Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Das grosse Stadttor

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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   So Feb 22, 2015 8:51 pm

Erschrocken zügelte Tarias ihr Pferd weiter als soe merkte, dass sie nur noch knapp einen Meter hinter einem Reiter auf einem dunklen Pferd war. Er hatte sich umgedreht und Tarias erkannte, dass er anscheinend nichts von Menschenaufläufen hielt. Seine ganze Haltung zeugte davon, obwohl er es gut verbarg, aber sie wusste meist sofort was mit einem Menschen los war. Jahrelang hatte sie das trainiert.  
Argwöhnisch starrte sie den Mann an und zischte: "Wieso steht ihr hier so rum?! Manche Menschen haben es eilig." Eigentlich traf das nicht auf sie zu, denn sie wusste noch nicht genau was sie vorhatte, aber irgendetwas musste sie sagen. Sie beobachtete jede Bewegung ihres Gegenübers äußerst genau.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   So Feb 22, 2015 9:54 pm

Mélas

Der Reiter hinter ihm entpuppte sich als eine junge Frau auf einem hübschen Apfelschimmel. Sie schien sich leicht erschrocken zu haben der Reaktion nach zu urteilen wie sie ihr etwas zu heftig zügelte. Entsprechend war ihre Reaktion, als sie den jungen Waldläufer an zischte, das er nicht im Weg rumstehen sollte, da manche Menschen es eilig hätten. "Wenn ich hier rumstehen würde, dann würde das etwas anders aussehen.  Dann würde sich mein Pferd nicht vorwärts bewegen," entgegnete Mélas der jungen Frau ruhig. "Und wenn ihr es eilig gehabt hätte, dann wärt in schnellerem Tempo hinter mir her gekommen und hätte mehr darauf geachtet wo ihr hinreitet," nahm er ihr den Wind aus den Segeln. Dann lenkte er seinen Hengst etwas auf die Seite, so das sein Pferd nun auf gleicher Höhe mit ihrem war.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mo Feb 23, 2015 6:23 am

Das der Mann in Waldläuferkleidung ihre Argumente so leicht entkräftete machte Tarias sehr wütend. Ihre eisblauen Augen funkelten ihn an. "Nun anscheinend ist euer Pferd langsamer als meines, denn sonst wäre ich nicht so nah geritten! " knurrte sie zu ihm, als er sein Pferd neben ihrrs lenkte. Misstrauisch musterte sie ihn und er kannte, dass er relativ viele Waffen bei sich trug. "Wenn ich es eilig habe, achte ich nicht darauf wo ich hinreite. Das sollen schon die machen, die sich mir in den Weg stellen. " sagte sie schnippisch und meinte zu ihm:"Ihr wirkt aber auch nicht wie jemand der es eilig hat, sondern eher etwas verloren" Insgeheim war sie neugierig auf seine Reaktion,  starrte ihn aber feindselig an.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mi März 04, 2015 5:26 pm

Mélas

Es schien sie ziemlich wütend zu machen, das er ihre Argumente so einfach entkräftet hatte. Den sie funkelte ihn nur wütend an. "Wenn ich die Menschen hier auf der Straßen umreiten wollen würde, dann hätte ich mein Pferd mehr angetrieben, so das ihr gar nicht er so nah hinter mich gekommen wärt, aber das war nicht gerade meine Absicht," antwortete er ihr, nicht ohne sie damit noch ein bisschen zu reitzen. Den insgeheim ärgerte ihn das schon, den Brego konnte schon schneller, aber nicht gerade hier, wo gerade gefüllt alles auf den Straßen war. Dann meinte sie, das sie nicht unbedingt auf ihren Weg achten würde, wenn sie es eilig hatte. Was er nicht ganz verstehen konnte, da er eigentlich immer, wenn er es mit Menschen auf seinem Weg zu tun hatte, mehr damit beschäftigt war sie nicht um zureiten, trotz der Tatsache, das er es ab und an auch mal eilig hatte. Weshalb er erwiederte, selbst wenn es sie noch weiter reizen würde:"Haltet ihr das für klug, andere einfach um zureiten, bloß weil ihr es eilig habt?"
Weshalb es nicht verwunderlich war, das sie mit ihrem nächsten Satz auch mal zurück schoss. Was ihn ganz kurz aus der Fassung brachte, aber er fing sich gleich wieder und meinte:"Ist dem so? Ich weiß genau wohin ich will." Auch wenn das nun wirklich nicht stimmte. Er hatte es bis jetzt immer ziemlich vermieden sich in soll große Städte wie Minas Tirith zu begeben. Weshalb er in seinem Leben erst so an die zwei bis dreimal in der Hauptstadt des Königs gewesen war. Von ihren teils feindseligen, teils wütenden Blicken ließ er sich nicht aus der Ruhe bringen.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mi März 04, 2015 6:31 pm

Tarias hörte dem dunkel gekleideten Mann sehr aufmerksam zu, aber blieb sehr misstrauisch und ihr Blick feindselig.  Man sollte in ihren Augen niemals voreilig einem Menschen trauen, besonders keinen Männern. Als er meinte, man sollte falls man die Leute umreiten wollte, etwas schneller reiten. Sie kniff die eisblauen Augen bloß zu Schlitzen zusammen. Aif seine Frage,  ob sie es denn für gut halte andere umzureiten, antwortete sie schnippisch: "Dann sollen halt die Leute aufpassen.  Wenn sie mir im Weg sind, ist das nicht meine Schuld!" Eigentlich wollte sie noch eine Beleidigung hinterher werfen, aber dann hielt sie sich doch zurück.  Selbst wenn sie sehr gut kämpfen konnte, hielt sie es gerade nicht für so angebracht. Vielleicht sollte sie endlich aufhören alle Menschen sich sofort zu Feinden zu machen. Kurz atmete sie durch als er weiter sprach und musste leicht grinsen. Er log wie gedruckt und um Menschen anzulügen war er bei ihr völlig falsch. Sie wusste genau, wenn jemand log, da sie das in ihrer Ausbildung zur Perfektion trainiert hatte. Leicht lehnte sie sich zu ihm und tippte ihm auf die Brust während sie mit schnippischer Stimme meinte: "An ihrer Stelle wäre ich vorsichtig mit Lügen. Ich weiß nämlich genau, wenn  jemand lügt!" Die Szene war schon fast amüsant, aber sie blieb ernst und  setzte sich wieder gerade auf Dúath und betrachtete den Reiter forschend. "Ihr seid kein Mensch der Städte mag, oder?"  Sie sah ihn durchdringlich aus den hellen Augen an und strich sich das rabrnschwarze Haar hinter das Ohr.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   So März 08, 2015 7:33 pm

Mélas

Ihre Antwort auf seine Aussage zum Thema Leute umreiten ließ ihn die Stirn runzeln. "Und deshalb reitet ihr jemanden um, bloß weil er euch im Weg ist und nicht aufpasst. Ich empfinde es als meine Pflicht auch auf Menschen die auf den Straßen unterwegs sind und dort herum laufen, wenn ich vorbei reite zu achten, das ich sie nicht umreite. Aber wenn ihr das nicht tut, ist das eure Sache, mit der ich nichts zu tun habe," meinte er dann als Antwort. Er wollte sie jetzt auch nicht belehren. Denn das würde sie nur weiter erzürnen und das war nicht unbedingt seine Absicht. Da er sich nicht gerne andere gleich bei der ersten Begegnung zu Feinden machte. Dann beugte sie sich zu ihm vor und tippte ihm an die Brust, dazu sagte sie ihm offen ins Gesicht das, seine letzte Aussage die eine Notlüge gewesen war, gelogen gewesen war. Was ihn kurz erstarren ließ. Ihn aber insgeheim auch freute. Sie schien niemand zu sein dem man etwas vormachen konnte. Außerdem schien sie gute Menschenkenntnis zu besitzen, das beeindruckte ihn. Sie schien eine wirklich interessante Frau zu sein. "Ich bin ein vorsichtiger Mensch, darum vertraue ich nicht jedem und gebe meine Ziel oder Absichten sofort preis, deshalb gebe ich auch nicht unbedingt sofort zu, was mir unangenehm ist," antwortete er ihr leicht ertappt, "das habt ihr gut erkannt. Große Städte sind mir unangenehm. Ihr schein eine gute Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe zu haben." Sie sah ihn durchdringlich an, doch er hielt ihrem Blick stand. Das würde noch interessant werden mit ihr, falls es nicht nur bei dieser Begegnung oder dem Gespräch blieb. Was er nicht hoffte, da sie ihn wirklich neugierig gemacht hatte.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mo März 09, 2015 7:51 pm

Sein verwunderter Ausdruck darüber, wie sie mit Leuten umging,  die ihr im Weg waren und seine folgende Ausführung ließen sie eine Augenbraune heben und sie meint: "Nun, ich sehe mich anders als ihr nicht in der Pflicht anderen zu helfen.  Aber  was man tut und für wen liegt stets bei einem selbst." Als er weitererzählte wurde Tarias nachdenklicher. Alles was er erzählte darüber,  dass er vorsichtig sei und nicht sage, was sein Ziel sei, traf in gewisser Hinsicht auch auf sie zu. Nur dass er nicht schien als würde er dafür über Leichen gehen. Schnell verdrängte sie den Gedanken wieder. Damit wollte sie die Begegnung nicht ruinieren,  denn sie fand ihn durchaus interessant. Sein Kompliment zu ihrer Menschenkenntnis und Beobachtungsgabe zog ihre Mundwinkel ganz leicht nach oben. Et hatte wohl Recht und das war eines der wenigen Dinge, die auch andere an ihr schätzten. Sie verstand Menschen meist sehr leicht, nur dieser war bis jetzt noch nicht einfach zu durchschauen. "Danke, schätze ich mal. Darauf bin ich auch sehr stolz." Er hatte etwas viel von sich erzählt,  aber das sollte sie nicht stören. Nur würde sie das niemanls selbst tun. "Warum erzählt ihr von euch? Das ist durchaus gefährlich. " Ihr Neugier gelang langsam die Überhand und sie legte den Kopf leicht schief.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   So März 15, 2015 10:56 pm

Mélas

"Da habt ihr Recht, und es liegt ganz bei euch, was ihr tut und was nicht," stimmte er ihr zu. Sie schien durch seine Worte nachdenklicher zu werden. Aber das sah er jetzt nicht negativ, sondern eher als positiven Erfolg an. Und sein Kompliment schien sie zu freuen, das freute ihn insgeheim. Doch er ließ sich davon nichts anmerken. Man musste sich ja schließlich nicht jeden Gedanken aus dem Gesicht lesen lassen. "Nichts zu danken, so etwas hört man dich gerne," meinte er schmunzelnd dazu das sie sich für das Kompliment bedankte. Dann meinte sie das es gefährlich wäre etwas über sich selbst zu sagen, was schon stimmte. Aber da sie es ja sowieso schon selbst herausgefunden hatte, entgegnete er ihr:"Hätte es denn einen Sinn es zu leugnen, wenn ihr es doch sowieso schon herausgefunden habt und bei Lügen so weit gehen würdet, jemades Kopf rollen zu lassen?" Während dessen ritten sie die Straße weiter nach oben.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mo März 16, 2015 7:21 am

"Eure Menschenkenntnis scheint aber auch ganz gut zu sein" kommentierte sie trocken,  als er sagte sie würde auch über Leichen gehen. Wahrscheinlich hatte er damit Recht, aber Tarias mochte es nicht, wenn man sie darauf ansprach. Den meisten Menschen die sie kannte,  gefiel diese Eigenschaft eigentlich nicht und der Waldläufer schien zu der Sorte zu gehören, die das nicht so gut fanden. 
Schweigend ritt sie ein kleines Stück voraus und beugte sich vor zu den Ohren ihrer treuen Stute und einzigen Freundin. Mit ihr war Tarias niemals einsam. Leise flüsterte sie: "Was meinst du Dúath? Kann man dem trauen?" Der Apfeldchimmel schnaubte wohlwollend und Tarias seufzte resigniert.  "Das sagst du bei jedem! " nuschrlte sie in ihre schwarze Mähne.  Dann richtete sie sich wieder auf und wartete auf den Waldläufer.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Mo Mai 25, 2015 5:55 pm

Mélas

"Wenn ihr das sagt, wird es wohl stimmen,"meinte er nur auf ihren Kommantar zu seiner Menschenkenntnis. Während dessen, kontrollierte er noch mal den genauen Sitz des Gepäcks. Den hier auf den Straßen konnte es durchaus vorkommen das einem eine nicht ganz so gut angebundene Tasche oder Decke abhanden kam. Außerdem überlegte er, wie er das Gespräch möglichst geschickt weiter führen konnte. In der Zeit passierten sie das Tor des zweiten Rings. Kaum merklich bekann die Straße immer steiler zu werden. Dennoch wurde es nie so steil, als das man sie nicht mehr hätte mit einem Pferd benutzen können.
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BeitragThema: Re: Das grosse Stadttor   Di Mai 26, 2015 6:41 pm

Tarias zügelte ihre Apfelschimmelstute leicht, damit der Waldläufer wieder aufschließen konnte. Das Tor gatten sie passiert und vor ihnen lagen nun die steilen Straßen der Weißen Stadt. Plötzlich rollte ein lederner Ball vor Dúaths' Hufe gefolgt von vier kleinen, kreischenden Kindern mit wuscheligen Haaren. Mit teils erschrockenem, teils wütendem Wiehern stieg die Stute. Tarias beugte sich sofort vor und bewegte das Pferd zu Boden wo sie aufgeregt tänzelte. Die Kinder waren an der Rand gesprungen und auch die Erwachsenen betrachteten die junge Frau auf dem Pferd mit missgünstigen Blicken. "Passt besser auf auf euer Spielzeug!", zischte sie die Kinder an, die daraufhin verschreckt wegrannten. Einige fremde Blicke brannten sich in Tarias Rücken, aber sie ritt schweigend und mit versteinerter Mine weiter geradeaus. Solche Situationen waren für due Spionin unangenehm. Sie sollte schließlich wenig auffallen, aber vir dem Fremden durfte sue sich nicht anmerken lassen, was ihr gefiel und was nicht.
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