Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Westliche Gestade und andere gedichte

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Nieliqui
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BeitragThema: Westliche Gestade und andere gedichte   Mo Apr 29, 2013 9:37 pm

Westliche Gestade

Nichts in diesen Landen des Ostens von Dauer
unterworfen ist alles im ständigen Wandel der Zeit...
ein weißes Schiff von des Meeres auf dich wartet,
dicht dahinter tragen wohin dein Herz dich zieht.
Zu neuen Ufern, zu neuen Taten vielleicht ein neues Abenteuer?

Alles vergeht und entsteht wieder neu im ewigen Wechsel der Gezeiten.
So wie der Silber und der Goldbaum jeden Tag neu erblüht und wieder vergeht.
Wenn sich das heilige Licht vermischt am Wendepunkt der Zeiten...
Die See ruft dich heim... komm wieder nach Hause...
kannst du sie alle am Ufer sehen ,wie sie dort stehen und auf dich warten?
Sie rufen dich... an den fernen Gestaden des Westens.

Ich werde es wagen... ein weißes Schiff zu besteigen, und neue Gewässer erkunden,
die Segel zu setzen und der stürmische Meer bezwingen, Segel zu setzen,
um neue Ufer zu erreichen. In ein Land das ich meine Heimat nenne.
Weiße Strände, grünes Land und eine rasch aufgehenden Sonne.
Und das Licht von Silber und Gold erwartet mich in den Häfen.

Ich komme nachhause mit einem weißen Schiff...
der Bug von Gold wie die Sonne, um das Segel von silbernem Mondlicht gewirkt
So fahr ich dahin in der unendlichen Zeit zwischen gestern und morgen.
Stetigem Wechsel der Gezeiten von Sonne und Mond...
im ewigen Licht von Silber - und Goldbaum.

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Zuletzt von Nieliqui am Di Apr 30, 2013 7:15 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Tamí
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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   Mo Apr 29, 2013 9:39 pm

Wow.. Das ist echt schön Ele. Du hast voll Talent! mach meehr ^^

HDL

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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   Di Apr 30, 2013 2:53 pm

so hier habe ich noch ein paar für euch

sind zwar älter aber dennoch genau so schön sicher

Juni 2004

Perlen der Venus

Venus, leuchtende Göttin in dunkelster Nacht,
hast den Menschen die Liebe gebracht.
als du geboren wurdest aus den Venusmeeren,
fiehlen Tropfen von dir herab und wurden zu Perlen.
auch mir hast du dieses Glück endlich gebracht.
seitdem behüte ich diesen Schatz Tag und Nacht .

Du erhörtest mich in meiner Seele Qual,
schicktest mir den Herzenskönig meiner Wahl.
hast mich gesegnte mit deiner Macht,
auf das ich glücklich bin Tag und Nacht.
behalt mich in guter Erinnerung,
bis nach Hause ich wieder komm´.

Oktober 2001

Ich bleibe bei dir - Lied einer Feundschaft

Wo immer , Wann immer
wie es kommt so kommt´s
ich helfe dir jeder Zeit .
das habe ich dir Geschworen
und ich halte mein Versprechen.

Ich bleibe bei dir für alle Zeit
heute, jetzt und in Ewigkeit.

Ein Team wie wir beide
Gibt es kein zweites mal
du bist und bleibst
die einzige für mich und
unsere Freundschaft hält ewig.

Ich bleibe bei dir für alle Zeit
heute, jetzt und in Ewigkeit.

die Welt ist zu klein für uns
wir brauchen Platz für
unsere gemeinsamem Träume
die Wünsche für eine bessere Welt,
leiten unsere Wege in eine neue Zukunft .

Ich bleibe bei dir für alle Zeit
heute, jetzt und in Ewigkeit.

original Februar 1999 Neufassung 2012

Einsamkeit/ Rückschau

Allein in der weite von raum und zeit
allein in der ferne der Ewigkeit
und wenn der strom der Zeit
sich Irgendwann verlieren wird
weis ich ich werde dort alleine sein

als ich dich gesehen habe
das erste mal auf der brücke der zeit
wuste ich was mit dir los war
ich sah es dir an es war Einsamkeit

doch wir fanden zueinander
das eis schmolz
herzen lebten wieder auf
und trotzdem habe ich gewusst
das ich am Ende wieder einsam
bleiben werde.

der Fluss der zeit fliest so schnell
und die Jahre rauschen da hin
schaue ich heute zurück
möchte ich es nicht missen

viel wurde erlebt und gebangt
mancher Streit ausgetragen
doch am ende warst du nicht mehr da.
was ist bloß aus uns geworden ?
und wieder bin ich alleine .

31.5.2012 21.52uhr

Die reisende

weiß gekleidet steht sie da
verhüllt ist das gesicht
eine kapuze verdeckt es
so schaut sie am kreuzungspunkt duch die zeiten
auf das schicksal der menschen
und sieht ihre zukunft aber auch ihre vergangen heit
los gelöst von allen irdischen belanen steht sie da
in ihrem weisen gewant
und beobachte manches vesteht sie manchen auch nicht
es ist nicht schwer die menschliche welt zu verstehen
wer wie sie die gabe hat in herzen dieser seltsamem geschöpfe zusehen .
trotzdem ist da manchmal eine leere etwas vermisst sie
das erleben der menschlichen emotionen fehlt ihr ganz
jahundertelang beobachet sie diense nun schon
aber niemals istes ihr wirklich gelungen auch das selbst zu fühlen
sie ist nun mal einwesen aus einer anderen welt....
eine Zeitreisede die immer dort auf taucht wo rs etwas zu verändert gildet
dort hilft sie und wurde vonn allen n ur die reisnede genannt
eine wirklichen namen besitzt sie nicht oder sie hat ih schon lange vergeessen

ich bin diese reisende
mein leben kommt mir vor wie jahunderte dauernd
undes gibt viele dinge die es gildet in ordnung zu bringen
ich beobachte die menschen um mch herum
und fühle mich als käme ich von einem anderen stern
ich verberge meinwahres gesicht vor den menschen
da ich anderst bin wie sie und sie mioch nicht akzeptiren würden
weil das menschliche eben so ist das es die fremdartikeit nicht als vielfalt sieht
dondern als bedrohung . doch ich bin friedlich das einzie istwas ich mir wünsche
ist akzeptanz das ich mich nicht länger hitder meinem gewand verstecke
sondern mich offen ziege wer ich bin denn ich bin die reisende auf der suche nach mir selbst
auf der such nachdem was es bedeute ein mensch unter menschen zu sein
ich habe meinen namen im wind der zeit verlohren
aber ich finde ihn wieder und dann nenne mich bei meinem wahren namen und meine reise wird enden .
und ich werde den frieden finden nach dem ich solange suche .

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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   So Mai 26, 2013 7:55 pm

Klagelied einer Zwergin

Oh weberin in düsteren hallen
gedenke meiner und uns allen.
Ich will hier nicht ewig sitzen,
das Fleische mir vom leibe schwitzen
Bitte erhöre meine große Klage
oh Große befreihe mich aus dieser Lage

Dein Gemahl zu streng hat gerichtet
die hoffnung bei mir hat sich gelichtet
o zeig dich doch nur ein einziges mal
hör meinen Leiden und meine Qual
das leben halten in meinen beiden Armen
kommt zu mir , erhört mich , habt doch Erbarmen .

für Thorinarada Eichenschild geschrieben zu ihrem Gedenken

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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   So Sep 22, 2013 1:54 pm

und wieder ein mal ein neues Gedicht von mir 

Morgen über dem Tanequetil

Weit im Westen, jenseits unserer Welt.
liegt ein Land , umgeben von Bergen.
und auf dem Höchsten von ihnen erhebt sich ein Palast.
Ilmarin.

In diesem Palast herrscht in größter Güte, 
der Älteste König auf Ardas Thron
mit Weisheit und Weitsicht regiert er sein Reich. 
Die Luft , der Wind sein Wohlgefallen finden 
Manwe  Sulimo

schneebedeckter Gipfel des immerweißen Berges .
angestrahlt von Ariens kostbaren Strahlen. 
Der Hüterin  der letzen Frucht von 
Laurlein.

hoch über dem Lande Valinor ,
erhebst du dein Haupt. Immerweißer Berg.
unter dir die Grünen Felder, 
auf denen sich Elben tummeln in der Goldenen Stadt
Valimar

doch silbern, wie Tilion strahlst du in der Dämmerung des neuen Tages. 
Und die Glocken sich erheben aus dem Schlummer um die Elven sanft zu wecken, 
um das sie bestaunen deine Pracht, herrlicher Berg 
Taniquetil

by  me

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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   Mo Sep 23, 2013 7:15 pm

Total schön! Bei manchen hab ich echt angefangen, zu träumen Smile
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BeitragThema: Re: Westliche Gestade und andere gedichte   Mo Dez 02, 2013 7:04 pm

2. Länder

Kinder tanzen im ewigen Keise
Licht und schatten zieren ihr Spiel
Harfen von ferne erklingen leise
Glocken erschallen wie silbern Geleut.
Ein tepich voller pracht die Lande bedeckt.
Kalt und doch schön an zusehen .
Hoch im Norden jenseits von Valimar

vom höchsten Berg des westens
Der Herscher schaut in die Hinnenlande
die da liegen fern aufdem krummen Wege
welche die Welt nun umspannen .
Lange die Tage der Eldalie vergangen sind
der Menschen Zeit den Osten nun beherrscht.
Große Taten sio erwarten . In ihrem Auf -und Niedergang.

doch freut er sich der kinder des Einen,
ie leben in seinem Land
weder Ansgt noch Tod es kennt.
Dort wird gebrochene Seele gesund
Verletzungen und Wunden
geschlagen im Kriege oder Streit geheilt.
Ein Land ohne Sorgen vom meer der Zeit umspült



wirst du es wagen es zusuchen ? Wirst du es Finden ? 
oder bleibt es ein Traum .. eine legende in deiner Erinnerung ?

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