Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Baumhaus von Taurdú

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 10:58 pm

Núneth musste wissen, wer in dem Baumhaus lebte. Sie hatte immer gedacht, es wäre verlassen... Also hatte sie sich still und leise durch den kalten Schnee auf den Weg dorthin gemacht. Sie lief ihren ehemaligen Spuren entgegen. Diese zeigten weg vom Baumhaus, doch sie lief genau in die Richtung aus der sie kamen. Sie sah ihre Mutter, die Spuren in den Schnee machte und mit ihr in die Richtung lief, jedoch nur für wenige Sekunden, dann war sie verschwunden. Núneth war beim Baumhaus angekommen und sah nach oben. Sollte sie klettern?
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 11:04 pm

der Elb hatte nyla ziehen lassen dennoch bemerkte er dass etwas um sein Baumhaus herumstrich und er rief

"wer ist da, Wer stört meine Ruhe "

erging auf dem Balkon hinaus und sah einen Elbin sie war alleine unterwegs und er fragte "was willst Du hier an meinem Baumhaus?" er war leicht traurig aber auch recht grimmig der immer noch an seine Ex Verlobte dachte.

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 11:09 pm

Núneth sah nach oben und als sie die grimmige Stimme des Elbs hörte, sank sie in sich ein. ich... ich wollte.....Verzeiht. stotterte sie. Sie wurde immer so verwirrt, wenn Jemand sie so anherrschte. Verlegen knetete sie den Saum ihres Rocks zwischen den Händen. Sollte sie wieder gehen? Doch zwei ihrer Falter flogen auf das Baumhaus zu, als wollten sie ihr Mut machen. Also blieb sie erst einmal unten stehen. Sie musste sich jetzt zusammennehmen.
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 11:34 pm

"sei nicht so schüchtern,und komme rauf wenn du etwas von mir willst. sollte Strickleiter runterlassen "sprach der Elbe zu der fremden und ließ seine Strickleiter hinunter so dass sie daran hoch klettern konnte wenn sie dies wollte. er hatte gerne Gesellschaft auch wenn er noch ein wenig von seiner Ex so konnte man das ja jetzt sagen traurig war.

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 11:38 pm

Nun wurde der elb schon freundlicher. Sie nickte und lächelte ihn an. Als er die Strickleiter hinunter ließ, kletterte sie flink daran hinauf, sie hätte es sicherlich auch ohne Leiter sehr schnell zu ihm geschafft, doch das hätte dann wohl etwas komisch gewirkt. Nun kam sie bei ihm oben an und sah sich um. es war nett eingerichtet und sehr wohnlich. Sie lächelte. Schön hast du es hier. ich besitze gar kein Haus. Sie lachte über diese Aussage, weil sie wusste, wie komisch sie klingen musste. Dann sah sie ihm jedoch ernst in die Augen Wieso hast du diese frau hier festgehalten? wollte sie neugierig wissen..
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Fr Feb 08, 2013 11:58 pm

" nun ja warum sollte ich meine Verlobte oder besser gesagt Ex Verlobte dich immer noch lieber nicht festhalten " sprach der elb" und wer bist du was hast du mit ihr zu schaffen" fragte er neugierig

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Sa Feb 09, 2013 7:45 pm

[Fist Post]

Mit einen Gähnen streckte sich Elin und wischte eine Träne weg. Seit kurz vor Sonnenaufgang war sie bereits auf den Beinen und hatte nur eine kurze Rast an einen kleinen Fluss eingelegt um etwas zu Mittage zu essen. Mit leicht zusammengekniffenen Augen sah sie sich im Wald um, bevor sie kopfschüttelnd durch eine Schneewehe stapfte. Dank den Schöpfer, der den Elben die Leichtfüßigkeit gab einfach über den Schnee laufen zu können, ohne darin zu versinken. Die Hände vor der Brust verschränkt und unter dem Mantel verborgen, kickte die Schwarzhaarige einige kleine Äste aus ihren Weg. Der Winter ging ihr schon wieder einmal gewaltig auf die Nerven, die Kälte war noch nie eine ihrer Vorlieben gewesen. Missmutig zog sie den Mantel noch etwas enger um sich und schob sich den Kragen noch weiter hoch, sodass die untere Hälfte ihres Gesichts inzwischen hinter Stoff verschwand. Das sie so zwar ein ziemlich verdächtiges Bild abgeben konnte, war ihr vorerst einmal egal. Sollten die Elben von Lorien doch denken was sie wollten, solange sie Elin in Ruhe ließen. Das sie mal wieder durch diesen Wald lief war den Zufall zu verdanken, normalerweise hätte sie dieses Gebiet noch einige Jahre gemieden. Schnaubend erinnerte sie sich kurz an das letzte Mal, als sie auf der anderen Seite des Waldes unterwegs gewesen war. Mit etwas Glück würden sie den Elben von damals nicht über den Weg laufen, auch wenn sie es sich lustig vorstellte. Dank ihrem menschlichen Vater hatte die Halbelbin nicht die typisch spitzen Ohren der Rasse ihrer Mutter abbekommen, weshalb sie oft fälschlicherweise eben als Mensch abgestempelt wurde. Selbst der König von Gondor würde sich nach all den Jahren etwas verändert haben, auch wenn man ihm sein wahres Alter nicht unbedingt ansieht. Manchmal ist es schon nervig für fast eine Ewigkeit nicht wirklich zu altern. Ein unmerkliches Lächeln schlich sich bei diesen Gedanken auf ihre Lippen und sie fuhr unter dem langen Kleidungsstück die Zeichen auf ihrer Haut nach. Eben einen ähnlicher Gedanken wie diesen hatte sie ihre Tätowierung zu verdanken.
Leichtfüßig sprang sie auf einen verschneiten Felsen und blickte sich erneut um, ohne auch nur ein weiteres Lebewesen ausmachen zu können. Wo ist sie den jetzt schon wieder hin? Manchmal weiß ich wirklich nicht, was im Kopf der Direwölfin vorgeht. Gemächlich löste Elin ihre Handschuhe von dem Gürtel und zog sie an, während sie einige Bäume in der Nähe musterte. Kurz schnitt sie eine Grimasse, als der kalte Wind ihre bloße Haut berührte, bevor sie den Mantel zurecht zog. Ich sollte mir wirklich eine andere Reisekleidung für den Winter besorgen. Diese bauchfreie Rüstung ist nicht wirklich für diese Jahreszeit gemacht. Man wie nervig! Schließlich stieß sich die Diebin von ihrer Aussichtspunkt ab und bekam einen der niedrigeren Äste des nächsten Baums zu fassen. Vom Schwung weiter getragen, ließ sie sich nach oben schleudern, um einige Äste weiter oben zu landen. Die langsam sinkende Sonne machte ihr Sorgen, sie würde noch einen Rastplatz für die Nacht benötigen und sollte sie Nymeria bis dahin nicht gefunden haben, dürfte es eine ziemlich kalte Nacht werden. Über die kahlen Äste laufend und springend, suchte sie die Umgebung nach einen geeigneten Plätzchen ab, als sie plötzlich auf einen Ast falsch auf kam. Nicht gut! Noch bevor sie zu Ende gedacht hatte, verlor die Halbelbin endgültig das Gleichgewicht und purzelte hinab. Doch überraschenderweise viel sie nicht annähernd so tief, wie sie angenommen hatte. Nichts desto trotz war der Aufprall alles andere als leise und schmerzfrei. [i]Ahhahh. Das hätte so nicht passieren sollen. Hmm..., aber der Himmel sieht heute dennoch mal wieder recht schön aus. Da würde ich am liebsten einfach mal liegen bleiben. Worauf bin ich eigentlich überhaupt gelandet?[i/] Weiterhin in den Himmel starrend, lag Elin auf den Rücken und ließ die Arme ausgestreckt auf den Dach des Baumhauses ruhen, auf den sie gelandet war.

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   So Feb 10, 2013 7:05 pm

Núneth sah den Elb an Ich habe sie eben das erste Mal gesehen... Ihre Stute... in dem Moment hörte man einen lauten Knall. Etwas war auf das dach des Baumhauses gefallen. Zunächst dachte Núneth, es sei vielleicht ein Vogel, doch das Etwas musste viel größer sein, da der Knall ziemlich laut gewesen war. Núneth erschrak und kletterte durch das Fenster auf das Dach des Baumhauses. Sie war flink wie eine Katze und bald saß sie auf dem dach. Vor ihr lag, das Gesicht nach oben eine Frau! Sie hatte langes, schwarzes Haar und war tätowiert. Núneth lächelte die Frau an. Sied gegrüßt. Sicher hätte jede andere Elbin an ihrer Stelle anders reagiert, doch für Núneth war so viel Verrücktes zur Normalität geworden... Außerdem mochte sie es, mal wieder unter anderen sprechenden Wesen zu sein. So saß sie nun auf dem Dach des Baumhauses und lächelte die frau an.
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Mi Feb 13, 2013 12:36 am


In Gedanken noch immer etwas abwesend, blinzelte Elin kurz verwirrt, als sie auf einmal angesprochen wurde. Sie hatte nicht damit gerechnet, dass sich jemand im Baumhaus aufhielt, weshalb die Halbelbin noch nicht wusste, wie sie die Situation nun einschätzen sollte. Leicht abwägend musterte sie die Frau, welche offensichtlich keinerlei Schwierigkeiten gehabt hatte auf das Dach zu kommen. Als ihr die spitzen Ohren unter den Haar der Fremden auffielen, schloss die Diebin kurz die Augen, bevor sie wieder zum Himmel aufblickte.
Eine Elbin also. Naja, das ist zugegebenermaßen nicht weiter verwunderlich, ich bin schließlich in Lorien. Zudem scheint sie ziemlich seltsame Ansichten zu besitzen, zumindest wage ich das jetzt einmal von der Reaktion her anzunehmen. Das könnte vielleicht doch noch ein interessanterer Aufenthalt werden, als ich gedacht habe.
“Hmm..., seid mir auch gegrüßt, Elbin. Verzeiht, wenn ich eventuell das Dach beschädigt habe, vorausgesetzt das dies Euer Heim ist.“
Langsam setzte Elin sich auf, über kreuzte die Beine und schob ihre Arme wieder unter den warmen Mantel, während sie die lächelnde Elbin wieder nachdenklich ansah. Da sie häufiger mit einigen seltsamen Zeitgenossen zusammen traf, und sie selbst sich nicht wirklich von ihnen aus schloss, fiel der Schwarzhaarigen der leichte Sarkasmus in ihrer Aussage gar nicht mehr auf. Genau genommen dachte sie sich gar nichts mehr dabei, wodurch sie manchmal etwas schroffer wirkte als sie eigentlich war.
Scheint als ob es nicht nur mich ziemlich weit von so mancher Zivilisation fort trägt. Obwohl es wahrscheinlich ohnehin nicht die gleichen Beweggründe sein dürften.
“Was verschlägt Euch in diese verlassene Gegend dieses Waldes? Leben denn nicht die meisten Elben dieser Gegend direkt in Lorien?“
Bei ihrer Frage hob Elin leicht eine ihrer Augenbrauen an, bevor sie ihren Blick über den inzwischen finsteren Wald wandern ließ. Vielleicht hatte ihre tierische Begleitung sich nun endlich wieder dazu entschlossen ihr Gesellschaft zu leisten, doch noch immer war nichts von der Wölfin zu sehen. Unbewusst seufzte die Halbelbin leiste und schob erneut ihren Kragen höher in Gesicht, während ihre Gedanken wieder abdrifteten.
Das dürfte ziemlich nervig werden, wenn ich die ganze Gegend nach der feinen Dame absuchen darf. Sie kann zwar gut für sich selbst sorgen, aber leider trägt sie noch den Großteil meiner Sachen mit sich herum.
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Do Feb 14, 2013 4:07 am

der Elb kam ein bisschen knurrig aus seinem Baumhaus heraus und fragte "Kann man denn hier nicht seine Ruhe haben dauernd eine rein und raus und wer seid Ihr?" Damit deutete auf der Elbin welches sich wohl gemütlich auf seinem Dach gemacht hatte und schaute diese leicht finster an er war von Natur aus ein wenig grimmig geworden aus diesem Grund hatte er auch der Hauptstadt der Elbe Lothloriens verlassen und war in die Wildnis gezogen um endlich dort seinen Frieden zu finden.

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Zuletzt von Elen Tári Aldaron am Do Feb 14, 2013 4:56 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Do Feb 14, 2013 12:44 pm

Núneth sah die Fremde immernoch an. Ihr Blick drückte eine Mischung aus Neugierde und Vorsicht, der Fremden gegnüber aus. Doch die Fremde blickte sie genauso an. Es schien, als schätzte sie Núneth ab, während sie sie musterte. Dann entschuldigte sie sich für die Beschädiguing des Dachs. Núneth lachte auf. Nein, das ist nicht mein Haus. Ich besitze kein Haus. Ich schlafe viel lieber unter den Bäumen meinte sie leicht verträumt. Sie mochte die Enge eines Hauses nicht mehr, seit sie verbannt wurde.
Dann sprach die Fremde Lorien an und fragte, weshalb sie nicht dort lebte. Núneth mochte es nicht, wenn man sie auf ihre Verbannung ansprach. War damals doch alles ein Missverständnis gewesen und voller Ungerechtigkeit. Sie sah der Fremden in die Augen und meinte Ich wurde hierhin verbannt und darf mich der Stadt nicht nähern.. Sie vermisste Mikho, aber die Hirngespinste von ihm, die sie manchmal hatte, ließen die Vergangenheit mit ihm ein Teil der Gegenwart werden. Núneth lebte um genau zu sein in der Vergangenheit. Sie war überzeugt davon, dass sie eines Tages zurückkehren würde und alles so sein würde, wie damals, bevor sie gegangen war. Sie hatte all den Schmerz und die Erinnerung an den Tod ihrer Eltern aus ihrem Gedächtnis gelöscht und dacht so, sie würden noch leben. Es würde sie wohl auch zerstören, wüsste sie die Wahrheit.
In diesem Moment wurde ihre Konversation durch den Baumhauselben gestört. Núneth drehte sich zu ihm um, verfolgte dann aber seinen Blick, als er der fremden die Frage stellte, die Núneth auch schon auf der Zunge gelegen hatte. Neugierig wartete sie aufdie Antwort der fremden..
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   So Feb 17, 2013 9:40 pm


Mit einen mäßigen Seitenblick zu der fremden Eblin neben ihr vernahm Elin deren Aussage über das Haus, worauf sie mit einen leichten Stirnrunzeln reagierte.
Wenn es nicht ihr gehört, wer ist dann der Besitzer des Baumhauses? Und im Winter unter den Bäumen schlafen? Brrr, allein bei den Gedanken läuft es mir eiskalt den Rücken runter. So naturverbunden dieses Volk auch sein mag, ich denke hier habe ich es wohl mit einer ziemlich krassen Form zu tun. Das heißt dann wohl, dass ich sie besser weniger nach einen künstlich überdachten Rastplatz fragen sollte. Obwohl gegen eine Höhle hätte ich auch nichts einzuwenden. Wobei ich so wieder mit ziemlicher Sicherheit auf ein warmes Bad verzichten muss. Man, was hab ich wieder für ein Glück.
Die Antwort der Elbin auf die zwei Fragen der Halbelbin und die Art, wie sie ihr in die Augen blickte, ließen die Diebin zu den Schluss kommen, dass sie wohl einen Nerv getroffen hatte. Noch war sie sich jedoch nicht sicher, ob ihr diese Information weiterhelfen würde, weshalb sich die Falte auf der Stirn sich etwas mehr vertiefte. Als sie Schritte aus den inneren des Baumhauses wahrnahm und kurz darauf den offenbar verstimmten Elben sah, verzog Elin leicht genervt das Gesicht. Seine Stimmlage war genug, um ihr zu sagen, dass sie sich wohl wieder einmal etwas eingebrockt hatte.
Ah, bitte nicht das auch noch, ich kann ja durchaus nachvollziehen, dass er sauer ist, aber das kann ich wirklich nicht brauchen. Man, wie nervig kann den das alles noch werden? Bilde ich mir das nur ein, oder ziehe ich solche Leute einfach an?
Leicht verlagerte sie ihr Gewicht und stellte einen Fuß auf, sodass sie ihren Ellbogen darauf aufsetzten konnte, während die Schwarzhaarige ihr Gesicht so auf der Hand abstützte, dass nur noch eines ihrer Augen zu sehen war. Mit diesen war sie den Elben einen relativ neutralen Blick zu, während sie versuchte ihn einzuschätzen.
Hmm..., schwarze Haare bei einen vollwertigen Elben aus Lorien? Ziemlich interessant, ich hätte nicht angenommen, dass mir jemals so einer über den Weg laufen würde. Irgendwie wirkt er nicht wie ein fröhlicher Zeitgenosse, was ihm wohl über die Leber gelaufen ist?
Ein leicht verschmitztes Grinsen erschien unter den hochgezogenen Stoff, weshalb es von unten nicht zu erkennen war. Elin würde aufpassen müssen, denn der Fremde versprach ein viel versprechendes Ziel ihres schwarzen Humors zu werden und sie hatte sich eigentlich vorgenommen in nächster Zeit nicht irgendwelche Streitereien vorm Zaun zu brechen. Die Halbelbin schwieg noch eine Weile nach der Frage des Elben, bevor sie schließlich mit leicht belustigten Tonfall antwortete.
“Ist dies nicht offensichtlich? Jemand, der von einen Ast aus Versehen auf Euer Dach gefallen ist.“
Der Name der Schwarzhaarigen würde weder ihm noch der Elbin etwas sagen, doch so einfach würde Elin nicht mit ihm herausrücken. Ihr Mentor war in der Hinsicht ziemlich eindeutig gewesen, solange man sich nicht sicher sein konnte, was die anderen mit dieser Information anfangen würden, sollte man nicht einfach seinen Namen aller Welt verraten. Das Lächeln auf ihren verdeckten Lippen wurde eine Spur sarkastischer, als sie sich an ihren Lehrmeister erinnerte und daran, wie er sie erzogen hatte.
Regel Nr. 5: Vertraue niemanden, solange du nicht zumindest einige der Absichten und Ziele der Person kennst und selbst dann bleibe immer wachsam. Selbst nach all den Jahren verfolgen mich seine Regeln, so als hätte er sie mir erst gestern wieder um die Ohren geschlagen. Vielleicht hätte er lieber Prediger werden sollen.
Die Kälte um sich herum fast vollständig vergessen saß Elin da und wartete gespannt darauf, wie der Elb wohl reagieren würde. Auch die Reaktion der Fremden neben ihr, versprach interessant zu werden, da sie auf die Halbelbin den Eindruck machte, dass auch sie nur zu gerne Elins Namen und Erklärung gehört hätte.
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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Sa Apr 13, 2013 12:12 am

Taurdû lag bereits im Bett und stand kurz vor dem einschlafen unbemerkt in die wie ein vorwitziger Traumgeist durch einen Spalt in der Tür, um Ihn in einem wahrhaftigen Albtraum zu versetzen....der Tag der Abrechnung war da.

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Sa Apr 13, 2013 12:21 am

<< Erebor
Thorinarada war auf einer Lichtung in Lothlórien erwacht. Seitwann träumte sie sich denn an diesen Ort zurück? Nachdem sie aufgestanden war bemerkte sie das sie nicht ihr Nachthemd sondern das graue Gewand, die schwarze Hose, die blaue Weste, den Gürtel und die Stiefel trug. Auch Orcrist hing an ihrer Seite. Als sie sich umsah bemerkte sie das sie auf der Lichtung auf der das Baumhaus Taurdûs war. Dieser Dreckskerl der ihr mehr angetan hatte als sie es beschreiben konnte aber geheilt waren diese Wunden, Elen hatte es getan. Und wie auf ein stummes Signal hin erschien der dunkel haarige Elb auch schon und sie war kurz wie erstarrt. Sand ihr Lórien hier einen seltsamen Traum der nur als Rachetraum galt oder war sie wirklich in Lothlórien? Direkt vor Taurdû. Sie entschied sich für zweiteres und kurzer Hand ging sie auf ihn zu zog dabei ihren Dolch aus dem Stiefel und schmiss ihn gekonnt so das er seinen Schuh an den Waldboden haftete ihn aber nicht sonderlich verletzte.

___________________________________________
Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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BeitragThema: Re: Baumhaus von Taurdú   Sa Apr 13, 2013 12:28 am

Auch Taurdû war erstaunt diesen unerwünschten Gast in seine Hütte wiederzusehen erfreute sich bereits darauf hatte er doch so die Gelegenheit dort weiterzumachen wo sie zuvor aufgehört hatten das würde ein Spaß geben und diesmal würde er sie nicht so einfach gehen lassen nahm er sich vor und grinste eiskalt ins Gesicht " Na hat sich Madamechen auch mal herabgelassen mich zu besuchen " spottete er " weißt Du eigentlich das Du eine Schande für den gesamten Wald bis." Stichelte er weiter das Messer an seinem Fuß interessierte ihn nicht.

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Zuletzt von Nieliqui am Sa Apr 13, 2013 10:37 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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