Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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BeitragThema: Wiesen   So März 10, 2013 5:55 pm

Die allgemeine Steppenlandschaft. Ein rieses Meer aus Gras, so weit das Auge reicht.
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BeitragThema: Re: Wiesen   So März 10, 2013 6:06 pm

Leowyn ritt mit ihrem Pferd Winterfell über die Wiesen der Mark.
Weil ihr sehr langweilig war schaute sich auch nach eventuellen Feinden,
die sich vielleicht über die Wiesen nähern könnten.
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BeitragThema: Re: Wiesen   So März 17, 2013 4:43 pm

Leowyn wurde es langsam langweilig einfach nur herum zureiten, weshalb sie Winterfell in Richtung Meduselt laufen ließ.
>>nach Meduselt
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Thorinarada
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BeitragThema: Re: Wiesen   So Okt 12, 2014 9:16 pm

<- Celebs Haus
Celeb ließ das braune Pferd rennen, er gab dem Hengst keine Pause, es war in den frühen Morgenstunden, als er wirklich realisierte wo er sich befand. Er war im Kreis geritten -ein großer Kreis, aber immernoch ein Kreis!- und das braune Tier war komplett erschöpft. Er bremste, bis das schlanke Tier Schritt ging. Er tätschelte den Hals seines Gefährten und fuhr sich dann selbst durch seine kurzen, leicht lockigen Haare. Sollte er zurück nachhause reiten? Sich bei Ryannen entschuldigen und hoffen alles würde irgendwie gut werden? Nein! Nein, dass würde er nicht tun! Nicht. Dieses. Verdamte. Mal! Er stöhnte frustriert und überlegte zurück nach Edoras zu gehen, warum nicht? Er wollte jedoch nicht so zurück und er konnte auch nicht einfach zurück. Sein Kopf wusste es wäre richtig so, aber sein Herz wollte einfach nur zurück zu Ryannen.

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BeitragThema: Re: Wiesen   So Okt 12, 2014 9:44 pm

Tarias ritt in gemächlichem Trab auf Dúath durch die Steppe. Leichter Wind fuhr durch ihre rabenschwarzen Haare und ihre eisblauen Augen überwachtrn sorgfältig die Umgebung.  Lange schon war die junge Frau unterwegs in Rohans Steppen. Naja wohl eher eine Woche, obwohl es ihr viel zu lange vorkam. Dúath schnaubte leise und Tarias szrich über ihren Hals. Da bemerkte sie einen kleinen Punkt am Horizont. Er bewegte sich schnell, wennauch im Kreis und schien ein Reiter zu sein. Tarias streifte sich den schwarzen Umhang über und setzte die Kapuze auf. Von ihren Tattoos war nuchts zu sehen und vorsichtig ritt die Schwarzhaarige näher heran. Sie war noch etwa 40 Meter entfernt und hirlt ihre Apfelschimmrlstute an. Der Reiter war ein Mann auf einem braunen Pferd und leicht lockigen Haaren. Vermutlich war er ein Rohirrim, aber es war nicht sicher ob er gefährlich sein konnte. Misstrauisch beobachtete Tarias den Fremden und zog vorsichtshalber die Kapuze tief ins Gesicht. Sie beobachtete ihn unbeweglich und fuhr Dúath beruhigrnd über den Hals.
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BeitragThema: Re: Wiesen   Mo Okt 13, 2014 7:48 pm

Celeb hielt seinen Hengst an, als er ein komisches Gefühl verspürte. Es war so als beobachtete ihn irgendetwas. Irgendetwas, dass er nicht kannte. Langsam sah er vom Hals seines jungen Pferdes auch und fand nach einigem herumschauen auch, wonach er suchte. Dort war eine Person auf einem Pferd. Ein schönes Tier, gescheckt und gepunktet in allen tönen, von grau, weiß, silber, sowie schwarz. Jedoch schlank und scheinbar flink, anstelle von kräftig und muskulös. Dennoch steckte einiges an Kraft hinter dem Tier. Doch es ging nicht um das Pferd, es ging um die verhüllte Person darauf, bei der es sich wahrscheinlich nicht um einen Rohirrim handelte. Celeb ließ seine Hand zur rechten Sattelseite gleiten, Wo er die Halterung seines Speers löste und den Speer in die Hand nahm. Das Gewicht war kurz ungewohnt. Er hatte das Training vernachlässigt, seitdem er Ryannen kannte. Die Person war etwas entfernt, aber er gab seinem erschöpfter Pferd den Befehl auf den unbekannten zuzulaufen, nicht schnell und bedrohlich, eher locker und ruhig. Auch den Speer hielt er nicht drohend, sondern nur Absicherung. Man konnte Ja nie wissen. "Mein Name ist Celeb, Ich fordere euch auf Euch zu identifizieren und mir den Grund Eurer Reise zu nennen.", sagte er wobei seine Stimme seltsam und ungewollt ruhig klang.

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BeitragThema: Re: Wiesen   Mo Okt 13, 2014 9:47 pm

Tarias beobachtete mit leicht gesenktem Kopf jede Bewegung des braunhaarigien Mannes auf seinem Pferd. Sie bewegte sich und ihre treue Stute keinen Milimeter, als der Mann sie entdeckte. Als der Mann dann aber einen Speer vom Sattel löste war die junge Frau in Alarmbereitschaft.  Selbst griff sie nur kurz und unauffällig an den Griff ihres Langschwerts, ließ es aber stecken. Sie wusste, dass sie im Notfall schnell genug ihr Schwert ziehen können würde. Nun kam er auf sie zugeritten. Dúath schnaubte drohend und riss warnend den Kopf hoch, aber Taruas beruhigte die Stute schnell. Sie war gewohnt, dass ihr Pferd so auf Fremde reagierte. Der Mann auf dem braunen und scheinbar jungem Pferd hatte den Speer gehoben und obwohl es nicht wirklich als Drohung bei Tarias ankam, aber es steigerte ihre Wachsamkeit. Ihre kalten Augen lagen auf dem Mann und musterten ihn eingehend. Als er verlangte sie solle ihre Identität Preis geben hatte sie große Mühe nicht zu lachen. Niemals würde Tarias ihre wahre Identität Preis geben. Es war absurd und gefährlich.  Allerdings nahm die junge Frau die Kapuze ab. Jetzt blickten ihre eisblauen Augen starr in die des Reiters, welcher sich als Celeb vorgestellt hatte. Der Mann war leichtsinnig zu glaubrn, dass sie ihm einfach alles verraten würde. Sie wusste ja nichts von ihm aberdann sagte sie:Ich bin mir ziemlich sicher,  dass euch der Grund meiner Reise sowie mein Name nichts angeht. Kurz schwieg die junge Frau. Wenn sie es doch sagen sollte, würde sie einfach lügen.Lügen war für Tarias eine Notwendigkeit und so war sie irgendwann auch zu einer Meisterin der kleinen schmutzigen Tricks geworden. Außerdem kannte sie diesen Mann nicht und war genervt von der Eintönigkeit der Umgrbung. Das sie eine Spionin und Auftragsmörderin ist würde die Situation wohl nicht verbessern. Ihren Namen würde erst recht nicht Preis geben.
Damit trieb sie Dúath an und das Pferd bäumte sich auf, um schließlich  in vollem Galopp davon zu sprinten. 

--------> irgendwohin, das an Rohan grenzt
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BeitragThema: Re: Wiesen   Mo Dez 15, 2014 9:17 pm

Ryannen fühlte sich schrecklich. Wiedereinmal hatte die Welt ihr gezeigt, dass sie es nicht alleine schaffen konnte. Obwohl sie gewusst hatte, dass Magnus' Hof nur einen Tagesmarsch von Celebs Haus entfernt lag, irrte sie nun schon acht Tage durch den kleinen Wald. Ihr Gesicht war schmutzig, die Haare verfilzt. Ihre Hände waren rau und an einigen Stellen aufgeplatzt. Sie war sehr dünn geworden, dünner als sie es ohnehin schon gewesen war. Sie ernährte sich von Beeren und Pilzen, trank Wasser aus dreckigen Pfützen. Sie erbrach sich oft und man konnte immer kleine Schweißperlen auf ihrer Stirn sehen. Hohes Fieber hatte zugeschlagen.

Und dann, irgendwann sah sie Celeb. Sie lief auf ihn zu und lächelte. "Celeb!", rief sie freudig. Sie umarmte ihn, doch er war steif und kalt und seine Haut war rau. Als sie ihre Augen wieder öffnete, die sie vor der Umarmung geschlossen hatte, sah sie, dass es nur ein Baum gewesen war. Sie hatte sich während der Umarmung beide Arme an der kratzigen, harten Rinde aufgescheuert. Tränen rannen über ihr Gesicht bei dieser Erkenntnis. Doch sie biss die Zähne zusammen und lief weiter. Sie sah Celeb noch öfter. Mal stand erzwischen den Bäumen, mal auf einer Lichtung.

Einmal stand er auf einer kleinen Erhöhung und blickte auf sie hinab. Sie versuchte, zu ihm nach oben zu kommen, doch schaffte es nicht. Ihre Beine gaben einfach nach, knickten unter ihr ein und sie schlug mit voller Wucht mit dem Kinn auf einen scharfen Stein. Nach dieser Begegnung sah sie Celeb nicht mehr. Einige Zeit irrte sie allein umher. Sie wusste nicht wie lange, hatte jegliches Zeitgefühl verloren. Stunden waren wie Tage und Tage wie Jahre.

Doch dann.. Irgendwann tauchte Lotte auf. Ryannen wusste, dass sie - genau wie Celeb - nur ein Produkt ihrer Fantasie war, das dem hohen Fieber entsprang, aber sie redete mit ihr. So lange hatte sie sich keinem Menschen mehr mitgeteilt, dass es ihr egal war, ob Lotte real war, oder nicht.
Sie erzählte ihr, was seit ihrem Tod geschehen war, dass sie sich mit Celeb gestritten hatte, dass sie alles vermasselt hatte und dass sie es jetzt wieder gut machen musste. Dass sie lesen, schreiben und richtig reiten lernen wollte und dass sie sich geschworen hatte, Celeb stolz zu machen. Sie erzählte Lotte, wie sehr sie diesen Mann liebte und dass sie ihr Leben für das seine geben würde, aber dass sie sich nicht sicher war, ob sie das nicht sowieso schon gerade jetzt in diesem Moment tat. Sie berichtete ihr von den Zweifeln, die sie hatte und dass sie nicht einmal wusste, ob sie jemals wieder lebendig aus diesem Wald herauskommen würde.

Und irgendwann antwortete Lotte. Ryannen konnte ihre klare, kindliche Stimme hören und das tröstete Ryannen so sehr, dass sie einfach stehenbleiben musste. "Vielleicht ist es auch Schicksal. Vielleicht sollst du nicht zurück zu diesem Hof gehen. Vielleicht will der Wald dir den Weg versperren. Kehre dich um und laufe einfach in die andere Richtung. Du wirst sehen: Das wird helfen."
Ryannen wusste nicht, was sie davon halten sollte. Sie lief seit Tagen geradeaus und doch konnte das nicht sein. Vielleicht lief sie einfach nur immer wieder im Kreis. Sie hatte bereits jedes Gefühl für eine Richtung verloren, aber dass ihr Fiebertraum ihr sagte, was sie tun sollte..? Nun, sie würde es einfach versuchen.

Sie drehte sich um und lief in die genau entgegengesetzte Richtung, lief dorthin, wo sie hergekommen war. Immerhin wusste sie nun, dass sie bestimmte Bäume und Sträucher, die sie bereits gesehen hatte, wieder sehen MUSSTE. Und das hatte auf jeen Fall eine sehr beruhigende Wirkung. Zuvor war jeder baum, jeder Strauch, der sie an etwas bereits gesehenes erinnert hatte, beängstigend gewesen. Nun MUSSTE es so sein.
Und siehe da: Nach zwei weiteren Tagen kam sie am Waldrand an. Sie trat hinaus in das gleißejnde Licht der Sonne und fand sich in den Steppen Rohans wieder. Endlose Weiten so weit das Auge reichte. Die gräserne Landschaft zog sich bis zum Horizont.
Nun trugen Ryannens Beine sie schneller. So schnell sie konnte, lief sie auf den weiten Horizont zu. Sie würde sich einfach immer an ihn halten.
Doch irgendwann war überall um sie herum Horizont.. Sie konnte nicht mehr und ließ sich ins Gras fallen, wo sie die Wolken betrachtete, die am Himmel vorbeizogen. Bald war sie eingeschlafen.
Sie fiel in einen tiefen, traumlosen Schlaf und wachte erst in der angehenden Dämmerung wieder auf. Sie fror und zitterte am ganzen Körper. Aber sie hatte große Hoffnung, immerhin hatte sie den Ausweg aus dem Wald gefunden.

Nach zwei weiteren Tagen war auch diese Hoffnung gestorben. In der Steppe gab es weder Pilze, noch Beeren. Das Gras war völlig ausgetrocknet und sie musste tief graben, um an schmutziges Wasser zu kommen. Ihre Finger und Hände waren davon bereits wund und bluteten.
Würde sie an einen Gott glauben, so würde sie nun wahrscheinlich seinen Namen rufen, doch Niemand hatte ihr jemals von einem Gott erzählt.
Sie stürzte zu Boden, kraftlos und blutend. Ihr Hunger und ihr Durst waren unerträglich, ihre Hände und Lippen aufgeplatzt.

Sie flüsterte mit letzter Kraft: "Celeb. Verzeih mir." Dann wurde ihr schwarz vor Augen und sie fiel in Ohnmacht.

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BeitragThema: Re: Wiesen   Di Dez 16, 2014 3:40 pm

Firstpost
Seit Tagen war der junge Halbelb unterwegs mit seinem Pferd sein Bruder war irgendwo hin geritten ins Gebirge um dort zu jagen doch kam er bisher nicht zurück  es war  kühl geworden und Elrohir zog seinen mantel enger um den leib. Bald darauf hatte er ein plätzchen gefunden wo er die nacht verbringen würde. ein paar feldhasen waren schnell gefangen denn hier in der Wildnis musste man eben mit dem vorlieb nehmen was man fand. bald schon prasselte ein kleines Feuerchen in den Wiesen und der duft gebratenen fleisches zog ein paar neugirige füchse an . die gegierg darauf waren einen leckerbissen ab zu bekommen. doch getrauten sie sich nicht an das feuer heran. der duft von brenneselsuppe  stieg dem halbelben in die nase.  Elrohir wollte gerade mit dem abendessen beginnenals sein blick von einem etwas  angezogen wurde das da zwischen dem grünen gras hervorstach. scheinbar war es eine junge menschenfrau . War sie Tot? oder  schlief sie nur ? doch so wie sie aus sah war sie wohl unter eine räuberbande geraten und erschlagen worden.  es war nicht schön so ein geschopf den asgeiern preis zugeben . und so beschloss elrohir zumindest sie zu bergraben , das sich keine wilden tiere an ihrem leichnam gütlich taten. 
er wollte sie gerade beerdigen als er merkte das noch leben in ihr war wenn auch nur wenig. so beschloss er sie mit ans feuer zunehmen. suicher würde eine kräutersuppe ihr wieder auf die beine helfen. so legte er sie nahe beim feuer auf einen gras bett ab  und wartete bis sie wach werden würde .
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BeitragThema: Re: Wiesen   Di Dez 16, 2014 4:17 pm

Es dauerte zwei weitere Tage bis Ryannen aufwachte. Es war wieder einmal Nacht. Sie schrak plötzlich hoch und sah sich um. Das erste was sie sah war Feuer, dann einen Hasen... Zuletzt sah sie den Mann, der am Feuer saß. Er hatte spitze Ohren, was merkwürdig wirkte. Sie wollte sich aufsetzen, doch war sie noch immer sehr schwach. Nur mit Mühe konnte sie die Augen offen halten. Das Fieber war ein wenig zurück gegangen, doch noch immer hoch.. Sie wollte etwas sagen, doch auch dazu war sie zu schwach, weshalb nur ein Stöhnen ihrer Kehle entwich..

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BeitragThema: Re: Wiesen   Do Dez 18, 2014 9:01 pm

die fremde war aufwacht und versuchte auf zu sitzen doch ihr gelang es nicht so half ihr elrohir er lächelte  ihr zu " was mach eine so hübsche menschenfrau so alleine  abseits der städte " fragte er  . doch zuvor wechselte er das tuch  auf iher stirn das dem fieber einhalt gebot . sanft wrang er das tuch aus das es nicht mehr tropfte und fuhr ihr damit über die stirn.  dann gab ihr einen becher warme kräutersuppe diese würde sie wärmen und stärken.  " hier  eßt  das wird euch wärmen"
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BeitragThema: Re: Wiesen   Mi Jan 07, 2015 12:19 am

Als der Mann mit den spitzen Ohren ihr geholfen hatte, sich aufzusetzen, konnte sie besser sprechen. Als er fragte, was sie hier tat, erwiderte sie:" Ich bin davongelaufen, denn ich bin nichts wert und nur eine Belastung..." Er legte ihr ein frisches, feuchtes Tuch auf die Stirn  und dieses tat sehr gut. Dann gab er ihr einen Becher Kräutersuppe die sie dankend entgegen nahm. Sie schüttete die Suppe nur so in sich hinein, nun so gut es eben ging, denn sie war heiß. Nun ging es ihr schon wesentlich besser. Dann fragte sie:" Wer seid Ihr, Herr? Und wieso habt Ihr mir geholfen?"

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BeitragThema: Re: Wiesen   Do März 19, 2015 7:13 pm

"Elrohir ó Imladris ist mein Name und ich half weil ich es einfach als meine pflicht sah."   sprach elronds sohn zu der fremden die begirieg die suppe in sich hineinschlürfte . es schien ihr nun sichtlich besser zugehen  und er war zufrieden . er wollte nicht nachbohren  denn sie schien ruhe zu brauchen doch fragte er sich warum sie sich selbst als nichts wert und als belastung empfand . den dem elben waren solche  dinge fremd . er hatte zwar schon öfter mit den  menschen zutun gehabt besonders mit  den Dunedain des Nordens.
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BeitragThema: Re: Wiesen   Di März 24, 2015 9:16 pm

"Ich danke Euch Elrohir.", erwiderte Ryannen auf seine Worte hin. "Bald geht es mir besser... Dann gehe ich wieder in die Stadt." Sie würde dort Jemanden finden, der ihr helfen konnte. Es war einfach wichtig. Sie dachte an Celeb und wie viel Mühe sie ihn kostete. Sie wollte keine Belastung sein, wollte ihn stützen können und stark sein, wenn er es nicht konnte. Das sah sie als ihre Aufgabe an. vor allem nach all dem, was er für sie getan hatte..

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BeitragThema: Re: Wiesen   Mo Aug 17, 2015 10:35 pm

Mit einem leicht entnervten Seufzer blickte Aduial endlich von ihren Füßen auf, hob den Kopf, beschattete die Augen mit der Hand und sah sich um. Irgendwie war es schon leicht frustrierend, sich umzuschauen, um eine ungefähre Vorstellung davon zu bekommen, wie weit es noch bis zum angestrebten Ziel war und nichts zu sehen außer Gras. Gras, Hügel, Gras, noch mehr Gras, wieder Hügel. Zwar drang auch ungebremst die Schönheit und Idylle zu Aduial durch, welche diese Gegend ausstrahlten, aber sie hätte dieses Bild lieber vom Rücken eines Pferdes aus bestaunt. Zu Fuß konnte man hier schnell dem Irrglauben verfallen, man käme kaum vorwärts.
Das Schlimmste war aber nicht die Anstrengung, die eine Wanderung durch Rohans Ebenen mit sich brachte. Das Schlimmste waren nicht einmal die Schrecken, die hinter ihr lagen und ihr zu folgen schienen, wie Schatten in einem Albtraum. Das Schlimmste war die Tatsache, dass die idyllische Eintönigkeit der Graslandschaft stark an ihrer Aufmerksamkeit zehrte. Es fiel ihr von Tag zu Tag schwerer, die Vorsicht zu bewahren, die ihr sonst so selbstverständlich zu eigen war...und das konnte wirklich gefährlich werden.
Ein Stück weiter entfernt meinte Aduial, einen Flecken in der Graslandschaft erkennen zu können, der etwas Schutz bieten könnte- vielleicht eine Baumgruppe, oder wenigstens ein paar Büsche.
Hoffnungsvoll und mit der festen Absicht, dort eine ordentliche Pause einzulegen, wendete sie ihre Schritte in die entsprechende Richtung.
Wenn sie sich nicht völlig täuschte, musste sie sich jetzt irgendwo in der westlichen Mitte Ostemnets befinden. Vielleicht 50 Meilen östlich vom Onodló- dem Fluss Entwasser. Die letzte winzige Siedlung, auf die sie gestoßen war, lag schon mehrere Tagesmärsche zurück, aber wenn sie die nächsten beiden Tage gut voran kam, würde sie vielleicht schon am Abend des zweiten Tages den Fluss sehen können. Das war allerdings wirklich sehr optimistisch, wenn sie daran dachte, wie ihre Füße sich jetzt schon anfühlten.
Sie entschied sich also dafür, den vermeintlichen Unterschlupf erst einmal als nächstes Ziel ins Auge zu fassen, fuhr mit der Hand über ihr schmutziges Gesicht und setzte ihren Weg fort.
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Wiesen
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