Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Ettenöden

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Andra
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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 24, 2013 10:27 pm

Andra hob eine Augenbraue und sah ihn skeptisch an. Das er sie auch mal ärgern wollte konnte sie nachvollziehn, darüber war sie auch inzwischen hinweg. Etwas anderes nagte an ihr. Er sprach weiter und anscheinend versuchte er die Stimmung wieder etwas zu heben, doch Andra war immer noch verstimmt, wenn auch nicht mehr so sehr.
Sie ritten recht nah nebeneinander und Andra konnte es sich nicht verkneifen und boxte ihm mit aller Kraft gegen die Schulter. Sie hasste Unstimmigkeiten und musste dies irgendwie immer ansprechen, im schweigen war sie einfach nicht gut. Von dem Hieb tat ihr die Hand kurz weh und sie hoffte, dass es seiner Schulter noch schlechter gehen würde. Verdient hat er's!
Sie funkelte ihn von der Seite noch kurz an ehe sie das Schweigen brach."Was fällt dir eigentlich ein du Idiot?", begann sie und kniff die Augen leicht zusammen. "Dich einfach so vor den König zu knien und ihm zu sagen, er könne die töten?" Mit kalten Augen fixierte sie ihn. Im Moment war es ihr egal obKönig Elessar sie hören konnte, sie musste einfach ihrer Wut Luft machen.

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Andra - 22 Jahre - Mensch - Kämpfernatur, Kratzbürste
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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 24, 2013 10:46 pm

Eanor rieb sich die Stelle, auf welche Andra ihn geboxt hatte. "Au!", sagte er kurz und nach dem was sie gesagt hatte, schaute er sie durchdringend an.
Er hatte wohl ein wenig überreagiert, als der König ihn zurecht gewiesen hatte.
Die Aufregung der Schlacht und die Inrbunst mit der er Gondor und Arnor diente, hatten ihn wohl dazu getrieben, dachte der Dunadan.
"Du...du hast dir Sorgen gemacht? Hattest Angst um mich?" fragte der Heermeister ein wenig ungläubig und starrte wie eine Röhre. Plötzlich lief er rot an und kratzte sich nervös am Hinterkopf. Du verdammter Narr, Eanor!
Innerlich ohrfeigte er sich ein ums andere Mal.
"Andra...ich,ich, äh...es tut mir furchtbar Leid, ich weiß auch nicht was mich überkommen hat." versuchte er zu erklären und scholt sich weiterhin. Es hatte den Dunadan sehr überrascht, dass Andra doch plötzlich solche Gefühle zeigte.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    So Feb 24, 2013 10:57 pm

Andra hatte wieder auf den Weg gestarrt und sah erst wieder zu ihm, als er etwas sagte. Kaum, dass er seine Worte ausgesprochen hatte hätte sie sich am liebsten selbst verprügelt für ihre Reaktion. Aber es war bereits zu spät, deswegen knirschte sie nur abermals mit den Zähnen und ritt näher an ihn heran. Sie fixierte ihn abermals mit den Augen und meinte dann eisig. "Ja, Sorgen darum, dass ich dann dafür sorgen muss, dass eurer Leichnam mitgenommen wird." Sie war immer noch wütend und ballte die Hände zu Fäusten. Als er weitersprach hob sie eine Augenbraue und nahm dann wieder eine Hand von den Zügeln.
"Wehe du denkst auch nur noch einmal an ... ", begann sie und piekste ihm bei jedem Wort in die Schulter. " ... an sowas?" Sie fuchtelte kurz mit den Armen und griff dann wieder nach den Zügeln. Wütend warf sie ihm noch einen Blick und und brachte sich dann wieder etwas auf Abstand.
Sie konnte sich jetzt schon ausmalen, wie er irgendwann genüsslich darauf herum hacken würde und ihr das vorhalten würde. Nur weil du dein vorlautes Mundwerk mal wieder nicht hast halten können. Schimpfte sie sich selbst in Gedanken und verdrehte die Augen.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Di Feb 26, 2013 6:39 pm

Innerlich fühlte Eanor sich so, als ob ein Troll ihn mit seiner Keule geschlagen hätte. Er war so sehr fixiert auf die Schlacht und seine Pflicht gewesen, dass er Andra völlig ausgeblendet hatte und ihre Gefühle anscheinend auch. Er wusste, dass sie es voerst nicht zugeben würde, aber ihre Reaktion war eindeutig.
Bedrückt schaute er zu Boden, ihren Beleidigenden Kommentar umging er, da er wusste, dass sie so lediglich ihre Verletzbarkeit verdecken wollte.
Er ging nicht weiter darauf ein, sondern nickte ihr bloß zu, "Keine Sorge, ich werde nicht mehr daran denken!" sagte er, mehr zu sich selbst und ließ sein Pferd wieder etwas vortraben. Er schüttelte ein wenig den Kopf, Andra verwirrte ihn sehr. Zuerst sprach sie nicht mehr mit ihm und dann platzt sie heraus, dass sie sich Sorgen macht, erneut dachte der Heermeister, Frauen. Er blickte zu König Elessar, welcher hoffentlich nichts von diesem Ausbruch mitbekommen hatte und schaute dann wieder zu Andra. Kurz bildete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht, als er die sture, eigensinnige Frau sah, doch er wandt sich schnell wieder ab, noch wollte er ihr den Triumph nicht gönnen.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Di Feb 26, 2013 6:52 pm

Andra biss wieder die Zähne zusammen und hörte wie er vor sich hin murmelte. Darafhin grummelte sie. "Und wenn dann lass gefälligst mir die Freude dir den Kopf abzuhacken." Sie sah ihn nochmal mit zusammengekniffenen Augen an, ehe er davontrabte.
Sie knetete ihr Zügel und versuchte so etwas ihre Aggression abzubauen und nach einer Weile hatte sie sich wirklich etwas beruhigt. Zumindest äußerlich, innerlich ohrfeigte sie sich immer noch dafür, das sie diesen Ausrutscher zugelassen hatte.
Sie zeigte nie solche Gefühle, wiklich nie. Es war einfach alles auf einmal gekommen, sie war gereizt gewesen, wegen ihrer Bloßstellung, angespannt wegen der Schlacht und verärgert, weil sie den Kampf verloren hatten. Da kann sowas schon mal passieren. Schloss sie und versuchte so etwas sich zu beruhigen. Sie hoffte stark, dass Eanor dies wieder vergessen hatte, bis sie ihre Lager aufschlagen würden. Männer merken sich solche Dinge doch eh nie. Redete sie sich gut zu und hoffte, dass dieses Vorurteil beim Heermeister auch stimmen würde.

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BeitragThema: Re: Ettenöden    Do Feb 28, 2013 9:26 pm

"Warum hab ich das Gefühl, dass du mein Tod sein wirst!?" sagte Eanor scherzhaft und wendete sich zu Andra um. Er überging ihre Provokationen, da er nun wusste, dass sie damit lediglich ihre Gefühle zu überspielen versuchte.
Er setzte sich nun wieder neben den König, "Herr, wir sollten uns nach Bree zurückziehen um die Vorräte aufzustocken und neue Truppen zu formieren." erklärte er Elessar und schaute nach vorne. Nocheinmal würde er die Orks nicht so davon kommen lassen, komme was wolle. Die Gedanken an die Schlacht kehrten zurück und voller Wut dachte der Heermeister an den Anführer der Orks. Er wird sich meiner Rache nicht entziehen können, egal wie viele Orks zwischen ihm und mir stehen!
Das Heer marschierte gen Bree.
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BeitragThema: Re: Ettenöden    Fr März 08, 2013 5:28 pm

Diese Schlacht Endete so wie es sich Marog nicht andere dachte, auch wenn der Orkfürst mit einer vernichtenden Niederlage der Menschen zufriedener gewesen wäre. Doch hier und jetzt konnte Marog etwas ganz anderes ganz Mittelerde zeigen, nämlich das ein neuer Anführer der Orks hier stand und bereit war gegen jeden Feind der Orks in die Schlacht zu ziehen und das er und seine Orks weit aus gefährlicher waren als ihre Artgenossen aus Mordor die Führerlos und ohne richtige Struktur die Menschen, Elben und Zwerge angriff. Hier aber stand ein Uruk desen Blut so edel wie das von vielen anderen Königen war und seine Line genau so große Helden und Anführer hatte wie die andere großer Anführer und Herrscher, dieser war nun bereit danach zu greifen nach dem es ihn schon lange gelüstet. Es war die Krone der Orks die man nur tragen durfte wenn man würdig angesehen wurde.
Bevor sich die Menschen aber zurück zogen und die Orks sich neu sammelten um deine Niederlage ihrer Seite zu verhindern trafen die beiden Anführer der beiden Armeen aufeinander. Auf der einen Seite Marog der große Uruk der sich in vielen Kämpfe gegen die Zwerge einen Namen gemacht hatte und auf der anderen Seite Eanor der Herrfürher der Menschen und Gondors. Dieser hatte sicher bereits viele Orks erschlagen doch auf einen Ork wie es Marog war traf er sicher noch nie und deshalb gestaltet sich auch dieser so anderes als sonst.
In einer Schlacht wie dieser schlug Marog wie auch sein menschliches Gegenüber einen Gegner so schnell wie möglich um sich voran zu kämpfen oder sich einfach nicht lange aufzuhalten doch die beiden lieferten sich einen wahren Schlagabtausch. Marog musste dabei schnell feststellten das dieser Mensch ein weit aus ebenwürtiger Gegner war also alle anderen Menschen zuvor auch kaum ein Zwerg konnte bis jetzt Marog etwas entgegenstellen. Nur die letzte aus dem Geschlechts Durins konnte bis jetzt Marog noch die Stirn bieten doch musste sich auch dann von Marog besiegen lassen da er ihr einfach Körperlich überlegen war.
Bevor dieser Zweikampf aber Endete und sich die Menschen zurück zogen sagte der Mensch zu Marog noch das sein Kopf ihm gehören wird bevor dieser Krieg zu ende war. Diese Worte sorgten nur dafür das Marog mit einem arroganten Blick den Menschen nach sah wie sie sich zurück zogen und der Orkfürst dachte nur daran das dieser Krieg erst begonnen hat und noch keine wirkliche Schlacht geschlagen war. Denn bis jetzt hatte der Erbe von Azog dem Schänder nur eine kleine Anzahl seiner Armee in diese Schlacht geführt. Dem Fürsten des Nebelgebirges und zukünftigen König der Ork stehen im Nebelgebirge mehr als 40.000 Orks zur Verfügung, doch wollte er hier nur nach Angmar marschieren um seine Machtbereich auszubreiten. Aber wie es schien würde Marog hier nur einen Verbündeten finden der wohl das gleiche Ziel hat wie er selbst. Weder Marog noch sonst jemand wollte sich je wieder etwas von Mordor befehlen lassen. Der Uruk stand immerhin hier aus freien Willen und führte seine Armee aus kein anderem Grund hier aus dem das er selbst dies wollte und er ein freier König der Orks werden wollte. Alle die Jahren in dem Marog kämpfe tat er dies nur um König der Orks zu werden.
Nach dem sich die Menschen zurück gezogen hatten versammelten sich alle lebenden Orks in der Mitte des Schlachtfeldes auch die Wargreiter die noch an den Flanken gekämpft hatten. Sie scharten sich alle um ihren Anführer dessen Blick nicht von der Masse von Menschen bis dieser hinter einer Anhöhe verschwunden waren. Dann senkte Marog seinen Kopf und schloss kurz seine Augen. Hierbei schienen fast so als würde der große Uruk nun wieder seine wilde Seite tief in sich hinein sperren und um wieder der vernünftige, stolze königliche Midja liebende Ork zu werden. Als Marog seine Augen geschlossen hatte verarbeitet auch alles war er gerade auf dem Schlachtfeld gesehen hatte, bei ihm dauerte dies nicht lange weil es war immerhin nicht seine erste Schlacht und danach Blicke Marog in die ganzen Gesichter der anderen Orks die um ihn standen. Wie es schien wartet alle darauf das Marog etwas sagte, kurz aber sah sich Marog nur um bevor er einige Worte an seine tapferen Orks richtet. Dies sagte er natürlich auf Orkisch und sehr laut so das es alle hören konnten und seine Worte auch noch über das Schlachtgeld schalte. " Seht an war wir geschafft haben Männer" Marog hebt seine Arme hoch in die Luft dabei hält er seine Axt noch in der rechten Hand dann senkt er wie wieder langsam und dreht sich langsam um sich selbst herum das alle seine Männer ihn sehen können " Wir haben es geschafft die Menschen zurück zu schlagen und dieses Land gehört wieder uns Orks. Dies ist ein großer Tag für uns Orks aus dem Nebelgebirge" Nun brach wilder Jubel und Geschreie im Ork Heer aus, alle die noch lebten feierten nun diesen Erfolg das man ein Menschen Heer zurück gedrängt hatte.
Nun verstreute sich die Armee wieder und die Orks fingen an ihre Gefallen Leute zusammen zu sammeln und zu begraben und auch die Waffen die man am Schlachtfeld fand zusammen zu tragen. Dies waren wichtige Beutestücke die man zurück nach Gundabad nahm. Da es langsam dunkel wurde versammelten sich die Orks in kleine Gruppen und machten Lagerfeuer, dabei schlachtet sie die toten Pferde aus um somit etwas zum Essen zu haben. Marog setzte sich auch zu einer dieser kleinen Gruppe als plötzlich einige Wargreiter zu ihm kamen die als Späher in der Gegend unterwegs waren.
Sie brachten einen Gefangen an der sich neben Golug stellte der in der nähe des Feuers lag und an einem Pferde Stück herum kaute. Der gefangen zitterte am ganzen Leib als er zuhören musste wie die Später ihrem Fürst erzählen wo sie ihn gefunden hatten. Marog stellte sich vor den Gefangen und zwang ihn nun einiges zu erzählen. Doch aus verwirrt heit erzählte er den Orks davon das ein Drache den Erebor angegriffen hatte einige Orks aus Mordor Gondors Grenzen angriffen hatten. Am Ende bettelte der Mensch darum ihn doch laufen zu lassen er würde ein Menschen Dorf im Nebelgebirge kennen wo er sicher hin finden würde. Niemals wieder würde er nach Gondor gehen schwor der gefangen. Die Orks lachten als sie das hörte das es noch ein Menschen Dorf geben soll und das im Nebelgebirge. Marog sagte dann zum erstaunen alle das der Menschen gehen könnte. Doch schwang sich Marog dann auf seinen weißen Warg und nahm 100 Wargreiter mit sich. Er wollte nun wissen ob dies mit dem Menschendorf stimme.
Dabei glaubte er dem Menschen nicht das ein Drache den Erebor angegriffen hatte. Die Armee lagerte noch immer auf dem Schlachtfeld und Marog sagte das er bald wieder hier sein würde, er würde den Mensch sowieso bald töten.

Marog:tbc: Kleines Dorf am Rande des Nebelgebirges

(sorry muss erst wieder in das ganze rein kommen)
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