Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Die wiesen außerhalb

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Andra
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa März 28, 2015 1:14 am

Bedacht strich er sich durch den Bart, während er nachdachte. Andra war gespannt, was er als Erstes wissen wollte. Nach einer Weile stellte er seine Frage, Kilian wollte wissen was sie hierher trieb. Dies lies Andra laut ausatmen. Wenn das nur so leicht zu sagen wäre.
Kilian hatte nach seiner Frage beton, dass sie ruhig ehrlich sein konnte, da er nicht vorhatte ihr etwas zu tun. Doch Leute änderten schnell ihre Meinung, wenn sie mehr wussten. Andra war nicht dumm und wählte ihre Worte mit bedacht, blieb aber in der Tat bei der Wahrheit. Na ja, fast ... sie lies ein paar Details einfach weg.
"Nun, wenn ihr es genau wissen wollt.", begann sie und sah zu Kilian hinüber. Sie war gespannt wie er auf ihre Worte reagieren würde. "Ich bin im Auftrag von Aragorn hierher gereist." Ob er dies nun gut oder schlecht heißen würde? Falls er eine Reaktion zeigen sollte, so würde dies insoweit etwas über ihn aussagen, als dass Andra seine Gesinnung erahnen würde können. Und Andra wüsste zu gerne auf welcher Seite er stand, doch sie war nun an der Reihe und zuerst wollte sie etwas anderes erfahren.
"Jetzt bin ich dran.", sie grinste verschmitzt. "Womit verdient ihr euer Geld?" Sie hob eine Augenbraue und wartet weiter.

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Andra - 22 Jahre - Mensch - Kämpfernatur, Kratzbürste
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa März 28, 2015 8:35 am

Er zog kaum hörbar die Luft ein als Andra offenbarte, dass sie im Auftrag Aragorns hier war. Persöhlich hatte er ihn nie getroffen, aber dieser Mann war verantwortlich dafür, dass er nur eine Hand hatte. Nach den Elben war er somit das zweite Ziel seiner Rache, obwohl er wusste, dass er den Hochkönig wohl niemals töten könnte. Er wollte ihm dann doch immerhin zeigen, was er getan hatte.
Er war etwas angespannt, während er darauf wartete, welche Frage ihm Andra stellen würde, aber hörte nur mit halbem Ohr, dass sie fragte wie er an Geld kam. Vielleicht konnte er die hübsche Frau nutzen um an Aragorn heran zu kommen. Diesen Gedanken verschob er noch einmal weiter nach hinten und meinte mit süfisantem Lächeln: "Ich verdiene kein Geld. Ich nehme es mir, wenn ich es haben will." Er war gespannt auf ihre Reaktion aber die Tatsache, dass er ein Pirat sei, würde er nie verleugnen. Zumindest jetzt nicht. Andererseits sollte er vor Aragorn noch nicht darauf plädieren, also überlegte er was er sein könnte, dass nicht auffiel. Also meinte hinterher: "Ich war früher Schmied aber mit nur einer Hand ist das etwas schwer." Vielleicht glaubte sie ihm nicht, aber hoffentlich konnte sie ihn trotzdem zu Aragorn bringen.
"Wie verdienst du denn Geld?", fragte er. Es war eine etwas blöde Frage, aber er wollte genau wissen was sie tat und er wollte mehr über sie erfahren.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo März 30, 2015 10:13 pm

Nach ihren Worten, war Kilian irgendwie angespannt, als gefalle ihm das nicht was sie gesagt hatte. Dies lies Andra leicht die Augen zusammen kneifen. Was ihn wohl genau daran störte? Sie würde es gerne wissen, doch würde sie ihn nun fragen, würde er ihr vermutlich ausweichen ... oder nicht? sie beschloss später nochmals darauf ein zu gehen, denn nun antwortete er ihr auf ihre Frage.
Er meinte, dass er sich das Geld, dass er brauchte einfach nahm. Andra musste grinsen, ja das passte irgendwie zu seiner äußeren Erscheinung. Er fügte noch hinzu, dass er früher sein Geld als Schmied verdient hatte, dies aber nun mit seiner Hand nicht mehr so wirklich ginge. Andra lacht bei seinen Worten und versuchte es sich vorzustellen, wie er wohl aussehen würde, wenn er versuchen würde so etwas zu schmieden. "Nein, dass stelle ich mir in der Tat auch nicht so einfach vor.", meinte sie schmunzelnd, bevor er nun seinerseits die nächste Frage stellte.
Er wollte wissen wie sie ihr Geld verdiente, daraufhin zuckte Andra mit den Achseln. "Ich bin da nicht ganz so direkt wie ihr.", begann sie stichelnd. "Bevor ich hierher geschickt worden bin habe ich mir mein Geld mit der Jagd verdient." Die Antowrt war schlicht und dazu noch voll und ganz wahr. Jetzt wo sie so darüber nachdachte, fiehl ihr auf, dass sie das vermutlich nun auch wieder so tun würde. Immerhin war das mit ihrem Auftrag ein wenig drunter und drüber gegangen. Sie würde wohl nochmals Aragorn aufsuchen müssen ... doch bis dahin war noch Zeit.
Sie verschränkte die Arme vor der Brust und tippte mit den Fingern auf ihrem Arm herum, während sie über ihre nächste Frage nachdachte. Kilian schien nach seinen eigenen Regeln zu leben und damit auch ganz gut zurecht zu kommen. Er war einer der wenigen Menschen, den sie nicht sofort und mit leichtigkeit durchschauen konnte. Schritt für Schritt.
"Nun gebe ich die Frage zurück, was treibt euch hierher?", meinte sie und machte dabei eine Geste, die die Umgebung um sie herum einschloss. Es war recht seltsam jemanden etwas abseits der Wege außerhalb von Minas Tirtith zu treffen. Ihre Frage war durchaus berechtigt.

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo März 30, 2015 10:48 pm

Andra grinste bei seiner Erläuterung zu seiner 'Arbeit'. Er wusste nicht, ob sie durchschaute dass er wie gedruckt log, aber er hatte einiges an Erfahrung darin wie man Menschen übers Ohr hauen konnte. Mittlerweile log er so ziemlich jeden an, der ihn etwas fragte, aber ein wenig schon er daas darauf ab, dass er keine Wahl hatte. Es könnte jemand seine unschönen Absichten herausfinden und das galt es zu verhindern.
Sie meinte sie sei nicht so direkt wie er, dass er ihr verraten hatte, was er tat. Er zog bloß firschend die Augenbrauen hoch und meinte: "Ihr seid genauso direkt meine Liebe." Immerhin hatte sie ihm offen gesagt, sie sei eine Jägerin. Das passte irgendwie perfekt zu ihr fand Killian. Ihre Haltung zeugte von dem Selbstbewusstsein und Willenskraft, die nötig war ein unschildiges Geschöpf zu töten. Ihn selbst schloss er aus als Jäger, obwohl er gewissermaßen auf der Jagd war, aber für ihn war jeder, den er tötete ein verdient toter Mensch.
Andra verschränkte die Arme während sie zu überlegen schien und stellte ihm dann eine Gegenfrage, was er hier tat. Erst wollte er ihr einw halbe Wahrheit sagen, aber dann wollte er sich einen weiteren Scherz mit ihr erlauben. "Wer weiß?" meinte er mit geheimnisvollem und verschmitztem Grinsen. "Vielleicht warte ich hier auf hilflose Frauen und raube sie aus. Ist doch schön hier! " Er wartete einen langen Augenblick um ihre Reaktion zu erwarten und drehte sich dann etwas weg, bevor er meinte: "Nein eher nicht, aber ich suche einige Leute, die mir etwas schulden." Er wich ihr aus, sagte aber die Wahrheit.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Di Apr 07, 2015 1:18 am

Kilian gab zurück, dass sie selbst auch so direkt seie, woraufhin Andra nur leicht grinsend mit den Schultern zuckte. Da war durchaus etwas dran, sie war nie gut darin gewesen mit Worten zu spielen, damit alles harmloser oder umschmeichelnder war. Sie sagte meistens das was sie dachte und da war sie in der Tat sehr direkt. Wobei hier auch schon viele gemeint hatten, dass sie einfach nur schroff oder grob war. Andra sah das anders, doch das war jetzt nicht das Thema.
Auf ihre Frage hin, begann nun er zu scherzen und meinte, dass er ja vielleicht hier seie um Frauen auszurauben. Dabei grinste er sie verschmitzt an und Andra musste feststellen, dass ihr Gegenüber durchaus attraktiv aussehen konnte. Sie wollte ihm schon frech antworten, als er wieder etwas ernster wurde und ihre Frage dann wirklich beantwortete. Die Antwort viel aber recht vage aus, wie Andra fand. Sei kein Narr, du würdest es nicht anders machen.
Er seie auf der Suche nach Leuten die ihm noch etwas schuldig waren. Das war interessant. Andra zog skeptisch eine Augenbraue und meinte dann. "Handelt es sich um materielle Schulden ...", sie machte eine kleine Pause. "Oder solche, die der andere nur noch mit dem eigenen Tod begleichen kann?" Sie war eigentlich garnicht an der Reihe eine Frage zu stellen, aber es bot sie so gut an und außerdem war sie schrecklich neugierig, dies lies sie aber natürlich nicht durchblicken. Sie kniff die Augen leicht zusammen und behielt Kilian gut im Auge. Er wirfkte auf sie wie jemand, der durchaus in de rNot auch über Leichen ging.

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Sa Apr 11, 2015 9:13 am

Andra grinste auf seinen Scherz hin verschmitzt und schirn schon antworten zu wollen, aber er kam ihr zuvor. Als er ihr etläuterte, was er wollte, zog sie skeptisch die Augenbraue hoch und fragte prompt um welche Art von Schulden es sich handelte, Materiell oder Tod.  Nicht aufregen... Sie hatte einen etwas empfindlichen Nerv getroffen,  denn er wurde nicht gern darauf angesprochen,  es war sein eigenes Geschäft,  aber vermutlich sollte er offener werden was das anging. Ansonsten konnte er auf keine Mithilfe hoffen,  um zu Aragorn oder Elben zu gelangen.
Er verschränkte die Arme und meinte: "Das eine schließt das andere nicht aus." Es stimmte wohl, denn seine Freunde, also seine ehemalige Mannschaft war tot, sein Schiff war weg. Die Elben schuldeten ihm somit mehr als Beides wie Killian fand.
"Ihr wart aber nicht an der Reihe, also darf ich nun zwei Fragen in unserem kleinen Frage-und-Antwortspiel stellen."Kurz machte er eine Pause und beobachtete Andra, während er nachdachte, was zu fragen war. "Erstens: Welche Art Auftrag führt ihr für Aragorn aus?" Vielleicht nutzte ihm das etwas. Jetzt kam er zu dem, für ihn sehr wichtigem Teil. Eigentlich war es keine direkte Frage, aber sie war wichtig für ihn. "Erlaubt, dass ich euch begleite. Ihr habt wohl mehr Ortskenntnis als ich." Er grinste sie schief an und hoffte, sie würde nicht ablehnen und auch nicht fragen, wem er etwas schuldete.

EDIT:


Als die Brünette nicht reagierte, wurde er etwas nervös und neigt leicht den Kopf. Sie wird mich nicht verraten... zumindest hoffte er das, aber je länger sie nicht auf ihn einging, wuchs auch die Gefahr für ihn. Sein Verstand rief, er solle das schnell beenden und auch sein gewaltiger Wille zur Selbsterhaltung siegte schnell. Ein gefährliches Funkeln trat in seine Augen und er lächelte Andra an.
"Tut mir leid, Schätzchen, aber keine Antwort ist auch eine Antwort!" Damit ballte er die Rechte zur Faust und schlug der jungrn Frau kräftig gegen die Schläfe, sodass sie bewusstlos zusammen sackte. Er spreizte kurz die Finger und betrachtete Andra nich kurz bevor er sich abwand und die Gegend nach Liwanu absuchte. Er wollte sie nicht umbringen, aber so konnte sie nicht sehen, wohin er wollte. Nur ein paar Meter entfernt sah er dann seinen Brauner, der unruhig die Mähne schüttelte. Mit einigen Schritten war er bei ihm und packte die Zügel, um sich schwungvoll in den Sattel zu hiefen. Er drückte die Frsen in den Bauch des Pferdes und er trabte schwungvoll an.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Do Jun 18, 2015 11:48 pm

Thalestris wollte weg.. Sie wollte weg aus dieser verfluchten Stadt und sie schwor sich, nie wieder zu kommen. Mit jedem Galloppsprung, den Calliero vollführte, spürte sie ihr Herz mehr brechen. Doch sie wusste genauso, dass es gut war. Sie hätte Eithel da niemals mit reinziehen sollen. Sie hätte das Ganze nie anfangen sollen. Sie war egoistisch gewesen, wie sie es schon immer gewesen war, aber bei Eithel ging das zu weit. Er war der einzige Mensch in ganz Mittelerde, dem sie vertraut hatte und bei dem sie sich sicher war, dass er für sie durchs Feuer gehen würde. Sie durfte diesen Menschen nicht verletzen, aber sie tat es zwangsläufig, indem sie bei ihm war. Er wusste nicht, was er tat. Er bewunderte sie um jeden Preis, folgte ihr, wohin sie ging und würde sie noch immer decken, auch wenn sie halb Mittelerde auf dem Gewissen hätte. Genau deshalb verließ sie ihm. Sie gab ihm alles, was er brauchte und hoffte, dass es ihm gut gehen würde. Aber genauso hoffte sie, dass sie ihm niemals wieder begegnen würde und dass sie stark genug sein würde, sich von ihm fernzuhalten. Denn sie wusste, dass sie ihn kein zweites Mal verlassen können würde. Das würde ihr Herz, dass jetzt schon in Milliarden Teile zerfetzt war, nicht aushalten. Sie passierte das Stadttor von Minas Tirith und fand sich dann auf den Wiesen außerhalb der Stadt wieder. Kurze Zeit später sah sie einen Mann auf einem braunen Pferd. Sie identifizierte ihn sofort als Angehörigen des zwielichtigen Milieus und er hatte jenen Blick in den Augen, den sie gut kannte und den sie selbst auch oft in den Augen trug. Es war ein Blick, der besagte, dass sein Träger entweder Jemanden töten, oder sehr stark verletzen wollte.. Sie hielt Calliero an und grüßte den Mann mit einem Kopfnicken, wie man es in dem Milieu, dem sie Beide angehörten so tat.

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Fr Jun 19, 2015 2:32 pm

Er war gar nicht lange geritten, den Blick immer wieder zur Weißen Stadt streifend. Das lange Gras bewegte sich im Wind wie Wellen auf dem Meer, wie ein Grasmeer. Da kam eine weitere Reiterin auf ihn zu auf einem stolzen Apfelschimmel. Es war ein schönes Tier und auch die Reiterin sah nicht unbedingt schlecht aus. Sie hatte eine etwas braunere Haut und lange schwarze Haare und so konnte sie Killian leicht als eine Haradrim identifizieren.
Als sie ihn erreicht hatte, nickte sie ihm zu und er erkannte, dass sie -anders als Andra- wohl auch dem eher gesetzlosen Milieu angehörte. Trotzdem hatte sie in ihren Augen etwas unbestimmtes Trauriges.
Er nickte zurück und legte, wie für ihn üblich den Kopf neugierig zur Seite. "Da kennt sich jemand aus.", stichelte er leicht, um zu testen, ob sie wirklich eine Gesetzlose war oder nur so tat und sich am Ende als irgendeine Prinzessin entpuppte, die auf der Flucht vor einer Zwangsverheiratung ist. Okay, dass war selbst für Killians Verhältnisse recht weit hergeholt, aber man musste alle Möglichkeiten bedenken.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Fr Jun 19, 2015 2:44 pm

Der Fremde nickte zurück und Thal empfand in gewisserweise Stolz. Stolz darauf, dass sie ihn entlarvt hatte. Lange war sie nicht mehr wirklich in jenem Milieu unterwegs gewesen, hatte es wenn dann nur kurz gestrifen, doch sie fand, dass jetzt die Zeit war, wieder einzusteigen und als Thalestris Suma konnte man das natürlich. Sie grinste, als er meinte, sie würde sich auskennen und sie erwiderte: "Glaubt mir, das tue ich. Dennoch würde mich interessieren, woher genau Ihr stammt... Lasst mich raten..." Sie grinste ihn frech an, schließlich war der Haken an seiner Hand sehr auffällig. Es war einer der Haken, die auf Schiffen dazu genutzt wurden, die Taue an ihrem Platz zu halten. Sie hatte von Anfang an gewusst, dass er ein Pirat war und das kam ihr nur Recht. Vielleicht brauchte sie mal wieder Wellen unter sich und nur primitive, gesetzlose, wilde Männer um sich. Also fragte sie nun: "Wie heißt Euer Schiff? Und was tut ihr hier an Land? Sollte ein Pirat nicht die See unsicher machen?"

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Fr Jun 19, 2015 5:18 pm

Die Fremde grinste ihn an und meinte sie würde gerne wissen woher er stamme, aber noch bevor der junge Pirat zu Wirt kam, stellte sie gefühlte eintausend Fragen bezügluch seiner Herkunft und seines Schiffes. Die Seeschwalbe Er hätte es wirklich gerne zurück und würde diesen dreckigen Elbenkobolden gerne eins auswischen. Es war anscheinend ziemlich verräterisch einen Haken zu tragen immerhin hatte ihn die junge Frau sofort als Pirat identifiziert und war auchschon dabei die Führung im Gespräch, das noch nicht einmal begonnen hatte zu übernehmen. Er legte belustigt den Kopf leicht in den Nacken und sah ihr dann wieder jn die dunklen Augen: Wie heißt dein Pferd? Was machst du soweit weg von der Wüste und nich viel wichtiger, warum sitzt du nicht auf dem Schoß von irgendeinem Mann in einer Taverne?" Er war niemand, der sich gerne ausnehmen ließ und schon gar nicht von einer Möchtegernpiratin, denn sie machte den Eindruck als kenne sie zwar Piraten, aber hatte keine Ahnung was ein echter Pirat war und dass ein echter Pirat sich nicht so behandeln ließ.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Jun 22, 2015 4:42 pm

Als Thalestris ihm die Frage nach seinem Schiff stellte, legte er anscheinend belustigt den Kopf in den Nacken. Dann schleuderte er nur so mit Fragen um sich. Anscheinend wollte er ihr damit demonstrieren, dass er sich nicht gerne ausfragen ließ. Thalestris hatte nur freundlich sein wollen, sie hatte ein Gespräch beginnen wollen und wirklich viel hatte sie nicht gefragt. Er ging jedoch mit seiner letzten Frage definitiv zu weit. Er hielt sie für eine Hure? War es das, was er damit sagen wollte? Schneller, als er sehen konnte, zog Thalestris ihren Dolch und warf ihn gekonnt so, dass er seinen Arm streifte und einen tiefen Schnitt hinterließ. Jedoch hatte sie absichtlich nicht so geworfen, dass er eine Narbe davontragen würde. Zornig sah sie den Piraten an. "Aha.. Wir sind also per "du". Hätte ich mir bei einem so ungehobelten Piraten denken können. Verzeih, dass ich höflich sein wollte." Man sollte sich wirklich nicht mit Thalestris Suma anlegen, denn sie besaß viele versteckte Waffen. Giftnadeln, kleine Messer, Schlangengift, scharfe Wurfsterne,.. Wenn es um Waffen ging wusste diese Frau was sie tat. Sie verstand nicht, wieso der Kerl so unhöflich war. Sie hatte ihm nichts getan, hatte lediglich ein Gespräch beginnen wollen. Schon sie hatte einen extrem schlechten Tag, vielleicht den schlimmsten Tag ihres Lebens hinter sich, aber nicht einmal sie verhielt sich so wie er.
"Wenn Ihr noch einmal meint, ich sei eine Hure, verliert Ihr auch noch die andere Hand."

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Jun 22, 2015 5:00 pm

Die junge Frau gehörte anscheinend nicht zu der Sorte, die sich herumschubsen ließ. Hätte ich mir ja denken können. Doch dann ging sie definitiv zu weit.  Sie warf einen Dolch auf ihn und dieser hinterließ einen tiefen Schnitt an seinem Arm mit der Hakenhand. Er keuchte auf und presste sich die gesunde Hand auf die Wunde. Gequält buss er die Zähne zusammen und starrte die junge Frau mit tödlichen Blicken an. "Was ist denn mit dir schief gelaufen, dass du gar keinen Spaß verstehst?!", knurrte er sie an. Seine Laune war nun definitiv im Keller. "Ich habe Spaß gemacht und nicht dich als Hure bezeichnet. Sieh mal was du angerichtet hast!" Er hielt ihr den Arm hin mit der Wunde. Aus dieser tropfte zum Glück weniger Blut als gedacht. Dann wandte er sich ab und versuchte etwas Stoff von seinem Hemdärmel abzureißen, um die Wunde zu verbinden. Da er nur eine Hand besaß dauerte es etwas länger als bei Anderen, aber dann hatte er es. Schnell wickelte er es um den Arm und benutze seine Zähne um einen Knoten zu machen. Der fremden Frau schenkte er demonstrativ keine Beachtung als sie ihm drohte auch die andere Hand abzuschlagen. Wie geschmacklos! Killian konnte es gar nicht leiden, wenn Menschen solche Sprüche brachten. Immethin war nicht jeder mit einer Hand so geschickt wie er. Er hatte die Frau eigentlich nicht beleidigen wollen. woher sollte er denn wissen, dass sie eine sehr sensible Frau mit leichtem Aggressionsproblem war. Das sagte er aber lieber nicht laut, denn er wollte nicht, dass ihre Drohung war wurde. Entschuldigen würde er sich aber auf gar keinen Fall.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Jun 22, 2015 5:43 pm

Der Pirat meinte nun tatsächlich, er habe Spaß gemacht und sie keinesfalls als Hure bezeichnen wollen. Thal sprang vom Rücken ihres Pferdes und sammelte den Dolch auf, der nun im Dreck steckte. Sie säuberte ihn an ihrer Hose und steckte ihn zurück in de Scheide. Sie sah, wie er mit den abgerissenen Stück seines Hemds kämpfte und lief zu ihm. Sie nahm ihm das Stück Stoff ab und half ihm, die Wunde zu verbinden. Währenddessen sagte sie:" Spaß oder nicht.. Ich lasse mich nicht gerne als Hure abstempeln." Dann schwang sie sich wieder auf Callieros Rücken. "Ich beantworte deine anderen Fragen, wenn du mir meine ursprünglichen Fragen beantwortest." Sie schenkte ihm ein Grinsen. Irgendwie war das hier eine typische Situation für das zwielichtige Milieu. So liefen doch die meisten Begegnungen hier ab. Man traf sich, man prügelte sich und kämpfte miteinander, man landete im Bett und man mochte sich, jedoch nicht ohne das gebührende Missvertrauen und die Skepsis, die es in diesem Milieu einfach brauchte.

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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Jun 22, 2015 6:00 pm

Die Frau half ihm den Stoffstreifen um seinen Arm zu binden und meinte dabei noch, dass sie sich auch nicht zum Spaß als Hure abstempeln lassen. Killian konnte das auch verstehen, aber er war noch etwas wütend, dass sie ihn deswegen gleich abgestochen hatte. Sie wollte, dass er ihre ursprüngliche Frage beantwortete und er dafür seine Fragen beantwortet kriegen würde. Darauf ging er nur zu gern ein und antwortete:"Ich komme eigentlich aus Gondor, habe aber so ziemlich mein ganzes Leben auf dem Meer verbracht, was du aber sicher schon weißt." Er grinste sie kurz an und lehnte sich leicht nach hinten, was seinen Arm etwas entlastete. Vielleicht war sie ja doch nicht so schlimm wie er erst geglaubt hatte.
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BeitragThema: Re: Die wiesen außerhalb   Mo Jun 22, 2015 6:24 pm

Nachdem sie ihn aufgefordert hatte, ihre Fragen zu beantworten....tat er das nicht. Dafür erzählte er ihr, dass er ursprünglich aus Gondor kam, aber sein ganzes Leben auf dem Meer verbracht hatte, was Thalestris zum einen gar nicht interessierte und sie zum anderen schon wusste. Sie nickte jedoch trotzdem und versuchte nun, sich eine Antwort auszudenken, die ihn auch nicht wirklich interessierte. Grinsend erwiderte sie: "Meine Fragen hast du damit jetzt nicht wirklich beantwortet. Ich hatte dich gefragt, wie dein Schiff heißt und was du hier an Land tust... Also muss ich jetzt auch etwas erzählen, was dich nicht wirklich interessiert...Hmm..." Ihr Grinsen wurde breiter, als sie meinte: "Ich komme aus einem kleinen Clan aus Harad und habe meine Familie verlassen, als ich ein junges Mädchen war."

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