Herr der Ringe - RPG

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 Alte Nachtwaldstraße

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BeitragThema: Alte Nachtwaldstraße   Sa Dez 31, 2011 3:56 pm

Sie führt quer durch den Düsterwald. Von Westen nach Osten.
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Sa Jan 19, 2013 2:14 pm

cf: Mordor/Schwarzes Tor




Noch lange beschäftigte Marog ein merkwürdiges Gefühl bis
sie endlich die Berge von Mordor hinter sich gelassen hatte. Ihm ging der
Gedanke nicht mehr aus dem Kopf das er von etwas sehr mächtigen beobachtet
wurde als er das Heer der Orks aus dem Nebelgebirges umgestimmte hatte wieder
nach Norden zu ziehen. Vielleicht war es sogar der neue Herr von Mordor selbst,
doch falls er dies wirklich war sprach er Marog nicht an. Denn nach dem Marog
kurz nach oben Blickte und schon dachte er würde Midja so schnell nicht wieder
sehen geschah doch nichts und ohne weiter Störung konnte Marog mit seinem
weißen Warg an die Spitze der 3.000 Mann starken Armee reiten. Immer wieder
ritt Marog die lange Linie der Armee ab und auf und sprach dabei immer wieder
mit den Soldaten die ihn oft nach den Neusten Dingen aus dem Norden fragten.
Viele der jüngeren Orksoldaten fragte Marog auch ob es ihren Frauen und Kindern
gut ginge oder ob es wieder Angriffe der Zwerge gab. Doch der Fürst des
Nebelgebirges konnte seine jungen Soldaten berühigen und ihnen davon erzählen
das es ihn ihre Abwesenheit keine Angriff der Zwerge oder jemand anderen gab.
Marog stieg auch immer wieder von seinem Warg ab und lief neben seinen Soldaten
her nicht nur um seinen Warg zu schonen sondern auch um die gleiche Anstrengung
wie seine Soldaten durchleben zu können. Dies war wohl einer der Dinge die viele
Soldaten an Marog so sehr schätzen trotz seiner edlen Abstammung und seiner
Stellung und denn Ork im Nebelgebirge sah er sich doch oft nur als einfacher
Soldat im Dienste seines Volkes so kämpfte er stets an der Seite seiner
Soldaten wie schon Azog sein Urgroßvater. Bei dieser langen Strecke kam Marog
fast dazu mit jedem einzelnen Soldaten zu sprechen oder zumindest mit vielen
kleineren Gruppen von Soldaten, somit lernte er wieder viel von ihnen besser
kennen und sie wusste nun genauer wer dieser Marog war der sich Fürst nannte
und König werden wollte. Schon seit der Zeit als sich Azog den König von Moria
nannte gab es im Nebelgebirge keinen großen Orkkönig mehr. Nur viele kleinere
Höhlenork Anführer nannten sich Könige doch seit Marog den Titel Fürst trug
strafte er jeden der es wagte sich König zu nennen und das führte oft dazu das
Marog gegen so manchen kleinen König kämpfen musste doch meist behauptete er
sich schon mit dem Aufmarschieren seiner Armee und seiner gefürchteten
Leibgarde. So konnte Marog so weit kommen das er sich Fürst des Nebelgebirges
nennen durfte und für ihn die Krone der Orks zum greifen nahe war. Nur ein Problem stand für Marog noch ungeklärt
zwischen ihm und der Königswürde, wer würde ihn zum König machen und ihn auch
als einen solchen anerkennen. Als Marog wieder auf seinen Warg stieg und voraus
ritt um sein Herr als Späher zu dienen kreisten diese Gedanken in seinem Kopf
herum. Auf keinen Fall wollte er die Krone von Mordor empfang somit würde er
sich nur zum Knecht der Dunkeln Macht körnen lassen und selbst konnte er sich
auch nicht einfach Krönen dann hätte seine Königwürde keinen Halt gegenüber
anderen Thronanwerben. Doch träumte Marog jede Nacht davon sich zum König aller
Ork im Nebelgebirge krönen zu lassen und Midja zu seiner Königin zu machen um
dann nicht nur eine Dynastie aufzubauen sondern auch ein großes Orkreich im
Norden auf das Mordor nie wieder zugriff hat und nie wieder von denn anderen
Völkern einfach so angegriffen und ausgeplündert werden kann. Ja davon träumte
ein Wesen das man meist nur dunkle Gedanken nachsagte und das es zu dumm sei um
zu Träumen oder zu lieben und doch tat Marog dies alles. Dieser Uruk der ein
großer Kämpfer war hatte sogar schon geweint als sein Vater in seinen Armen
starb oder er davon hörte das sein Bruder im Ringkrieg getötet wurde. Doch wie
es schien war ihm das Schicksal wieder mal sehr behilflich denn auf einer
kurzen Erkundungstour belauschte Marog zwei Späher des Königs aus Rohan oder
waren es doch zwei andere Menschen, Marog hörte nur ihre Stimmen und verstand
dabei auch nur wenige Worte. Aber eines hörte Marog aus den Worten ganz klar
heraus nämlich Bruchtal und Rat. Mehr musste Marog auch nicht hören. Als er
wieder bei seiner Armee war trieb er sie an schneller zu maschieren, es wirkte
so als hätte Marog nun ein neues Ziel vor Augen eines was seine Problem lösen
konnte. Als die Orks anfingen schneller zu marschieren kamen sie gerade en den
Bäumen des Düsterwaldes vorbei. Wobei die Orkarmee einen Sicherheitsabstand von
einigen Hundertmeter hielt so konnten sicher einige Elben das Orkheer sehen das
gerade vor ihrem Land vorbeimarschierte. Doch die Elben wären bis jetzt Sicher
denn Marog hatte nicht das Ziel den Düsterwald anzugreifen sondern so schnell
wie Möglich seine Heimatstadt zu erreichen auch wenn er sich dort nicht lange
aufhalten würde. Schon bald sah Marog und auch seine Orkarmee die Berge des
Nebelgebirges ihre Heimat.




tbc: Nebelgebrige Gundabad
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Fr Feb 01, 2013 5:46 pm

Thorinarada und Níra ritten in einem gezügeltem Gallopp durch den Wald.
Wenn jetzt jemand auftauchen würde der sie nach ihren absichten fragen würde, würde sie denjenigen wahrscheinlich einfach töten.
Mit gesenktem Kopf ritt sie weiter.
In den letzten zwei Tagen war soviel geschehen, soviel das im Nachhinein unnötig und schadend gewesen war.
In der Dunkelheit des Nachtwaldes ritt sie weiter und warf nur ab und an einen Blick nach vorne.
In welchem Wald sie eine Pause machen wollte wusste sie nicht aber erstmal wollte sie hier weg.
Irgendwo hin wo sich kaum einer freiwillig aufhielt.
Einfach nur weg!
Langsam erreichten sie das Ende des Waldes und dann über die alte Furt richtung Nebelgebirge.
>> Umgebung Nebelgebirge

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mi Feb 27, 2013 9:11 am

Mal wieder ritt Thorinarada auf Níra durch den Düsterwald aber diesmal war es anders.
Diesmal waren sie entschlossen zum Erebor zu reiten, nicht um zu warnen, nein!
Doch so kurz vor dem Ziel war sie sich gar nicht mehr sicher ob sie das wirklich tun sollte... war sie das wirklich wert?
Hör auf so zu denken! Du machst das jetzt! Und wenn ich dich hinschleifen muss! Ist schon gut! Ich machs ja, aber du solltest dich nicht so abhetzen, das- Ich lauf so schnell weil du dich sonst noch umendscheidest! Tu ich nicht. Wer kann mir das versichern? Ich! Gut... die beiden redeten heute sehr viel miteinander aber genau das hatten sie in der letzten Zeit zu wenig getan.
Im schnellem Gallop lief Níra durch den dunklen Wald und Thorinarada blickte nach vorne.
Bald hatten sie den Wald durchquert und ein zufridenes lächeln bildete sich auf ihrem Gesicht.
Níra beschleunigte abermals und Thorinarada fragte sich ernsthaft seitwann ihr Pferd so schnell laufen konnte.
>> Thal

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Fr Apr 12, 2013 9:44 pm

von Im Wald kommend

Franuim lief die Straße entlang nach Westen in Richtung des Nebelgebirges. Noch immer fragte er sich, ob er den Weg allein zu Fuß schaffen würde.
Er hatte noch ausreichend verpflegung, doch diese hatte er zuletzt in den Sattelaschen gesehen und fragte sich, ob sie überhaupt noch geniebar war. Gerade als er darüber nachdachte, vernahm er in der Halbdunkelheit Hufgetrappel.
Das Pferd ief ur langsam im Schritt, das konnte er aus dem, was er hinter sich hörte ausmachen. Auch erkannte Franuim, dass er das Pferd kannte. Vor Freude lachend drehte er sich um und sah Silvaris.
Er ging auf sein Pferd zu, strich ihm über das Fell und flüsterte ihm bruhigende und glückliche Worte zu. Nun waren sie wieder vereint.
Von nun an musste sich Franum keine Sorgen mehr machen, der Proviant reichte aus und sie waren zu zweit und er musste nicht zu Fuß klettern.

------>Umgebung des Nebelgebirges
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Fr Apr 19, 2013 9:38 pm

<< Im Wald
Im Gallopp ritten sie durch den dunklen Wald. Níras Fell war nass geschwitzt und Nyla war erschöpft. Sie hatten die Hälfte der Strecke geschafft und gingen jetzt in den Trab. Thorinarada streichte Níra über den Hals. "Mae Nór, Mellon nîn...", lobte sie ihr geliebtes Tier und trabte dann weiter durch den Wald. Wohin sollten sie reiten? Imladris wäre wohl eine gute wahl... obwohl... wer war noch dort? Wenn Éomer noch dort war würde sie am liebsten nicht hingehen aber sie wusste nicht ob er noch dort war.... Thilia wäre wahrscheinlich noch dort.... Andra vielleicht auch. Elen war gewiss schon in Lórien. Nach Lothlórien könnte sie natürlich auch reiten.... aber wahrscheinlich würde sie dort nur bei Hochzeits vorbereitungen stören. Sie war am Waldrand angekommen und sah sich um. Ihr Mantel wurde vom Wind verweht und ihre Stute schmiss den Kopf hoch. Was ist los meine Liebe? doch es kam keine Antwort. Nyla trabte ihr Pferd wieder an und überquerte den Anduin an der Alten Furt. Sie würde das Nebelgebirge an einer "sicheren" Stelle überqueren und sich weit von den Gundabad Bergen fern halten. Entweder sie ritt durch den Fangorn Wald und dann durch Rohan und Gondor... nach Mordor. Ja sie hatte einen Entschluss gefasst, sie würde einen Ritt nach Mordor wagen. Vielleicht würde sie dabei sterben aber vielleicht würde sie dort wichtiges heraus finden auch wenn sie keine große Gefahr mehr von Mordor erwartet hatten, vielleicht war dies auch nur eine tarnung, vielleicht regte sich in Mordor doch noch etwas von dem sie nichts ahnten... Thorinarada trieb ihr Pferd etwas schneller. Allerdings entschloss sie doch noch einmal nach Bruchtal zu reiten. Vielleicht würde sie dort jemanden finden der sie begleitet. Und sie dachte da schon an jemand ganz bestimmten obwohl sie wahrscheinlich ablehnen würde, fragen konnte man Thilia. Sie wählte den Hohen Pass über das Nebelgebirge und kam erfolgreich hinüber. Jetzt galloppierte sie wieder richtung Imladris.
>> Bruchtal.

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Di Apr 23, 2013 7:01 pm

>>Umgebung des Nebelgebirges

Der Trupp erreichte den Saum des Düsterwalds und Thilia atmete durch. Das schlimmste, der Ritt durch das Nebelgebirge war überstanden. Düsterwald stellte kein Problem für die Elbin da, sie war oft durch jene Wälder gestreift, zusammen mit Legolas.
Auch wenn der Wald damals noch freundlicher aussah, jetzt waren die schwarzen Bäume dicht, die Luft schwer wie eine Decke und kein Laut zu hören. Ohne groß zu zögern, trieb Thilia Níra weiter, leise begann sie zu erzählen, wem sie erzählte, wusste sie selbst nicht. Vielleicht Thori. Vielleicht würde Thori sie hören, würde darüber lachen, wenn sie erfuhr, was für einen Schabernack Thilia hier schon getrieben hatte.
Nach mehreren Stunden hatten sie die Grenze erreicht und sie konnten den Erebor vor sich aufragen sehen. Thilia staunte nicht schlecht, sie hatte den Berg bisher nur aus der Ferne gesehen, er war wirklich um einiges mächtiger als sie je gedacht hatte.
Schnell ritt sie den Berg hinab und festigte den Griff um Thori. "Wir sind fast da.", murmelte sie leise.

>>Erebor

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 6:49 pm

cf: Thranduils Hallen; Verliese

Die Jagd war bis jetzt ziemlich erfolgreich gewesen und sie hatten so einiges erbeutet. Nun überquerten sie die alte Nachtwaldstrasse um im südlichen Teil des Waldes weiterzujagen. Dabei teilten sie sich wie zuvor etwas auf und Thranduil entfernte sich ein wenig von der Gruppe. Leider schien das Glück nun nicht mehr so auf ihrer Seite zu sein, denn er konnte kaum Tiere entdecken und so wie er es mitbekommen hatte, ging es den anderen nicht anders.
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 7:46 pm

verliese <------

Damian war nun entkommen, jetzt hatte er nur ein Ziel. Thranduil. Er wusste wo die Elben immer jagten und begab sich dort hin um ihn zu suchen. Es verging etwas Zeit bis er ihn fand. Der König hatte sich etwas von der Gruppe entfernt, das war seine Chance. Damian kletterte auf einen Baum. Dann lies er einen stein fallen damit der König dachte da wäre ein wild und er herkommen würde. 
Es funktionierte gut, er kam tatsächlich und nun war er genau unter Damian. Der Mensch prüfte noch ob seiner Begleiter weit genug weg waren und riss den König plötzlich vom Pferd und hielt ihn den Mund zu. Der König währte sich zu heftig, somit hatte er keine wahl und musste den König eins überbraten damit er ko ging. Verzeiht aber dies ist notwendig . Damian hatte nicht wirklich Zeit sich etwas zum Fesseln zu besorgen, so nahm er thranduils Gürtel und Band ihm damit die Hände zusammen. Mit einem Stück Stoff von seinem Mantel, Band er seinen Mund über damit er ja nicht Hilfe rufen konnte wenn er aufwachte. Dann hielte Damian hinauf sein Pferd und verschwand mit ihm im Wald 

Sie legten einige Zeit an Weg zurück bis Damian anhielt, der König wär noch immer ko. Er schlief thranduil runter vom Pferd und lehnte ihn an einen Baum, das Pferd band er an, nun wartete bis der waldkönig aufwachte

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 8:28 pm

Endlich hörte Thranduil ein Tier, das wurde schliesslich auch Zeit. Ohne zu zögern folgte er dem Geräusch zu einem Baum. Dort angekommen konnte  er jedoch nichts entdecken, vielleicht war es doch nur ein kleines Eichhörnchen gewesen? Er wusste, dass es ein Fehler war herzukommen, als er vom Pferd gerissen wurde, doch da war es schon zu spät.
Natürlich wehrte er sich, doch sein Mund wurde zugehalten, so dass er nicht schreien konnte. Plötzlich spürte er einen Schlag auf dem Kopf und wurde bewusstlos. Damians Worte bekam er nicht mehr mit.
Als er wieder erwachte, war er mit seinem eigenen Gürtel gefesselt und ein Stück seines Mantels verhinderte es, dass er sprechen konnte. Es war ziemlich beschämend, denn er konnte nichts anderes tun, als dazusitzen und abzuwarten. Bevor er jedoch weiter denken konnte, fiel sein Blick auf seinen Entführer und seine Augen verengten sich zu Schlitzen. Was fiel diesem Tunichtgut ein ihn einfach zu entühren? Und vor allem, was noch viel besorgniserregender war, wie kam er aus den Verliesen und hier her? Konnte man heutzutage nicht einmal auf seine eigenen Wachen zählen? Wenn er nicht einen Knebel im Mund hätte, hätte er dem Menschen alles mögliche an den Kopf geworfen, doch  er blieb still sitzen. Er musste auf einen passenden Moment warten um zu flüchten, und dieser Moment war nun definitiv noch nicht gekommen.
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 8:51 pm

Damian bemerkte das der das der könig endlich aufgewacht ist und trat zu ihm und hockelte sich neben ihn. Ihr habt mir keine andere Wahl gelassen. Er nahm thranduil das Tuch vom Mund aber lies ihn gefesselt. Um Hilfe zu rufen ist zwecklos, eure Gefährten sind zu weit Weg um euch zu hören. In Wahrheit kann euch niemand hören außer ich. Er musste schmunzeln, immerhin hatte er den König gefangen. Sicher suchen ihn seine Gefährten schon. So musste Damian sich beeilen. Er spielte sich mit seinem Dolch was er gerne tat wenn er nachdachte, für thranduil muss das wahrscheinlich etwas anders aussehen als nachdenken. Weglaufen wäre sinnlos, ihr würdet in den nächsten fein stolpern ohne das ihr euch währen könntet. Nun wartete er ab was der elb zu sagen hatte bevor Damian sein Anliegen preis gab.

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 8:58 pm

Endlich nahm er ihm das Tuch aus dem Mund, doch Thranduil hatte umdisponiert. Sollte er doch sagen was er will, mit ihm reden würde der Elbenkönig nicht, nein, so tief sinken würde Thranduil nicht. Er blickte Damian verachtend an.
Der Mann spielte mit seinem Dolch herum, was Thranduil leicht besorgte, von dem er sich aber nichts anmerken liess. Damian war nicht dumm, er würde doch nicht einfach den König entführen und ihn dann umbringen? Der dunkle Fluch war von ihm ja gewichen und was für einen Grund hätte er nun den Elbenkönig zu töten, schliesslich war ihm die Flucht ja bereits gelungen. Er musste nur Zeit herausschlagen, man würde sicher  schon nach ihm suchen und ihn auch bald finden. Er betrachtete ihn weiterhin mit einer missbilligenden Miene und schwieg weiterhin.
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 9:19 pm

Ich wusste gar nicht das es so einfach wäre euch zum schweigen zu bringen, sagte er neckisch. Nun wie ihr euch denken könnt seid ihr nicht ohne Grund hier. Ich möchte mein Leben ändern, ob ihr es glaubt oder nicht. Ich bin nicht mehr der Angreifer und Diener aus angmar. Den dieser war ich als ich bei euch stahl. Er ging nochmals zum König und zog ihn auf die Beine, kurz standen sie sich gegenüber und Damian spürte seine Abneigung zu ihm. Nun zog er den König einiges stückchen weiter und kam zu einem riesigen Baum.

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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 9:30 pm

Thranduil liess sich nicht weiter beeindrucken, als Damian jedoch seine Veränderung erwähnte, konnte er es nicht lassen, eine Bemerkung zu machen. "Und was seid ihr jetzt? Ein Entführer? Ich muss zugeben, wirklich eine bewundernswerte Veränderung." Thranduil war über sich selbst verwundert, dass er in dieser Situation noch Sarkasmus und Humor gebrauchen konnte. Damian zog den König zu einem sehr grossen Baum und der Elbenkönig fragte sich, was Damian hier wohl wollte.
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BeitragThema: Re: Alte Nachtwaldstraße   Mo Aug 25, 2014 9:48 pm

Denkt was ihr wollt, euer Stolz wird irgendwann euer tot sein. Er brachte ihn zu den Wurzeln des Baumes . Wieso müsst ihr Elben auch immer so hochnäsig sein? Nur weil euch keine Krankheit töten kann und selbst das Alter nicht, oder weil ihr die Erstgeborenen seid? Jetzt wirkte es so als würde Damian ihn zur Strecke bringen wollte. 
Ich gebe euch euer Eigentum zurück. Er zeigte auf die Wurzeln, darunter konnte man ein glänzen sehen und bei genauen Hinschauen sogar die gegenstände.

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