Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Die große Halle

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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Jul 24, 2013 12:06 am

Stallungen 
 Nieliqui hatte mit ihrem Gemahl die große Halle des Berges betreten einige Schweißperlen standen ihr auf der Stirn dass sie nicht hoffte dass einige Zwerge nach dem warum des Todes ihrer Königin fragten den darauf hätte die junge Valie keine Antwort parat gehabt. sie hatte ihr leuchten und ihre Gewänder in einen dunklen licht  und Farbton gehüllt selbst ihr  rötlich goldenes haar auf dass sie so stolz war schien er einen Farbton dunkler zu sein als man sie kannten. das ihrem Gefühl des Schmerzes und der Trauer nicht anders ausdruck geben konnte und die sonst so lebhaften alles-durchdringenden feurig-schimmernden Augen waren heute er verweint und leer. doch dies alles versuchte sie sich nicht anmerken zu lassen.  ein einzelnes Zwergenkind  das Thori sehr in sein Herz geschlossen hatte. sah zu ihr  mit herzzerreisendem Schluchzen hoch fragte sie  " duu.... warum  habt ihr uns  unsere Königin genommen warum habt ihr das zugelassen  das sowas geschieht hättet ihr sie  nicht verschonen können ? " da war nun die gefürchtete Frage doch gekommen doch was sollte Nieliqui darauf antworten sie konnte das kleine Zwergenkind nur auf den Arm nehmen und zu ihm sagen " ich weiß es nicht . warum meine Verwandten dies zu liesen " das kleine Zwergenkind war vielleicht gerade mal im Alter von fünf oder sechs Jahren. doch dieser Antwort hat es nicht erwartet und bekam einen Wutausbruch deines hatte Thori sehr in sein Herz geschlossen kam über den Verlust selbst nicht hinweg und suchte nun jemanden dem es die Schuld geben konnte dass sie nicht mehr war da kann ihm Mahals Nichte sehr gelegen denn es war der Meinung das es ihre Aufgabe gewesen wäre über ihre Königin zu wachen.unter Sprache ist voller Zorn " Du bist schuld  das  Königin Thori nicht mehr ist  du hättest es nicht zulassen dürfen ... du bist gemein   .. . ihr alle seid gemein " und trommelte Nieliqui wütend gegen den oberkörper und brach dann in einem Weinkrampf aus. Dies wurde der Jungaini zuviel denn sie wusste nicht wie sie das Zwergenkind trösten sollte zum erstenmal in ihrem langen leben war sie ratlos....

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Jul 24, 2013 12:20 am

Haldir beobachtete Elen mitleidig doch er wusste selbst nicht was er tun sollte. Dann kam eine Zwergin von der Seite heran und zog das Kind zu sich. "Erax! Du sollst nicht immer weglaufen!", sagte sie mahnend und sah den jungen Zwerg tadelnd an bevor sie zu Elen aufsah und schockiert die Augen weitete bevor sie einen Hofknicks ausführte und entschuldigend zu der Nichte Mahals aufblickte. "Verzeiht das mein Sohn euch belästigt hat, Herrin. Er versteht nicht ganz wieso unsere Königin nicht mehr hier ist. Niemand gibt euch die Schuld.", sagte sie leise und nahm dann ihren Sohn mit zu Seite. Haldir sah wieder zu Elen und legte ihr die Hand auf die Schulter. "Elen es ist nicht deine Schuld das sie tot ist, du hattest nicht den Befehl auf sie aufzupassen, du hättest es nicht verhindern können und ich ebenso wenig. Es war ihr Schicksal...", sagte er leise während er etwas näher an seine Gattin trat.

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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Jul 24, 2013 12:38 am

 "es ist alles in Ordnung und ich kann einem kind  nicht bösen sein hat es doch mit seiner Frage recht. Ich kann euch versichern für denselben Schmerz wie ihr über den Verlust eurer Königin  und ich weiß auch dass dein Sohn ist nicht böse meint und er es noch nicht anders versteht aber ich fühle mit dir und deinem ganzen Volk doch kann ich euch versichern das es ihr in meiner Heimat gut gehen wird und mein Onkel gut für sie sorgen wird , wie  für alle seine Geschöpfe sicher ist es schwer jemand geliebtes zu verlieren denn auch mir war Thorins Tochter sehr ans Herz gewachsen." sprach Nieliqui sanft  zu der Mutter des Jungen sie war froh das  ihr Gemahl bei ihr war. Er stärkte sie ungemein und ein leichtes Lächeln überkam sie und sie legte ihren Kopf an die Schultern ihres Gemahls und sie fühlte sich bei ihm wohl denn so konnte sie ihre Kräfte in Zaum halten diese sonst übermannen  drohten .

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Di Aug 06, 2013 4:39 pm

Aragorn und Arwen traten kurz nach Elen und Haldir in die Halle. In der Tür blieb Aragorn kurz stehen und sah sich mit einem Blick in der großen Halle um. Sie war sehr hoch und Aragorn bewunderte die Künstlerische Verarbeitung des Steines, auch wenn sie sehr anders waren als die in Bruchtal oder einer ihm sonst bekannten Stätte, es hätte auch kaum ähnlichkeiten zu Moria auch wenn beides wohl gleich beeindruckend seien mochte, auf den ersten Blick, und Aragorn war noch nie hier gewesen. Dann ging er mit Arwen vorwärts, Elen und Haldir standen nicht weit weg. Er sah kurz zu drei Gestalten die bei einem Thron standen der etwas weiter weg war. Es waren zwei Zwerge und eine Elbin. Aragorn identifizierte sie als Kíli und Thilia, bei dem letzten Zwerg konnte er nur raten, aber er vermutete dass es Fíli war. Aragorn sah zu Arwen.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Aug 07, 2013 8:43 am

Thilia hatte die Szene mit dem Kind und Elen beobachtet und stumm zugesehen, wie es Elen anschrie, es wäre ihre Schuld. Es war nicht so. Wieder floss der Kampf an Thilia vorbei, der Kampf, in dem sie Thori verloren hatte. Es war ihre Schuld, ganz allein Thilias Schuld gewesen.
Mit dieser Erkenntnis schaute sie dem Kind nach, dass weinend davon rannte und schloss die Augen als das Weinen verklungen war. Sie atmete einmal rasselnd ein und neigte dann leicht den Kopf als Aragorn zusammen mit Arwen die Halle betrat.
Deine Schuld, deine Schuld, es ist alles deine Schuld.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Aug 07, 2013 7:38 pm

Fili schaute in die Runde der Anwesenden viele von Thoris Verbündeten waren ja nicht gekommen.doch war es nun endlich langsam die Zeit die Beerdigung zu beginnen. 


" ich grüße euch alle hier versammelt sind zur Beerdigung unserer Königin..." er musste schlucken um nicht los zu weinen. "... selten kam es vor dass Menschen Elben einem Begräbnis der Zwerge beiwohnten doch dies ist heute ein besonderer Anlass da sowohl Freunde als auch Familie von Thorinarada hier anwesend sind.... " begrüßte  fili die Gäste mehr brachte er zu diesem Zeitpunkt nicht heraus und er hoffte dass sein Bruder ihn unterstützen würde.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Aug 07, 2013 8:13 pm

Kíli hatte das Eintreffen der Gäste mit einem freundlichen Nicken quittiert, auch wenn es ihm schwerfiel und ihn unendlich viel Kraft kostete, stand er auf und ging mit langen Schritten die Stufen hinunter bis er auf auf selber Ebene wie die Gäste stand. Er wollte nicht als König vor ihnen stehen. Sondern als Trauernder. Wie auf ein stummes Kommando gingen die Flügeltüren hinter ihm auf und vier Zwerge trugen den Sarg, den Kíli und Fíli hatten bauen lassen in die Halle. Es war wohl der prächtigste Sarg, der je von Zwergenhand geschaffen worden war, filigran verziert und doch war er nicht genug für Thori. Das war jedenfalls Kílis stumme Meinung als er ihren Leichnam in dem Sarg sah, in ihrem schwarzen Kleid, die schwarzen Haare auf den weißen Laken ausgebreitet.
Er hörte Thilia stumm schluchzen als er auf ihre geschlossenen Augen schaute und auf die Stelle, wo man ihre Wunde verbunden hatte. Das Schwert Orcrist lag zwischen ihren gefalteten Händen und manch einer hätte geglaubt, es würde nicht zu dem feinen Kleid passen, das Thori trug, aber für Kíli gehörte das Schwert einfach dazu. Es würde mit Thori von dieser Erde verschwinden.
Kíli nahm die Krone ab, die man ihm mehr oder weniger aufgezwungen hatte und kniete vor dem Sarg nieder, die Krone legte er vor seine Füße. Er senkte den Blick und verneigte sich vor Thori, der einzig wahren Königin des Erebor.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Aug 07, 2013 9:42 pm

Jarumis betrat ganz in schwarz gekleidet die große Halle des Erebors.
Auf seinem schwarzen Umhang war auf der Rückseite der Baum Gondors in Silber aufgestickt.
Er trug eine ebenfalls schwarze Tunika mit silberfarbenen Steinen als Verzierung.
Seine braunen Haare hatte er offenen gelassen. Wie ein Vorhang fielen sie ihm ins Gesicht, als er den Kopf senkte.
Trauer drückte ihm auf die Schultern, als Nyla hereingetragen wurde.
Ihm war als ob etwas ihm die Luft abschnürte. Er konnte den Anblick nicht ertragen.
Hatte gehofft das es gelogen war. Doch es war wahr.
Nyla war nicht mehr.
Tiefe Traurigkeit erfüllte den jungen Dúnedain.
Sie zerriss ihn. Fraß sich in sein Herz. Tränen bahnten sich ihren Weg über sein Gesicht.
Die braunen Augen hatten ihren Glanz verloren.
Innere Leere erfüllte Jarumis. Eine Leere, die schmerzte. So still und doch so laut.
Der Gesang des Vogels war verstummt.
Und das für immer.



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BeitragThema: Re: Die große Halle   Mi Aug 07, 2013 11:25 pm

Haldir stand immernoch nah bei Elen doch als Kíli sich erhob und die Treppen hinunterging entfernte er sich etwas von ihr, jedoch so das er immernoch nah genug war um ihre Hand halten zu können. Eine große Tür öffnete sich und vier Zwerge traten heraus, sie trugen Nyla nach vorne und stellten ihren Sarg dann ab. Haldir sah zu seiner Nichte und er konnte nichts anderes machen, er hatte niemals damit gerechnet das sie sterben würde, er dachte immer das sie jeden Kampf gewinnen würde, auch den mit dem Tot. Haldir hörte Schritte von hinten, und er schaffte es irgendwie sich umzudrehen. Dort stand ein Mann, er schien Nyla näher gekannt zu haben doch Haldir kannte ihn nicht. Dann wand sich Haldir wieder nach vorne. Kíli hatte sich vor Nyla verneigt und ihr die Krone zu Füßen gelegt. Haldir sah zu Elen, er war nicht imstande irgendetwas zu tun oder zu sagen. Er hatte seine Nichte verloren, eine der wenigen seiner Verwandten die noch in den sterblichen Landen waren, und dieser Verlust war für ihn unersetztbar. Die ganzen Erinerrungen die er an sie gehabt hatte liefen vor seinen Augen vorbei und ihm wurde wieder klar, dass er sie für immer verloren hatte. Er fühlte sich genauso wie die letzten Tage, am Boden. Er sah sie an, ihre Augen waren geschlossen, sie sah fast so aus als würde sie schlafen, doch ihre Haut war noch bleicher und ihre Brust hob sich nicht, sie atmete nicht. Ihr schwarzes Haar hob sich von dem weißen Laken ab doch Haldir hatte den Eindruck das alles passte, jede Einzelheit. Der Elb konnte sich niemals vorstellen von diesem Schmerz geheilt zu werden, nicht einmal in Aman würde dies möglich sein, so dachte er. Er bemerkte nicht wie ihm eine Träne über die Wange lief.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 10:12 am

Thilia schloss die Augen und sah zu Boden als sie die Zwerge mit dem Sarg kommen hörte. Als das dumpfe Geräusch erklang, wusste sie, dass man Thoris Leichnam vor ihnen abgelegt hatte und sie machte die Augen auf, um sich ein letztes Mal zu verabschieden. Auch wenn ihr kein Abschied gebührend genug vorkam. Sie schaute hinunter auf den Leichnam, der so anders aussah als der, den sie in den Armen gehalten hatte und die Trauer brach über sie herein wie eine turmhohe Welle.
Aber sie weinte nicht. Jediglich ein leises Schluchzen brachte sie zustande als sie auf Thori hinuntersah und Kíli seine Krone vor sie legte. Thilia sah auf die Klinge, die unter Thoris gefalteten Händen lag, dazu bestimmt, mit ihr begraben zu werden und ihr Kiefer knackte leise, als sie sich dazu zwang nicht vor Schmerz aufzuschreien und auf die Knie zu fallen. Langsam hob sie ihre Hand zur Brust und sank, die Hand zur Faust geballt auf ihr rechtes Knie, den Blick gesenkt.
"Meine Königin.", sagte sie leise und sah über den Rand des Sarges auf Thori. Sie trug ihre Kette mit der Strahlensonne und Thilias Herz zog sich zusammen als sie daran dachte, dass wegen dem Wappen von Gondolin erst alles angefangen hatte. Deine Schuld, deine Schuld, alles deine Schuld.

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 7:28 pm

Nieliqui merkte wie alle hier im Raum sehr Litten es ging ihr sehr nahe vielleicht zu nahe die Kinder des einen und die Kinder Aules so traurig zu sehen. doch am meisten ging ihr die Traurigkeit ihrer Waffenschwester und ihres Gemahls zu Herzen wenn sie es gekonnt hätte, und es in ihrer Macht stünde so hätte sie wohl alles dafür getan die Nichte ihres Gemahls zurück ins Leben zu rufen, doch leider stand dies nicht in ihrem Ermessen auch wenn sie zu den 9 mächtigsten der Valar gehörte so konnte sie doch nicht sie ins Leben zurückgerufen. es zerriss ihr das Herz als sie sah wie ihre Nichte herein getragen wurde und sie drückte die Hand ihres Gemahls fester doch ein dunkler Schatten legte sich über den Raum welcher sich zu feinen Regentropfen entwickelte, denn ganz konnte Nieliqui ihre Gefühle und damit ihre Kräfte nicht im Zaum halten sie sah zu Boden denn niemand sollte sie weinen sehen unsere vermischte sich der Schattenregen mit den Tränen auf ihrem Gesicht und ein leichtes Beben weit unterirdisch unter dem Boden durchzog den Raum jedes Mal wenn sie versuchte nicht zu laut auf zuschreien vor Trauer. denn sie musste Würde und Haltung bewahren.auch wenn sie liebend gerne einfach Ihren Trauer Gefühlen freien Lauf gelassen hätte. doch diese Regungen hätte durchaus Folgen für den Berg haben können...

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 7:49 pm

Kíli kniete am Boden vor seiner Cousine und verharrte dort fast regungslos, nur manchmal überlief ein leichtes Beben seinen Körper und seine Schultern schienen schwer zu werden als er sich aufrichtete und die Krone in der Hand hielt, mit der man seine Cousine vor gar nicht allzu langer Zeit selbst gekrönt hatte. Während alle Anwesenden auf den Sarg sahen traten die Zwergenkrieger wieder heran, hoben ihren Sarg in di Höhe und setzten sich langsam in Bewegung. Kíli atmete einmal tief durch und setzte sich dann an die Spitze des Trauerzugs, die Haltung wie die eines gebeugten Mannes, das Gesicht voller Trauer und Schmerz schritt er, die Krone in der Hand vor dem Sarg her und hasste sich dafür, dass er derjenige war, der Thori in die Gruft begleitete, das alles anführte. Aber er musste. Es war seine Pflicht, seine eingeschworene Aufgabe, die er zu erfüllen hatte. Er ging langsam, denn wozu auch die Eile? Der Gedanke, dass Thori in ein paar Stunden unter der Erde liegen würde, ließ ihn nur noch langsamer gehen und als er den mit Fackeln gesäumten Gang hinunter zu den Gräbern betrat schnürte ihm die Trauer die Kehle zu, sodass er kurz stehen blieb und nach Atem rang bevor er weiter gehen konnte und Thori in ihre Grabeshalle führt, wo sie liegen würde. Neben ihrem Vater und Kíli würde zwei Särge haben, zwei Grabsteine, neben denen er sitzen, weinen und beten würde. Und dann wieder lachen, wenn er sich an sie erinnerte. Lachen und Weinen gleichzeitig.

>>Königsgräber

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 9:08 pm

Haldir erwiederte den Druck den Elens Hand auf seine ausübte, er spürte wie schwer ihr das alles viel, sie fühlte ähnlich wie er, aber sie spürte alles, die Emotionen von jedem. Haldir wand seinen Kopf langsam um und blickte zu Kíli. Dieser kniete immernoch regungslos vor Nylas Sarg, doch dann erhob er sich und erneut traten die vier Zwerge heran und hoben den Sarg auf ihre Schultern. Haldir blickte dem Sarg hinterher, Kíli hatte sich an die Spitze des Trauerzuges gesetzt und Haldir war außerstande sich zu bewegen. Seine Beine fühlten sich an als währen sie aus Stein gemeißelt, so wie Nylas Sarg, und die Trauer drückte ihm auf die Schultern so das sich dein Körper schwer anfühlte, selbst das Atmen fiel ihm schwer und er wusste nicht woher er plötzlich die Kraft nahm doch als sich der Sarg immer weiter von ihm entfernte lief er mit schnellen Schritten los und zog dabei Elen mit sich. Jeder seiner Schritte fühlten sich falsch an, er hatte sich niemals ausgemalt irgendwann in diesem Zug und an diesem Platz zu sein. Seine Beine zitterten und er wusste nicht ob er es schaffen würde den Weg zu laufen, doch es war für Nyla, und dieser Gedanke trieb ihn an. Ihr die letzte Ehre zu erweisen. Das gab ihm Kraft. Nachdem sie eine Weile gelaufen waren kamen sie in einen Gang der recht dunkel waren, nur hin und wieder waren Fackeln an den Wänden die alles in ein unheimliches Licht tauchten. Die vielen Schritte hallten in dem Gang laut wieder doch dann stoppte der Zug, Haldir blickte vom Boden auf und sah nach vorne. Kíli war stehen geblieben. Es schien so als würde er Kraft und Atem sammeln, als würde er keinen Schritt mehr gehen können aber es dennoch machen. Doch so schnell sie angehalten waren so schnell gingen sie auch weiter und ihr Weg führte sie immer tiefer in den Berg hinab... an den Ort der Nylas letzte Ruhestätte werden sollte.

>> Königsgräber

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 9:37 pm

Nieliqui wurde von ihrem Gemahl mitgezogen, sie stand mehr als nur neben sich für sie war das alles was ich gerade abspielte mehr als nur ein schlechter Traum um nicht zu sagen ein Albtraum. Er zog sie durch die dunklen Gänge des Berges hinter sich hier oft wurde sie sich sträuben weiterzugehen doch ihre Füße gehorchten ihr  einfach nicht sie wollte nur eins... Von diesem Ort Weg gehen, nach einer Lösung suchen dass sie alle nicht so litten. Warum hatte sie nicht ihre Nichte vor Mandos Hallen bewahren können. Sie war drauf und dran die landen der sterblichen hinter sich zu lassen um vielleicht doch noch den Schicksalsrichter um eine zweite Chance für die Zwergendame zu bitten. doch ebenso wenig wie ihre Füße wollte er nun ihr Wille gehorchen und so schritt sie in tiefem Schmerz und Trauer versunken eingehüllt in einen Mantel aus Finsternis neben ihrem Gemahl her sie war kaum ansprechbar und ihr Geist schien fern an dieser Welt zu schweben. Immer wieder ging sie in Gedanken der Verzweiflung die Bilder durch wo  Thori von diesen Menschen niedergestreckt wurde . Immer wieder durchzuckte sie wenn sie diese Bilder sah der schmerzte Verzweiflung erneut. Und sie machte sich Vorwürfe warum sie nicht aus der Ferne eingegriffen hatte umso dem unnötigen Blut vergießen nicht davor schon ein Ende bereitet hätte immerhin hatte sich ihre Nichte für ihrer Waffenschwester aus Gondolin geopfert das dieser am Leben war. doch versuchte sie all dies hinter dem dunklen Schleier der Finsternis aus dem leicht bedrohlich die Blitze zu zucken schienen  der sie umhüllte zu verbergen und ihrem Gemahl eine Stütze zu sein doch so recht wollte ihr dies nicht gelingen sie kam sich so hilflos vor ...

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BeitragThema: Re: Die große Halle   Do Aug 08, 2013 10:55 pm

Jarumis sah zu wie der Sarg hinaus getragen wurde und sich ein Zug bildete.
Er schloss sich dem Trauerzug an. Seine Bewegungen glitten  einer Marionette, an deren Fäden ein  untalentierte Puppenspieler zog.
Die innere Stille drückte ihm auf die Ohren.
Nie wieder würde er sie lachen hören. Sehen wie ihre Augen strahlten.
Kein Mylord mehr hören, nur um ein Mylady zurück zurufen.
Im gleichen schalkhaften Ton.
Nie mehr, dachte er und es zerriss ihn innerlich.
Sein Herz drohte unter der Last der Trauer zu zerbrechen.
Etwas fehlte. Etwas, was ihm sehr wichtig geworden war. Wichtiger als alles andere.

Das Gefühl nie wieder ganz zu sein, erfüllte ihn mit Schmerz.
Tränen bahnten sich ihren Weg über sein Gesicht und fielen auf den schwarzen Umhang.
Der Dúnedain wollte seinen Schmerz und seine Trauer in die Welt hinaus schreien, doch er konnte nicht.
Kein Laut drang ihm über die Lippen. Er hatte seit ihrer Nachricht von ihrem Tod fast kein Wort mehr gesprochen.
Er war nicht mehr der selbe. Der fröhliche, zu Scherzen aufgelegte Jarumis war fort.
Er fühlte sich leer und kraftlos.

---> Königsgräber

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Zuletzt von Jarumis am Fr Aug 09, 2013 11:01 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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