Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Taverne

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Thorinarada
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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 2:57 am

(Ich glaube wir sind nicht wirklich in eurer Zeitzone, oder? @Arwen&Rakni)
Cf. Stadtmauern

Thorinarada lachte. "Sicherlich bekommst du graue Haare von mir! Ich bin ja auch die einzigste Person die mutig genug ist sich mit dir anzulegen.", scherzte sie, obwohl das teilweise bestimmt auch wahr war. Das Andra seit drei Tagen keinen Kamm mehr in der Hand gehabt hatte... interessierte Thorinarada wirklich weniger. Sie selbst hatte gestern Nacht in einem Wald geschlafen und würde darauf wetten, dass da irgendwo in ihren Haaren bestimmt noch Äste und Blätter hingen. Also... wen interessierte es wirklich? Als sie die Taverne betraten war es so ziemlich der gewohnte Anblick. Es war warm. Es roch nach Alkohol und Menschen. Die Stimmung war ausgelassen und irgendwo gröhlte der ein oder andere schlecht gestimmte Chor. Eine Umgebung in der Thorinarada sich entspannte, denn normalerweise waren die Männer hier wirklich zu betrunken um jemandem außer sich selbst was zu tun. Obwohl es noch recht früh am Abend war. Thorinarada verscheuchte drei Männer von einem Tisch und ließ sich dann auf der einen Bank nieder, während die andere Andra freistand. Der Wirt war in ein paar Sekunden ebenfalls da... ah der Vorteil den man bekam, wenn man die Verlobte des besten Freunds des Wirts war. "2 Flaschen Rum und ein halbes Dutzend Krüge Met bitte!", bestellte sie mit einem kurzen fragenden Blick zu Andra. Der Wirt schien kurz zu zögern, zuckte dann aber mit den Schultern und schrieb es auf.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 3:12 am

<---- Stadtmauer


Andra lacht als Thori ihr etwas entgegnete. "Da könnte was dran sein.", meinte sie und dachte darüber nach. Ja, Thori war da definitiv die Einzige, vorallem die einzige, die Andra nicht umbringen würde dafür, dass sie iretwegen graue Haare bekam.
Sie betraten die Traverne und alles in ihr kam Andra einfach so bekannt vor. Was das wohl über mich aussagt. Dachte sie sich schmunzelnd und lies sich auf dem Platz gegenüber von Thori nieder. Sie hatte es der Zwergin überlassen, die Gäste zu verscheuchen, die eben noch hier gesessen hatten. Typisch .... und ich hätte es kein Stück anders gemacht.
Der Wirt kaum und ihre Freundin bestellte eine nicht von der hand zu weisende Menge an Getränken. Ein diebisches Grinsen stahl sich auf Andras Gesicht. Die drei Krüge Met, die vermutlich für sie bestimmt waren würde sie locker schaffen, doch wie es danach mit dem Rum assah war sie sich nicht sicher. Doch dann erst kam ihr der Gedanke, dass beide Flaschen Rum für Thori und das Bier gänzlch für sie war. Sie wartete einfach ab, bis der Wirt wieder kam und alles vor sie stellte, dann sah Andra über die Getränke hinweg und meinte grinsend. "So wie machen wir's?" Sie war gespannt, was Thori vorhatte, denn momentan konnte sie es nicht so ganz einschätzen.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 3:20 am

Der Wirt kam ein paar Minuten später zurück und stellte die Getränke ab. Thorinarada dankte ihm mit einem charmanten Lächeln. Dann fragte Andra wie sie es machen würden und Thorinarada musste schmunzeln. "Also wir könnten Mengentechnisch fair sein und sagen jeder trinkt drei Krüge und eine Flasche, aber ich zweifle wirklich daran, dass du danach noch stehen kannst. Dann könnten wir es natürlich noch wirklich fair machen und sagen du trinkst fünf der Krüge und ich den Rest und dann müssten wir ungefähr gleich auf. Aber weil ich definitiv noch Spaß haben will trinkst du einfach alle sechs. Ja?", fragte Thorinarada und schob Andra die Krüge rüber, während sie sich die zwei Flaschen krallte. Rum war immer gut. Aragorn hatte ihr den schmackhaft gemacht, obwohl sie ihn beim ersten Mal einfach nur widerwärtig fand. Sie stellte den Becher richtig rum hin, den der Wirt ebenfalls gebracht hatte und sah auf zu Andra. "Extra Punkte für Geschwindigkeit."

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 3:12 pm

Sie lauschte den Vorschlägen, die Thori vorbrachte und musste grinsen. Fair. Nette Wortwahl in anbetracht der Tatsache, dass sie so oder so nur verlieren konnte. Dennoch nickte sie bei ihrem letzten Vorschlag zustimmend und zog die sechs Metkrüge zu sich heran. Eine beachtliche Menge, aber die hatte sie schon früher geschafft.
Als ihr Gegenüber jedoch hinzufügte, dass es Zeitbonus gab, musste Andra den Kopf schüttelnd lachen. "Du willst mir schon auch nicht den Hauch einer Chance gönnen, nicht wahr?", stichelte sie. Schon allein die Menge an Flüssigkeit die sie zu sich nehmen musste war gut doppelt so hoch, wie die von Thori. "Dann musst du mir aber mindestens eine Klopause gönnen in der du auch nicht weiter trinken darfst.", meinte die Jägerin grinsend und zog eine Augenbraue hoch. Sie wusste, das dieser Tag noch heiter werden konnte. Die beiden Frauen würden nicht lange für ihre Getränke brauchen und der Tag war noch jung. Mal sehen was man in Minas Tirith alles noch so anstellen kann, dachte sich die Dunkeljaarige und musste schmunzeln. Die Stadt sollte sich lieber auf etwas gefasst machen.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 8:52 pm

("Die Stadt sollte sich lieber auf etwas gefasst machen." XDD Andra ich feier dich so für den Satz.)

Als Andra meinte, dass Thori ihr nicht den Hauch einer Chance geben würde musste Thorinarada grinsen. Irgendwie war das ja wahr, anderenseits hatte Thorinarada selbst nicht mehr getrunken seit... oh verdammt, das war lange her. Mehr als fünf Jahre? Konnte das sein? Es müsste ungefähr hinkommen. Natürlich verschwieg sie das Andra, vorerst. Sie würde es wahrscheinlich so oder so merken, spätestens nach der ersten Flasche. Andra meinte, dass Thorinarada ihr mindestens eine Klopause gönnen müsste, in der nicht weiter getrunken werden würde und die Zwergin sah ihre Gefährtin ernst an. "Du hast genau fünf Minuten, nach der Hälfte der Getränke.", sagte sie verhandelnd und fügte dann noch hinzu: "Meine Sekunden, nicht deine. Du zählst immer schrecklich langsam." Dabei lächelte sie leicht. Oh Gott, dass würde wirklich lustig werden. Mehr als das. Es würde wahrscheinlich die beste Nacht seit langem. Zumindest versprach Andras Anwesenheit das schonmal. Sie schraubte ihre erste Flasche auf und nahm sofort den heftigen Geruch des Alkohols wahr. Das würde eventuell doch schwerer werden als gedacht. Aber sie war immer noch genetisch im Vorteil und außerdem war sie wesentlich älter, als Andra. Das würde schon zu irgendwas gut sein.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Sep 28, 2015 10:26 pm

Wie ein Richter in Person meinte Thori, dass ihr genau fünf Minuten nach der Hälfte der Getränke blieben um sich zu erleichtern. Andra wollte schon nicken, als ihre Freundin noch hinzufügte, dass sie zählen würde. Die Jägerin verzog das Gesicht zu einer Grimasse und streckte ihr die Zunge heraus. Na gut, wenn sie es unbedingt so haben wollte. Sie reckte den Hals und sah sich um, schnell hatte sie die Tür die sie suchte entdeckt. Keine zehn Schritt von ihrem Tisch entfernt. Perfekt. Sie würde die fünf Minuten gar nicht brauchen.
Andra packte einen der Krüge und schielte über den Becherrand hinweg zu Thori. "Auf die Plätze fertig .... los.", meinte sie grinsend und begann ihren ersten Krug zu leeren. Der altebekannte Geschmack des Mets erfüllte ihren Mund und sie begann in großen Schlücken zu trinken. Ohhh, ob sie sich mit dieser Aktion wirklich einen Gefallen tat, wusste Andra noch nicht so sicher, aber jetzt im Moment schien es genau das Richtige zu sein.
Viel zu lange hatte Andra nicht mehr aus vollem Hals gelacht und sich gefreut. Ja, Thori war ein Segen. Jetzt hier mit ihr war alles vergessen und sie war vollauf glücklich.

(freut mich sehr wenn ich dich unterhalte Very Happy )

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BeitragThema: Re: Taverne   Mi Sep 30, 2015 9:01 pm

Der Mann fragte, ob er sie begleiten sollte und Tamí wollte gerade antworten, als ein Bote König Elessars hereinkam. Er sah sich um und als er Tamí erblickte, kam er auf sie zu. "König Elessar verlangt nach Euch, Miss.. Er befindet sich in den heilenden Häusern." Tamí schluckte. Aragorn war ihr neuer Chef.. Und etwas musste geschehen sein, wenn er sich dort befand. Sie blickte zu Rakni und meinte: "Nein.. Das müsst ihr nicht.. Ich gehe einfach mit dem Boten... Ich werde ihn schon finden.. Aber jetzt werde ich gebraucht... Vielleicht sehen wir uns ja eines Tages wieder." Sie schenkte ihm ein letztes freundliches Lächeln, ehe sie mit dem Boten ging.

---> HH

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BeitragThema: Re: Taverne   Mi Sep 30, 2015 9:23 pm

Rakni beobachtete den Boten und die Elbin, die den Mann auch entdeckt hatte. Nun stellte sich heraus, dass sie für den Hochkönig arbeitete und anscheinend gebraucht wurde. Freundlich verabschiedete sie sich von Rakni und meinte er müsse sie nicht begleiten. Zustimmend nickte der dunkelhaarige Mann und entgegnete: "Auf Wiedersehen" Er lächelte ihr freundlich zurück.
Als die Elbin verschwunden war, band er sich die vorderen Strähnen seines langen Haares nach hinten mit einem Lederband und erhob auch er sich. Er verließ die Taverne ebenfalls, weil er keine Lust hatte in dem stickigen Haus zu bleiben. Im Stall der Taverne stand sein schöner Fuchs Caran, dem er auf den Hals klopfte und ihn aus der Box führte. Mit ihm am Zügel machte er sich auf den Weg in die Stadt, allerdings ohne ein genaues Ziel zu verfolgen.

-----> Straßen
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Eithel
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BeitragThema: Re: Taverne   Mi Sep 30, 2015 10:15 pm

Thalestris war weg. Die einzigste Frau die er je so sehr geliebt hatte... war weg. Einfach weg. Weg. Weg. Weg. Weg. Weg. Weg. Weg!  Sie liebte ihn. Er liebte sie. Aber... er war einfach zu dumm. Er hatte die Chance gehabt mit ihr zu sein und was hatte er getan?! Er hatte es ruiniert! Es war seine Schuld. Einzig und allein seine Schuld. Er hatte es zerstört. Er hatte es alles zerstört.
Und es würde nie wieder so sein wie es gewesen war. Es würde nie wieder so sein. Er würde nie wieder mit ihr reden können- sie so ansehen können wie er es vorher getan hatte. Er durfte nicht mehr zu ihr aufsehen. Und jetzt verließ sie ihn einfach. Einfach so, weil er alles falsch gemacht hatte. Weil er nur an sich dachte. Weil er nur ein egoistisches Schwein war. Wie konnte diese Frau ihn überhaupt lieben wenn er es doch gar nicht verdient hatte? Wo er doch über haupt keine Liebe verdient hatte. Nicht Edans, nicht Kylas, nicht Thals und gewiss nicht einmal die von seinen Eltern.
Er lag auf seinem Bett und weinte einfach nur.
Es fühlte sich an wie Ewigkeiten und gleichzeitig wie keine Zeit. Verging Zeit? Hatte jemand sie angehalten?
Eithel war sich nicht sicher und um ehrlich zu sein war es ihm egal. Sein Herz fühlte sich an, als würde es bluten und als wäre es ihm bei lebendigen Leib aus der Brust gerissen worden und mit dem Wind fortgetragen worden. Es war einfach nur ein Gefühl von Leere und Unwichtigkeit und unendlichem Schmerz. Um ehrlich zu sein war es zu viel für Eithel. Es war wirklich zu viel und er wusste, dass jetzt grade etwas in ihm zerbrach. Etwas, dass nie wieder da sein würde. Etwas, was ihm bisher wichtig war, aber was jetzt zerstört war.
Weg.

Aber dann erinnerte er sich an Thals Worte und er stand auf. Den Schmerz nicht wahrnehmend. Er ging hinunter. Abwesend. Er stand im Gastraum und ließ seine Augen durch den Raum gleiten.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mi Sep 30, 2015 11:16 pm

(First Post)

Gierig schlang Lyras die letzten Schlucke des Bieres aus dem Krug in seiner Hand herunter. Er hatte nun lange genug im Nichtstun verweilt und es wurde wieder Zeit, dass er etwas Arbeit fand. Langsam wurde auch sein Gold wieder knapp, was nicht zuletzt daran lag, dass er am Vortag sich bei einem Würfelspiel verschätzt hatte.
Mit einem dumpfen Laut, stellte er den Krug wieder auf den Holztisch und wischte sich mit seinem Handrücken, die letzten Tropfen von seinen Lippen. Eigentlich hatte er sich in den letzten Wochen in Minas Tirith sehr wohl gefühlt und hätte sich auch vorstellen können, dort noch länger zu verweilen. Aber wenn nun mal die Zeit gekommen war wieder an die Arbeit zu gehen, dann war nun mal die Zeit gekommen. Er seufzte kurz und schaute sich in der Taverne um. Es waren genügend Leute da, die er hätte ansprechen können und seine Dienste als Söldner anzubieten. Allerdings wollte er sich erst noch einen Krug Bier gönnen. Er gab der Schankmaid ein flinkes Handzeichen, dass er Nachschub verlangte und warf dann einen Blick in seinen fast komplett leeren Geldbeutel. Lyras gefiel die geringe Anzahl der Münzen nicht und wägte kurz ab, ob er nicht sogar beim Glückspiel versuchen sollte sie wieder zu verdoppeln. Jedoch verwarf er diesen Gedanken wieder schnell, als er sich daran erinnerte, wie es das letzte Mal ausging.

Die Schankmaid stellte einen randvollen Krug vor ihm auf den Tisch und beäugte ihn kurz skeptisch. Sie kannte Lyras schon, da er nicht gerade ein seltener Gast war. „Ich hoffe, du kannst das auch bezahlen.“, sagte sie in einem leicht tadelnden Tonfall. Lyras winkte kurz ab und verstaute seinen ledernen Geldbeutel wieder. „Mach dir da mal keine Sorgen drum.“, sagte er und nahm einen ersten Schluck von dem Bier. „Bis jetzt habe ich immer Arbeit gefunden.“ Dann stand er von seinem Stuhl auf und erhob laut seine Stimme über die angeregten Gespräche und das Gelächter: „Besteht hier zufällig das Begehren nach einem Söldner, der für eine angemessene Bezahlung JEDEN Auftrag mit Leichtigkeit ausführt?!“ Dies war seine normale Masche, um an Arbeit und Gold zu gelangen. Er biederte sich einfach in einer Taverne an, wenn niemand von selbst ihn aufsuchte. Und bisher hatte er fast immer so Arbeit gefunden. Auch wenn so manche fragwürdige Sache dabei gewesen ist, auf die er im Nachhinein nicht gerade stolz war.
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Estelle
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BeitragThema: Re: Taverne   Do Okt 01, 2015 11:16 am

Estelle hatte auf den jungen Mann gewartet, der nun in die Gaststube trat und sich umsah. Er schie wie in Trance und Estelle wusste schon lange von Thalestris, dass sie sich wohl nun getrennt hatten. Schließlich hatte Thalestris alles daran gesetzt, ihm ein gutes Leben aufzubauen. Sie selbst war nur froh, aus der Liste, der Personen, die Thalestris etwas schuldeten, gestrichen zu sein, nachdem sie den Mann namens Eithel in sein neues Leben eingeführt hatte. Es war eigentlich ein recht guter Gefallen und vor allem nichts zwielichtiges, gefährliches. Sie wusste, wie man mit Männern umging, die gerade ihre Frau verloren hatten, schließlich war sie eine Hure. Oft wurde sie nur zum Reden bezahlt, weil die armen Männer sonst Niemanden hatten, dem sie sich anvertrauen konnten.

Sie lief nun also auf Eithel zu und schenkte ihm ein aufmunterndes Lächeln. "Seid gegrüßt.. Ich bin Estelle. Ich soll Euch alles zeigen." Sie legte eine Hand auf die Schulter des Mannes, um ihm etwas Trost zu spenden. "Ich werde versuchen, Thalestris' Worte so gut es geht wiederzugeben.." Sie machte eine Pause und sah zum Wirt, ehe sie fragte: "Wollt Ihr gleich losgehen, oder erst noch etwas trinken oder essen?"

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Torra
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BeitragThema: Re: Taverne   Do Okt 01, 2015 10:06 pm

(Firstpost)

Erst heute morgen war Torra durch die Tore Minas Tiriths geritten, gleich nach ihrer Ankunft hatte sie sich ein Zimmer in einer Traverne gemietet um sich erst einmal von ihrer Reise zu erholen. Sie war vier Tage unentwegt geritten und hatte nur Pausen gemacht um zu schlafen und zu essen. Außerdem hatte sie sowieso vorgehabt erst Abends in die Stadt zu gehen, sie bevorzugte die Dämmerung um sich fortzubewegen. Sie wollte keine Aufmerksamkeit erregen, zumindet heute nicht, auch wenn sie große Auftritte sonst so liebte.
Erst als die Sonne langsam hinter den Bergen verschwand, verlies sie ihr Zimmer. Wie so oft trug sie ihren schwarzen Umhang, verzichtete aber darauf die Kapuze überzuziehen. Das wäre innerhalb eines Gebäudes in der Tat zu auffällig. Sie ging die Treppen hinunter in das Erdgeschoss, in dem sich der Schankraum dieser Traverne befand. Sie war kaum überrascht, als sie eintrat und bereits einige Leute überall herum saßen. Einige tranken und unterhielten sich, oder spielten irgendwelche Kartenspiele. Die Stimmung war bereits sehr ausgelassen und der Geruch nach Alkohol war nicht zu ignorieren.
Mit fließenden Schritten bewegte sie sich elegant durch den Raum, ohne jemanden zu berühren und lies sich dann in einer kleinen Niesche nieder. Von hier aus hatte sie alles gut im Blick, war aber selbst nicht so im Mittelpunkt. Sie bedeutete der Bedinung, dass sie ihr einen Krug Met bringen sollte und lehnte sich dann gelassen zurück. Sie war bei der Arbeit, aber ein Kurg Met würde ihr nicht ausmachen, außerdem wäre es vermutlich auffallender, wenn sie nur Wasser trinken würde.
Voras hatte ihr vor einer Woche wieder einige Aufgaben auferlegt, die er in den nächsten Wochen erledigt haben wollte. Sie würde noch viel zu tun haben, dass war sicher und obwohl sie alles mit Leichtigkeit hätte selbst ausführen können, so war sie doch der Meinung, dass sie ebenso gut jemanden dafür angargieren konnte. Es gab ein zwei kleine Aufgaben, die auch von anderen, weniger talentierten Leuten, ausgeführt werden konnten. So einen suchte sie nun.
Ein Weile lang beobachtete sie stumm das Treiben in der Traverne, doch dann stand ein Mann auf. Er war ihr schon früher aufgefallen, so wie jeder in diesem Raum, er stand nun und sprach anscheinend zu allen im Raum. Er pries sich als Söldner an und meinte, er würde wirklich jeden Auftrag annehmen und ausführen. Interessante Vorgehensweise. Dachte sich Torra und zog skeptisch die rechte Augenbraue in die Höhe während sie ihn musterte. Groß, anscheinend recht gut gebaut, dunkelhaarig. Gar nicht mal hässlich. Dennoch fand die Dunkelhaarige es komisch, wie er es anging an Arbeit zu kommen. Normalerweise bevorzugte sie selbst Assansinen, die stumm arbeiteten und deren Anwesenheit selten jemand bemerkte. Verschwiegenheit war ihr äußerst wichtig ... na ja und die Tatsache, dass der Job sauber und im gewünschten Zeitraum ausgeführt wurde. Dennoch, der Mann hatte ihre Aufmerksamkeit erregt, vielleicht lies sich da mehr erfahren.
Kurz wurde die Schattentänzerin von der Kellnerin abgelenkt, die ihr ihre Bestellung brachte. Torra hielt sie am Arm fest, sodass die Frau sich zu ihr hinunterbeugte. Sie flüsterte ihr eine kurze Anweisung zu, ehe die Bedinstete mit einem hastigen Nicken schnell das Weite suchte. Zügig lief die Kellnerin hinter den Thresen und bereitetet einen weiteren Metkrug vor, diesen stellte sie dann vor dem Söldner auf den Tisch und deutete mit einem Nicken schüchtern in die Niesche in der Torra saß. Gelassen hob sie kurz ihren Eigenen Krug und neigte den Kopf zum Toast.

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BeitragThema: Re: Taverne   Sa Okt 03, 2015 11:52 am

Während Lyras darauf wartete, dass sich jemand zu ihm gesellen würde, trank er immer wieder einen Schluck aus seinem Bierkrug. Seine Augen wanderten durch den Schankraum. Auch wenn sich nicht sofort jemand auf ihn stürzen würde, so würde es sich doch herumsprechen, dass hier ein Söldner saß und nach Arbeit suchte. Und je später der Abend wurde, umso mehr würde auch getrunken werden und umso schneller würde jemand auf die Idee kommen, dass er vielleicht doch einen Söldner bräuchte.

Entspannt lehnte sich Lyras zurück. Die Zeit und der Alkohol würden schon für ihn arbeiten. Auch wenn dann die meisten Aufträge eher seltsamer ausfallen. An einem Abend hatte er tatsächlich die Aufgabe bekommen ein ganzes Pferd hochzuheben für einige Goldtaler. Ein Mann wollte sich einen Scherz erlauben und Lyras Aussage, dass er wirklich JEDEN Auftrag mit Leichtigkeit ausführt, wiederlegen. Doch der gerissene Söldner hatte sich vor dieser Aufgabe nicht abschrecken lassen und das Pferd einfach mit einem selbstgebauten Flaschenzug emporgehoben. Somit hatte er sich etwas Gold und viel Anerkennung von den Saufkumpanen seines Auftraggebers verdient.
Insgeheim hoffte jedoch Lyras, dass an diesem Abend vielleicht doch mal wieder ein etwas ertragreicherer Dienst ihn erwarten würde.

Plötzlich wurde Lyras Aufmerksamkeit von der Schankmaid auf sich gezogen, die einen vollen Methumpen vor ihm auf den Tisch stellte. „Ich hab doch gar nicht-..:“, fing der Söldner schon an zu reden, als er merkte, dass die leicht verschreckte Maid mit einem Kopfnicken in eine abgelegene Ecke deutete. Lyras Blick folgte ihrem Kopfnicken und er erspähte eine verdammt gutaussehende Elbenfrau, welche ihm zuprostete. Sofort machte sich ein breites Grinsen in Lyras Gesicht bemerkbar und er ergriff mit seiner freien Hand den Metkrug, prostete kurz der Elbendame zurück und nahm dann einen Schluck von dem warmen Getränk.
Die gute Laune von dem Söldner hatte sich schlagartig verdoppelt, denn entweder hatte er eine potentielle Auftragsgeberin gefunden, oder eine wunderschöne Frau interessierte sich für ihn. Beide Varianten gefielen ihm sehr.

Also erhob er sich, hielt in der linken Hand den Met- und in der rechten den Bierkrug und ging zu dem Tisch, der Elbin. „Ich wünsche Euch einen wunderschönen Abend, meine Dame.“, sprach er mit leicht geschwollener Stimme und setzte sich auf einen Stuhl ihr gegenüber. „Und vielen Dank für den Met.“ Er hob den Krug noch einmal an und trank daraus, während er sein Gegenüber kurz musterte. Sie war ziemlich dunkel gekleidet, was ihre Augen und ihre blasse Haut nur noch mehr untermalte. Irgendetwas umgab sie, was Lyras noch nicht ganz zuordnen konnte. So eine Art natürliche Gefahr.
Er räusperte sich kurz. „Nun, wie kann ich Ihnen zu Diensten sein? Es ist bestimmt kein Zufall, dass eine solche Schönheit alleine in einer dunklen Ecke in einer Taverne sitzt und einem einfachen, aber doch genialen Söldner ein nettes Getränk ausgibt. Mein Name ist übrigens Lyras und wie darf ich Euch ansprechen?“
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Torra
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BeitragThema: Re: Taverne   Sa Okt 03, 2015 2:50 pm

Ohne zu zögern griff der Söldner den Metkrug und prostete zu ihr zurück, kurz darauf stand er auf und schlenderte zu Torra in ihre Ecke. Er begrüßte sie freundlich, wenn auch etwas übertrieben, und setzte sich dann einfach zu ihr, ohne ihre Reaktion abzuwarten. Mutig, oder schlicht unglaublich dumm. Der Mann bedankte sich für das Met und Torra neigte daraufhin nur leicht den Kopf. Er nahm einige Schlücke aus seinem Kurg und die Eblin tat es ihm gleich. Sie roch den Alkohol an ihm und war sich sicher, dass diese beiden Krüge in seinen Händen nicht seine ersten Getränke an diesem Abend waren.
Torra machte keine Anstalten etwas zu sagen, der Mann nahm ihr dies auch ab und fragte, wie er ihr zu Diensten sein konnte und nannte im selben Atemzug auch seinen Namen. Lyras. Sie hatte noch nie von ihm gehört, was nichts heißen musste. Sie gab sich nur ungern mit normalen Menschen ab, di emeisten langweilten sie innerhalb kürzester Zeit. Überhaupt bevorzugte sie es für sich zu sein, so musste sie auf niemanden Rücksicht nehmen, dass war ihr äußerst angenehm.
Sie selbst verschwieg ihren Namen vorerst, besser gesagt ihren Namenszusatz. Sie wusste nicht wieviele Leute sich noch an sie erinnerten, immerhin war sie zu Saurons Zeit recht bekannt gewesen. Außerdem gab es immer diese Menschen, die alle möglichen Geschichten von Generation zu Generation weiter gaben. Nein, sie hob sich die Nennung ihres Namens für später auf, momentan tat er nichts zur Sache.
Wie dem auch sei, sie lies ihren Blick sehr offen über ihr Gegenüber gleiten und musterte ihn genauer. Sie hatte recht gehabt, er sah gut aus, so gut wie man als Mensch eben aussehen konnte. Außerdem sprach sein Körper für sich, es wirkte als würde er seinen Beruf schon länger ausführen und als wüsste er mit Waffen umzugehen. Vielleicht hatte sie heute tatsächlich Glück und musste nicht noch länger nach einem geeigneten Mann suchen. Es würde sich in der nächsten Stunde heraustellen.
Auf sein eingebrachtes Kompliment hin lächelte Torra leicht, eine angenheme Seite der Gesellschaft anderer, vorallem von Männer, man bekam Komplimente. Und Komplimente bekam Torra nur zu gerne, sie legte viel Wert auf ihr Aussehen. Nun konzentrierte sie sich aber wieder auf das Wesentliche, sie richtete sich etwas auf und legte dann den Kopf schief, während sie dem Söldner in die dunklen Augen sah. "Was bringt einen so stattlichen Mann dazu sein Geld als Söldner zu verdienen?", fragte sie, ganz die Unschuld in Person. Sie würde ihm zuerst etwas auf den Zahn fühlen, ehe sie sich dazu entschied, ob er für ihre Angelegenheiten geeignet war. Sie konnte es sich nicht leisten Voras wütend zu machen, was er zweifelsohne wäre, wenn sie, oder ihr Angestellter, seine Aufgaben nicht sauber ausführen würde. Die Elbin wollte sich gar nicht vorstellen, was er dann mit ihr anstellen würde. Ihr dunkler Meister war nur selten gnädig und berechenbar war er erst recht nicht. Sie wollte es lieber nicht darauf ankommen lassen, immerhin hatte sie sich gerade erst wieder daran gewöhnt am Leben zu sein. Sie würde alles daran legen, dass ihr Zustand auch weiter so bleiben würde.
Glücklicherweise lag ihre Niesche recht abgelegen und bei dem Lärmpegel der in der Traverne herrschte konnte kein Fremder sie reden hören. Torra hatten diesen Platz durchaus bewusst gewählt.

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BeitragThema: Re: Taverne   Di Okt 06, 2015 1:40 pm

Lyras war kaum überrascht von dem angenehmen Klang der Stimme der Elbin. So ein wunderschönes Wesen musste einfach über einen solchen Wohlklang verfügen. Er musste aufpassen, dass er auch den Inhalt ihrer Worte wahrnahm und nicht nur der Melodie ihrer Stimme lauschte. Und da meldete sie sich wieder. Seine kleine Stimme im Hinterkopf, die hin und wieder auftauchte, wenn er in Situationen zu rutschen schien, die für ihn nicht gut enden würden. Aber diesmal ignorierte Lyras diese kleine Stimme. Zu selten saß er einer solchen Schönheit gegenüber, die etwas von ihm wollte. Ob sie ihm nur einen Auftrag erteilen würde, oder er vielleicht sogar das Vergnügen bekommen würde mit ihr eine Nacht zu verbringen, wusste er noch nicht. Aber das würde er in den nächsten Minuten wahrscheinlich herausfinden. Zumindest interessierte sie sich für ihn, sonst hätte sie ihn nicht als einen stattlichen Mann bezeichnet. Automatisch setzte sich Lyras etwas mehr auf und straffte seine Schultern, um das „stattlich“ noch etwas mehr zu untermalen.
Er sah ihr direkt in die Augen und ein leichtes Grinsen legte sich auf seine Lippen, als er ihr antwortete: „Nun, meine Dame, ohne Euch jetzt großartig mit meiner Lebensgeschichte zu langweilen, kann ich Ihnen verraten, dass das Schicksal auch keine Rücksicht auf stattliche Männer nimmt. Sagen wir es so: Durch… gewisse Umstände bin ich in dieses Handwerk hineingerutscht und habe herausgefunden, dass ich sehr gut darin bin. Wenn nicht sogar der Beste, den Ihr in dieser Stadt finden könnt.“ Lyras nahm noch einen Schluck von dem Met und anschließend einen aus dem Bierkrug. Kurz verzog er sein Gesicht. Die beiden Getränke hintereinander zu trinken, war nicht gerade köstlich, aber er wollte keines von beiden verkommen lassen. Und bevor das Bier zu warm und der Met zu kalt werden würde, dachte er eben praktisch und trank beides mehr oder weniger gleichzeitig.
Sein Blick wanderte wieder zu der schwarzhaarigen Schönheit und er hätte am liebsten sofort wieder seinen Mund aufgemacht und drauflosgeredet, da ihm tausend Fragen auf der Zunge brannten. Allerdings hatte Lyras schon mitbekommen, dass nicht er derjenige war, der hier die Fragen stellen durfte. Sonst hätte sie schon auf seine geantwortet. Und dass sie ihm noch immer keinen Namen genannt hatte, verriet Lyras, dass sein Gegenüber Wert auf Verschwiegenheit legte. Oder sie spielte etwas mit ihm. Aber dieses Spiel kannte der Söldner schon und würde sich nur zu gerne darauf einlassen.
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