Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 "Zum Weißen Baum"

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Caladir
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 8:02 pm

Deena musste ein Lächeln verkneifen. Der Frau schien es schwer zu fallen weiterhin höflich zu sein. Aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie Laimwes Hand verkrampft ihren Dolch umfasste. Würde es gefährlich werden? Sollte sie jetzt besser verschwinden? Immerhin kannte sie Damian erst seit gestern und viel mehr als gute Bekannte waren sie ja eigentlich nicht. Aus der Aussage Damians bekam sie mit, dass er früher mal ihr unterstellt sein gewesen musste, was sie eigentlich überraschte, denn Damian schien nicht zu der Sorte Personen zu gehören, die sich anderen unterstellten.
Sie erschrak, als Damian von Angmar redete. Diese Frau war doch nicht etwa eine der Angmarin, hatte sie etwas mit dem Dolch zu tun? Deena machte einen Schritt auf Damian zu. "Ist sie eine von denen ihr heute Morgen gesprochen habt?", fragte sie Damian. Deena war so laut, dass Laimwe es wahrscheinlich hören konnte, aber es gleich in ihr Gesicht brüllen musste sie es doch nicht. Sie benutzte bewusst die Höflichkeitsform, denn sie wollte sich von Damian distanzieren, nur zur Sicherheit.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 8:19 pm

Es reichte ihr. Ein für alle mal. "Verräter"
Dieser Dieb und Verräter würde nun ein Ende finden. Nicht sterben, nein. Zurückkehren. Sie riss ihren Dolch von ihrem Gürtel und riss Damien den Gefangenen weg. Der Mann wurde gegen eine Mauer geschleudert und blieb liegen.  Sie blockte seine versuchte Verteidigung ab und packte ihn an seinem Arm. Dann hieb sie mit der Seelenklinge in seine Schulter. 
Die Dunkelheit sprang in seinen Körper über. Sie spürte sie überall in ihm. Es war geschehen. Sie stieß ihn von sich und ging auf die Frau zu.
Die meisten anderen Personen in und um das Gasthaus flohen.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 8:37 pm

Damian hörte wie sie ihn Verräter nannte und dann ging alles ganz schnell. Sein Opfer wurde ihn aus den Händen geriessen und er selbst geriet zu nah an Laimwe heran. Sie stieß ihren Dolch in seine Schulter, der Schmerz ließ ihn kurz aufschrein, er spürte wie das dunkle in seinen Körper floss. Damian wurde weggestoßen und fiel nach vorne auf den Boden und blieb geschwächt liegen. Er atmete schwer, denn das dunkle versucht ihn zu übermannen

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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 8:58 pm

Plötzlich packte die Fremde ihren Dolch und stach dann damit auf Damian ein. Deena stand wortlos daneben und liess sich nichts anmerken, wobei es auch nicht allzu viel anzumerken gab. Sie kannte Damian erst seit gestern und eigentlich war er selber Schuld, dass er sich mit solchen Leuten abgab. Aber nun zog er sie noch in diese Sache rein, denn Laimwe kam auf sie zu.
Deena überlegte sich einen Moment lang wegzurennen, doch Laimwe war nun schon fast bei ihr. Sie schien auch eine Hexe zu sein, zumindest hatte sie oder ihr Dolch magische Kräfte. Möglicherweise konnte sie sie auf der Flucht stolpern lassen oder zurückziehen - oder was auch immer sie zu tun vermochte. Sie musste sich jetzt auf ihre Vorteile konzentrieren. Was hatte sie, was Laimwe nicht hatte? Plötzlich kam ihr der Dolch wieder in den Sinn und sie hatte eine Idee, was sie machen konnte, sie musste es versuchen, denn viel mehr Möglichkeiten gab es nicht.
Ihre Augen verengten sich zu schlitzen. "Musste das sein?", äusserte sie zähneknirschend. "Ihr habt gerade wochenlange Arbeit kaputt gemacht." Sie holte nun den Dolch hervor, den sie noch am Morgen zusammen mit Damian begutachtete. Sie hoffte, dass ihr Laimwe abnahm, dass sie eine Angmarin war. Sie zeigte auf Damian. "Verdammt nochmal, ich hatte ihn fast so weit", sagte sie ernzürnt, während sie zu Laimwe schaute. "Einen einzigen Tag hätte ich noch gebraucht", fügte sie dann hinzu und sah Laimwe vorwurfsvoll an.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 9:04 pm

Sie blieb stehen. Die Worte der Frau ergaben Sinn und gleichzeitig auch wieder nicht. Es gab nur wenige solcher Dolche in Angmar und noch weniger Leute die momentan einen solchen führen durften. Sie kannte die Klinge hatte den Besitzer aber noch nie gesehen. Aber er stammte aus Angmar. Und wer einen solchen Dolch besaß war ein Anführer. Und solche Leute standen ihr im Weg. Auf der Straße war ein Tumult zu hören.
Sie lächelte kalt.
"Ich weiß nicht was ihr seid und wie ihr an diesen Dolch kommt. Solltet ihr tatsächlich aus Angmar kommen, dann seit ihr mir im Weg. Schwört Gefolgschaft oder sterbt. Sied ihr hingegen nur eine kleine Diebin, dann sterbt sofort."
Sie baute sich vor ihr auf.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 9:14 pm

Damian lag immernoch schmerzlich am Boden und versuchte sich aufzurichten. Die Worte von Laimwe an Deena gefielen ihm gar nicht, aber viel konnte er nicht machen. Er versuchte sich auf seine Arme zu stemmen und schaffte es sich halbwegs aufzusetzen. Der Schmerz war stark, aber er wollte zu Deena. Lass sie in ruhe Laimwe, sagte er. Das geht nur uns beide was an. Er versuchte Laimwe wieder auf sich zu lenken, er war sich nicht sicher ob das gelungen war.

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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 9:31 pm

Deena sah Laimwe misstrauisch an. Nebenbei nahm sie einige Wachen wahr, die ihr im Notfall vielleicht noch behilflich sein könnten, jedoch wäre ihre Ueberlebenschancen auch dort eher schlecht als recht, wenn sie sich nicht nähern würden.
Einen Moment lang dachte sie nach. Irgendwie war das wie beim Handeln. "Euer Angebot für euch zu arbeiten ehrt mich, jedoch kenne ich euch kaum, einzig von Erzählungen kenne ich euren Namen." Sie sah kurz zu Damian hinüber, schwenkte ihren Blick dann aber zurück. "Wieso sollte ich euch im Weg sein? Wir sind beide aus dem hohen Norden und beide haben wir die gleichen Feinde. Es wäre eine Schande, wenn wir Angmar noch mehr schwächen, indem wir uns gegenseitig bekämpfen." Sie war gespannt, was Laimwe nun sagen würde. Ob sie wohl vernünftig sein würde?
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 9:43 pm

Sie warf einen verächtlichen Blick auf Damien.
"Schon lange nicht mehr."
Sie holte aus und ihr Fuss traf den Menschen im Gesicht. Aus dem Augenwinkel nahm sie die Wachen wahr. Sie legte den Dolch in die andere Hand. Sie wollte die verfluchte Frau erledigen, sich aber unter keinen Umständen mit den Wachen anlegen. Ihre Augen blickten die Frau wütend an.
"Zwei Reiche schwächen den Norden mehr als eins. Doch für den Augenblick, lebt. Doch bedenkt. Die ist noch nicht vorbei."
Sie stürmte davon und lies die Frau mit dem Verwundeten und den Soldaten allein. Ihre Feindin hatte die Möglichkeit, das Opfer und die Waffe. Nur leider kein Blut daran. Mal sehen wie die Wachen reagieren würden. Es würde nicht lange dauern, dann würde auch diese Frau fallen, durch sie, die Wachen oder den Fluch des Dolches den sie bei sich trug.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Sa Apr 26, 2014 9:51 pm

Deena wollte ihr schon antworte, aber Laimwe sprach schon weiter und verschwand so plötzlich, wie sie gekommen war. Und so stand Deena da. Mit einem Dolch in der Hand. Zwei Tote und Aldron auf der anderen Strassenseite. Damian bewusstlos und blutend neben ihr liegend. Wahrlich keine gute Ausgangssiutation.
Doch sie liess den Dolch so rasch, wie sie konnte, in ihrem Mantel verschwinden. Dann packte sie den Mantel von Damian, den sie vorher ausgezogen hatte und zog ihn an. Es kostete sie zwar viel Zeit, aber sie war dennoch bedeutend schneller als beim ersten Mal. Schliesslich versuchte sie Damian an den Schultern hochzuziehen, so dass sie ihn tragen konnte, doch es gelang ihr nur schwer. Sie blickte zu Aldron und sagte: "Wenn ihr das hier nicht den Wachen erklären wollt, dann würdet ihr euch gut tun mir zu helfen, ihn zu mir zu tragen."
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Mo Apr 28, 2014 9:05 am

Aldron blickte Laimwe nach. Sie kannte ihn nicht, aber er kannte sie und seine Sicht auf Damain wurde nun klarer. Als Laimwe ihrem alten Weggefährten mit einer Seelenklinge niederstach, erstarrte Aldron, doch kurz darauf gesinnte er sich. Er spürte das Böse in dieser Klinge. Damain würde sterben, wenn er nicht handelte. Dann verschwand Laimwe. Aldron sah ihr nach und entschied sich ihr nicht zu folgen, sondern Damain zu helfen.
Nachdem die Frau, seinen Namen rief, rannte er zu beiden herüber. Sie schaffte es nicht, Damain hoch zu stemmen. Aldron nahm seinen rechten Arm und hievte ihn auf seine Schultern. Damain stöhnte. "Du wirst nicht sterben, wenn du dich wehrst" ,sagte Aldron zu ihm. Er sah zur Frau herüber: "Kennt ihr einen Ort wo er Hilfe bekommen kann, ich will nicht, dass er stirbt. Ich hasse Kaimwe genauso, wie er es tut." 
Er sah zum Himmel hoch. Es war eine dunkle Nacht, doch es war bald Zeit für die Ablöse der Nachtwachen. Zu allem Überfluss hörte Aldron hinter sich Klirren von Rüstungen und schweren Schritten. Eine Patrouille. Sie mussten handeln. Er konnte die Toten nicht mehr beseitigen. Er sah wieder zu der Frau, sie schien ein wenig erstarrt zu sein: "Mylady, wisst ihr einen Ort?"
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Mo Apr 28, 2014 6:18 pm

Deena schien zu erstarren, als ihr Aldron half Damian zu tragen. Sie wusste nicht, was jetzt zu tun war und vor allem wusste sie nicht, wie sie Damian helfen sollte. Er schien zweifelslos durch schwarze Magie verletzt zu sein, aber sie hatte keine Ahnung wie so etwas geheilt werden soll. Die einzigen, die ihn noch retten könnten, wären vielleicht Elben, denn ihre Heilkunst war ja allerwelt bekannt.
Als Aldron die Frage erneut stellte, wurde sie sich wieder bewusst, in welcher Situation sie steckten. Rasch sah sie zurück. Die Wachen würden die Leichen innerhalb der nächsten Sekunden entdecken, es blieb keine Zeit zu überlegen. "Zu meinem Laden, dort können wir weitersehen", sagte sie, während sie schon begann, so schnell wie sie konnte, was unter Damians Gewicht nicht sehr schnell war, zu laufen. Ab und zu gab sie Aldron Anweisungen, wo sie abbiegen mussten um zu ihrem Laden zu gelangen.

tbc: Deenas Laden
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   Mi Jun 10, 2015 10:41 pm

+++ Achtung: die Beschreibung des Gasthauses wurde durch Arwen geändert +++


Anya wachte auf wie jeden Morgen und begann den normalen Tagesablauf: Sie bereitete sich und ihren Eltern Frühstück und begann dann, die Gaststube und die Küche zu putzen. Als sie fertig war, war es bereits später Vormittag und die meisten Gäste waren bereits gegangen, sodass sie sich nun daran machte, die Zimmer wieder schön herzurichten, während Marga das Mittagessen für sich und eventuelle Gäste bereitete. Normalerweise kamen die ersten Gäste jedoch erst am späten Nachmittag. Nach getaner Arbeit stürmte sie die Treppen hinunter in die Gaststube, wo Darius gerade hinter dem Tresen stand und die Finanzen überprüfte. Anya sah ihn freudestrahlend an und meinte: "Darius.. Heute ist die Blumenfrau wieder auf dem Markt. Die, mit den ganz exotischen Pflanzen. Wie wäre es, wenn ich ein paar Blumen für die Tische besorge?" Lächelnd strich Darius ihr über die Wange und ein tiefes, gutmütiges Lachen entwich ihm. "Wie könnte ich dir so einen Wunsch nur abschlagen?", fragte er und gab ihr einige Münzen in die Hand. "Aber sei rechtzeitig zurück."

Und das war Anya. Als sie vom Markt wiederkam, schnitt sie schnell die Blumen zurecht und verteilte sie in Vasen auf den Tischen. Dann lief sie in ihr Zimmer, wo sie sich zur Arbeit umzog. Sie liebte ihre Arbeit im Gasthaus und sie war unendlich glücklich, sie ausüben zu dürfen. Bald waren einige Gäste in der Gaststube und Anya war gut beschäftigt.
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   So Jun 14, 2015 4:35 pm

2nd Firstpost [Erster von mir^^]
Cf Ithilien
Byrion stieg von Rusc ab. Der Fuchs war erschöpft von der Reise, ebenso wie Byrion selbst. Das Pferd war voller Matsch und er selbst war von den Knien abwärts ebenfalls dreckig. Es hatte kurz geregnet, als sie auf dem Weg hierherwaren.
Byrion streckte kurz seine Arme aus und band Rusc dann an einem der Pfosten an. Er würde in dem Gasthaus nachfragen, ob er einen Schwamm und Wasser haben könnte, um sein Pferd zu reinigen. Er ging auf die Tür zu und zog sie auf. Viel war nicht los. Wahrscheinlich arbeiteten die meisten noch am Arbeiten. Er ging zu einem der Tische und warf seinen Umhang über die Lehne des Stuhles, anschließend setzte er sich hin. Er zog seinen Geldbeutel raus und legte ihn auf den Tisch, so dass er ihn sehen konnte. Seine Sachen legte er unter den Tisch, nachdem er sich erkundigt hatte, wie teuer die Zimmer wären würde er entscheiden ob er die Nacht hier verbringen würde.

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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   So Jun 14, 2015 4:58 pm

Anya war gerade in ein Gespräch mit einem Pärchen verwickelt, als sich die Tür öffnete. Sie erklärte noch schnell zu ende: "Ja, wir achten einfach sehr auf Ordnung und dieses leicht romantische Ambiente, um uns von anderen Tavernen abzuheben." Dann schenkte sie den Beiden und ein Lächeln und betrachtete den jungen Mann, der es sich gerade an einem der Tische gemütlich machte. Sie lief zur Theke und schnappte sich eine Karte - das Gasthaus hob sich unter anderem dadurch von der Taverne ab, dass es nicht nur ein Tagesgericht gab - und lief mit einem strahlenden Lächeln auf den Tisch zu. Sie reichte ihm die Karte und sagte: "Willkommen im Gasthaus zum weißen Baum. Heute sehr zu empfehlen wäre der Gemüseeintopf. Kann ich sonst etwas für Euch tun?" Noch immer lag dieses Lächeln auf ihrem Gesicht, dass die meisten Leute wohl nicht verstanden. Nicht wenige fragten sich, wie Anya die Arbeit als Kellnerin so lieben konnte. War man doch eher mürrische, oder gestresste Kellnerinnen gewohnt. Doch sie liebte diese Arbeit und das sah man ihr auch an.
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Byrion
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BeitragThema: Re: "Zum Weißen Baum"   So Jun 14, 2015 6:47 pm

Er saß noch nicht lange auf seinem Platz, als eine Kellerin auf ihn zukam. Byrion erwiderte ihr Lächeln, wenn auch nicht ganz so strahlend. Kein Lächeln konnte so strahlend sein, wie das dieses Mädchens. Es beeindruckte ihn etwas, wie man so voller Freude für die Arbeit haben konnte. Natürlich liebte er selbst seine Arbeit auch, mehr als nur das, er lebte für sie, aber bei einer Kellnerin hatte er so etwas noch nie gesehen. Er nahm ihre die Speisekarte ab und öffnete sie direkt, sah jedoch weiterhin zu der Kellnerin, die ihn willkommen hieß.
"Oh ja, ich hätte gerne ein Bier und wenn die Möglichkeit bestände hätte ich gerne einen Eimer Wasser und einen Schwamm, mein Pferd und ich sind ziemlich dreckig geworden auf dem Weg hierhin und ich will meinem Armen Rusc es nicht antun so zu trocknen. Zudem... gibt es noch einen freien Platz im Stall?", erklärte er und lächelte weiterhin. Er liebte sein Pferd und meistens scherte ihm das Wohl seines Pferdes eher als sein eigenes.

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