Dez 02, 2014 9:42 pm

Es klopfte an der Türe und er  ging  um zu öffnen. dort standen Gandalf ,  Thranduil und einige Elben  die er nicht kannte. eine davon schien verletzt zusein. natürlich bat er die anze truppe herein. die hütte war nicht gerade ordentlich überall lagen flaschen kräuter und andere dinge herum. mäuse liefen durch das haus. igel tummelten sich aud dem tisch . und er selbst war von mehreren vögeln die in seinen haaren nisteten umflogen.  " was  ist geschehen? "wollte der alte Kauz wissen

___________________________________________

Spoiler:
 

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Ithiliel
Heerführer
Heerführer
avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 03.10.14

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Di Dez 02, 2014 9:45 pm

Ithiliel sank immer wieder zusammen. Ihre Kraft reichte kaum noch. Als sie nicht mehr aufstehen konnte wurde sie von jemanden getragen. Ithiliel wusste nur das sie irgendwo hin geritten waren und zu einem Haus kamen. Wer dort wohnte wusste sie nicht.


Awyra ergriff das Wort. Es gab einen Angriff von einer großen Spinne auf diese Grenzerin. Könnt ihr uns helfen? Ihre Kraft schwindet schnell und auch mein Vater hat von dem Gift etwas an den Händen abbekommen. Alle gingen in das Haus und Awyra hoffte das der Zauberer ihnen helfen konnte.

___________________________________________
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Fr Dez 05, 2014 11:06 pm

Thranduil ging mit den anderen ins Haus und sah mit besorgtem Blick zu Ithiliel. "Wir haben gerade eine Pause gemacht und hatten nicht mit einem Angriff gerechnet. Deine Hütte war am nächsten und du bist im ganzen Wald wohl der, der ihr am ehesten helfen könnt", ergänzte er. Thranduil machte eine kleine Pause, in der er einen Moment nachdenklich auf die Mäuse starrte. bei ihm in den Hallen hätte er so etwas nicht geduldet, auch wenn er den Wald liebte, da war Radagast ein wenig anders. "Es tut uns Leid, dass wir so hereinplatzen", fuhr er dann fort. Er hoffte, dass sie den Zauberer nicht gerade bei irgendetwas Wichtigem gestört hätten.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Nieliqui
Forengeist
Forengeist
avatar

Anzahl der Beiträge : 3015
Anmeldedatum : 06.01.13
Alter : 33
Ort : hier und da Zwischen Mittelerde und Valinor

Charakter der Figur
Alter: Zeitlos da Valie
Geschlecht: Weibliche Eala

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    So Dez 07, 2014 8:07 pm

Glorfindel hatte Ithiliel noch immer in seinen armen als er eintrat erwollte sie einfach nicht los lassen erestor würde es ihm nie verzeihen das ihr etwas geschehen war. Doch bat ihn nun der brauen Zauberer sie auf ein sofa zu legen .


Eine eine Von ungoliants Brut also „ spracht der brauen zauberer „ ich werde tun was ich kann „ langsam gingg er zu seinen Sachen Thranduil den könig ignorierte er gekonnt und würdigte ihn keines blickes . 


Glorfindel nickte bei Radagasts Worten und hoffte das für Ithiliel noch nicht alles vergebens war. Erestor würde es ihm nie verzeihen! Und er selbst sich noch viel weniger! Seine grauen Augen ruhten auf der Elbin, die nun auf einem Divan lag. Jedoch hörte er die Worte des braunen Zauberers.
Gewiss, sie treiben ihr Unwesen noch immer in diesen Wäldern, doch scheint mir, das sie einer anderen Art angehören. ",begann Glorfindel nachdenklich.
Auf der Stirn des Noldo erschien eine steile Falte.


Radagast hatte endlich gefunden wonach er gesucht hatte. es war ein kleines fläschen voll mit einer durchsichtigen flüssigkeit . welche er nun glorfindel reichte " Ah jaa da haben wir es ja . schmeckt schäußlich aber könnte helfen. " dabei verzog er den mund zu einer grausligen grimmasse ungern vergab er seine tränke an menschen oder elben . doch hier war es etwas anderes . sie brauchten hilfe also gewährte er ihnen die hilfe. auch wenn er auf den elben könig nicht gerade gut zusprechen ar zumal er seine tochter hatte einfach bei ihm hatte ausgesetzt.


Glorfindel nahm den Trank entgegen und nickte dankend. Er trat zu der Verletzten und entkorkte vorsichtig das Fläschchen mit der klaren Flüssigkeit. Seine Finger schmerzten bei dieser einfachen Bewegung, er ignorierte sie jedoch. Darin war er gut. So vorsichtig wie möglich hob er Ithiliels Kopf an und flößte ihr die Medizin ein, die einwenig streng roch.
"Wehe du wachst nicht auf! Dann bin ich tot.",murmelte er leise an Ithiliel gewandt.
Wisst ihr etwas über diese neue Art der Kinder Ungoliants?",fragte er jenen Zauberer.

Ein Dunkler zauber liget erneut auf diesen wäldern. bäume verfaulen.einfach undder geruch verwesendes fleisches ist kaum zu überriechen. etwas rührt sich was seit den ältesten tagen nicht mehr geschah. oder spürt ihr es nicht . eine grauenvolle macht erfüllt die grundfesten Ardas und strebt danach zu morden und zu foltern. " der braune zauberer wurde ganz zittrig bei diesem gedanken. eis kalt lief es ihm über den rücken." Das Namenlose grauen aus der vorzeit"

gandalf war leichenblass im gesicht geworde also sah er bestätigt das diese welt in großer efahr war. er wurde also deswegenzurück nach mittelerde gesannt um erneut den freien Völkern gegen diesen feind bei zustehen.... " das Namenlose Dunkel ? " kam es ihm über die lippen. es hatte ja geschworen es würde sich rächen. doch wie genau und wann das blieb selbst den Valar und ihren dienern verborgen.

Der Goldblonde sah wie Radagasts Gesichtszüge veränderten. Furcht und Entsetzen sah er in den Augen des Zauberers als dieser von einem namenlosen Dunkel berichtete.
„Ich habe davon gehört, einst erzählte mir Elen Tári etwas darüber in Gondolin.",sprach Glorfindel.

„Wieder sollen Mittelerde Wunden geschlagen werden? Wieder wird es Krieg geben?",fuhr der einstige Herr des Hauses der Goldenen Blume fort. Er sprach seine Gedanken laut aus, war es doch offensichtlich.

___________________________________________

Spoiler:
 

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    So Dez 07, 2014 10:23 pm

Thranduil wartete auf eine Reaktion, doch es kam keine. Er ahnte, was den braunen Zauberer aufregte. Ein Thema, das Thranduil gewöhnlicherweise ausblendete: Danila. Aber dies war nun wirklich nicht der Zeitpunkt um kindisch zu sein. Wieso hatte plötzlich jeder das Gefühl, er müsse einen Weg finden um sich dem Elbenkönig in den Weg zu stellen. "Es reicht", rief er mit durchdringender Stimme, so dass plötzlich alles im Hause verstummte. "Es würde die ganze Sache unheimlich vereinfachen, wenn du deinen Sturkopf mal ablegen würdest, Radagast der Braune", fuhr er nun ein wenig leiser, also in normaler Lautstärke, fort, aber trotzdem mit bestimmter Stimme. "Hier geht es um mehr als unsere kleinen persönlichen Abneigungen. Es geht darum, dass der Wald in Gefahr ist. Und seine Bewohner. Sind das nicht diejenigen, die uns beiden am Herzen liegen?" Er warf dem Zauberer einen letzten erzürnten Blick zu und ging dann bestimmten Schrittes Richtung Türe. Ohne sich umzudrehen öffnete er die Tür und schlug sie hinter sich so laut zu, dass man sie wohl noch ein Stück in den Wald hinaus hören würde. Er entfernte sich ein wenig von Radagasts Haus und kletterte auf einen Baum. Hier wäre er ungestört, aber hätte das Haus aus dem Augenwinkel dennoch im Blick.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Radagasts hütte    So Dez 07, 2014 10:48 pm

Danila hatte sich gut mit Radagast unterhalten. Natürlich war er geschockt gewesen, dass Bruchtal zerstört worden war und es tat Danila leid für den alten Zauberer. Hatte er doch damals schon oft davon gesprochen, dass er gerne einmal dorthin gehen würde.. Nun war dieser Traum wohl genauso zerstört wie Bruchtal selbst.. Dazu kam auch noch, dass Danila auf ihrer Reise sehr viel erwachsener geworden war, was er nun auch schmerzlich feststellen musste. Als sie die Tränen in seinen Augen sah, stand sie sofort auf und lief um den Tisch herum zu ihm. Sie setzte sich auf seinen Schoß und strich ihm sanft über die Wange: "Aber ich werde immer dein kleiner Wildfang bleiben. Denn alles, was ich bin, bin ich durch dich. Du hast das alles aus mir gemacht." Sie drückte sich ganz fest an den alten Uaberer. Sie hatte ihn auch sehr vermisst, was ihr tatsächlich erst jetzt wirklich bewusst wurde.
Als er sie fragte, was sie jetzt vorhatte, wusste sie das zunächst nicht. Wollte sie bei ihm bleiben, oder weiterreisen? Heute war sie wirklich sehr müde und sie hatte ihn wahnsinnig vermisst. Also beschloss sie zu bleiben. Er schlug ihr vor, baden zu gehen und sie stimmte zum. Schnell lief sie ins Bad und ließ Wasser in den großen Kübel laufen. Dann stieg sie hinein. Das warme Wasser tat sehr gut und entspannt schloss Danila die Augen. Sie bekam nicht mit, wie es klopfte und die ganzen Leute hereinkamen, unter denen auch ihr Vater war. Bald war sie fertig und wickelte sich in ein Handtuch ein. Dann trat sie aus dem Bad mit den Worten:" Ich bin fertig. Kämmst du mir jetzt die Ha-..." Weiter kam sie nicht, denn vor ihr standen eben jene fremden Leute. Vor Radagast machte es ihr nichts aus, nur mit einem Handtuch bekleidet zu sein. Er hatte sie schließlich schon nakt gesehen. Sie war wie seine Tochter. Aber diese Fremden Menschen tieben ihr nun doch eine starke Röte ins Gesicht. Vor allem ihr Vater, der sie wieder einmal voller Abscheu musterte...
Nach oben Nach unten
Ithiliel
Heerführer
Heerführer
avatar

Anzahl der Beiträge : 210
Anmeldedatum : 03.10.14

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    So Dez 14, 2014 6:55 pm

Ithiliel sprach auf dieses eigenartig schmeckende Gesöff an, aber musste dabei husten, weil es so eckelhafte schmeckte das sie sogar selbst aufwachte und verwirrt sich umsah. Wo sind wir? fragte sie leise und sah dann in Glorfindels Gesicht. Ihr Blick wanderte dann in die Runde und sie konnte fast alle erkennen. Ausser Thranduil war fort. Dafür war eine Blonde Elbin da und Radagast. Ithiliel verstand gar nichts mehr und wollte einfach aufstehen und setzte sich auf. Nur da hatte sie die Rechnung ohne den anderen gemacht.

Awyra verfolgte dieses Spektakel, sagte aber kein Wort und hoffte das die Grenzerin bald wieder gesund wäre, denn ihr Vater scheint sich sehr um sie zu sorgen und Awyra auch. Dennoch war Awyra recht ruhig in der Hütte. Sie hatte auch keinen Grund unbedingt laut zu werden. Aber als sie sah wie Ithiliel aufstehen wollte warnte sie ihren Vater mit folgenden Worten, da er abgelenkt war und ihr am nähersten Stand. Vater pass auf, sie steht auf!

___________________________________________
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Dez 15, 2014 11:47 pm

Während Thranduil auf dem Ast sass und in den Wald hineinsah, wurde ihm bewusst, dass das eben eine schlechte Idee gewesen war. Denn nun konnte er nicht zurückkehren und wieder in das Haus gehen und so tun, als ob nichts geschehen wäre. Ausserdem wollte er Radagast die Genugtuung nicht geben und wieder zurück kommen. Als er an Radagast dachte, wurde er wieder wütend. Wieso musste der alte Kauz bloss immer so starrköpfig sein? Damit half er niemanden, sondern behinderte eher alles. Entnervt kletterte der Elbenkönig wieder von dem Baum herunter. Er ging tiefer in den Wald hinein, allerdings nicht zu tief, so dass er das Haus des braunen Zauberers noch erblicken konnte. Nachdem er sich wieder ein wenig beruhigt hatte, ging er in Richtung Haus des Zauberers. Wenn Radagast das Gefühl hatte, er müsse ein Spiel spielen, na dann bitte, würde Thranduil eben mitspielen. In der Nähe der Eingangstür lehnte er sich an das Haus und wartete dann darauf, dass die anderen heraus kommen würden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Radagasts hütte    So Jan 25, 2015 10:33 pm

Schlechte Ideen kamen meist in Gesellschaft, was ihrer Rudeltiernatur entsprach. Für den Elbenkönig war es bereits eine schlechte Idee gewesen, sich auf einem Ast niederzulassen. Vielleicht war es auch nicht die beste Idee gewesen, eine Jagdtruppe, die ihn selbst beinhaltete, zusammenzustellen. Oder Radagast gegen den Wind anzusprechen. Oder Haferschleim zum Frühstück zu essen. Alles schlechte Ideen, alle beieinander.


Ähnlich ging es jenem alten Wanderer, den es in diese Gefilde verschlagen hatte. Zum einen hatte ein Wald wie dieser für gewöhnlich Bewohner, die regelmäßig Patrouillen aussandten, von daher war es unnötig, dass er selbst auf die Jagd ging. Zum zweiten vermehrten sich Spinnen rasend schnell und arbeiteten ebenfalls in Rudeln – griff man eine an, alarmierte man grundsätzlich die anderen. Dann wäre es vermutlich auch vernünftig gewesen, zunächst Zivilisation aufzusuchen, anstatt in den spinnenverseuchten Wald zu wandern.


All das hatte der Wassergeist tatsächlich im Sinn gehabt und die schlechten Ideen abgewogen. Es gab nur ein Problem: Er wollte genau jetzt in genau diesen Wald wandern, wollte sich dessen Seele bewusst werden und sich im Allgemeinen nicht um Kleinigkeiten wie eine ernsthafte Spinneninfestation scheren. Aber das Leben war unfair.


Und so kam es, dass der Elbenkönig Thranduil an diesem Tag gar nicht mehr dazu kam, sich lässig gegen die Hütte Radagasts zu lehnen. Als er von seiner kleinen Spähtour zurückkehren wollte, versperrte ihm eine Gestalt den Weg, die sich zuvor lautlos der Szene genähert hatte. Für eine Gruppe von Personen war der Wanderer noch zu scheu gewesen, aber als sich Thranduil von der Gruppe entfernt hatte, war Faerlon mutiger geworden. Bedauerlicherweise hielt er es nicht für nötig, zu grüßen oder gar auf seine Anwesenheit übermäßig aufmerksam zu machen – er hatte sich aus den Schatten geschält, das genügte doch, oder? Stattdessen stand er nach seiner Auffassung einfach nur einigermaßen sichtbar da, den Kopf schräg gelegt und den Elbenkönig musternd, freilich unwissend, dass es sich um einen Elbenfürsten handelte. Den Bogen hatte er gezogen, einen Pfeil in der Sehne, aber die Sehne war locker und der Pfeil gen Boden gerichtet. Jeder einigermaßen Waffenkundige wusste, dass ein Krieger auf diese Weise zwar Bereitschaft signalisierte, aber keine Bedrohung. Auch waren die Augen trotz offenkundiger Neugier niedergeschlagen, eher ein Zeichen von Demut.


Was nun, Thranduil? Kampf, Flucht, Erstarren?
Nach oben Nach unten
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Jan 26, 2015 8:13 pm

In seinen Gedanken versunken bemerkte Thranduil die Gestalt, die sich ihm da in den Weg stellte, erst, als er beinahe in sie hinein lief. Er sah auf und einen kurzen Moment lange konnte man Überraschung auf seinem Gesicht aufblitzen sehen, bevor er wieder eine ausdruckslose Miene auflegte. Kritisch betrachtete er den Elben, der sich ihm da in den Weg gestellt hatte und nebenbei seinen Bogen gezogen hatte. Der Elb hatte ebenfalls langes blondes Haar und trug abgetragenes, grünes Gewand. Thranduil schätzte, dass er etwa im selben Alter wie er selbst war und unweigerlich regte sich die Neugier in ihm, wer der Fremde war.

Früher wäre Thranduil wahrscheinlich ziemlich wütend geworden und hätte seinem Gegenüber mit dem Kerker gedroht, als dieser seinen Bogen zog, doch nach den Geschehnissen seit dem Falle Bruchtals brauchte es so einiges um den Elbenkönig richtig wütend werden zu lassen. Seitdem der verrückte Gondorianer Bruchtal in Schutt und Asche gelegt hatte, schien alles seiner Kontrolle zu entgleiten und eine Schreckensbotschaft auf die andere zu folgen. Dass ihn das Pech bis vor des braunen Zauberers Hütte verfolgt hätte, hätte er zwar nicht gedacht, aber mittlerweile brauchte es auch einiges um den Elbenkönig zu überraschen.
Wahrscheinlich wusste der fremde Elb nicht einmal war, mit wem er da das Vergnügen hatte, denn sonst hätte er seinen Bogen wohl nicht gezogen. Dennoch musste gesagt werden, dass der Fremde seinen Pfeil nicht auf den Waldlandkönig richtete und den Bogen wohl nur zur Verteidigung gezogen hatte. Dennoch strafte Thranduil den Elb mit einem missbilligenden Blick. "Es ist nicht gerade sehr höflich den Bogen zu ziehen, wenn man auf den Herren des Landes, durch das man gerade reist, trifft", bemerkte er mit unbeteiligter, aber vorwurfsvoller Stimme. Zwar ging er nicht unbedingt davon aus, dass Gefahr von dem Fremden ausging, aber dennoch mochte er das Gefühl nicht, nicht die Kontrolle zu haben, weshalb er dem Fremden einen Vorschlag machte, was ihn dazu bringen würde seinen Bogen zu senken, aber gleichzeitig Radagast eines auszuwischen.  "Ich schätze, wir stehen auf der gleichen Seite, also lasst uns dieser für uns beide nicht angenehmen Situation ein Ende machen und uns vielleicht bei etwas Tee drinnen unterhalten", erklärte er und deutete auf das Haus. Ausserdem war dort der Rest der Gruppe und hier draussen war er alleine, was im Falle eines unerwarteten Angriffes doch nicht von Vorteil war. "Ich bin mir sicher, mein alter Freund, Radagast der Braune, wird sich freuen euch in seinem gemütlichen Heim begrüssen zu dürfen." Ob sich der braune Zauberer freuen würde einen Fremden in seinem Haus willkommen zu heissen und sich um seine Versorgung zu kümmern, das bezweifelte Thranduil.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Jan 26, 2015 9:40 pm

Um es zu betonen: Es wurde auf niemanden gezielt. Der Bogen war genauso gen Boden ausgerichtet wie der Pfeil, locker in den Händen getragen, bereit zum Abfeuern, aber deutlich keine unmittelbare Gefahr im Gespräch. Trotzdem unhöflich, da hatte Thranduil vollkommen Recht.

Und wo wir gerade bei Unhöflichkeit waren: Der Wanderer nahm sich durchaus Zeit, die Aussagen des Elbenkönigs zu überdenken, bevor er auch nur ansatzweise reagierte. Es entging ihm nicht, dass er gerade vermutlich wenig schmeichelhaft beurteilt wurde. Er hatte einen Elbenfürsten lediglich mit der Art des Auftretens davon in Kenntnis gesetzt, dass seine Ländereien wirklich nicht sicher waren, was man indirekt als Vorwurf verstehen konnte. Weiterhin konnte es gut sein, dass Oberflächlichkeiten wie Aussehen und Kleidung gerade einen weiteren Faktor in der Bewertung einnahmen, denn irgendwie wurde Faerlon das Gefühl nicht los, dass Wahrnehmung und Bewertung bei diesem Elbenfürsten eins waren – das war oft der Fall bei Führungspersönlichkeiten, insbesondere, wenn sie wenig Geduld besaßen. Erwiesen war das allerdings nicht. Viel wichtiger war, was Thranduil sagte oder nicht sagte.

Der erste Satz bestand darin, das Machtgefüge festzulegen. Es wurde etabliert, dass der Elbenfürst die Autorität besaß. Die zweite Aussage bestand in der Implikation, einen gemeinsamen Feind zu besitzen – ein sehr alter und sehr beliebter Trick, um jedweden Widerstand gegen die eigene Autorität zu unterstreichen. Die dritte Aussage bestand in dem Angebot von Versorgung und weiterer Verhandlung zu seinen eigenen Bedingungen. Die vierte Aussage bestand in der Implikation eines Bündnisses zwischen ihm und einem Zauberer. Kurios war, dass tatsächlich jedes Wort aus dem Mund des Elbenfürsten dazu erdacht war, seine eigene Autorität zu untermauern. Daraus folgte: Thranduil fühlte sich anscheinend bedroht. Faerlon verstand dies und fand es ein wenig übereifrig und voreilig, aber wer war er, dies zu verurteilen?

Weiterhin fiel ihm die Leichtigkeit auf, mit der der Elbenfürst sprach, als sei ein Machtspiel für ihn so natürlich wie Atmung. Faerlon hatte auf seinen Wanderungen den Grünwald häufig gemieden oder hatte einfach niemanden dort angetroffen, aber das Verhalten seines Gesprächspartners zeugte von Erfahrung und Gewohnheit.

Und doch war er hier, nicht auf irgendeinem Thron, nicht delegierend. Kurios.

Wenn Faerlon so darüber nachdachte, erschien es ihm nochmals wichtiger, die Augen weiter demütig niedergeschlagen zu lassen, um seinen ohnehin schon angespannten Gegenüber nicht noch weiter herauszufordern. Es war etwas altmodisches Gedankengut, aber wenn jemand sich als Herr von Ländereien erklärte, repräsentierte er das Land und die Leute darin, dann war er das Land. Das erklärte zumindest in seinem Kopf die nächste Reaktion, aber es erklärte sie nicht für Thranduil.

„Ihr seid sehr krank. Überall Parasiten, heimlich, hörig, hungrig, so schrecklich hungrig.“

Seine Worte besaßen eine seltsame Akzentuierung, schon fast eine Wortmelodie. Im letzten Moment hatte sich Faerlon daran erinnert, nicht auf die übliche „Du“-Anrede zurückzugreifen … das hätte den Elbenfürsten nur herausgefordert. Dass er sich mit den Parasiten auf Spinnen bezog, dürfte sehr deutlich sein.

„Gefahr ertrinkt nicht. Was hat sich verändert?“


Wenn man zum Tee eingeladen wird, ist keine Gefahr im Verzug und Zeit zum Plaudern. Aber war die Gefahr wirklich so weit weg, das Haus des Zauberers ein so sicherer Hafen? Was hatte die Situation der Bedrohung durch Spinnen so derartig verändert, dass man dem Zauberer so viel Vertrauen schenken konnte? In Faerlons Kopf machte das alles Sinn, für die Außenwelt … nicht so sehr.
Nach oben Nach unten
Caladir
Administrator
Administrator
avatar

Anzahl der Beiträge : 3136
Anmeldedatum : 30.12.11
Ort : Thranduils Hallen

BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Feb 02, 2015 6:08 pm

Thranduil würde sich selbst ja nie als eitel oder arrogant oder dergleichen bezeichnen, auch wenn so manch anderer hinter dem Rücken des Elbenkönigs so etwas behaupten mochte. Dennoch musste die Machtposition festgelegt werden und dies hatte Thranduil eben gemacht. Thranduil war nun einmal der König des Elbenreiches des Grünwaldes und es gehörte auch zu seinen Aufgaben dieses zu repräsentieren. Deshalb war es auch wichtig, dass er respektiert wurde und niemand seine Autörität anzweifelte. Wenn die anderen den König nicht ernst nahmen, wie sollte es dann sein eigenes Volk tun? Der Fremde schien nun zu verstehen und schlug die Augen demütig nieder, was Thranduil mit einem Hochziehen der linken Augenbraue zur Kenntnis nahm. Seine Skepsis gegenüber dem Fremden schien nicht zu verschwinden, was man daran erkennen konnte, dass er den Fremden noch einmal prüfend musterte. Irgendetwas an dem Fremden war seltsam, aber Thranduil vermochte nicht zu sagen, was es genau war.

Er betrachtete den Fremden unbeeindruckt, als dieser von Parasiten redete. Vermutlich meinte er damit die Spinnen, aber Thranduil konnte sich keinen Reim darauf machen, dass der Fremde so seltsam sprach. Vielleicht sprach man so dort, wo der Fremde herkam, aber Thranduil beschloss nicht weiter über die Sprechweise des Fremden nachzudenken, denn es gab wesentlich Wichtigeres zu tun. "Wenn ihr schon so nett seid und herkommt um zuerst den Bogen gegen mich zu ziehen und mir dann die Probleme meines Königreiches vor die Augen zu halten, wäre ich erfreut zu erfahren, mit wem ich die Ehre habe." Unter anderen Umständen wäre Thranduil wahrscheinlich ziemlich wütend geworden und hätte Faerlons Worte falsch verstanden. Schliesslich wären des Fremden Worte leicht als Kritik verstehbar. So genau sicher war sich Thranduil nämlich auch nicht, ob ihn der Fremde kritisieren wollte, oder nur über ein ihm schon lange bekanntes Problem informieren wollte. Welche Absicht der Fremde auch immer dahinter hatte, beeindrucken tat es Thranduil nicht wirklich.
"Ungoliants Brut hat sich in der Tat zu einem Problem für den Düsterwald entwickelt. Allerdings sehen wir nicht tatenlos zu, weshalb ihr mich auch hier vor des Zauberers Hütte inmitten des Waldes und nicht in meinen Hallen trefft." Obwohl man Thranduil meistens in seinen Hallen traf, so war er dennoch oft im Walde im Rest seines Königreiches unterwegs, zum Beispiel um zu jagen oder die anderen Bewohner des Waldes aufzusuchen. Um Radagasts Hütte machte er allerdings gewöhnlich einen grossen Bogen, aber in dieser Situationen hatten sie keine andere Wahl gehabt, da der Ritt mit einer Verletzten zu Thranduils Hallen viel zu lange gedauert hätte. Allerdings brachte es auch nichts, wenn alle in Radgasts Hütte Ithiliel zusehen würden. Es wäre wirklich besser, wenn sie so schnell wie möglich weiterziehen können würde.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://herrderringe-rpg.forumfrei.com
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Feb 02, 2015 7:52 pm

Laub raschelte unter den Schritten der Wargen als die Gruppe tiefer in den Wald vordrang. In der Umgebung schrien Tiere und in den Tiefen des Waldes hörte man Schritte. Doch keine Spinne war zusehen. 
Sie ritten zwischen den Bäumen und den Netzen der Spinnen umher, doch keine des Tiere war zu sehen. Der Wald wurde grüner und die Netze nahmen ab. Eine seltsame veränderung und das machte Laimwe Angst. Lebende, grüne Dinge bedeuteten selten etwas gutes.

Sie hörte Stimmen in der Ferne. Auch Schattentänzerin drehte ihren behaarten Kopf in Richtung der Hütte, die man Zwischen den Büschen sah. Wobei es weniger wie eine Hütte wirkte als mehr eine von Bäumen durchdrungene Ruine.
Leisen Schrittes näherten sich die Raubtiere auf denen der Trupp ritt. Kein Knurren entwich ihren Kehlen. Langsam schwang sich die Frau von ihrem Warg und zog ihren Dolch. Sie blickte durch die Büsche. Einige Elben, die meisten unwichtig und vielleicht nur gute Sklaven. Eine von ihnen war schwach und stand davor der Dunkelheit anheim zu fallen, wenn sie herankommen könnte könnte sie mit ihrem Dolch diese Frau noch übernehmen. Doch einige der Gestalten leuchteten in ihrem Kopf, ihr Licht brannte in ihrem dunklen Herzen und fürchtete sie. Das konnten nur wenige Dinge. Darunter Istari und sie sehr alten, reinen Elben. Mit einem leichten Scharren zog sie  Lómtoch aus der Scheide, das schwarze Schwert glänzende im Zwielicht. Mögen die Lichter erlöschen.
Nach oben Nach unten
Gast
Gast



BeitragThema: Re: Radagasts hütte    Mo Feb 02, 2015 9:14 pm

Die Augen niederzuschlagen diente zweierlei Nutzen; zum einen wurde damit die gesamte Situation entschärft, indem die Autorität Thranduils nicht herausgefordert wurde, was diesem sehr wichtig erschien. Zum zweiten konnte Faerlon auf diese Weise verhindern, dass ihm direkt in die Augen geschaut wurde. Natürlich konnte man an seiner abgetragenen Kleidung erkennen, dass er schon sehr lange auf Wanderschaft gewesen war, und freilich brauchte Thranduil nur eins und eins zusammenzählen um zu erkennen, dass es sich bei den koordinierten und geschmeidigen Bewegungen seines Gegenübers um einen erfahrenen Elben handeln musste, der sein Handwerk in der Kriegskunst verstand. Aber das eigentliche Alter des Wanderers war in seinen Augen offenbar; diese waren sternenalt.

Nun wurde Faerlon gefragt, wer er war. Tatsächlich war diese Frage für ihn schwerer zu beantworten als sein Gegenüber ahnen konnte. Wer er im Allgemeinen war, hing immer vom Fragesteller ab. Für einen General wäre er ein Soldat, für einen Leidenden ein Heiler im emotionalen Sinne, für einen Soldaten wäre er ein Kommandant, für einen Verlorenen ein Anleiter. Was aber war er für einen Elbenfürsten, noch dazu einen, der von einem Königreich sprach und sich daher für einen König hielt. Irgendwie fand Faerlon den Gedanken eines Königs drollig. Die meisten Königreiche der alten Zeit waren untergegangen, und größere Elbensiedlungen suchten sich ihren Berater und ihre Führungspersönlichkeit meistens selbst aus, so wie es Faerlon selbst in der Vergangenheit wiederfahren war. Damals hatte er den Namen Hirŷron noch häufig genutzt, und das war es, was am ehesten seiner Natur entsprach. Somit hatte ein elbisches Königreich in diesem Grünwald wirklich groß und mächtig zu sein, wie die alten Königreiche der Elben, oder der Elbenfürst vor ihm war ein wenig eigen. Faerlon gönnte den seinen ja wirklich Macht und Einfluss, aber das Waldlandreich war ein wenig isoliert und obschon wahrscheinlich einflussreich, nicht wirklich ein großer Unterschied im großen Bild des Weltgeschicks. Das Herz des Elbentums war Lothlórien, der Hort der Weisheit Bruchtal. Das führte dazu, dass Faerlon seinen Gesprächspartner für ein wenig exzentrisch hielt.

Während er weiter die Frage des Elbenfürsten überdachte, ließ Faerlon den Pfeil im Hüftköcher verschwinden. Kein Grund, Bereitschaft zu zeigen, wenn die Nachricht bereits überbracht worden war. Es war Gefahr im Verzug, so sagte ihm der Elbenfürst, und es war anscheinend notwendig, dass er sich persönlich um diese Spinnenplage kümmerte. Das führte dazu, dass Faerlon zunächst entschied, sich Thranduils Sache anzuschließen, zumindest für den Moment. Das führte auch dazu, dass er sich ein wenig offener gab als geplant.


“Hirŷron.”, antwortete er also nach kurzer Bedenkzeit. Dies war mittlerweile mehr ein Titel als ein Name, mit dem er Thranduil zumindest im eigenen Geist sehr genau wissen ließ, wer und was er war: Meister seiner eigenen Seele. Verlässlich, ruhig, ungebunden, erfahren. Eine Hilfe, keine Last. Sodann deutete er mit den Fingerspitzen auf seine eigene Brust. “Faerlon.” Dies war mehr ein Name, bei dem man ihn rufen konnte. Es bedeutete weniger und konnte im Notfall einfach fallengelassen werden. Namen waren letztendlich nicht mehr als Schall und Rauch. Zuletzt demonstrierte der Seelenmeister, dass er sich für den Moment unterordnete. “Geht foran, Tiron.” Mit diesem Titel ließ Faerlon den Elbenfürsten wissen, für was er ihn momentan hielt: Für jemanden, der anleitete, und somit auch für den Moment ihn anleitete. Eigentlich müsste Thranduil doch ekstatisch sein – mit ein paar Worten hatte er einen anderen, vollkommen fremden Elben dazu gebracht, sich ohne weitere Diskussion unterzuordnen. Auf der anderen Seite vermutete er wahrscheinlich, dass man einen Freigeist nicht ewig fangen konnte.


Nicht weit von der Hütte entfernt regten sich Warge, und ein Schwert wurde aus der Scheide gezogen, bereit zu töten, bereit zu verletzten. Sofern in Reichweite, würde Faerlon aufhorchen und etwaigen Anweisungen Thranduils folgen.
Nach oben Nach unten
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Radagasts hütte    

Nach oben Nach unten
 
Radagasts hütte
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 4 von 6Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6  Weiter

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Herr der Ringe - RPG :: Des dunklen Waldes Tiefen....-
Gehe zu: