Herr der Ringe - RPG

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 Die Steppen außerhalb

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Gwen
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 8:15 pm

Gwen hatte gesehen, wie Lothiriel durch die Stadt gelaufen war und war ihr hinterhergegangen. Durch das Stadttor bis auf die andere Seite der Mauer. Lothiriel klagte grade, dass sie zu spät käme und Gwen wusste nicht wirklich wozu die Herrin zu spät war. Sie sah, wie sich Lothiriel suchend umsah und vermutete, dass die Königin nach ihrem Mann suchte. Sie trat an ihre Herrin heran. "Herrin Lothiriel.", grüßte sie mit einem lächeln und einem Knicks und sah dann auf. "Kann ich Euch irgendwie behilflich sein?"

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Lothiriel
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 8:49 pm

Die orkin lächelte. ,,danke, deine wölfin ist auch sehr schön.“ Sprach sie und schaute sich um. Sie sah das sich alle versamelten. ,,ich muss zu meinem clan.“ sprach sie und ging los und ihre Greifin folgte ihr. sie stelte sich vor ihren clan hin. der clan neben ihren war der von grishnag, clan der schwarzen sonne. Auch er stand vorne. Bei dem clan der weißen wölfe stand Nazgrel vorne. Und ganz rechts war der klan der tiger zähne von saria, auch sie stand vorne. Zusammken bildeten sie ein rechteck.
 
Tarog nickte. ,,danke das wünsche ich euch auch. wir werdfen uns bestimmt wieder sehen.“ Verabschidete er sie. mit seinem kind auf dem arm ging er ein stück auf die 4 clans zu die sich nun volständig versamelt hatten. Nun bemergte er auch Lothiriel da war. er war nicht böse auf sie das sie zur ehrung nicht da bei war. ,,meine brüdern und schwestern, nun endlich nach einer langen genesungs zeit reisen wir endlich zurück in unsere heimat.“ Sprach er. dann drehte er sich um und wand sich eomer zu. Alle 4 clan anführer kamen zu ihm. ,,wir möchten uns für den aufendhalt in euer stadt bedanken.“ Sprach tarog. Es war uns auch eine große ehre mit eurem vokk seite an seite gekämpft zu haben.“ Sprach grishnag. Tarog sah ihn an. Er hatte nicht dagegen das er dies sagte er wusste ja wie viel ihm dies bedeutete. Grish würdigte diese worte mehr als er selber je gekonnt hätte. Daruf hin nickte tarog nur. ,,ich warte noch auf die gefangenen und dann reisen wir ab.“ sprach tarog.
 
Lothiriel guckte zu ihr und lächelte erfreut. ,,Schön dich wieder zusehen. Gwen, ehm ja, komm mit mir zu eomer, celeb und tarog. Ich möchte mich von tarog verabschieden.“ Sprach sie. dann ging sie zu ihnen. Siue lächelte ihren ehe mann zu. ,,tarog, ich möchte mich endschuldigen das ich zur toten ehrung nicht da bei war. tut mir leid.“ Sprach sie mit schuld anerkenung. ,,ich würde gerne noch eine frage stellen. Würdet ihr mir etwas über eure pflanzen beibringen?“ fragte die Königin.
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Caladir
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 9:45 pm

Ein wenig musste Éomer bei Celebs Kommentar schmunzeln, obwohl das Thema eigentlich ein erstes war. Auch wenn er sich freute, dass endlich wieder etwas Ruhe in der Stadt einkehrte und die blutigen Kämpfe endlich vorbei waren, so würde es wohl doch einige Zeit brauchen, bis er sich wieder an die Ruhe gewöhnen würde.
Dann schienen sich die Clans für Abreise zu versammeln und Tarog und drei andere Clanführer kamen auf Éomer zu, wo sie sich bei ihm bedankten und einer, grishnag, wenn sich Éomer richtig erinnerte, meinte, dass es eine grosse Ehre war Seite an Seite mit den Rohirrim zu kämpfen. Der König Rohans fand dies ein wenig eigenartig, schliesslich waren die Orks diejenigen gewesen, die ihnen zu Hilfe eilten und die Rohirrim waren die, die sich bedanken mussten. Aber es zeigte auch wieder wie hilfsbereit und gütig die Orks waren, etwas, das er zu Beginn nicht erwartet hätte. "Die Ehre ist ganz meinerseits. Es war eine Ehre euch bei uns in der Stadt willkommen zu heissen. Auch wenn unsere beiden Völker zu Beginn vielleicht ein wenig Mühe hatten, so behaupte ich, dass dies eine sehr wertvolle Erfahrung für die Rohirrim war. Es war eine Ehre, das erste solch einzigartige Band zwischen eurem und unserem Volk zu bilden und ich möchte euch im Namen ganz Rohans für alles danken, was ihr getan habt." Der eine oder andere würde diese Worte vielleicht etwas übetrieben oder kitschig finden, doch nach all dem, was die Orks für Rohan getan hatte, war es sicherlich angemessen. Ihm entging nicht, dass seine Ehefrau zu den Anwesenden dazu stiess. Er schenkte ihr ebenfalls ein Lächeln, bevor er wieder Tarog ansah. Sie würden sich später noch in Ruhe unterhalten können.
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 11:13 pm

Urzul hatte die Zwischenzeit zwischen der Totenehrung und dem.... naja. Dem jetzt. ... mit Leonora im Schatten der Mauer verbracht und hatte die Augen geschlossen um sich zu erholen. Leonora hatte ihn erst geweckt, als es Zeit wurde sich zu versammeln. Er war zwar dann zu dem Ort gehechtet wo sie sich versammeln sollten, aber dennoch war er recht spät, denn Tarog sprach schon. Er hörte noch irgendetwas mit 'Heimat' doch dann wandte Tarog sich ab und sprach zu Éomer. Er zuckte mit den Schultern. Wäre es etwas wichtiges gewesen, so hätte Tarog gewiss mehr Worte verwendet. Er streichelte seinen Tiger sanft und reaggierte das Gepäck auf seinem Rücken erneut.
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 11:20 pm

Celeb hatte neben Éomer gestanden, auch als Gwen und Lothiriel zu ihm gekommen waren. Er kannte Gwen flüchtig, aber nicht sonderlich tief, was er aber auch gar nicht wollte. Zwar arbeitete sie für seine Königin, aber sie war nur eine Zofe, nichts wichtiges. Celeb lauschte den Dankesworten der Orks und lächelte leicht. Es war nett, dass sie sich bedankten, aber er sah keinen Grund dafür, da die Orks ja für die Rohirrim gekämpft, hatten, was Éomer wohl auch erkannt hatte. Der König dankte auch Tarog und Celeb fand die Worte seines Königs ziemlich emotional, ungewohnt für ihn. Aber es war interessant zu hören, wie nah Éomer den Orks mitlerweile verbunden war. Celeb nahm sich definitiv vor Éomer nochmal zu fragen was alles mit den Orks geschehen war. Lothiriels Bitte ließ Celeb kurz die Augenbrauen heben, doch verstand er es auch irgendwie. Lothiriel war eine Heilerin von Natur aus. Das war zumindest Celebs Meinung und er lächelte wieder und sah abwartend zu Tarog.

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Loyalty cannot be blueprinted. It cannot be produced on an assembly line. In fact, it cannot be manufactured at all, for its origin is the human heart -- the center of self-respect and human dignity. It is a force which leaps into being only when conditions are exactly right for it -- and it is a force very sensitive to betrayal.

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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So Feb 22, 2015 11:27 pm

Gwen war von der Freude ihrer Herrin etwas überrascht, erwiederte das Lächeln jedoch fröhlich. Sie mochte Lothiriel sehr und kam sehr gerne mit ihr zu den Orks um sich zu verabschieden. Zwar hatte wusste sie nicht viel über die Orks und sie hatte sich auch nie getraut einen anzusprechen, aber sie fand sie sehr interessant und als sie merkte, wer der Ork war, von dem sie sich verabschieden würden freute sie sich noch mehr, denn es war der Ork, der sie am meisten interessierte. Sie bewunderte seine Art, würde das jedoch niemals sagen. Sie hatte viel zu viel Angst vor Zurückweisung. Sie war schüchtern und hielt ihren Kopf gesenkt, während sich die Orks bedankten und ebenso der König. Der König war auch ein Mann, den sie bewunderte. Allgemein bewunderte sie einige Männer, aber mit dem Ork würde sie wirklich gerne einmal reden, doch sie wusste nicht wirklich, ob sie ihn ansprechen könnte. Schließlich war er auch eine hochgestellte Persönlichkeit. Soweit sie es verstanden hatte, war er ebenfalls eine Art König und sie war ja nur eine Bedienstetet, sie hatte wirklich nicht den Rang um mit einem Mann wie ihm zu sprechen. Lothiriel bat den Ork darum ihr etwas über seine Pflanzen beizubringen und Gwen sah neugierig zwischen dem Ork und Lothiriel einher. Sie verbrachte viele Stunden in den Heilenden Häusern wenn sie bei Lothiriel war und da schnappte man einiges auf, doch das die Orks besondere Heilplanzen hatte schien sie bisher nicht mitbekommen zu haben. Sie verluchte ihre Unwissenheit.

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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Mo Feb 23, 2015 12:22 am

Tarog hörte beiden zu. ,,Schon gut eomer.  Ich hab das getan was ich für richtig befand. Solangsam verstehe ich wie so wir uns vor langer zeit den Namen wächter gegeben haben. Und ich glaube dies wird bald nicht nur für unser land bleiben.“ sprach er zu ihm. Dann sah er zur königin. ,,ich weis doch das ihr sehr beschäftig seid. Ich bin euch nicht böse. Also… angenommen.“ Sprach er weiter. tarog nickte dann. ,,das wurde ich geren tun, aber das muss noch etwas warten ich werde euch bescheit geben wen es so weit ist.“ Erklährte er. sein blick ging auch zu Gwen und ein kleines lächeln kam von ihm. Dann hörte er etwas von hinten. Er drehte sich um und er konnte sehen das die hinteren orks einen art ganz bildeten so das etwas durch gehen konnten. Und die hinteten die schon platz gemacht hatten knieten sich hin. erst verwunderte es ihn dann aber verstand er und bekam große augen. Als auch die letzen orks platz gemacht hatten und auch hingekniet haben sah man 3   2m lange und 1,30m Schulterhöhe große Wildschweine. Tarog, takari und die andere 3 knieten sich auch hin und senkten den kopf. Wen man genauer im Gesicht hinguckte konnte man die ähnlichkeit zwischen den tieren und tarogs volk sehen. Nach kurzer zeit kam der alte ork zu den tieren, verbeugte sich und ging weiter zu ihnen hin. er legte seine hand auf einen kopf eines der Tiere du schloss seine augen. Es dauerte etwas bis der alte ork die augen wieder auf machte. ,,sie wollen uns nach hause holen und uns auf unseren weg begleiten.“ Sprach der alte ork in seiner Volks Sprache. Alle standen nun wieder auf. nazgrel über setzte den anderen nun was der alte ork gesagt hatte.
 
 
Lothiriel nickte dankend. ,,es tut mir wirklich so sehr leid. Ich hätte es nur zugerne mitbekommen.“ Erklährte sie ihm. Als tarog ihr erlaubte zulährnen freute sie sich sehr. Da machte es ihr auch nichts noch warten zu müssen. ,,nicht schlim, ich freue mich von euch mal lernen zu dürfen.“ Sprach sie. als tarog sich umdrehte schute sie auch dort hin und wunderte sich was da los sei. Dann sah sie es. Solche tiere hatte sie noch nie gesehen. Das heist wildschweine kannte sie aber nicht so groß. Nun sah sie etwas genauer ins Gesicht und sah die ähnlichkeit. So fort war sie erstaund. Sie wollte etwas sagen doch vor erstaunen konnte sie es nicht. Erst eine ganze weile später konnte sie es. ,,das sind sie, die vorfahren von dem tarog mal sprach.“ Sagte sie zu eomer und celeb leise.
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Do Feb 26, 2015 10:49 pm

Urzul hatte Tarog ab und zu beobachtet und streichelte jetzt eigentlich nur noch Leonora über den Kopf, während sich eine Art stummer Tumult unter den anderen ausbreitete und sich scheinbar alle hingekniet hatten stand er noch und sah erst auf als ihn einer der anderen mit auf die Knie zog. Er kniete sich hin als er sah, dass es alle taten und sah sich verwirrt um. Da waren Tiere. Waren es...? Nein. Das war doch beinahe unmöglich. Wie könnten sie solange in der Form überlebt haben? Waren dies wirklich Nachfahren seiner Vorfahren? ... du denkst verwirrend, Urzul., dachte er sich und starrte den Wildschweinen hinterher. Er wusste nicht was er sonst tun sollte. Die Worte die gesprochen wurden erfreuten ihn. Es war ein gutes Omen, wenn diese heiligen Tiere ihre Reise begleiten würden und  ihnen den Weg weisen würden. So sah er es.
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Do Feb 26, 2015 10:50 pm

Celeb hörte Tarog zu als jener zu Éomer sprach und zwang sich weiterhin das politisch wichtige und gut geschauspielerte Lächeln auf. Seine Seite schmerzte weiterhin und er wusste nicht wirklich wie lange er das noch aushalten würde, aber er versuchte sich zu konzentrieren, darauf für was er es tat. Für den Mann neben ihm. Seinem besten Freund, ja vielleicht war Éomer sogar sein einzigster Freund. Er wusste es nicht genau. Celeb war etwas verwirrt, als sich die Orks umformierten und plötzlich alle knieten. Tarog versperrte dem jungen Rohirrim die Sicht, so dass er die Wildschweine erst sehen konnte, nachdem Tarog es selbst gekonnt hatte. Es waren drei Tiere, außergewöhnlich groß und hoch. Celeb sah wie der alte Ork zu einem der Tiere ging und sich sehr respektvoll gegenüber ihm benahm. Er sagte etwas in der Sprache der Orks, was wenige Zeit später übersetzt wurde. Diese Tiere wollten die Orks auf ihrer Reise begleiten. Celeb war etwas verwirrt und sah zu Éomer um auf seine Reaktion zu warten. Das war in so einer Situation immer das beste. Doch grade in jenem Moment sagte Lothiriel etwas, das Celebs Gedächtnis einen Anstubs in die richtige Richtung gab. Scheinbar stammten die Orks von diesen Tieren ab. Celeb sah wieder zu den Tieren und dann zu den Orks. Er wusste nicht ob er das, was er sah als Ähnlichkeiten beschreiben würde, aber es waren definitiv Dinge vorhanden die gleich seien könnte. Celeb verstand es jedoch nicht wirklich. Aber nach außen hin blieb er ruhig und tat so als wüsste er was geschehe.

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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Do Feb 26, 2015 10:51 pm

Gwen lauschte Tarogs Worten. Er bestätigte der Königin, dass er sie unterrichten würde, was Gwen freute. Sie wusste, dass das ihre Herrin froh machen würde und was ihre Herrin froh machte, das machte sie auch froh. Als Tarog zu ihr sah, blickte sie nur schüchtern und untergeben auf den Boden. Sie war leicht nervös. Sie war oft nervös wenn sie mit Fremden sprach. Gwen wich einen Schritt ängstlich zurück. Sie hätte sogar fast aufgschrien, als sie die große Tiere gesehen hatte. Was hätte sie sonst tun sollen? Was wenn diese Wildschweine gefährlich waren? Was wenn sie sie alle angreifen würden? Was war nur mit den Orks los? Warum taten sie nicht irgendetwas? Aber sie knieten einfach nur da, als würden sie jene Tiere anbeten. Es verwirrte Gwen die ihr Herz in ihrer Brust rasen spüren konnte.

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Draka
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So März 01, 2015 4:21 pm

Tarog ging zu Lothiriel und holte einige blätter hervor und legte diese in ihr hand. ,,die kleinen lindern starke schmerzen und großen läst blutungen schneller beenden.“ Sprach tarog. Nun brachten einige wachen von edoras die gefangenen zu den orks. Nazgrel nahm sich deren an und brachte diese weiter zu den anderen. tarog sah zu Gwen er lächelte da er spürte das sie etwas angst hatte. Wohl wegen der großen wildschweine. ,,sie tun nichts, so lange man sie nicht bedroht.“ Sprch er. nun ging er ein stück, blieb dann stehen und drehte sich noch mal um. Ich denke immer an euch und ich komme zurück.“ sprach er und nickte noch mal. Nach seinen worten ging er zu seinem wolf schwang sich auf ihm und alle anderen folgten ihm und taten ihm gleich. ,,auf nach hause!“ rief er und alle rietten los. Die gefangenen kamen mit.
TBC: Krunnag / das weite Land
 
 
Lothiriel sah den ork fragend an, dann lächelte sie und freute sich. ,,danke tarog, ich werde sie gut einsetzen.“ Sprach sie zu ihm. ,,gute reise. Sprach sie nach. Dann sah sie Gwen An. ,,du musst keine angst haben, bleibt ganz ruhig.“ Sprach sie zu ihr. nun kam auch noch ihr wolf zu ihr. traurig sah sie aus. Aber sie wusste das nun dies ihr zu hause war. Lothiriel kniete sich hin und strich uber ihr schönes fell. ,,trauer ruhig meine schöne.“ Sprach sie zu ihren wolf. sie sah die königin an dann zu tarog und den anderen. da bei fing sie zu jaulen An. Die königin holte tief luft den sie trauerte mit ihr, doch verstand sie dies noch nicht so ganz. 2 trähnen liefen ihr durchs gesicht. Sie wischte diese weg bevor sie dann wieder auf stand. ,,Gwen, kommt ihr mit mir bitte.
TBC: die goldene halle
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   So März 01, 2015 6:54 pm

Tarog erklärte Gwen, dass sie keine Angst haben müsste und tatsächlich, nachdem er ihr das gesagt hatte beruhigte sie sich wieder und ihre Angst verschwand und sie empfand Fazinierung.
Den Orks sah sie mit gemischten Gefühlen nach. Sie kannte die Orks nicht gut, aber sie würde sie gewiss vermissen. Lothiriel sprach ihr auch gut zu und lächelte schüchtern.
Nachdem die Orks weg waren forderte ihre Königin sie auf mitzukommen und Gwen nickte und wärhrend sie wegging lächelte sie Celeb noch kurz zu, welcher ihr einen besorgten Blick zugeworfen hatte, als sie sich so erschrocken hatte.
-> Meduseld

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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Fr März 06, 2015 7:51 pm

Éomer blieb noch eine Weile dort stehen, als die Orks fortgingen. Es würde ziemlich ruhig ohne sie sein und er freute sich auch wenig darauf mal wieder ein wenig entspannen zu können. Er sah zu Celeb, als die Orks am Horizont verschwunden waren. "Dann hoffen wir, dass wir jetzt nicht mehr unterbrochen werden", bemerkte er mit einem Lächeln, bevor er sich wieder zur Stadt umdrehte. Er war so in die Gedanken rund um die Angriffe, die Orks und die Sklavenhändler vertieft gewesen, dass er bis jetzt noch gar nicht bemerkt hatte, dass es Celeb nicht leicht fiel zu gehen, weshalb er nun auch wieder den ganzen Weg hoch zu den Terrassen ging.

tbc: Terrassen von Edoras
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BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Mo März 09, 2015 8:50 pm

Kaliska lächelte Takari an und schnekte ihr zögerlich eine kurze Umarmung, als sie sagte, dass sie zu ihrem Clan musste und sie alleine ließ. Sie stand nun mit Ahyoka Abseits der Clans und blieb dort auch stehen. Sie fühlte sich als eine Außenseiterin, während sie zu den vier Clans sah und ihr Blick auf Takari heftete. Sie hörte die Worte der Clan Anführer zu und sah die Orkin sehnsüchtig an. Liebend gern würde sie nun bei ihr stehen, zu ihrem Clan gehören und nicht mehr die Einzelgängerin sein. Erst als riesige Wildschweine zum Vorschein kamen, wandte sie sich von Takaris Anblick ab. Als schließlich die Gefangenen hergebracht wurden, wurde Kaliska sofort klar, dass ihre Reise nun beginnen würde und freute sich insgeheim auf die Ungewissheit ihrer Zukunft.
Tbc.: Krunnag/das weite Land
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Wulfgar
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Charakter der Figur
Alter: 35
Geschlecht: männlich

BeitragThema: Re: Die Steppen außerhalb   Fr Jan 15, 2016 12:52 am

das Tor >>>


Als er das Stadttor passiert hatte, ließ Wulfgar Fren im Galopp ein Stück flußabwärts jagen bis zu seiner üblichen Badestelle. Es war eine kleine Bucht, die der Fluß in vielen Frühlingen mit der Schneeschmelze in das Ufer gegraben hatte. Dort ging das Ufer seicht dem Fluß zu und auch der Untergrund des Fllußes fiel sehr sacht ab, bis in der Mitte des Stromes der Boden jäh unter den Füßen wegbrach. Wulfgar schwang sich von seinem Hengst und dieser fing direkt an zu grasen. Er zog seine Kleidung aus und legte seine Waschutensilien am Ufer bereit, dann ging er in das herrlich kalte, erfrischende Wasser.


Zuletzt von Wulfgar am Fr Jan 15, 2016 12:04 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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