Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Ettenöden

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mi Feb 06, 2013 3:08 pm

Um Marog der noch immer auf seinem Warg saß herrschte ein wildes Durcheinander denn die großen Schlachtformationen verloren immer mehr an ihrer Beständigkeit. Aus Linienkämpfen wurde immer mehr eine verstreutes kämpfen von einzelnen Soldaten die versuchten ihren direkten Gegner nieder zu ringen. Immer mehr vermischten sich die verschiedenen Linien der Armee und noch immer drangen Soldaten der Orksarmee in die Bresche der Menschen dabei wurden die Flanken der Bresche immer weiter zurück gedrängt. Doch in der Bresche stellten sich die Soldaten des Vereinten Königreiches gegen die Orks und versuchen dieser wieder zurück zu drängen. Hier stand die Linie der Menschen noch die von ihrem Anführer noch immer zusammen gehalten wurde. Marog hingegen hatte diese Kontrolle nicht mehr über den Großteil der Orksarmee, das brauchte er aber auch nicht, einmal entfesselt wusste jeder Ork was er zu tun hatte. Mit ihren gebogenen Schwertern versuchten die Orks in die Schwachstellen der Menschenrüstungen zu gelangen. So kam es um Marog herum wie auf dem gesamten Schlachtfelde zu einem Wilden stecken, schlagen, treten und auch beißen. Mit allen Mitteln versuchen die Orks die Menschen zu töten und auch die Menschen versuchten alles um die Orks zu töten. Keine Seite schenkte der anderen so etwas wie Gnade oder vielleicht einen schnellen Tod. Denn selbst die Axt von Marog tötet nicht immer sofort oder sein Warg Golug. So traf die Axt oft ihr Ziel doch verwundete die Soldaten nur schwer so das sie am Boden lagen und noch mitansehen konnten wie Marog einen ihrer Kameraden tötete bis ihr hoher Blutverlust oder eine verletzung Innerer Organe sie am Ende tötet. Es war eine Schlacht die beide Seiten wohl schon lange nicht mehr gesehen und erleben mussten. Auf der einen Seite die Orks die schon lange nicht mehr auf eine Armee gestoßen sind die ihnen Körperlich so sehr entgegensetzten konnten und auf der anderen Seite die Menschen die wohl noch nie gegen einen so gut Organisierte und Schlagkräftige Orksarmee gekämpft haben. Die Soldaten dieser Orkarmee hatten nicht nur einen großen Anführer und Strategen der sie in die Schlacht führten sondern auch noch erfahrung und eine gute Ausrüstung. Dies machte sie weit aus gefährlicher als die unerfahrenen Uruk-Hais aus Mordor oder die Herrenlosen und disziplinlosen Orks aus Mordor. Marog saß noch immer auf seinem Warg und ritt wieder einmal direkt in eine Schlachtlinie der Menschen und seine Axt zertrümmerte gerade ein Schild auf dem man den weißen Baum sehen konnte als der Uruk auf dem weißen Warg ein Menschenhorn hörte das laut über das Schlachtfeld schalte. Beunruhigt sah Marog dann auf seine Linke Flanke, seine größte Schwachstelle und dort schlug nun wie ein Hammer auf einem Ambos die Reiterei der Menschen gegen seine linke Flanke. Sofort wurden viele Orks zur Seite geschleudert oder kamen unter die Hufen der Pferde. Einige Orks stellten sich mit ihren etwas kürzeren Speere gegen die Pferd doch sie konnten nur wenige Reiter aufhalten und wurden meist von den Lanzen der Reiter direkt getroffen. Marog wollte sofort etwas unternehmen als er etwas noch merkwürdigrer sah, etwas das er kaum glauben konnte. Wie aus dem nichts tauchten weitere Wargreiter auf die nicht zu seiner Armee gehörte und die er noch nie gesehen hatte. Es waren Warge und Orks die nicht aus dem Nebelgebirge stammten sondern wohl noch weiter im Norden von Angmar lebten. Sie Kämpften sich durch das Menschliche Heer und beschützen dabei einen Schneetroll. Die Wargreiter drückten eine Gasse durch die Armee für den Schneetroll und diesem gelang es dann bis Marog vorzudringen. Bis jetzt hatte Marog noch nie einen Schneetroll gesehen er kannte diese Wesen aus Angmar nur aus Erzählungen seiner Mutter und anderen älteren Orkkriegern.
Marog dessen Gesicht mit dem Blut von Menschen beschmiert war sah den Schneetroll skeptisch an doch wich sein Blick nicht von ihm. Golug der Warg von Marog schleuderte gerade einen Soldaten der Menschen mit seinen Zähnen zur Seite als das Wesen aus dem Norden zu im sprach. Der Troll sagte zum Fürsten des Nebelgebirges das er eine Nachricht bringe von seinem meister dem Hexenkönig von Angmar. Diese Worte erstaunten Marog sehr immerhin stand nun dein Schneetroll vor ihm und sprach von einem Hexenkönig aus Angmar. Doch gab es schon seit vielen Wintern keinen Hexenkönig in Angmar mehr. Der große Uruk der auf einem Warg saß antwortet nun dem Troll nicht sondern stieg nun mit einem Schwung von Golug und flüsterte ihm etwas ins Orh bevor er auf den Schneetroll direkt zuging. Dabei ging Marog als würde er sich nicht direkt in einer Schlacht befinden sondern eher als wäre er gerade von seinem Thron abgestiegen und würden auf einen Abgesandten zu gehen. Seine Ausstrahlung wie auch seine Erscheinung und auch sein Gang hatten etwas sehr Herrschaftliches. Ein Menschensoldat kam dann auf Marog zu gestürmt und dieser schlug ihn einfach mit seiner Axt zur Seite dabei spaltete Marog den Brustharnisch des Soldaten als wäre es ein Stück holz gewesen. Als der Orkfürst vor dem Schneetroll stand hob schwang Marog seine Axt sofort und es wirkte so als würde er den Troll angreifen wollen doch in wirklichkeit schlug Marog auf einen Speer der den Troll gerade durchbohren wollte und drückte diesen somit tief in die Erde, dann packte Marog den Soldaten am Hals und hob ihn hoch auf Orkisch brüllte Marog dann etwas und warf ihn zurück in die Menschenreihen, darauf hin sprangen einige Orksoldaten voller Mut gegen die Linie der Menschen. Marog hingen griff seine Axt nun weiter vorne an und wischte sich etwas Menschen Blut aus dem Gesicht bevor er denn Troll fragte. " Nun dann sagt mir welche Botschaft hat der Hexenkönig aus Angmar für mich"
In der zwischen Zeit heulte Golug der etwas nach hinten gelaufen war etwas hoch in die Luft. Dieses laute heulen schallte nun über das ganze Schlachtfeld. Es war nun das Zeichen für die Garde und die Wargreiter. Wie aus dem Nichts formierte sich nun die Leibgarde von Marog an der linken Flanke, Denn statt ihren Herrn zu beschützen und in Sicherheit zu bringen standen sie nun hier und streckten ihre Langen Spieße nach vorne um der Reiterei der Menschen in die Flanke zu rennen. Die Leibgarde von Marog besteht aus Uruks wie auch er eine es ist und aus den besten Kämpfern des Nebelgebirges. Mit denn 200 Spiesen die aus der Fomation ragten versuchten die Leibgarde nun die Pferde und Reiter zu Töten. Auf der anderen Seite der Armeen ritten die Warge nun los um die linke Flanke von Eanors Armee anzugreifen das würde ihn dazu zwingen den Rest seiner Reiterei hier her zu verlegen. Die 800 Warge schlugen mit einer gewaltigen Wucht in die Formation der Menschen und die Warge versuchen sofort einige Menschen zu zerfetzen.

(Das Wort Garde anklicken, dann seht ihr ein Bild)
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mi Feb 06, 2013 5:36 pm

Gerade noch hatte Eanor leicht triumphierend über das Schlachtfeld geblickt, als seine Kavallerie die Orks überrannt hatte. Doch nun hatte Marog seine Falle offenbart, plötzlich griffen die anderen Wargreiter an, welche sich bisher zurückgehalten hatten. Ihr Geheul und Knurren wirkte sehr verstörend auf einige von Eanors Mannen und sie schrien vor Furcht und wollten fliehen.
Dies war eine der größten Gefahren, welche einer Armee drohte, Angst. Wenn einige Soldaten vor Furcht fliehen, stecken sie damit mehrere an, bis es sich zu einem Lauffeuer entwickelt. Der Heermeister musste den Soldaten schnell wieder Mut machen, oder das Schlachtenglück könnte sich wenden.
"Stopp Männer!" brüllte er seinen Soldaten zu "Diese Kreaturen mögen furchterregend sein, aber flüchtet nicht vor ihnen. Stellt euch diesen Biestern entgegen und rächt die Gefallenen. Denkt dran, ihr kämpft hier für eure Familien, eure Häuser, euer Land und euren König. Wenn ihr zurückweicht ist all das in Gefahr, also haltet Stand!".Die kleine Rede hatte tatsächlich gewirkt, die Soldaten drehten sich um, in Richtung Kampf. Eanor hätte nicht gedacht, dass sie sich so leicht umstimmen ließen.
Doch nun zog eine weitere Einheit Orks seine Aufmerksamkeit auf sich, sie waren mit langen Speeren bewaffnet und steuerten direkt auf seine Kavallerie zu. Verflucht! Aber er konnte die restlichen Kavalleristen nicht sorthin schicken, sie sollten die rechte Flanke der Orks angreifen, um Druck von den Infanteristen zu nehmen. So bließ der Heermeister des vereinten Königreiches ein weiteres Mal in sein Horn und die restliche Reiterei griff an.
In Gedanken ging er durch, wie viele Männer wohl schon gefallen waren, oder noch fallen würden. Noch waren auf beiden Seiten sehr viele Soldaten am Leben, so ging er von einigen Hundert Verlusten aus, war sich jedoch sicher, dass noch mehr folgen würden. Er sollte Recht behalten.
Die Bresche, die die Orks geschlagen hatten, wurde durch den Ansturm der Warge noch vergrößert, was früher oder später zu einer Teilung der Armee führen konnte. Eanor zog sich langsam aus dem Getümmel zurück und enthauptete einen Ork, der gerade einen Soldaten Gondors erschlagen wollte.
Langsam wurden die Zweikämpfe weniger und der Heermeister war bei den Soldaten angelangt, welche noch nicht am Kampf beteiligt waren.
Unter ihnen waren die Wächter der Veste, die besten Krieger Gondors.
"Es wird Zeit." sagte Eanor zum Hauptmann der Wächter. Dieser nickte und hob sein Horn. Der Soldat holte tief Luft, ehe er in sein Horn blies.
Dieses Horn wurde meistens geblasen, wenn der Angriff Gondors kurz bevorstand und war es dazu gekommen.
Mit Eanor an der Spitzen, den Wächtern der Veste dahinter und den restlichen Soldaten die noch nicht kämpften, preschten die Truppe nach vorne um die Orks wieder zurückzutreiben, dadurch sollte die Linie wieder etwas stabilisiert werden. Die Wächter der Veste waren mit den besten Waffen und Rüstungen bestückt, die die Schmiede Gondors herzustellen vermochten.
Dazu wurde die alte Westernis Schmiedekunst genutzt, welche besonders starke und stabile Rüstungen hervorbrachte, jedoch die Bewegungsfreiheit nicht sehr stark einschränkte. Bewaffnet waren sie mit Schwerten, Doppelklingigen Speeren und einem Schild. Der Bannerträger der Elitesoldaten trug das persönliche Banner Eanors. Auf diesem war der weiße Baum abgebildet, das Zepter von Annuminas, sowie der Stern Numenors.
Eanor lief stolz vor ihnen, er hielt Arunil in die Höhe, das mit Orkblut besudelte Schwert glänzte trotz der Beschmutzung und sauste nach vorne, als der Heermeister dem ersten Ork dem er begegnete den Schädel spaltete.
Die Wächter griffen nun auch in den Kampf ein, mit dem Kampfruf "Spürt den Zorn Numenors!" auf den Lippen.
Langsam kriegte Eanor wieder aufwind, denn der Ansturm der Wächter sorgte dafür, dass die Soldaten sich noch stärker anstrengten.
Er selbst brüllte ebenfalls "NUMENOR!" und hieb und stach nach allen Seiten.
Wieder hatte den Dunadan der Zorn der Schlacht gepackt und er ging auf alles los, was nicht menschlich aussah. Doch dann sprangen plötzlich zwei große Orks nach vorne. Sie schmissen sich auf Eanor, wodurch dieser zu Fall gebracht wurde. Voller Wut brüllte er auf, als einer der Orks ein Schwert zog um den Heermeister damit zu töten. Doch ehe der Ork sein Werk vollenden konnte, wurde er von fünf Speeren durchbohrt und letztlich von einem Schwert enthauptet, die Wächter der Veste ließen ihren Herrn nicht im Stich.
Der andere Ork sprang kurz zurück, um den Speeren auszuweichen. Dies nutzte Eanor und erhob sich wieder, nur um sich im nächsten Moment auf den Ork zu werfen. Der Dunadan hielt Arunil in der linken Hand und schlug mit der Rechten die ganze Zeit auf den Ork ein, bis ein Knacken zu hören war und der Ork sich nicht mehr wehrte.
"Dreckige Kreatur!" schrie er und wandt sich dem nächsten Ork zu, welchem er Arunil in die Kehle rammte. Der Gegenangriff verlief gut, doch noch immer kämpften unzählige Orks und Menschen miteinander und fielen unter ihren gegenseitigen Schlägen.
Bald ist es vorbei!
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mi Feb 06, 2013 6:33 pm

Der Schneetroll war also zu dem Fürsten durchgekommen und dieser entledigte sich gerade einigen Menschen und auch formatierte er die Truppen so das eine Bresche entstand. Guter Schachzug. Als der Uruk sich auf den Schneetroll zubewegte und seine Axt hob wollte der Schneetroll gerade angemessen mit seiner Todespicke antworten als er sah das der Fürst des Nebelgebirges ihn nur vor einem Speer rettete. Der Schneetroll schaute zu dem Uruk der kleiner als er selbst war hinab ging dann mit einem bein in die Knie und höfflicher zu erscheinen. "Der Hexenkönig unterbreitet euch das Angebot sich mit ihm zu Verbünden. Eine gewalltige Armee die alles vernichtet was sich ihr in den Weg stellt. Anderes wie Sauron einst will er nicht nur alles versklaven sondern eine Ära der Trolle, Orkse und den schwarzen Numenor einleiten. Er kennt eure ansichten und würde diese sogar unterstützen." so waren die Worte des Trolls die mit einer dunklen stimme gesprochen wurden. Dann fuhr er nach seiner kleinen Pause wo der Fürst die Worte erstmal verdauen konnte fort "Ein Bündniss wo er euch in den Schlachten um Moria und anderen euch wichtigen Städten und Länder beisteht so will er Angmar, Mordor und Haradrien. Als zeichen dafür das er es auch ernst meint wird er später zu euch stoßen und nochmals Persöhnlich mit euch reden. " danach schwieg der Bote und stand wieder auf. Ein Zeichen dafür das die Botschaft nun zuende war. Die Wargreiter schauten einmal zu den Truppen des Orks und diese hatten schon die Gruppe erreicht und sich um die Gegner gekümmert. Es verging Zeit denn der Orkfürst sollte erstmal antworten dann nach einiger Zeit sagte der Troll "Auch werden wir euch in dieser Schlacht unterstützen." Nun aber schwieg der Troll und mal schauen wie der Ork der auf den namen Morag hörte nun reagieren wird.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 11, 2013 12:32 pm

(tut mir leid das ihr solange warten musstet)

Die Schlacht tobte noch über das gesamte Feld und noch immer kämpften die Orks und die Warge erbittert gegen die Menschen die hier her kamen um zu verhindern das diese Armee in Angamar einmarschieren würde. Ein Kampf der wohl nie enden würde denn die Orks würden wohl für alle Zeiten als geschöpfte es Bösen angesehen werden und von den anderen Völkern wie den Menschen. Elben und Zwerge gehasst werden. Doch hatten auch die Orks ihre verbündeten und Freunde besonders die Warge waren nun schon seit Jahrhunderte traue Begleiter der Orks und zusammen mit ihren Reiter kämpfen sie nun zu hunderten an der rechten Flanke der Orkarmee. Als wichtiges Teil dieser Armee preschten sie gegen die linke Flanke der Menschen und rissen sofort viele Menschen in den Tod und zerfetzen sie mit ihren scharfen Reiszähnen. Aber wie bei jeder Schlacht starben auch hier einige Warge bevor sie die Linie der Menschen durchbrechen konnten, doch damit war zu rechnen immerhin waren die Menschen stark gepanzert und hatten auch lange Speere die sie gut gegen die Warge einsetzten konnte. Doch Marogs Plan ging auf und das Opfer seiner Wargreiter im Zentrum war nicht um sonst immerhin standen nun wirklich viele Orks im Zentrum der Menschenarmee und auf der Linken Seite wurden sie von seinen Wargreiter bedrängt wie die Reiterei der Menschen von der Leibgarde von Marog aufgehalten wurde. Alles sprach dafür das dieses Mal die Orks nicht einfach so vom Feld verscheucht werden konnten, selbst die Reiterei konnte dieses Mal nicht ihre ganze Stärke auspsielen dafür war die Garde von Marog einfach zu stark und diese Schlacht hatte sich ganz anderes entwickelt wie es die Menschen die stets nur gegen Mordor Orks gekämpft hatten gewohnt waren.
Rund um Marog wurde noch häftig gekämpft hinter ihm wurde gerade ein Menschen Soldat zu Boden geworfen und ein kurzer Speer fand sofort den Weg unter den Helm in die Kehle des Menschen der noch einige Sekunden lang wild herum zuckte bevor er starb. Sofort zog der Ork seinen Speer aus der Leiche heraus und stach sofort damit nach einem vielen anderen Menschen Soldaten. Auch drehte sich ein andere Orks gerade sehr schwungvoll von einer Seite zu der anderen und mit seiner schwarzen gebogenen Klinge erwischte er das Gesicht eines Menschen der sofort zusammen sackte. Dies nutze der Ork und trat dann mit seinem Fuß gegen das Gesicht des Menschen bis es nur mehr aus blutigen Matsch bestand. Nein die Orks gingen sicherlich nicht nett mit ihren Feinden um und taten alles um sie zu töten doch die Menschen taten es nicht anderes. Der Fürst des Nebelgebirges wurde von einigen Soldaten umring als er mit dem Boten des Hexenkönigs sprach und auch wenn siede Orks nicht zu seiner Leibgarde gehörten fühlte sich Marog in ihrer nähe sicher und jeder Orkssoldat sollte seinen Fürsten auch schützen. Daher konnte sich Marog auch ohne seine Garde ins Getümmel der Schlacht werfen denn er hatte ja seine Soldaten bei sich. Nach dem ersten Gespräch mit dem Boten blickte sich Marog wieder einmal auf dem Schlachtfeld um, es war wichtig das er so gut es ging einen Überblick behielt dabei war seine Größe ein Vorteil und er konnte sogar erkennen das einige Soldaten der Menschen anfingen zu fliehen, doch anscheinend konnte diese dann doch davon abgehalten werden. Wären sie geflohen und hätten ihre Kameraden damit angesteckt auch zu fliehen wäre dies der Sieg für Marog und die Orks aus dem Nebelgebirges gewesen. Doch nun musste er darauf vertrauten das seine Flanken den nötigen Druck ausüben und er auch das Zentrum halten kann um die Menschen Armee immer wieder zurück zu drängen und doch noch dazu zu bringen sich zurück zu ziehen oder wie Feige Hühner zu fliehen. Doch nochmals drang der furchbare Lärm eines Menschen Hornes in das Gehör von Marog und darauf hin wurde seine 800 Reiter Starke Einheit von der restlichen Reiterei der Menschen angriffen auch wenn diese nur aus 200 bestanden konnte sie doch den Druck der Warge verringern und das gefiel Marog überhaupt nicht. Er musste Handeln sonst könnte sich der Druck der Flanken zu seinen Missgunst verschieben. Marog Blickte kurz auf den Boden der voller schwarzen und roten Blut war und übersäht von Leichen seiner Orks und auch der Menschen aus dem Osten. //Ich könnte Truppenteile aus dem Zentrum nach Rechts schicken um die Wargreiter zu unterstützen aber dann könnten man uns leicht aus dem Zentrum zurück drängen// Nein Marog konnte nur darauf vertrauen das seine Warge tapfer gegen die Reiter kämpfen würde und ihre Überzahl die entscheid bringen würde. Als hätten sie diese Gedanken ihres Heerführers gehört stürtzen sich die Warge und ihre Reiter mutig gegen die Reiterei der Menschen in den Kampf sofort versuchten die Warge die Hälse der Pferde zu packen und einige Wargreiter schossen einige Pfeile mit tödlicher Durchschlagskraft auf die Reiter der Pferde ab.
Doch Marog wurde mit einem weiteren Problem konfrontiert, denn im Zentrum der Menschen formierte sich wohl nun ihre Elitetruppe. Diese war weit aus besser gerüstet als die anderen Menschen Soldaten und trug dazu Prachtvolle Banner und Schilder mit den Zeichen der vereinten Königreiche. Ohne daran gehindert zu werden bannte sich diese Elite den Weg durch die erste Linie des Zentrums und konnte von keinem Orks aufgehalten werden. Marog blickte mit einem ersten Blick zu dieser Elite die nun vom Heerführer persönlich angeführt wurde der gerade einige Orks getötet hatte. Wäre doch nur die Garde von Marog hier diese könnte diese Elite mit nur einem Schritt nach vorne zur Flucht bewegen. Wären doch nur seine 200 Uruks hier die mit ihren Langen Spiesen bis jetzt noch jeden Feind in die Flucht geschlagen hatten doch jetzt stand nur ein Uruk im Zentrum der Armee der Orks, doch dafür war dieser einige Uruk ein Erbe von Azog dem Schänder und Bolc dem großen Orkhäuptling. Nun sprach der Schneetroll wieder zu Marog und als Fürst schenkte er ihm die ganze Aufmerksamkeit denn er würde wohl jetzt davon erzählen was der König von Agmar ihm zu sagen hat.
Der Schneetroll der vor Marog mit einem Bein sogar in die Knie gang sprach davon das der Hexenkönig eine große Armee aufstellen will um alle die ihm im Weg stehen zu besiegen und eine Ära der Troll, Orks und schwarzen Numenor einleiten. Ja das wollte auch Marog der eine Ära der Orks einleiten wollte eine in der die Orks endlich ein großes Königreich errichten würden eines das von einem Starken König beherrscht wird und für viele Jahrhunderten von einer einzigen Dynastie beherrscht wird. seiner Dynastie. Nun bot der Hexenkönig dem Fürsten des Nebelgebirges ein Bündnis an so sagte es zumindest sein Bote, bei dem er ihn beim Kampf gegen Moria unterstützen wollte und dafür würde Mordor und Haradrien einfordern. Auch würden sie ihn hier und jetzt in dieser Schlacht unterstützen und der Hexenkönig würde auch persönlich mit ihm sprechen doch war es Marog sehr wichtig das der Hexenkönig bereicht von seinen Ansichten wusste und diese unterstützen würde. Marog dachte kurz über das ganze nach, doch lange konnte er nicht darüber nachdenken denn die Elite der Menschen drangen immer weiter vor. Kurz senkte Marog aus Respekt seinen Kopf vor dem Schneetroll und sagte dann zu ihm" Sagt eurem Herrn das der Fürst des Nebelgebirges Marog der Sohn von Bolc, Enkel von Bolg und Urenkel von Azog voller Stolz sich an die Seite des Hexenkönigs stellt um eine neue Ära der Orks und Trollle wie auch der schwarzen Numenoren einzuleiten" Somit sagte Marog dem Bündis zu und er war gespannt den neuen Hexenkönig kennen zu lernen doch nun musste er zuerst eine Schlacht gewinnen. Mit seiner Hand zeigte Marog dann auf die Elite der Menschen" Nun mein Verbündeter sammelt eure Männer und greift zusammen mit mir diese Elite Einheit an wenn wir es schaffen sie zuhalten dann wird der Druck der Flanken die Menschen dazu bringen zu fliehen oder sich zurück zu ziehen" Nach diesen Worten umklammte Marog fest den Griff seiner Axt und stürmte nun nach vorne. Dabei traf er auf einen Menschen Soldaten der mit seinem Schwert Marog angriff. Der Fürst parierte den Schlag mit seiner Armschiene aus Stahl und schlug dann mit seiner Axt die Beine des Soldaten einfach weg. Auch wenn diese Gerüstet waren konnten sie nichts gegen die von Marog ausrichten. Ohne Beine lag der Soldat nun schreiend auf den Boden und ein nachkommender Orks stach ihm dann seinen kurzen Speer in den Mund um ihn schnell zu töten. Aggressiv und voller roten Blut auf seinem muskolösen Orkkörper drangt Marog immer weiter nach vorne. Hinter Ihn versammelte sich das gesamt Orkheer das sich im Zentrum befand.
Nur noch wenige Menschensoldaten und Orkskrieger kämpfen nun noch zwischen der Elite der Menschen und Marog und seinen Soldaten. Die Orks die sich nun zwischen diesen beiden tötlichen Lienen befanden liefen zurück um sich Marog anzuschließen und auch die Menschen taten dies aus einer der Soldaten. Wohl ein junger Soldat der seinen Mut vor der Elite der Menschen zeigen wollten. Mit einem Schild und einem Schwert ins einen Händen lief er auf Marog zu der dem ersten Schwerthieb des jungen einfach nach hinten auswich und die Faust von Marog traf nun das Gesicht des jungen Soldaten. Wie von einem Streitkolben getroffen fiel der Junge Soldat einfach zu Boden, doch er lebte noch. Ohne sein Schwert und seinem Schild hob Marog ihn nun mit seiner linken Hand auf. Dabei umklammerte die linke Hand von Marog denn Hals des Soldaten. Geschockt blickte der junge Soldat in das Gesicht von Marog. Der Fürst hingegen sah den Menschen eher mit weit aufgerissen Augen an. Hatte Marog vielleicht Angst vor diesem Soldaten, wohl eher nicht, oder wollte er dieses junge Leben vielleicht sogar verschonen. Nein er sah in den Augen des jungen Soldaten und in seinem gesamten Gesichtsausdruck diesen Hass und diese Frucht wie auch den Ekel denn die Menschen vor den Orks hatten. Dies erinnerte den Uruk mit der großen Axt daran wie ihn Midja ansah bevor die sprang und somit den Tot suchte statt an seiner Seite zu sein. Marog konnte sich nun nicht mehr zurück halten. Er riss seinen Mund weit auf und brüllte über das gesammte Schlacht Feld so das es jeder hören konnte. Es war kein Kriegsgebrüll der Orks sonder in diesem Brüller steckte so viel mehr, die Wut über Midja handeln über seinen Schmerz seine große Liebe verloren zu haben, der Hass denn er nun auf die Menschen hatte und soviel mehr für das Midja verantwortlich ist und sein Herz noch immer dazu brachte so sehr zu schmerzen wenn er an sie dachte. Auf der anderen Seite des Schlachtfeldes blickten seine Garde plötzlich besorgt in die Richtung aus dem das Gebrülle kam. Wobei die Garde gerade dabei war einige Pferde mit ihren Spiesen abzustechen und sie weitr zurück zu drängen. Diese 200 uruks hörten aus diesem Gebrüll den Schmerz von Marog heraus und am liebsten wären sie nun zu ihrem Herrn und Freund gelaufen doch hatten sie hier ine Pflicht zu erfüllen. Marog lies nun den jungen Soldaten fallen so das er zwei Schritte vor ihm auf den Bauch am Boden lag. Zitternd versuchte sich der Soldat am Boden aufzurichten aber dann stürmte Marog nach vorne und hielt nun seine Axt mit seinen beiden Händen und schlug dem Soldaten dann denn Kopf ab. Als er seine Axt wieder nach oben zog beschmutze er denn offenen Hals mit Erde und auf seiner Axt klebte nun Blut und Erbe. Marog schnaufte laut und schrie dann laut auf Orkisch " Tot den Menschen und allen ihren Waffenbrüdern" Somit erklärte Marog inoffzial wohl den freien Völkern Mittelerde´s den Krieg. Nun schoss Marog mit seinen rechten Fuß die Leiche des jungen Soldaten dem der Kopf fehlte direkt in die Linie der Elite der Menschen. Ein andere Orks der heran stürmte schoss den Kopf des Soldaten in die Richtung von Eanor. Marog stürmte nun mit seiner Axt die er nun mit Zwei Händen führte direkt auf die Line der Elite zu. Hinter ihm hunderte von Orks die entschlossen waren ihrem Fürsten zu folgen. Natürlich waren die Speere noch im Weg doch sein erste Schlag galt ihnen und er versuchte viele von ihnen mit einem kräftigen Schlag seiner Axt aus dem weg zu räumen. sein zweiter Schlag würde direkt einem der Soldaten der Elite gelten. Vielleicht konnte die Elite einen einfachen Ork einfach so abstechen und dabei hinter ihren Schildern bleiben doch Marog war ein Uruk.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 11, 2013 1:38 pm

Mit Orkblut besudelt, stand Eanor in Mitten des Gemetzels und überblickte das Schlachtfeld. Die Schmerzensschreie von Soldaten und die Todesschreie von Orks hallten über die Ebenen. Gerade trieb der Heermeister einem Ork sein Schwert durch die Stirn, als er ein markerschütterndes Gebrüll vernahm. Es kam von dem Orkanführer, einem hochewachsenen, muskelbepackten Uruk. Langsam hatte sich ein Abstand zwischen den Linien der beiden Armeen gebildet, was bedeutete, dass sie erneut gegeneinander anstürmen würden. Zwar hatten die Heere der Orks und der Menschen schon einige Verluste hinnehmen, doch ihr Kampfeswille war noch nicht gebrochen. Eanor rief seinen Mannen erneut Mut zu, "Männer, denkt an das wofür ihr kämpft. Erschlagt diese nichtswürdigen Abscheulichkeiten!".
Im Zentrum fanden kaum noch Kämpfe stand, lediglich an den Flanken bekämpften sich die Kavallerie Gondors auf der einen Seite und die Wargreiter und Uruk-Elite auf der anderen Seite. Ihr fallt für euer Land und euren König, man wird sich an euch erinnern! Eanor atmete tief ein, die Schlacht würde sich bald entscheiden, zum Guten, oder zum Schlechten. Noch nie hatte er gegn solche Orks gekämpft. Andere Orks wären schon längst vor dem Ansturm der Kavallerie und den Wächtern der Veste geflohen. Diese elenden Mistvieher!
Hinter ihm standen seine Soldaten, deren Rüstung ebenfalls mit schwarzem Blut bedeckt waren. Dann zog eine Szene einige Meter vor Eanor seine Aufmerksamkeit auf sich. Ein junger Soldat stürzte sich auf den Anführer der Orks, doch dieser hatte keinerlei Probleme den Angriff zu parieren. Letztlich packte der Ork den Soldaten und warf ihn zu Boden. Gerade als der Junge sich aufrichten wollte, holte der Ork zum Schlag aus und enthauptete den Soldaten.
Eanor blickte den Ork mit zu Schlitzen verengten Augen an. Zu allem Überdruss trat der Uruk den Kopf des jungen, so dass er vor Eanors Füßen zum liegen kam. Der Heermeister konnte noch den verzweifelten Gesichtsausdruck im Gesicht des Soldaten sehen und blickte dann wieder zu Marog.
Plötzlich fing der Dunadan an zu zittern, eine Wut aus seinem tiefsten Inneren trat hervor. Er fing an mit den Zähnen zu knirschen und ein Grollen bildete sich in seiner Kehle. "Du widerwärtige Kreatur!" brüllte Eanor und nahm eine am Boden liegende Axt, welche er auf einen Ork neben Marog warf. Es gab ein knackendes geräusch, als der Schädel des Orks von der Axt gespalten wurde.
Doch die Wut des Heermeisters war noch nicht vorbei, er stieß seinerseits einen Schrei aus. "Vergesst alles, erschlagt sie einfach, tötet sie alle!" brüllte er seinem Heer zu. "Und du Ork, verantworte dich meiner Klinge! Dein Kopf wird noch heute meine Trophäe werden!" rief er seinem gegner zu.
Hinter ihm standen die Soldaten unruhig und warteten darauf sich wieder in den Kampf zu stürzen, dann lief Eanor plötzlich los, Arunil erhoben und bereit noch viele weitere Orks zuerschlagen. Die Soldaten warteten nicht lange, sie folgten ihrem Anführer mit wildem Kriegsgebrüll auf den Lippen.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mo Feb 11, 2013 3:20 pm

Aragorn war die ganze Zeit in einem ruhigem Gallop geritten.
Schneller konnte er nicht reiten da Brego das Tempo sonst nicht durchhalten könnte.
Wieso hatte Eanor ihm nicht früher bescheid gesagt?
Wütend ließ er Brego noch schneller laufen.
Das braune Fell des Hengstes klebte ihm bereits am Körper und das Pferd schnaubte schon angestrengt.
Doch Aragorn lies dem Pferd keine Pause und trieb weiter an.
Hoffentlich war sein Heerführer noch am Leben, denn wen nicht würde er keine Gelegenheit haben Eanor zurechtzuweisen.
Wie konnte Eanor eine Schlacht schlagen ohne dem König bescheid zu sagen?
Diese Frage ging Aragorn nicht mehr aus dem Kopf egal wie sehr er sich auf etwas anderes konzentrierte.

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Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Mi Feb 13, 2013 2:00 pm

Der Troll hörte die Worte von Marog und nickte nur erfreut. Als eben der Uruk nun sagte das sie ihn helfen sollen die Menschliche Elite zurückzuschlagen zeigte sich der Troll in voller größe. Der Schneetroll ergriffdie Leiche eines Toten Warg und benutzte ihn als Schild. In der Rechten hatte er seine Spitzhackenähnliche Klinge die Spitz und zeitgleich Scharf war. "Für die Eisenkrone!" brüllte der Troll und stieß ein hrenbeteubendes Gebrüll hinterher wo die Warge und die Orks die auf ihn Hörten drauf einstiegen. Sie rannten dem Uruk hinterher und die Warge oder die restlichen Warge machten sich zum sprung bereit sie sprangen mit ihrer Ganzen Kraft und opferten sich dmnach selbst um die vordersten Linien der Menschen unter sich zu begraben um so die Formation zu durchbrechen. Rasch war der Troll auf höhe des Uruks und wehrte mit seinem Wargschild den Speerstoß ab und schlug mit seiner geasammten Kraft zu. Der Schlag würde einen Wildeneber zerteilen. Nun wir berücksichtigen mal die Kraft eines Trolls. Leicht wird diese Schlacht nicht doch der Hexenkönig ist sicherlich nicht mehr weit. Zumindes dachte das der Troll.



[sorry für minipost aber momentan ist es stressig bei mir]
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 4:26 pm

Nun begann die letzte Phase dieser blutigen Schlacht und das Gemetzel und das Blutvergießen wurde trotz der Verlust auf beiden Seite nicht weniger auch wurde die Schlacht immer grausamer auch wenn die Soldaten auf beiden Seiten nun schon seit vielen Minuten nur merh kämpfen und versuchten ihren Gegner zu töten.
Wie viele seiner Soldaten bereits gefallen waren konnte Marog bis zu diesem Zeitpunkt nicht sagen immerhin wusste er nicht wie hoch seine Verluste an den Flanken waren und wie weit seine Garde bereits in die Schlacht eingegriffen hatte. Doch eines wusste der Fürst des Nebelgebirges genau er musste diese Schlacht gewinnen und das konnte er nur wenn er das Zentrum halten würde oder das der Menschen sogar überrennen würde. Dabei stellte sich Marog direkt an die Spitze seiner Soldaten und für ihn gab es nur mehr ein Ziel nämlich das direkt in die Mitte des Feindes zu stürmen. Dabei wurde er nochmals von der Wut gegen die Menschen aufgehetzt. Sein Herz das von einer halb Menschenfrau gebrochen wurde verbesserte dies alles nicht besonders sonders machte es nur mehr noch schlimmer. Der Zorn darüber das er die Frau verloren hatte die seine Königin werden sollte lies Marog zu einem wilden und unkontrollierbaren Uruk werden. Nur seine Garde hätte ihn jetzt noch aufhalten können, denn diese anderen 200 Uruk wusste wie man Marog aufhalten konnte wenn er wieder einmal ausflippte. Ja auch der zukünftige König der Orks konnte so wild werden wie jeder andere Ork und der nur mehr eines will und das ist Kämpfen und seinen Schmerz mit dem Blut seiner Feinde zum schweigen zu bringen. Viele Gedanken schwirrten durch den Kopf von Marog kurz bevor er an der Frontlinie der Menschen ankam. Würde er wirklich der nächste Orkkönig werden wie weit würde ihm das Bündnis mit dem Hexenkönigs hierbei weiterhelfen was ist mit dem Körper von Midja passiert.//Midja// diesen Namen sprach der wütenden Uruk nochmals aus bevor ihn die Speere der Menschen fast schon erreicht hatten. Ja dieser große muskulöse Uruk der für die Menschen einfach nur ein Monster war das man töten sollte war wahrlich in diese junge Frau verliebt die das Blut eines Elben und einer Menschenfrau in sich trug. //Warum konnte sie mich einfach nicht auch so sehr lieben wie ich sie, sie wäre wohl die größte Königin aller Zeiten geworden die größte Königin die Mittelerde je gesehen hatte// Solche Gedanken hatte in diesem Moment eigentlich nichts in Marogs Kopf zu suchen aber sollte er jetzt sterben da ihn die Menschlichen Speere aufspießen wollte er nochmals an die Person denken die ihn so viel bedeutet und deren Tod er gerne mit seinem Leben wieder zurückgängig gemacht hätte. Gerade als Marog mit seiner Axt anfangen wollte zu kämpfen flog einen Orkaxt direkt an ihm vorbei und traf einen Ork hinter ihm. Dieser schreck Moment warf den Fürsten der Orks sofort aus seinen Gedanken und Marog war bereit nun bis zu seinem letzten Atemhauch zu kämpfen. Auch der Schneetroll der als Boten zu ihm kam schloss sich nun diesem Kampf im Zentrum der Schlacht an. Er benutze einen toten Warg als Schild gegen die Speere und die Orks die ihm unterstanden schloss sich dem Troll an und stürmten nun auch gegen das Zentrum der Menschlinie. Marog schlug nun mit seiner Axt einige Speere zur Seite und trat mit seinem rechten Fuß gegen einige Schilder der ersten Reihe und warf somit die Soldaten zurück so das sie am Boden liegen blieben. In dieser kleinen Schleiße benutzte Marog nun seine Axt eher als eine Art Keule und schleuderte nun so machen Gardisten von Eanor zur Seite dies tötet sie vielleicht nicht aber zwang sie einige Schritte zurück zu gehen und so manche Rüstung behielt eine Beule nach Marogs schlag zurück. Auch wenn die Rüstung von unglaublicher Qualität war so war es auch die Axt von Marog die im Norden des Nebelgebirges geschmiedet war und die Orks zählten wohl zu einen der besten Handwerker Mittelerdes auch wenn dies die anderen Völker nicht so gerne anerkannten. Doch ein Mensch zog besonders seine Aufmerksamkeit von Marog auf sich, hierbei handelte es sich wohl um den Anführer der ganzen Armee. Mit wütenden Blick sah Marog zu ihm und dann bewegte sich der große und schwere Uruk auf ihn zu. Dabei schleuderte der Erbe Azogs zwei Soldaten der Menschen mit einem Hieb weit nach hinten die ihn aufhalten wollten und kurz bevor er auf Eanor traf schleuderte er einen weiteren Menschen Soldaten mit der Rückseite seiner Axt die mit drei kurzen Spitzen besetzt war und wie ein halber Streitkolben aussahen von ihm weg.
Mit lauten Gebrüll holte Marog aus und schlug auf Eanor ein. Dabei zielte Marog direkt auf den Bauch von Eanor, so das die gesamte Breit der Axt auf den Harnisch von Eanor prallen würde und wenn auch ihn nicht in zwei hälften teilte wenigsten zu Boden werfen würde.

(sorry mir fehlt zurzeit ein bisschen meine Kreative Seite……ist wohl auf Urlaub^^)
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 6:53 pm

Inzwischen unterschieden sich die Menschen und Orks nicht mehr.
Jegliche Kultiviertheit, auf welche sie so stolz waren, schien die Truppen Gondors und ihren Heermeister verlassen zu haben. Wie die Orks brüllten sie und stürzten sich ihren Feinden entgegen. Erstmal fiel Eanor im Blutrausch ein Troll auf, welcher sich in den Kampf eingemischt hatte. Er gehörte zwar nicht zum Heer der Orks , schien aber mit ihm verbündet zu sein.
Der Heermeister hatte jedoch nicht Zeit genug um weiter darüber nachzu denken, er hatte den Heerführer der Orks aus den Augen verloren und plötzlich stand er vor ohm. Der Ork schwang seine gewaltige Axt und Eanors Rippen wären wahrscheinlich zertrümmert worden, wenn er sich nicht im letzten Moment zu Boden geworfen hätte. Der Ork verfehlte sein Ziel, setzte jedoch sofort nach, indem er nach Eanor trat. Die schwere Rüstung des Dunadan schützte ihn vor schwereren Verletzungen und im richtigen Moment trat er nach dem Schienbein seines Gegners, welcher dadurch nach hinten stolperte. Schnell raffte Eanor sich wieder auf, um zum Gegenangriff überzugehen.
Eanor holte zum Hieb aus um den Waffenarm des Orks abzutrennen, doch der Schlag wurde pariert. Der Heermeister der Menschen blendete das Gemetzel und Geschrei um ihn herum aus, es gab in diesem Moment nur den Kampf gegen den Ork. "Na los, Ork, bringen wir es zu Ende!" rief Eanor seinem Gegenüber zu und griff erneut an. Diesmal visierte er den Brustkorb des Orks an, doch dieser wich aus und holte seinerseits zum Schlag aus, welchen Eanor mit Mühe und Not abwehren konnte. Er hatte nie zuvor gegen einen solchen Ork gekämpft und auch mit dem Rest der Orks war es so. Die Bestien die aus Mordor kamen, wären schon längst geflüchtet, doch diese waren anders. Als der Dunadan wieder Abstand zu seinem Feind hatte, blickte er kurz über das Schlachtfeld. Menschen, Orks und Warge schlugen, beißten und kratzten einander. Es gab keinen Unterschied mehr zwischen ihnen, sie alle waren blutrünstige Bestien.
Eanor konnte einen Soldaten Gondors sehen, welcher mit Orkblut bespritzt war und mit seinem Schwert weiter auf einen bereits toten Ork einstach. Sein Blick führte weiter zu einem Ork, der sich an einem toten Soldaten labte. In diesem Moment realisierte der Heermeister, dass sie hier keinen großen Sieg mehr erreichen könnten. Plötzlich schwoll sein Zorn ab, er hob sein Horn und blies drei mal kräftig hinein, das Zeichen für den geordneten Rückzug. Beim Klang des Horns verstummte der Kampf kurz, die Soldaten wussten was sie zu tun hatten. Die Garde und die fittesten Soldaten begaben sich nach vorne um den Rückzug zu decken, während die anderen die Verletzten und Toten vom Schlachtfeld trugen. Niemand sollte zurückgelassen werden um den Orks als Nahrung zu dienen. Außerdem konnten ihre Waffen und Rüstungen weiterverarbeitet werden. Eanor selbst gefiel es nicht so darüber zu denken, aber was nunmal so.
Was ihn nochmehr ärgerte, war die Tatsache, dass er den Orks das Feld überlassen musste. Ein letztes Mal trafen Arunil und die Axt des Orks aufeinander und Eanor packte seinen Kontrahenten am Arm, "Du hast gut gekämpft Ork, aber bevor dieser Krieg zu Ende ist, wird dein Kopf mir gehören!". Damit lies der Heermeister ab und zog sich mit seinen Truppen zurück. Als die Verletzten und Toten vom Feld genommen wurden, sah man ein von rotem und schwarzem Blut getränktes Land. Auf Jahre würde dort kein Gras, geschweige denn eine Blume wachsen. Hinter sich hörte Eanor das höhnische Gelächter der Orks und er musste sich zwingen nicht zurückzurennen.
Erst jetzt konnte er das Ausmaß der Schlacht sehen, sein Heer hatt auf jedenfall mehrere Hunter Tote zu beklagen, wenn nicht noch mehr.
Das war die erste Schlacht, welche er nicht gewonnen hat und das nagte an ihm. Jedoch sah er es nicht als Niederlage an, zwar hatte der Ork nun Angmar, aber er würde es nicht verlassen können. Der Heermeister plante einen Ring aus Festungen um das Land zu ziehen um jegliche Expansion zu verhindern.
Er schüttelte seinen Kopf und verwarf die Gedanken, es war keine Zeit dafür.
Die Armee war nun schon auf einigem Abstand zu den Orks und der Dunadan blickte ein letztes Mal zurück und hob sein Banner in die Luft, als Zeichen, dass dies noch lange nicht vorbei war. Damit folgte er nun seinem Heer und war hitner einem Hügel verschwunden.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 7:11 pm

Aragorn und Brego waren in einem schnellem Gallop weitergelaufen.
Er sah eine Menschenmenge.
Viele waren Tod.
Doch Aragorn sah das ein Mann das Banner Gondors und Anors in die Luft hob und Aragorn wusste das es sich nur im eine Person handeln konnte.
Aragorn beschleunigte Bregos Tempo .
"Eanor!" rief er wütend und kam dann vor Eanor und den Männern zu stehen.
Eanor hatte diese Soldaten in den Kampf ziehen lassen ohen ihm bescheid zu sagen.
Das war es was Aragorn reizte. Er sah zu Eanor hinab, sein Blick war streng, scharf, wütend... alles in einem.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 7:18 pm

Eanor stützte gerade einen Verletzten ab, als er eine vertraute Stimme hörte, welche nach ihm rief. Er blickte auf und sah König Elessar auf seinem Pferd.
Schnell winkte der Heermeister einne Soldaten herbei, der dem VErletzten helfen sollte und wandt sich dann Aragorn zu.
"Mein König, was führt Euch hierher? Ich dachte, Ihr würdet einem Rat in Bruchtal beiwohnen." sagte der Dunadan verwirrt und dennoch mit bebender Stimme. In ihm hatte sich einiges an Wut gesammelt. Der Rückzug, die Verluste, all das hatte ihm zuschaffen gemacht und in seinen Gedanken sah er immer wieder den Anführer der Orks, welcher den jungen Soldaten getötet hatte.
Eanor musste sich zwingen seinen Herren nicht mit aller Kraft anzubrüllen, so sehr hatte sich sein Zorn aufgetürmt. Die Soldaten welche rundherum um den König und den Heermeister standen, gingen so schnell wie möglich weiter, denn sie wussten, dass es bald zu einer hitzigen Diskussion kommen würde.
Die Luft knisterte förmlich vor Anspannung und Eanor blickte seinem König mit trotzigen, wütenden, aber auch bedrückten Augen an.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 7:30 pm

Aragorn sah zu Eanor hinab und stieg von Brego ab.
Die meisten Soldaten waren bereits an ihnen vorüber gezogen.
"Wer gab euch den Befehl diese Männer in die Schlacht ziehen zu lassen ohne mir auch nur eine Benachichtigung zu senden?" donnerte Aragorn.
Er beantwortete die Frage seines Heerführers nicht da er grad einfach keine Nerven dazu hatte.
Eanor schien auch nicht sonderlich guter Laune zu sein, das war er ja seltend aber diesmal schien es noch stärker zu sein als an normalen Tagen.
Die Luft knisterte und die Lage würde wohl jede Sekunde anfangen zu eskalieren.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 7:38 pm

Eanor schaute zu Boden und blickte Aragorn dann wieder an, er konnte sich nicht mehr zurückhalten.
"Wer mir den Befehl gab? Nun, Ihr wart es nicht. Ihr, mein König, habt es euch in Bruchtal gut gehen lassen, während Euer Volk sich im Krieg befindet. Orks lagern vor unseren Grenzen, Heere aus Mordor betreten Ithilien und nun gibt es auch noch einen Ork, der im Nebelgebirge sein Unwesen treibt. Ich habe niemandes Befehl befolgt, ich habe das Richtige getan. Jemand muss unser Volk verteidigen und wenn Ihr das nicht tut, dann ist es meine oberste Pflicht!" antwortete der Heermeister trutzig und eindeutig gereizt. Bisher hatte niemand es gewagt so mit dem König zu reden und einige Soldaten schauten neugierig und besorgt zu. Eanor selbst wartete nur auf die Erwiderung des Königs, er war so geladen, dass er nun keinen Unterschied mehr zwischen ihren Rängen machte.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 8:09 pm

Aragorn hörte die Worte des Heerführers und sagte direkt anschließend.
"Hättet ihr mich benachichtigt wäre ich sofort gekommen! Das was in Bruchtal beredet worden ist wahr von größter Wichtigkeit und dennoch wär ich auf der Stelle losgeritten! Eanor, gebt mir einen Grund euch nicht sofort aus meinem Dienst zu entlassen!" keifte Aragorn und ging dabei noch zwei Schritte auf Eanor zu.
Zwar hatte Eanor tapfer gekämpft und ihn gut vertreten, zumindestens war Aragorn sich dessen sicher, und er wusste auch das Eanor ziemlich hitzköpfig war.
Aber er würde diese Diskusion fortsetzetn.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr Feb 15, 2013 8:23 pm

Eanor zog die Augenbrauen hoch, der König drohte ihm mit Entlassung.
Da stockte der Heermeister kurz, "Wenn Ihr mich entlasst, könnt Ihr mich hier und jetzt enthaupten!" entgegnete er, zog sein Schwert, ging vor dem König auf die Knie und hielt es ihm hin. "Nichts anderes will ich tun, als Gondor und Arnor zu verteidigen!" fuhr er fort. Die Soldaten, welche das Geschehniss beobachteten, schauten schockiert zu, als ihr Heermeister ihrem König anbot, ihn hinzurichten. Eanor blickte weiterhin zu Boden, "Ich habe das getan, was ich für Richtig erachtete und ich würde es wieder tun! Wenn wir das Orkheer hier nicht aufgehalten hätten, wäre es vielleicht schon in Arnor eingefallen.
Entscheidet nun König, ob ihr mich nun eurer Gerechtigkeit zurführt, oder nicht, es müssen Verteidigungen errichtet werden! Die Orks werden nicht lange zaudern.".
sagte der Heermeister, als wäre es eine Selbstverständlichkeit und wartete auf die Antwort des Königs.
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