Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Ettenöden

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 8:19 pm

Eanor rollte die Augen, "Also nein, wenn Ihr mich entschuldigen würdet." sagte er und rief einen Waldläufer herbei.
"Reitet aus und sucht nach den Orks, wenn ihr ihre Position herausgefunden habt, kommt sofort zurück!" war der Befehl des Heermeisters.
Der Waldläufer ritt ohne große Worte mit zwei Begleitern davon und war bald aus dem Blickfeld Eanors verschwunden.
Der Dunadan wendete sein Pferd, so dass er wieder Ele anblickte.
"Ich denke, ich verabschiede mich nun von Euch. Viel Glück auf Eurem weiteren Weg Elentari."
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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 8:27 pm

die 2 geborenen waren manchmal echt schwer zu verstehen so wannten sich die wege der valie anderen Pfaden zu um ihre Schwester zusuchen

verlassene Waldlichtung nebelebirge

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 8:30 pm

Andra sah zu, wie der Heermeister anch einiger Zeit einen Waldläufer davon schickte. Sie sah dem ihm und seinen zwei Begleiter kurz nach und wandte den Kopf noch früh genug, um zu sehen, wie die Gestalt wieder verschwandt. Sie runzelte kurz die Stirn und schüttelte dann verwirrt den Kopf.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 8:36 pm

Nachdem die Valar wieder verschwunden war, beschloss Eanor ein wenig die Gegend zu durchstreifen, vielleicht konnte er einen Hinweis auf die Orks finden.
Bevor er auf eine kleine Anhöhe schritt, blickte er zu Andra, welche anscheinend immer noch schmollte. Nach der Schlacht, nach der Schlacht sprichst du mit ihr.
Auf der Anhöhe konnte der Heermeister jedoch nichts ausmachen, nur Schnee, Berge und kahle Bäume. "Einen Versuch war es ja wert." sagte er leise zu sich und ging zurück zu seinem Heer.
"Macht ein paar Feuer um euch zu wärmen Männer!" rief Eanor seinen Soldaten zu und blickte in die Ferne, Andra ist sauer, wir wissen nicht wo die Orks sind, ein verfluchter Tag...
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 8:39 pm

Andra sah noch aus dem Augenwinkel, wie Eanor verschwand, nach kurzer Zeit aber wieder kam, ehe sie von Fia abstieg. Sie gesellte sich zu einigen Soldaten, die inzwischen beisammen saßen und ein Feuer entzündet hatten. Sie lächelte ihnen zu und anscheinend hatten die Männer kein Problem damit, das sie sich zu ihnen setzte. Sie rieb die Hände aneinander und hielt sie dann in die Nähe des Feuers um sie zu wärmen.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 10:54 pm

Die Orkarmee bewegte sich noch immer über die große Eben von Angmar und es wirkte schon fast so als könnten die Orks schon bald die alte Festung des Hexenkönig erspähen. Die Gesänge der Orks wie ihr marschieren und das klappern ihrer Rüstungen und Waffen waren weit über die Ebene zu hören. An der Spitze der Armee die stolz ihre Blutroten Fahnen trägt reitet der Fürst des Nebelgebirges und blickt dabei stets nach vorne. Marog blickt weit in das Land von Angmar das vor langer Zeit von vielen Orks besiedelt war und von einem Diener Saurons beherrscht wurde. Nun würde sich Marog zum König von Angmar ausrufen lassen und dieses Land wieder mit Orks besiedeln um seine Armee zu vergrößern. Jetzt standen dem Orkfürsten bei allen Wehrhaften Orks fast 40.000 Soldaten zur Verfügungen mit Angmar könnte er diese Zahl sicher um 10.000 Orksoldaten erhöhen. Dazu kam noch das er uneingeschränkt dann über das Nebelgebirge herrschen würde. Nur mehr Moria wäre ein freies Königreich im Nebelgebirge das sich Marog widersetzt. Doch falls Marog ein Heer mit über 50.000 Orks aufstellen könnte wäre es nur eine Frage der Zeit mir Moria fallen würde. Besonders weil der kluge Orkführer bereits einen teuflischen plan ausgearbeitet hat um Moria mit nur einem schlag und einer kleinen Zahl von Elite Soldaten zu erobern.
Doch nun musste er zuerst Angmar unterwerfen um seine Macht auszubauen um nach Moria sich tatsächlich zum König ausrufen lassen zu können. Die ersten Sonnenstrahlen tauchten nun auf und die Sonne Spiegelte sich in einigen Speerspitzen die im Heer getragen wurden. Noch war die Sonne noch lange nicht so hoch aufgestiegen das es die Orks oder Marog stören würde. Wobei die Orks aus dem Nebelgebirge nicht so licht empfindlich waren wie ihre Verwandte aus Mordor. Schon der Urgroßvater von Marog kämpfte am helllichten Tag vor den Tor von Moria gegen die Zwerge ohne das er oder seine Soldaten geschwächt waren.
Marog strich durch das weiße Fell seines Warges als er seinen Blick senkt und dann mit seinen Fingern dann über das Axtplatt seiner Waffe streicht. Ohne das es der große Uruk wusste würde seine Waffe schon bald mit dem Blut von Menschen befleckt werden. Als Marog so auf das weiße Fell seines Warges Blickt und dabei den kalten Stahl seiner Axt spürt muss er an seine geliebte Midja denken die vor einigen Tagen sich das Leben nahm und sich gegen ein Leben mit ihm entschied. Versunken ins einen Erinnerungen an Midja schließt Marog sogar seine Augen und versucht sich fest an das Aussehen von Midja zu erinnern und an ihr lachen. Vor Marogs geschlossenen Augen sieht er nun die wunderschöne junge Frau mit ihren braunen Haaren ihren blauen Augen und ihrem zierlichen Körper der von einem weißen Kleid umhüllt war.
//Warum Midja, warum hast du dich für den Tod entschieden statt meine Königin zu werden//
Bei diesen Gedanken muss Marog die Zügel seines Warge fest umklammern er war auch wütend. Der Hass der Menschen und anderen Völkern war wohl auch in Midja und so konnte sie nicht anderes als Marog zu hassen.
Marog hob nun wieder seinen Kopf und öffnete dann langsam seine Augen wieder wobei sein Warg noch immer im gleichen Tempo lief.
Ein Sonnenstrahl bannte seinen Weg nun auf die Eben von Angmar und bestrahlte einen kleinen Fleck der dunklen Erde vor Marog. Er möchte seinen Augen nicht trauen doch blickte er auf den Strahl hin als könnte es wirklich wahr sein. Woran es lag konnte sich der Uruk nicht erklären doch er sah nun Midja vor sich wie sie mit nackten Füßen und einem Weißen kleid direkt im Sonnenstrahl stand und mit einer ihrer Hände auf Marog zeigte. Die Augen von Marog wurden plötzlich sehr groß und leise sagte er "Midja….das kann nicht sein" Plötzlich gab Marog seinem Warg die Sporen so das Golug plötzlich viel schneller lief. Die Soldaten hörten nun plötzlich auf zu singen und sahen alle ihrem Heerführer nach. Marog versuchte so schnell sein Warg nur konnte der Illusion von Midja näher zu kommen. Diese zeigte noch immer mit einer ihrer Hände auf Marog und starte ihn dabei mit ihren blauen Augen an. Nun öffnete die Illusion von Midja ihren Mund, doch man hörte keinen Ton. Marog konnte nur erahnen welches Wort Midja aussprechen wollte. Es war das Orkische Wort für TOD!. Dieses Wort formte sie immer wieder mit ihren Lieben und bevor die Illusion von Midja verschwand zeigte sie nun plötzlich nicht mehr auf Marog sondern auf eine Stelle hinter ihm. Der Fürst stoppte seinen Warg nun ruckartig so das sich die Krallen von Golug fest in den Boden bohrten und leise sagte Marog vor sich hin " Nein Midja verlasse mich nicht schon wieder"
Dann drehte Marog seinen Kopf nach hinten und er wollte seine Augen nochmals nicht glauben hinter seinem Heer konnte er nun viele verschiede Lagerfeuer erkennen. Das konnte nur bedeuten das ein fremdes Heer sich hinter Marog und der Orkarmee befand. Somit war Marog gezwungen sich dieser Armee entgegen zu stellen. Was würde ihm anderes Übrig bleiben, er könnte doch Angmar nicht erobern mit einer feindlichen Armee im Rücken und auch Gundabad wäre in Gefahr könnte er nicht schnell genug dort hin zurück kehren.
Schwungvoll riss Marog die Zügel seines weißen Warges herum und ritt zurück zu seiner Armee. Laut schrie Marog auf Orkisch "Aufgemerkt Soldaten, macht euch bereit zu kämpfen" Nun erschallten die Orkhörner und schalten durch die ganze Ebene. Alle Lieber verstummten und man hörte wie sich eine Welle durch die Armee bewegte, da sich nun alle umdrehten und dabei ihre Rüstungen und Helme laut klapperten.
Alle Soldaten Blickten nun auf Marog und seinen weißen Warg, der nun direkt zurück ritt zu den Wargreiter. Er gab ihnen den Befehl Späher auszusenden um einen Hinterhalt auszukundschaften. Einige Wargreiter ritten nun aus um die Umgebung abzusuchen. Den Rest seiner Armee lässt Marog in einer geraden Schlachtline aufstellen. Auf der linken Schlanke lässt Marog seine Leibgarde aufmarschieren wie links wie auch Rechts die Bogenschützen. Eine Einheit von 200 Wargreiter stellt Marog hinter zwei Linien einfacher Orksoldaten direkt ins Zentrum. Marog sah noch immer auf seinem Warg und ritt voraus hinter im die 5.200 starke Orkarmee die laut ausstampfte als sie langsam auf die Menschenarmee zumarschiere. Immer wieder hörte man ein Orkhorn das die Solaten ermannte die Linie zu halten. Mit einem Ernsten Blick sah Marog nach vorne direkt auf die Stellungen der Menschen Armee. Noch wusste er noch nicht was für ein feindliches Heer ihn erwartet. Doch im er hatte an seiner rechten Flanke seine restlichen 800 Wargreiter die einen schnellen Angriff starten könnten falls er bedrängt wird.
//Was für eine Armee macht sich die mühen nach Angmar zu marschieren, will man mich etwa aufhalten// denk sich Marog und hält in seinen Händen die Zügel seines Warges.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 01, 2013 11:54 pm

Da Eanor nicht genau wusste, was er tun sollte, wollte er gerade zu Andra gehen um mit ihr zu sprechen, als der den Laut eines Horns vernahm.
Doch es klang grässlich in seinen Ohren, was nur Eins bedeuten konnte, Die Orks! "Alle Mann in Gefechtsbereitschaft!" brüllte der Heermeister über die vielen Gespräche der Soldaten her. Gleichzeitig kamen die Späher über den Hügel zurück,
"Die Orks, die Orks kommen!" riefen sie, ungeahnt, dass das ganze Heer sich bereits auf die Schlacht vorbereitete.
"Sie haben viele Wargreiter, hunderte." fügte einer der Späher hinzu, er klang verängstigt.
Dann werden diese elenden Bestien eben in unsere Speere rennen!
Eanor ritt kurz vor sein Heer, um einen Blick auf die Orks zu erhaschen.
Sie waren in einer Linie formiert, was ihre Anzahl geringer aussehen ließ, als sie war, das wusste der Heerführer. Für sein geübtes Auge, sah es so aus, als ob das Orkheer in etwa genauso groß war wie das seine. In Mitten des Heeres stach ein Ork besonders hervor, er ritt auf einem weißen Warg.
Das ist ihr Anführer...

Eanor wandt sich wieder um, er musste schnell seine Strategie ändern. Die Orks marschierten in Linien auf sie zu und die Warge könnten womöglich Angriffe auf die Flanken starten.
Es musste schnell ein Plan her.
Der Heermeister reagierte sofort, er befahl ebenfalls eine Linienformation.
Die schweren Rüstungen der Gondorianer, sollten ihnen in einem Linienkampf eindeutige Vorteile bescheren. Hinter den Nahkämpfern ließ er auf breiter Front Bogenschützen postieren. An den Flanken wurden Lanzenträger postiert, um etwaige Wargangriffe abzuwehren. Die 400 Kavalleristen wurden entzwei geteilt und ebenfalls an die Flanken gesetzt, jedoch in einigem Abstand zum Heer.
Dadurch wollte Eanor erwirken, dass die Orks ihrerseits keinen Flankenangriff starten würden.
Und obwohl die Reiterei Gondors in der Unterzahl zu sein schien, war sie überzeugt und bestens ausgerüstet. Mit langen Lanzen und sogar leichten Panzerplatten für ihre Pferde, sollten sie sich den Wargen eindeutig widersetzen können.
Die Soldaten begaben sich so schnell wie möglich in Position und die wenigen Waldläufer, wurden abseits der Armee positioniert, wo sie gut getarnt waren.
Ihre Aufgabe war es, die Hauptleute der Orks mit gezielten Pfeilen auszuschalten. "Aber tötet nicht ihren Anführer! Er gehört mir!" hatte Eanor befohlen, ehe er die Schützen losgeschickt hatte.
Alles in Allem, war das Heer bereit für die Schlacht.
Den Plan, den der Dunadan noch in Amon Sul aufgestellt hatte, hatte er schon wieder verworfen, auf die derzeitige Situation passte er überhaupt nicht.
Eanor selbst begab sich mit seiner Garde, den Wächtern der Veste, einer elitären Einheit der Streitkräfte Gondors in das Zentrum seiner Aufstellung, knapp hinter den Speerträgern.
Die Wächter der Veste trugen die besten Rüstungen und Waffen Gondors. Extra für sie werden die schwierig herzustellenden Westernis Waffen und Rüstungen bereitgestellt, auf dass sie den Feinden Gondors und des Königs, den Tod bringen würden.
Diese Männer hatte er hinter sich, die Besten der Besten, das verlieh ihm im Angesicht des Feindes weiter Zuversicht.
Nocheinmal lief sein Blick über das aufgestellte Heer.
Die Banner des vereinigten Königreiches, mit dem weißen Baum darauf, erfüllten ihn jedes mal Stolz und Mut.
Stolz auf seine Truppen und das was die Menschen Numenors erreicht hatten und Mut, weil er all das was die Menschen Numenors erreicht hatten, verteidigen musste.
Etwas abseits seiner Position stand Andra, anscheinend wollte sie immer noch nicht mit ihm reden, aber das war ihm egal.
Wenn die Schlacht begonnen hatte, würde er sich bei ihr positionieren, so wie er es gesagt hatte.
Alle Soldaten standen bereit und blickten ihren Feinden entschlossen entgegen. Eanor wusste, was er nun zu tun hatte.
Er nahm einem Soldaten ein Banner ab und zog sein Schwert Arunil, es blitzte in der aufgehenden Sonne. Mögen die Orks sich deiner Taten erinnern Arunil!
Nun erhob der Heermeister das Wort, "Ihr Soldaten Gondors und Arnors, nein was sage ich, des vereinigten Königreiches, denn wir sind eins!" rief er der Menge zu, was mit zustimmenden Rufen beantwortet wurde. "Heute stehen wir hier, abseits unserer Familien, unserer Heimat dem Feinde wieder einmal gegenüber. Die Orks wollen Angmar erobern, das Land was einst vom Hexenkönig, Saurons abscheulichsten Diener regiert wurde. Und die Orks wollen genauso wie er über Arnor herfallen, das auch unsere Heimat ist. Werden wir das zulassen?" fragte Eanor in die Menge, was durch ein einstimmiges "NEIN!" beantwortet wurde.
So fuhr er fort, "Nun denn, heute werden wir diesen Kreaturen aus dem Gebirge zeigen, was es heißt sich mit uns anzulegen! Das Einzige was sie hier finden werden, ist der TOD!" brüllte Eanor und wieder kamen nur Zustimmungen.
Da fiel ihm ein alter Schlachtruf ein, von welchem er in Bruchtal gehört hatte. Die Feldherren der Elben hatten ihn in der Nirnaeth Arnoediad gerufen, Der Tag ist gekommen, die Nacht vergeht!
Dies passte sehr gut, fand Eanor, da die Sonne auch gerade aufging. Er hob sein Schwert und das Banner und rief innbrünstig,
"DER TAG IST GEKOMMEN, DIE NACHT VERGEHT!".
Anfangs gab es noch keine Reaktionen, doch nach und nach stimmten alle Soldaten ein, ehe der Heermeister verstummte und sich wieder in die Reihen eingliederte.
Es beginnt...

Abeseits des Heeres, standen die Waldläufer, sie waren in gut gedeckter Position und sollten nicht leicht entdeckt werden können. Auch unter ihnen waren alle überzeugt vom Sieg und ihre Herzen waren voller Mut.
Doch einem unter ihnen war nicht so, er was einer der Späher gewesen, die von Eanor losgeschickt wurden.
Er fürchtete sich, besonders vor den Wargen und so beschloss er, während der Schlacht unentdeckt zu flüchten.
"Sollen die doch alle draufgehen, wenn sie wollen!" murmelte er zu sich selbst und blickte sich verstohlen um...
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Sa Feb 02, 2013 12:09 am

Andra horchte auf, als sie auf einmal den Heermeister schreien hörte. Sie sah auf, als er rief, dass sich alle kampfbereit machen sollten. Andra war schnell wieder auf den Beinen, checkte kurz ihre Waffen und schulterte ihren Bogen wieder bequem und griffbereit. Dann ging sie zu Fia und stieg auf, sie ritt in Eanors Nähe, aber nicht zu nah. Sie war immer irgendwie noch verärgert.
Sie sah sich um und musste abermals Staunen, wie rießig das Heer war, dann sah sie den Orks entgegen. Den dreckigen Viechern, die ihre Eltern auf dem Gewissen hatten. In ihr keimte die alte Wut auf, die sie im Kampf geschickt einzusetzten wusste. Kommt nur her, ihr werdet es bitter bereuen. Dachte sie sich bitter und verdrängte die Bilder ihrer toten Eltern in ihrem Kopf. Von sowas darfst du dich nciht ablenken lassen! Das könnte dich den Kopf kosten.
Die Orks hatten ebenfalls ein sehr großes Heer und Andra versuchte heraus zu finden, welches wohl mehr Männer hatte. Sie kam zu dem Schluss, dass beide in etwa gleich stark waren. Die Orks hatten ihre Warge, aber sie sie hatten eine Kavallerie, wenn auch nur eine kleinere. Jedoch besser als gar keine.
Sie sah zu wie die Soldaten sich formierten, anscheinend hatte Eanor die Aufstellung nochmals geändert. Dies machte angesichts der Aufstellung der Orks durchaus Sinn, wie Andra fand.
Dann hörte sie die Geräusche der Hörner der Orks und bekam eine Gänsehaut, jedoch nicht aus Angst.
Einige Sekunden später stimmte Eanor eine seiner Reden an und Andra lauschte ihm gespannt. Sie blendete die Geräusche des feindlichen Heeres so gut es ging aus. Eins muss man dem Kerl lassen, reden kann er. Gestannt sie sich zähneknirschend ein. Sie bekam abermals eine Gänsehaut, als das ganze Heer auf Eanors Rufe hin antwortete. Spätestens jetzt war vom anderen Heer nichts mehr zu hören, die rufe der Soldaten dröhnten in ihren Orhen, aber sie musste trotzdem grinsen. Seine letzten Worte hatte er gut gewählt wie sie, wenn auch mit etwas Missbilligung, feststellen musste.
Sie sah kurz zu Eanor und fragte sich, ob er in der Schlacht wohl in ihrer Nähe kämpfen würde, wie er es gesagt hatte. Oder ob er es vermeiden würde. Sie schob diese Gedanken beiseite und ermahnte sich nochmals sich zu konzentrieren. Tot kannst du deine Eltern schlecht rächen.
Die Orks kamen langsam näher und auf Andras Gesicht breitete sich ein böse, todbringendes, Lächeln aus.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 03, 2013 7:56 pm

Der ernste Blick von Marog war noch immer auf die weite Eben vor ihm gerichtet. Es war der Platz auf dem sich das feindliche Heer versammeln würde und sicherlich auch eine Schlachtordnung einnehmen würde. Golug auf dem Marog ritt wendete immer wieder seine Richtung so das er mit Marog immer wieder die lange Line abrannt und dann wieder wendete. Dabei schaffte es Marog mit seinem weißen Warg natürlich nie die gesamten Schlachtlinie abzureiten doch einige Meter schafften die beiden schon. Die Orks in der Linie blickten immer wieder auf Marog der an ihnen vorbei ritt. Sie würden für ihn ohne zu zögern in den Tod marschieren. Hierbei hatte Der Orkfürst sicherlich einen Vorteil gegenüber seinem Menschlichen Gegner der das Feindliche Heer befehligte. Der Vorteil lag dabei sicherlich nicht darin das die Orks mutiger oder disziplinierte wie die Menschen waren sondern darin das sie doch bei Aller Disziplin die Marog ihnen beibrachte doch am Ende wilde und brutale Orks waren. Bestien für die sie in ganz Mittelalter bekannt waren. Marogs Ziel musste es daher sein seine Orks nur mitten in die Linien seines Feindes zu bringen um dort seine Orks das tun zu lassen was sie am besten konnten, wild und brutal andere Wesen töten.
Die Augen des großen Uruks der auf einen riesigen weißen Warg saß wanderten immer wieder hin und her ohne das der Kopf sich drehte. Nun endlich hatte sein Feind auch Position bezog und sich bereit für die Schlacht gemacht.
Von weiten sah man nun die Fahnen der feindlichen Armee und man hörte auch die Ansprache des feindlichen Heerführers laut über die eben schallen. Wie auch die Rufe seiner Soldaten die begeistert nach seiner Rede schrieen.
Obwohl Marog vielleicht einige Wörter verstanden hätte hörte er nicht darauf für ihn war viel wichtiger auf die Gesten zu achten und darauf wie sich das Große Heer das ihm gegenüber stand nun aufstellte und dann fortbewegte.
//Ein Menschenheer aus dem vereinten Königreich, also aus Gondor// Noch nie hatte Marog gegen ein Menschen Heer gekämpft besonders nicht gegen eines aus Gondor. Doch was Menschen und Zwerge gemeinsam hatten waren das sie sehr stark gepanzert waren meist besser als die Orks. Doch damit wusste Marog umzugehen auch wenn die meisten seiner Soldaten meist nur Kettenteile trugen oder einzelne Plattenteile. Doch in einem anderen Punkt unterschieden sich die Menschen wieder sehr von den Zwergen, sie waren um vieles Größer als diese auch wenn die Orks aus dem Norden fast so groß waren sie normale Menschen würde ihnen dieses mal ihre Größe keinen Vorteil bringen. Marog dachte nach was er nun am besten tun sollte und wie er seine Armee am besten auf denn Angriff vorbeireiten sollte. Eines war klar Marog müsste keine großartige Rede schwingen wie dieser menschliche Heerführer. Immerhin war Marog ihr Fürst, ein Held und der Urenkel von Azog dem Schänder. Solange er bei seinem Soldaten waren würde dies ihnen genug Mut geben sich gegen jedes feindliches Heer zu stellen.
Wie zuvor die Illusion von Midja blickte Marog nun auf die feindliche Armee die sich nun auf die Orks zubewegte und dabei durch die Sonnenstrahlen sogar leicht glänzte. Auf der anderen Seite standen die Orks und die Warge fast noch in der Dunkelheit da die Sonne noch nicht bis ihnen durch gedrungen war. // Sie tragen alle Schwere Rüstungen und das sind sicher keine Einfache Rekruten die man einfach so verscheuchen kann// Der Fürst den Nebelgebirges lies seinen Warg nochmals auf der Stelle wenden und dachte dabei nach was er nun am besten tun sollte. Dabei schwirrten ihn viele Gedanken im Kopf herum, die Vor-und Nachteile einer Strategie aufzählten. Doch dies war nicht die erste Schlacht von Marog und nun wusste er war er genau zu tun hatte. Zuerst lies er einen Fußtruppe langsamer Marschieren und ritt dann zu seiner Leibgarde an seiner linken Flanke. Es war Verrückt aber Marog wollte nicht das seine Leibgarde die Elite der Orks aus dem Nebelgebirge an seiner Seite kämpfte, NEIN er würde sie an seiner schwachen Linken Flanke brauchen, dort wohin er den Feind locken wollte. Kurz gab er auf Orkisch seiner Leibgarde den Fehl sich hinter der normalen Linie zu verbergen und auf sein Signal zu warten.
Was hatte er nur vor? wieso lies er wohl seine Elite sich zurück ziehen, eine 200 starke Uruk Bande die Marog eigendlich beschützen hätte sollen. Uruks die eine perfekte Einheit waren und sicher alleine das Zentrum der Menschen hätten Angreifen können hätte die Marog angeführt. Mit ihren langen Speeren marschierten sie nun aber hinter der normalen Linie an der linken Flanke.
So schnell Golug nur konnte brachte er Marog nun wieder zurück zum Zentrum der Orkarmee wo Marog nun auch abstieg und dann seinen Kopf gegen den seines Warges drückte. Es war ein Bild das gut zeigte wie nahe sich Marog und Golug standen und man würde auch bald sehen können wie sehr Marog seinem Warg vertraute. Leise flüsterte dabei Marog seinem Warg zu "Aschka di Harno de Kah" Dann verschwand der weiße Warg zwischen den Orksodlaten direkt im Zentrum der Orkarmee. Marog hielt nun seine Axt in seiner Rechten Hand doch sein Schild trug Golug noch immer auf einer seiner Flanken. Der Ork Anführer stellte sich nun in die Mitte seiner Orkarmee und hob dann seine Axt weit in die Luft." Huda di Karah" Nun marschierte die Armee wieder etwas schneller doch immer noch recht langsamer als zuvor bevor Marog Anfing Befehle zu erteilen. Es schien nun so als würde Marog die Orks einfach in einer Linie direkt auf die Menschen zumarschieren lassen die ihre Speere nach vorne gerichtet hatten. Auch in der ersten Reihe der Orks waren viele Sodlaten die Speere Trugen doch waren diese etwas kürzer als die der Menschen und eher dafür gedacht im wilden durcheinander noch damit kämpfen zu können. Doch was kein Mensch sehen konnte war das hinter Marog nur zwei reihen einfache Soldaten waren dahinter waren die Wargreiter von ihren Reittieren abgestiegen und führten diese an ihren Zügel in einer Pfeil formation hinter Marog. An der Spitze dieser Warge stand Golug der direkt hinter diesen beiden Reihen einfacher Soldaten stand.
Wie seine wilden und brutalen Ahnen lies Marog nun einen Schrei los der über die gesamte Ebene schalte. Es war das Zeichen für die Bogenschützen über die Flanke eine Salve abzufeuern. Die anderen Orks stimmten nun diesem Schlachtgebrüll ein und dies schalte nun direkt auf die Menschensoldaten zu wie die Pfeile aus der Luft direkt auf ihre Flanken zuflogen. Marog hob nun wieder seine Axt hoch in die Luft mit der er schon viele Feinde erschlagen hatte und plötzlich fing Marog an schneller als das restliche Heer zu laufen. Bald waren nur mehr 15 Meter zwischen den beiden Armee und nur mehr 10 Meter zwischen Marog und der ersten Linie der Menschen. Der Fürst fletsche seine spitzen Zähne und sah direkt auf das Zentrum der Menschen zu. Laut brüllte er dann "Golug" Nun drückte Golug die beiden Orkreihen die vor ihm standen mit seiner Schnauze zur Seite und rannte direkt auf Marog von hinten zu. Die Orksoldaten die direkt im Zentrum standen rannten nun etwas zur Seite um eine Gasse zu öffnen. Nach dem Marog den Namen seines Warges gerufen hatte setzten sich alle Wargreiter im Zentrum wieder auf ihre Warge und ritten dem weißen Warg nach. Marog rannte noch immer direkt auf die Speere zu. Noch Golug war plötzlich nehmen ihn und mit einem kraftvollen schwung schwang sich Marog auf den Rücken seines Reittieres. Ja Marog wusste das bei diesem Angriff viele Warge sterben würden da sie durch die Speere der Menschen müssten. Doch ein Speer oder sogar viele mehre könnten einen Warg töten doch nicht seine Wucht aufhalten das ein Tier das mehre hunderte Kilo wiegt aufbaute nicht. Die Warge würden somit eine wuchtigen Schlag direkt ins Zentrum der Menschen schlagen und somit nicht nur die Schlacht eröffnen sondern vielleicht den Orks einen direkten Weg in das Zentrum der Gegner schlagen. Golug und Marog kamen den feindlichen Speeren immer näher und Marog lehnte sich dann weit nach vorne um mit seiner Axt einige der Speere auseinander zu schlagen und auch Golug versuchte mit dem Schild das auf seiner linken Seite befestigt war einige Speere zur Seite zu drücken um tief in die feindlichen Reihen zu dringen. Hinter Marog drangen immer mehr Warge und ihre Reiter zu den Speeren zu. Dabei versuchen einige Warge über die erste Linie der Menschen zu springen einige versuchen es einfach damit in dem sie ihr Reittier direkt in die Speere lenkten. Wie gesagt es würden viele Warge und ihre Reiter sterben doch der Schlag würde sicher sehr wuchtig werden. Denn die Warg waren groß und sehr schwer wie auch ihre Attacke sehr wuchtig. Man konnte dann noch erkennen das sich die Line hinter den Wargen wieder schloss und die restlichen Orksodlaten darauf warten das sich nun eine Lücke in der Menschearmee auftat so das sie in diese hinein rennten konnten. Die anderen 800 Wargreiter an der rechten Flanken wartet auch noch ab. Sie wartet darauf was nun genau geschah. Marog hingegen saß nun auf seinem Weißen Warg und schwang seine Axt um einige Speere zur Seite zu schlagen, er Befand sich nun an der Spitze dieses Angriffes und direkt im Zentrum seines Armee. Alle Soldaten konnten sehen wie Mutig er nach vorne Ritt um die Menschen zu töten. Hierbei musste Marog an etwas ganz bestimmtes denken, etwas das ihm noch mehr Mut und Kraft hab. Nämlich daran das es diese Soldaten waren……dieses Königreich das seinen Bruder getötet hatte als er im Ringkrieg getötet wurde. Doch die Menschen würde bald merken das sie es hier nicht mit einer Gruppe Herrenloser Orks zu tun hatten oder schlecht ausgebildeten und Erfahungslosen Uruk-Hais sondern mit Marog und seinen Orkssoldaten aus dem Nebelgebirge. Welche Mordor Orks hätten auch einen solche Effektive Startegie verwendet.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 03, 2013 9:09 pm

Das Heer der Orks näherte sich Eanors Truppen. Ohne mit der Wimper zu zucken blickte der Heermeister den zähnefletschenden Orks entgegen.
Es wird mir eine Freude sein euch in den Abgrund zu schicken!
Sein Schwert, Arunil, stach aus der Menge hervor, die silberne Klinge hob sich aus der Masse der gewöhnlichen Schwerter ab und gab einigen Soldaten Inspiration.
Die Orks kamen immer näher, sie stießen schreckliche Laute aus und einige Soldaten Gondors wandten sich verunsichert zu ihren Leuen um.
"Männer, auch diese Kreaturen fürchten den Tod, merkt euch das!" rief Eanor in die Menge seiner Truppen und er sah viele Helme nicken.
Die Soldaten ließen ihre Speere langsam sinken, um den Orks einen freudigen Empfang zu bereiten.
Gerade noch fragte Eanor sich, wo die Kavallerie der Orks sich aufhielt, als sich ein Keil in ihren Linien bildete. Ein einzelner, großer Ork rannte auf die Linien der Menschen zu. Was für ein Narr, da konnte sich wohl einer nicht disziplinieren?!
Doch plötzlich tauchte ein weißer Warg an der Seite des Orks auf und hinter ihm, kamen viele weitere.
"Verflucht, sie starten einen Frontalangriff." brüllte Eanor und befahl seinen Mannen die Schilde hoch zunehmen. Aber er wusste, dass viele seiner LEute fallen würden. Gleichzeitig setzte ein Kriegsgesang der Orks ein und ein Zischen war zu hören, das Zischen von Pfeilen.
"Schilde hoch!" schrie Eanor, doch nicht alle Soldaten reagierten schnell genug. Die Pfeile prasselten auf die Linien der Menschen nieder und wieder fanden viele den Tod.
Voller Wut gab der Dunadan den Befehl zum Verschießen der Pfeile und die Schützen Gondors schickten Salve um Salve los.
"Gondor und Arnor, denkt da dran Männer!" rief Eanor seinen Männern zu und drängte sich ein wenig seitwärts nach Vorne, um zu Andra zu gelangen.
Im selben Moment, prallten die Warge auf die Speerträger und viele Krieger fanden auf beiden Seiten ihr Ende. Einige Soldaten Gondors flogen meterweit durch die Wucht des Angriffs und nicht alle schafften es sich auf den Beinen zu halten.
Eanor stand kurz davor seine Kavallerie auszusenden, als er sah, dass sich noch eine große Gruppe Wargreiter an der Flanke der Orkarmee befand.
Warte ab, die Bogenschützen können sich um sie kümmern.
Da die Orks nun sehr nahe waren, hatten die Bogenschützen es leicht Treffer zu landen und munter verschossen sie ihre Pfeile.
Die Wargreiter die die Speere überstanden hatten und die Mannen Gondors und Arnors, welche ihnen entgegen standen, lieferten sich inzwischen einen blutigen Nahkampf und der Heermeister des vereinten Königreiches wollte nun daran teilhaben, die Wächter der Veste ließ er jedoch zurück, sie sollten als Reserve dienen.
Andra konnte er gerade noch zurufen, "Komm mit!" ehe er im blutigen Nahkampf war. Zu seinen Füßen sah er tote Soldaten, was seine Wut anheizte und ihn dazu bewog, noch kräftigere Hiebe zu verteilen.
Sein Ziel war der Ork auf dem weißen Warg, er war durch die Speere der Soldaten gesprungen und hatte bereits viele Menschen erschlagen.
Dein Kopf gehört mir! Auch wenn viele Menschen fielen, sie wehrten sich standhaft und ihr Mut war ungebrochen. Zwar blickte Eanor in so manch ein entsetztes Gesicht, doch allen war klar wofür sie kämpften und das machte sie stark.
Während Eanor kämpfte, überlegte er sich, wem die Orks dienten.
Er sah keine Banner Mordors, sondern Flaggen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Durch seinen Gedankengang, hätte er beinahe das Leben verloren, als ein Warg nach ihm biss . Gerade noch rechtzeitig, konnte Eanor zur Seite springen und dem Warg seine Klinge in den Schädel rammen.
Der Reiter fiel daraufhin hinunter und wurde von einem Soldaten erschlagen.
Die Reiter, welche an den Flanken von Eanors Heer standen, warteten ungeduldig darauf eingreifen zu können, doch noch hatte der Heermeister nicht den BEfehl gegeben.
Im Zentrum der Schlacht konnte Eanor den Orkanführer bereits sehen, doch mehrere Soldaten und Wargreiter standen zwischen ihm.
Während er schubste und schlug, fiel ihm auf, dass der Hauptteil der Orks sich dem Kampf noch gar nicht angeschlossen hatte. Er will eine Bresche schlagen!?
Kurz überlegte der Dunadan, wie er darauf reagieren sollte.
Wenn die Warge erschlagen, oder zerrieben waren, würden die Infanteristen ihren Platz einnehmen. Dann musste er sich auf die Disziplin und die schwere Ausrüstung der Soldaten verlassen. Mit erhobenen Schilden und Schwert und Speer würden sie dies sicherlich schaffen, dachte Eanor und die Wächter der Veste standen als Reserve weiter hinten um im richtigen Augenblick vorbildlich die Orks anzugreifen.
Während er kämpfte und dachte, hatte er gar nicht auf Andra geachtet, welche jedoch unversehrt in seiner Nähe war.
Zum Glück! "Andra, komm her!" rief er der Kämpferin erneut zu und brüllte seinen Soldaten zu "NUMENOR!", was alle, sogar jene die kämpften, erwiderten.
Doch noch war die Schlacht nicht vorbei.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 03, 2013 9:28 pm

Andra beobachtete stumm, wie die Orks immer näher kamen. Sie stieg kurzerhand von ihrer Stute ab und schickte sie mit einigen geflüsterten Worten weg, dann wandte sie sich wieder dem herrankommenden Orkheer zu. Fia würde ihr während der Schlacht nur im Weg umgehen. Die Geräusche der Orks hallten in ihren Ohren.
Sie hörte wie Eanor nach ihr rief und folgte ihm durch das Durcheinander, wenn auch verärgert. Den Ärger würde sie aber zu nutzen wissen.
Gerade als sie noch fünfzehn Meter von Eanor entfernt war, prallten die beiden Fronten aufeinander und plötzlich waren überall Warge. Der Lärm stieg nun ins unermessliche. Andra sah schnell zu, dass sie den ganzen Körpern die nun durch die Gegend flogen auswich. Die warge waren mit einer derart Großen Kraft auf die Soldaten geprallt, dass es nun sowohl die Soldaten als auch die Warge umherschleuderte. Kaum zwei Sekunden später kamen die ersten Fußsoldaten bei ihr an. Andra verzog das Gesicht zu einem grimmigen Grinsen. Traut euch nur! Sie lies ihre beiden Langdolche einmal kurz kreisen, ehe sie den ersten Ork im Laufen niederstreckte.
Sie kämpfte sich weiter durch, bis sie einen weiteren Ruf von Eanor hörte. Sie sah sich schnell um und bahnte sich dann langsam einen Weg näher zu ihm. Immer wieder kamen ihr Orks in die Quere und als sie einen weiteren niederstreckte, riss ihre Wunde am Arm, die sie noch von der letzten Schlacht hatte, wieder auf. Sie fluchte kurz und ignorierte es dann wieder so gut es ging.
Als sie bei Eanor ankam sah sie ihn böse an. Was will der den ausgerechnet jetzt?

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 04, 2013 10:05 pm

Die Augen von Marog waren weit aufgerissen und es schien fast als wäre der Orkfürst nun nicht mehr der gleiche. Nichts mehr erinnerte an den gebildeten Ork der alle Sprachen seines Volkes Sprach wie auch die dunkle Sprache Mordors oder der es auch geschaffte hatte die Orks aus dem Nebelgebirge zu neuer Stärke zu führen. Schon seit den Tagen von Azog dem Schänder war kein Ork jemals wieder so nah daran sich Orkkönig zu nennen. Doch nun brauchte Marog weder seinen klugen Kopf noch seine Einfühlsamkeit. Jetzt zählte nur sein Geschick als Kämpfer und als Heerführer. Schon von weiten konnte man ihn auch als solchen erkennen auch wenn er keine strahlende Rüstung trug, so erkannt man ihn sofort aus all diesen Orks heraus. Immerhin ritt er auf einem weißen Warg wie schon der frühere König von Moria und des Nebelgebirges. Dabei schwang er seine große Axt mit tödlicher Genauigkeit und stand mit seinem Warg an der Spitze des Angriffes.
Bei diesem Angriff fielen viele Warge den Speeren der Menschen zum Opfer auch wie ihre Reiter, doch war ihr Opfer nicht um sonst, einige Wargreiter konnte doch durch die Reihen brechen und befanden sich nun hinter den feindlichen Linien. Dies war auch die Absicht von Marog der sie angeführt hatte und der es nun direkt in das Zentrum seines Feines geschafft hatte. Auch wenn die Rüstungen der Menschen dick waren und sie gut Ausgebildet waren. So konnten sie doch der Wucht der Warge und auch nicht dem Gewicht der toten Warge etwas entgegen setzten. Es schien fast so als hätte Marog bewusst seine Wargreiter und deren Reittier geopfert. Selbst Marog wusste das man in einer Schlacht Opfer bringen muss um einen Sieg zu erringen. Hinter Marog konnte man nun einige Wargleichen sehen in denen einige Speere steckten oder die mit voller Wucht die Schwerter der Menschen zu spüren bekamen. Auch ihren Reitern erging es oft nicht besser. Als ihre Reittier stützten wurden sie direkt in die Linien der Menschen beschleudert und dort erwartet sie viele Schwerter die sie nur erschlagen wollten. Doch einige Wargreiter schafften es zusammen mit ihren Reittier zu überleben und dies wütenden nun in den feindlichen Linie. Dabei wurden sie aber weiterhin von den Speeren und Schwertern der Soldaten Gondors bedroht und auch nach dem Angriff fielen immer wieder einige Warge weil ihnen Speere in die Flanken gerammt wurden. Schon jetzt nach den ersten Minuten der Schlacht entstand eine Geräuschkulisse aus schreienden Orks und Menschen die gerade dabei waren zu sterben oder schwer verwundet waren und einige Warge die nach ihren Artgenossen riefen weil sie schwer verletzt waren oder gerade beim sterben waren. Es war ein furchtbarer Lärm der sich um Marog immer mehr ausbreitet. Die wartenden Orks hinter dem ersten Angriff konnten sich kaum noch zurück halten immerhin kämpften ihre Brüder bereits. Auch die Wargreiter hatten alle Hände zu tun ihre Warge zurück zu halten die ihre Artgenossen sterben hörten. Marog trete gerade einen Speer zur Seite der Golug galt und lies dann seine Axt von oben auf einen Speerträger rasen und schlug ihm damit den Schädel ein. Auch wenn der Speerträger einen Helm trug so konnte die wuchtige Axt von Marog die ohne Probleme ein Pferd enthaupten könnte durch den Helm dringen und den Soldaten töten. Mit seinen scharfen Zähnen schnappte Golug immer wieder nach den Armen und Beinen der Soldaten um ihn. Marog hielt in seiner rechten Hand seine mächtige Axt und in der anderen die Zügel von Golug. Nun lies der Orkfürst seinen Warg sich drehen so drückte er einige Soldaten zu Seite und Marog schlug dabei auf alle Seiten nach unten um weitere Soldaten zu töten. Marog hob nun seine Blutverschmierte Axt wieder hoch in die Luft und seine Worte schalten in die Richtung seines Orkheeres das gerade zuvor noch in Deckung ging weil es von Pfeilen Angegriffen wurde. Hier vielen auch einige Orks doch das hielt sie nicht auf. "AAAAAKUUUSCHKA" Somit befehligte Marog den Angriff der gesamten Armee der Orks. Nun rannten die restlichen Orks direkt auf die Bresche zu und wollten hier hinein drängen. Bevor sie die Bogen schützen es ihren Kameraden gleich tatet feuerten sie nochmals eine Salve Pfeile ab und dies wieder auf die Flanken der Menschen. Da nicht alle Orks direkt die die Bresche passten so prallten nun auf der gesamten Linie der Menschen die Massen der Orks auf und ein wildes Stecken, Hauen, Schlagen würden beginnen. Die Wargreiter wie auch die Garde von Marog hielt sich immer noch zurück. Auch wenn die Leibgarde den Orksoldaten folgte bliebt sie auf Abstand den Menschen gegenüber auch die Wargreiter warteten noch ab.
Marog hingegen sah nun mit einem zufrienden Gesichtsausdruck zu wie seine Orks auf die Bresche zu rannten und bereits waren die Menschen zu töten. Er riss nun wieder die Zügel seines Warges um und ritt mit ihm direkt auf die nächste Linie der Menschen zu dabei verlies ein brutaler Kriegsbrüller seine Kehle und seine Axt suchte schon nach seinem nächsten Opfer.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 04, 2013 10:51 pm

Wieder wurde der Weg zum Anführer der Orks durch Menschen und Orks versperrt und nun stürmten die restlichen Orks in die Bresche, die von den Wargen bereitet wurde. Nun hob er sein Horn und gab, mit dessen Laut, den Reitern an der linken Flanke das Zeichen einzugreifen. Während die Orks auf die Linien der Menschen prallten, fielen die Reiter in die Flanke der Kreaturen, um Tod und Verderben zu verbreiten.
"Zeigt ihnen eure Klingen Männer!" rief der Heermeister und drängte sich weiter nach vorne, wo Menschen und Orks gegenseitig nacheinander hieben und starben.
Eanor stand in der vordersten Linie und evrsuchte das Schlachtfeld zu überblicken und er sah, dass noch nicht alle Feinde im Kampf waren. Der Großteil der Wargreiter wartete noch auf den Einsatz. Da war Eanor froh, dass er nicht noch einmal sein Horn hatte klingen lassen, denn dann wären dir restlichen Kavalleristen losgestürmt und hätten die rechte Flanke ungeschützt hinterlassen. Elende Orks!
Die Bogenschützen feuerten weiter auf die Orkinfanteristen, ungeachtet der Tatsache, dass die Warge ein viel lohnenderes Ziel waren.
Eanor brüllte, "Die Warge, schießt auf die Warge!", doch keiner der Schützen reagierte, wieder brüllte der Heermeister, doch der Schlachtenlärm war zu groß, als dass seine Stimme durchgedrungen wäre.
Als er sich wieder umwandt, stand ihm ein größerer Ork gegebüber, der eine zweihand Axt schwang. Dem ersten Hieb konnte Eanor ausweichen, in dem er zurücksprang und den zweiten musste der Dunadan parieren.
Als das Blatt der Axt auf die silberne Klinge Aurnils prallte, gab es ein lautes Klirren, was einige Orks und Menschen in der Nähe dazu veranlasste, ihren Kampf zu unterbrechen.
Schnell nutzte Eanor die Ablenkung aus, zog Arunil schnell wirder zurück und enthauptete den verdutzten Ork.
Rasch besannen sich die KRieger beider Seiten wieder und die Schlacht war wieder in vollem Gange.
Derzeit sah es gut aus, zwar waren auf beiden Seiten viele Soldaten gefallen, aber Eanor war sich sicher das Blatt noch wenden zu können.
Zwar hatte der Orkheerführer noch Reserven, aber auch Eanor konnte dies von sich behaupten.
Leider war ihm der Reiter des weißen Warg aus den Augen gegangen, zu gern hätte er sich dem Ork gegenüber gestellt.
Nun musste er mit den gewöhnlichen Orks vorlieb nehmen.
Ich kriege dich Ork!
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 04, 2013 11:06 pm

Post für den Boten des Hexenkönigs

Angmar. Die Heimat der Bergmenschen, Trolle, Schneetrolle und sämtlichen anderen bösen ind ieser Welt. Die Ettenöden waren nun Zeuge einer gewaltigen Schlacht zwischen Orks und Menschen. Doch noch etwas lies die Erde erbeben. Es war ein Batalion aus 150 Mann bestehend. Einer Bestand aus einen weißen Troll. Schneetrolle sind müsst ihr wissen anders wie die normalen Trolle recht schnell unterwegs und können recht rasch größere entfernungen zurück legen. Begleitet wurde der Schneetroll von 149 Wargreitern die ihn vor allen Gefahren schützen sollten. Sie näherten sich der Schlacht. Der Schneetroll sagte nun zu den Reitern "Wie vom Hexenkönig befohlen soll uns nichts davon abhalten Marog den Fürsten des Nebelgebirges zu erreichen. Rennt alles um was sich uns in den Weg stellt!" nach dieser Ansage brüllten alle einmal und nahmen erheblich an Tempo zu um sich auf den Weg zur Schlacht zu machen. Das Batalion konnte man wegen der Steppe rasch erkennen und so soltten beide Parteien die herannahenden Truppen unter der Flagge der Eisenkrone erspähen. Die Erde erbebte als sie angerannt kommen. "Für Angmar! Für den Hexenkönig!" erschallte es aus den Mündern des Batalions und sie kamen dem Getümmel immer näher bis sie schluss endlich in diese hineinrannten. Sofort starben die ersten Warge samt reiter die Speere entgegen bekamen. Der resst preschte durch. Linie um Linie fiel der Kraft zu boden. Nicht nur das der Schneetroll durch seine wuchtigen hiebe beim Rennen Orks und Menschen wegstieß und verletzte er visierte nur den Ork auf dem weißen Warg an. Sie waren nicht mehr weit entfernt. Übrig waren nur noch 80 Leute viele waren Tot oder verwickelten sich in Kämpfe mit den Menschen. Die Warge schirmten den Boten ab und der Schneetroll näherte sich nun Marog. Die Streitaxt die der Ork so prächtig schwang wurde demnach in auge behalten und als die beiden abgeschirmt waren sagte der Schneetroll etwas aus der puste "Ich bringe Nachricht von meinem Meister. Dem Hexenkönig von Angmar! " wie lange wird das abgeschirmte noch halten immerhin wollen die Menschen ja zu dem Ork vordringen. Wir werden es wohl bald erfahren.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 04, 2013 11:19 pm

Die Schlacht wütete um Andra herum und der Lärm war fast unerträglich. Sie stand nun in Eanors Nähe und als sie merkte, dass keine Befehle von ihm an sie kamen verdrehte sie nur die Augen, ehe sie es mit einem weiteren Ork aufnahm und ihn mit zwei geziehlten Dolchstichen außer Gefecht setzte.
Eanor ging ihr auf die Nerven, selbst jetzt in der Schlacht, in der man meinen könnte, dass sie genug Ablenkung hatte. Tja falsch gedacht.
Langsam aber stetig entfernte sie sich wieder von ihm und ging auf Abstand. Bald konnte sie ihn gar nicht mehr sehen. Etwas zufriedener kämpfte sie weiter. Der soll bloß zusehen, dass er mir nicht in die Quere kommt, sonst wird er es noch bereuen. Dachte sie sich grimmig und legte sich dann mit einem weiteren Ork an, der sie grimmig angrinste. Du kommst mir gerade recht!
Der Schwall an Orks war unglaublich, es drangen immmer Weitere hervor und die Flut nahm kein Ende. Sie hörte wie Eanor in sein Horn blas, was zur Folge hatte, dass ein Teil der Kavallerie angriff. Immerhin etwas.
Kaum das sie den Gedanken zu Ende gebracht hatte, sah sie aus dem Auenwinkel etwas Großes auftauchen. Mit mehreren schnellen Hieben entledigte sie sich des Orkes und sah der Gruppe von Wargen entgegen, die anscheinend einen Troll bewachten, oder besser gesagt beschützten. Sie kamen direkt auf Andra zu. Zwanzig, zehn Meter. Plötzlich waren sie da.
Ohne lange nachzudenken nahm sie ihren Bogen von der Schulter, legte einen Pfeil ein und begann auf die Wargreiter zu schießen. Der erste Pfeil verfehlte sein Ziel, der zweite jedoch nicht. Der Reiter stürzte von seinem Warg, und auf Andras Gesicht breitete sich ein teuflisches Grinsen aus, als sie den nächsten Pfeil einlegte.

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