Herr der Ringe - RPG

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 Taverne

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Torra
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BeitragThema: Re: Taverne   Sa Okt 10, 2015 1:42 pm

Sie stüzte beide Ellenbogen auf den Holzisch, während sie auf seine Antwort wartete, ihren Krug schob sie etwas beiseite. Vielleicht war der Mann doch nicht so unvorsichtig, wie sie angenommen hatte. Er antwortete auf ihre Frage recht vage und gab nichts weiter von sich preis. Es war für Söldner nie klug, wenn deren Klienten zu viel von ihnen wussten, Torra wusste das, immerhin hatte sie selbst einmal vor langer Zeit als einfache Assansine gearbeitet. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen, als Lyras meinte, dass er vermutlich der beste Söldner in der Stadt war. Selbstbewusstsein. In einem gewissen Maß, war dies immer gut, zumindest solange man seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzte, soetwas konnte jemanden leicht das Leben kosten. Ob er dem Job gewachsen war, den sie für ihn im Sinne hatte? Noch konnte sie es nicht so gut beurteilen, sie brauchte mehr Zeit.
Als der Mann geendet hatte trank er abermals von seinen Getänken, was anscheinend nicht gerade die beste Kombination war, denn er verzog promt das Gesicht. Torra verkniff sich ein Grinsen, immerhin hatte dieser Lyras die Manieren das von ihr geschenkte Getränk nicht zu ignorieren. Auch wenn es so gar nicht zu seinem Bier zu passen schien.
Nach seinem Kampfschluck heftete sich sein Blick schwiegend wieder auf sie und sie hielt ihm problemlos stand. Anscheinend hatte er inzwischen bemerkt, dass sie hier diejenige war, die die Fragen stellte. Gut so. Ein weiterer Pluspunkt für den Menschen.
Ganz Herrin der Lage lehnte sie sich wieder entspannt zurück, ehe sie ihm eine weitere Frage stellte. "Und was meint ihr qualifieziert Euch dazu, solche Annahmen zu stellen?" Sie hob eine Augenbraue und verschränkte die Arme vor der Brust, den Blick immer noch auf ihr Gegenüber gerichtet. Sie fragte sich, was er bereits für Arbeiten erledigt hatte, ob er die nötige Kaltblütigkeit hatte, der für ihren Job notwenidig war. Sie durfte immerhin nicht vergessen, dass er ein Gesetzloser war. Er gehörte, so wie es den Anschein hatte keine festen Seite an. Dennoch hatten viele Gesetzlose doch eine weiche Seite an sich und waren nicht bereit so weit zu gehen, wie es Torra ihnen befehlen würde. Manche Söldner hatten gewisse Prinzipien, die sie nicht zu brechen bereit waren. Pah. Mit solchen Leuten konnte die Elbin nichts anfangen.
Ob sie ihn wohl auf die dunkle Seite ziehen konnte? Dieser Frage würde sie sich widmen, sobald sie wusste ob er ihr von Nutzen sein konnte und würde. Erst danach würd sie weitere Aufwendungen in Betracht ziehen.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mi Okt 14, 2015 9:26 pm

Die Körpersprache der Elbin war eindeutiger, als tausend Worte. Sie strahlte viel Selbstbewusstsein aus. Aber was wunderte sich, Lyras darüber? Bei dem Aussehen konnte man nur selbstbewusst sein. Aber anscheinend war sie auch schon geübt in der Position der autoritären Person. Wahrscheinlich hatte sie schon in einer Streitmacht gedient. Oder sie tat es immer noch und hatte jetzt nur eine höhere Stellung. Vielleicht war dies auch der Grund, weshalb sie ihm diesen Met ausgegeben hatte? Vielleicht sollte sie ihn für einen Auftrag engagieren, im Namen dieser Streitmacht oder Organisation, für die sie arbeitete? Die führende Hand selber, wäre sie dann nicht, so viel war Lyras klar. Wenn eine hierarchische Organisation einen Söldner suchte, dann schickte man immer einen Handlanger vor. Nur äußerst selten hatte man die Ehre mit dem Auftraggeber selbst zu verhandeln.

Erneut nahm Lyras einen Schluck von dem Met, während er sein Gegenüber weiterhin etwas nachdenklich musterte, bevor er seinen Mund aufmachte, um auf ihre Frage zu antworten. “Was mich dazu qualifiziert?“, begann er und ein schelmisches Lächeln umspielte seine Lippen. “Ich kann Euch mit ruhigem Gewissen sagen, dass ich bisher jeden Auftrag, der mir anvertraut wurde, beendet habe – und das jedes Mal zur vollsten Zufriedenheit des Auftraggebers. Wo ich mit bloßer Muskelkraft und Kampfgeschick nicht weiterkomme, hilft mir mein genialer Verstand.“ Er tippte sich kurz gegen seinen Kopf und sein Grinsen wurde für einen Moment etwas breiter, bevor er sich weiter vor lehnte und seine Stimme etwas senkte. “Und abgesehen davon schrecke ich auch nicht davor zurück ein Leben zu beenden, das für höhere Zwecke im Wege steht. Allerdings muss dafür der Preis auch stimmen, natürlich. Aber einer meiner Leitsätze lautet: Man kann alles erledigen, solange die Bezahlung stimmt. Gold ist eine meiner besten Motivationen.“ Der Söldner zwinkerte seinem hübschen Gegenüber kurz zu und leerte mit einem letzten Schluck den Met. Ganz weit in seiner Vergangenheit zurück hatte es eine Zeit gegeben, in der er so etwas niemals gesagt hätte. Er hätte sich niemals getraut dies auch nur zu denken. Doch die Zeit und gewisse Erlebnisse hatten ihn gelehrt, dass das Leben nur derer gegönnt ist, welche wissen es handzuhaben und gelernt haben zu überleben. Und Lyras hatte nun mal bitter lernen müssen, dass nur derjenige überlebt, der stark ist und es versteht eine Waffe und seinen Verstand geschickt einzusetzen.
“Ich hoffe Ihr versteht, dass ich Euch keine Einzelheiten über meine vergangenen Aufträge nennen kann. Das untersagt meine Verschwiegenheit. Aber wenn Euch meine eigenen Worte nicht ausreichen und Ihr denkt, dass nur Lügen über meine Lippen kommen, dann könnt Ihr euch ruhig in dieser Taverne umhören über mich. Fragt ruhig die Schankmaid nach meinen Taten. Sie weiß einige zu erzählen. Oder testet mich aus. Gebt mir eine kleine Aufgabe und ich werde Euch beweisen, dass Ihr keinen besseren Söldner für Eure Angelegenheiten finden werdet, als ich einer bin.“
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Torra
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BeitragThema: Re: Taverne   Sa Okt 17, 2015 1:26 pm

Der Söldner lies sich etwas Zeit mit seiner Antwort, was er danach jedoch von sich gab, nahm Torra wohlwollend zur Kenntnis. Da war es wieder, sein Selbstbewusstsein, als er meinte, dass er nicht nur gut im Kämpfen war, sondern auch einen schlauen Verstand besaß. Der Mann grinste sie breit und zufrieden mit sich selbst an, woraufhin Torra eine Augenbraue leicht in die Höhe zog, dennoch umspielte ein winziges Lächeln ihre Lippen. Sollte er die Wahrheit sprechen, und das hoffte sie für ihn, so war sie durchaus zufrieden, mit dem was er ihr sagte. Glücklicherweise hatte die Elbin eine recht gute Empathie und bemerkte es schnell, wenn man sie belog oder ihr etwas zu verheimlichen versuchte. Bei diesem Mann gab es davon jedoch keine Anzeichen. Zu seinem Glück. Ihr Verfahren mit Leuten, die sie belogen war eiskalt und hatte sich über Jahrzehnte hinweg bewährt. Mit solchen Menschen machte sie kurzen Prozess.
Oft hatte die Kriegerin bereits mit Söldner zu tun gehabt, denen es entweder an der körperlichen oder der geistigen Kraft fehlte, die sie für ihre Aufträge benötigte. Sollte sich herausstellen, dass dieser Lyras tatsächlich beide Eigenschaften recht gut vereinte und zudem noch fähig war sie einzusetzten, na ja, so würde sie sich seinen Namen merken. Wer weiß, vielleicht konnte er ihr mehr als nur einmal behilflich sein? Sie war es leid immer wieder nach neuen Angestellten zu suchen, es war zu mühsam. Zu Saurons Zeit, war es kein Problem gewesen einen passenden Söldner zu finden, doch in diesen Tagen schien es, als gäbe es immer weniger wirklich fähigen Abschaum, den sie sich zu nutzen machen konnte.
Lyras beugte sich nun noch näher zu ihr hinüber und senkte die Stimme bei seinen folgenden Worten. Er würde für die richtige Bezahlung auch über Leichen gehen, das war Torra mehr als nur willkommen. Nun zwinkerte ihr Gegenüber ihr zu und ein leichtes Grinsen stahl sich auf Torras Gesicht. "Es ist lange her, seitdem ich einen so sinnvollen Leitsatz das letzte Mal gehört habe.",entgegnete sie zufrieden und gab der Schankmaid ein kurzes Handzeichen. Es war inzwischen sehr spät und da Torra so lange auf der Reise gewesen war, hatte sie nun guten Hunger. Die junge Frau, die in der Traverne arbeitete, beeilte sich sehr mit ihrer Bestellung, da sah sie ihr an. Leicht außer Atem stellte sie kurz darauf zwei Schalen mit Suppe und einen Laib Brot vor Torra auf den Tisch. Mit gesenktem Blick eilte sie keine Sekunde später wieder davon, was Torra amüsiert die Lippen kräuseln lies. Sie liebte es zu sehen, wie einschüchternd sie selbst auf andere Leute wirken konnte.
Nun jedoch widmete sie sich erst einmal dem Essen und schob eine Schale dem Mann zu.  Er hatte ihr in der Zwischenzeit gesagt, dass sie sich ruhig hier umhören konnte, insofern sie ihm nicht glaubte. Daraufhin wedelte die Dunkelhaarige jedoch nur kurz mit ihrem Löffel und meinte. "Das wird nicht nötig sein., sie sah zu ihm und nickte in Richtung der Schale. "Und nun esst." Sie machte eine kleine Pause ehe sie böse schmunzelnd hinzufügte. "Ihr werdet bald alle Eure Kräfte brauchen."
Sie gab nicht viel auf die Meinung anderer, sie würde ihn selbst testen. Erst dann würde sie entscheiden wie sie weiter verfahren würde. Bis jetzt hatte ihr der Söldner noch keinen Grund zum Zweifeln gegeben, mal sehen, ob dies auch weiterhin so bleiben würde. Genüsslich löffelte Torra das warme Essen, während sie bereits ihre weiteren Pläne schmiedete.

(Edit:) Nachdem der Abend vorübergegangen war, packte Torra ihre Sachenfür ihre nächste Reise, die sie nach Edoras führen würde. Sie hatte einen weiteren Auftrag von Voras bekommen. Sie sollte sich über die Strategien des Heeres von Rohan informieren. Natürlich auf ihre ganz eigene Weise.
Der Test am Vorabend war zufriedenstellend ausgefallen, mal sehen, wann sie auf die Referenz zurück greifen würde.

----> Rohan, Edoras

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Zuletzt von Torra am Mi Feb 10, 2016 8:31 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Taverne   So Okt 18, 2015 11:38 pm

(@Andra: Dein Post kommt... bald xDD)

Eine Frau kam auf ihn zu und lächelte ihn an. Nur bei dem Gedanken daran zu Lächeln spürte Eithel wie es ihn innerlich zeriss. Verdammt... diese Frau hatte ihm nicht einfach nur das Herz gebrochen, es war so viel mehr. Es tat so sehr weh. Vor allem die Gewissheit das er mitdran Schuld war. Das war das schlimmste. Sie war weg weil er zu dumm gewesen war. Die Frau stellte sich vor und meinte sie solle ihm alles zeigen. Die Frau legte ihm eine Hand auf die Schulter und für Eithel fühlte sich das so falsch an. Ihm war klar das es ihn trösten sollte und wahrscheinlich meinte die Frau wirklich nichts böses, aber er wollte momentan nicht angefasst werden. Sein ganzer Körper tat weh und er würde sich am liebsten zusammen rollen und weiter weinen anstatt hier zu stehen. Er kam halt nicht sonderlich gut damit klar verlassen zu werden. Vor allem nicht von jemandem der ihm so viel bedeutet hatte wie Thalestris. Schlimm wäre es jetzt nur noch wenn Edan ihn nicht mehr haben wollen würde. Die Frau meinte sie würde versuchen die Worte Thals so gut wieder zu geben wie möglich und Eithel nickte. Auf die folgende Frage schüttelte er den Kopf und atmete tief durch bevor er sagte: "Nein, das wird nicht nötig sein. Wir können gerne... gehen."

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BeitragThema: Re: Taverne   So Okt 18, 2015 11:59 pm

Estelle nickte auf seine Worte hin und ließ von ihm ab, um voranzugehen. Sie verließ die Taverne mit ihm und blieb draußen vor der Türe stehen. Dann drehte sie sich zu ihm um und sagte: "Ihr könnt den Stall betreten und Euch ihr Pferd nehmen. Sie sagte, Ihr sollt es haben.." Thals Tränen ließ sie weg. Doch schien ihr dieser Mann unendlich viel zu bedeuten. Sie wusste ja nicht, was zwischen den Beiden vorgefallen war, aber es schien, als hätten sie sich getrennt. Wieso die Wüstenfrau ihm dann aber ein neues, wundervolles Leben schenkte, von dem Jeder träumen würde, war Estelle unklar. Natürlich konnte sie es nicht verstehen, sie war eine Hure, mehr nicht.
Sie wartete nun also vor der Tür bis der junge Mann sich Thalestris' Pferd Calliero geholt hatte.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Okt 19, 2015 9:36 pm

Eithel war erleichert als sie ihn losließ. Er wusste ja selbst nicht warum. Zusammen mit der rothaarigen verließ er die Taverne und vor der Türe drehte sie sich zu ihm um und sagte er solle sich Thalestris' Pferd nehmen, da sie gesagt hätte, dass er es haben durfte. Eithel wollte da eigentlich etwas gegen sagen, aber gleichzeitig wusste er das es ja keinen Zweck hatte. Thal war weg und Eithel würde nicht das einzigste was er von ihr hatte einfach hier stehen lassen. Er nickte und ging dann in den Stall, wo er Calliero traurig zulächelte, was auch wirklich funktionierte. Er strich dem kräftigen Pferd über den Kopf und den Hals, bevor er ihn aus der Box holte und leicht unsicher nach draußen zurück zu Estelle führte.

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BeitragThema: Re: Taverne   Mo Okt 19, 2015 10:11 pm

Als der junge Mann mit dem Pferd zurückkam, betrachtete Estelle kurz das Tier. Sie wusste, wie viel dieses Pferd der Wüstenfrau bedeutet hatte... Doch es schien den jungen Mann zu akzeptieren. Estelle schenkte ihm ein kurzes Lächeln, ehe sie sagte:" Lasst uns gehen." Damit lief sie voraus in das neue Leben des Mannes. Ein Leben, das sich jeder Mensch nur wünschen konnte. Und dennoch schien er so unglücklich. Er musste sie wirklich geliebt haben. Es interessierte Estelle schon, was zwischen den Beiden vorgefallen war, doch traute sie sich nicht, zu fragen. Sie war schließlich nur eine Hure und wusste, wohin sie gehörte. Dieser "Gefallen", den sie Thalestris schuldete war schon Ehre genug für sie.

---->???


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BeitragThema: Re: Taverne   Di Okt 20, 2015 3:40 pm

Die Jüngere verzog bei der Bemerkung das Thorinarada zählen würde das Gesicht. Als hätte sie das nicht erwartet. Dennoch brachte es Thorinarada zum Lachen. Andra sah sich scheinbar nach dem Klo um und als sie es gefunden hatte schien sie mehr als nur zufrieden mit ihrer momentanen Position zu sein. Andra zählte an und Thorinarada beobachtete ihre Freundin noch einen Moment, bevor sie sich gegen den Becher entschied und die Flasche ansetzte. Der Geschmack erinnerte sie sofort an alt vergangene Zeiten auf See. Es war ein starker Rum, stärker als sie ihn vielleicht nach all der Zeit ohne Alkohol hätte nehmen sollen. Nach etwa einem drei Achtel der Flasche setzte sie kurz ab und leckte sich über die Lippen. Sie war wirklich nicht sonderlich schnell, vielleicht sollte sie nicht mehr so viel nachdenken. Sie setzte die Flasche wieder an und hörte erst auf als sie leer war. Ui, es brannte im Hals etwas. Und da war das altbekannte Kitzeln in den Fingerspitzen. Die erste Reaktion die die meisten Elben nach Alkoholkonsum bekamen. Witzig. Sie schraubte die andere Flasche auf und schlug die Beine über einander, bevor sie sich diesmal den Becher befüllte und zu Andra sah um zu checken wie weit die Menschenfrau war. Sie hatte wesentlich mehr zu trinken als Thorinarada, die vielleicht zusammen 1,5 Liter hatte. Bei Andra würde sie eher auf... das doppelte schätzen. Aber immer hin hatte Andra ja auch eine Klo Pause ausgehandelt. Die vergab Thorinarada sonst nicht. Hätte man ihr vor 5 Jahren gesagt, dass sie jetzt hier mit Andra sitzen würde hätte sie es nicht geglaubt, denn obwohl sie Andra damals schon so etwas zugetraut hätte, hatte sie doch von sich selbst erwartet etwas reifer geworden zu sein. "Wie alt bist du nochmal, Andra?", fragte Thorinarada, bevor sie einen Schluck aus dem Becher nahm. Das wusste sie irgendwie nicht. Wie alt war Andra damals gewesen? Hatte sie ihr das jemals gesagt?

(gelobt sei meine nicht vorhandene Kreativität xD)

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BeitragThema: Re: Taverne   Sa Okt 24, 2015 11:23 pm

Andra hatte gerade erst mit dem zweiten ihrer sechs Krüge begonnen, als Thori ihre erste Flasche abstellte. Na wunderbar. Dachte sich die Dunkelhaarige ironisch und sah zu ihrer Freundin, ehe sie eine komische Grimasse machte. Währenddessen hörte sie nicht auf in großen Schlucken zu trinken. Thori nahm sich nun, da sie nur noch eine weitere Flasche zu leeren hatte, sogar die Zeit ihren Rum in einen Becher zu schänken. Immerhin musste Andra selbst nur noch einen Kurg trinken und hatte dann die Hälfte und somit die Klopause erreicht.
Die Jägerin stellte gerade zufrieden den leeren Krug ab, als Thori sie überraschend etwas fragte. Sie wollte ihr Alter wissen. Verwundert hob Andra eine Augenbraue und legte den Kopf leicht schief. "Meensch Thori, es ist unhöflich Menschen nach ihrem Alter zu fragen.", meinte sie mit gespielt tadelndem Ausdruck, man konnte aber das Lachen in ihrer Stimme hören. In der Tat hatte sie aber recht, sie wusste nicht, wie Elben und Zwerge dieses Thema handhabten, aber unter Menschen war es ab einem gewissen Alter nicht gern gesehen, wenn man soetwas gefragt wurde. Glücklicherweise war Andra selbst noch nicht so alt, wobei sie selbst glaubte, dass sie diese Frage nie schlimm finden würde. Bei Eru, die meisten Menschen waren einfach viel zu empfindlich, wie sie fand.
Zwinkernd sah sie nun zu ihrem Gegenüber und meinte dann. "Ich bin stolze 22 Jahre alt." Sie wusste, wie dies auf Thori wirken musste, selbst unter Menschen gehörte sie noch zu den Jüngeren. Wie musste es da nur auf einen Zwerg wirken? Andra runzelte die Stirn, als ihr auffiehl, dass auch sie Thoris genaues Alter nicht kannte. Es zu schätzen kam da gar nicht erst infrage, sie würde vermutlich sogar noch mit 100 Jahren nicht gerade alt aussehen. Blinzelnd schaffte Andra es aus ihren Gedanken, der Alkohol machte es ihr hier nicht gerade leichter, nur um ihre Freundin zu mustern. "Wie alt bist du?", fragte sie nun leicht zögernd mit leicht zusammen gekniffenen Augen. Sie konnte es überhaupt nicht abschätzen und war in der Tat sehr gespannt auf die Antwort, wobei diese auch recht erschreckend ausfallen konnte. War Thori bereits so alt, sodass sie ihre Oma sein konnte? Oder noch älter?


(passt doch ;D ich bin grad auch nicht die Kreativste xD)

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BeitragThema: Re: Taverne   Do Dez 03, 2015 6:52 pm

Andra meinte es wäre unhöflich Menschen nach ihrem Alter zu fragen und bei dem gespielten Tadel in der Stimme musste Thorinarada lachen, wusste sie doch, dass Andra es nicht so meinte. Immer hin war Andra keine leicht gekränkte Frau, wie so viele ihrer Spezies. Aber deswegen war Thorinarada auch froh. Immer hin war das ein großer Grund für ihre Freundschaft. Thorinarada mochte Andra eben weil sie anders war. Selbstbewusst, stark und... stur. "Tut mir leid, ich hab nicht so viele Menschen. Also Menschen-Freunde.", sagte sie dann und als Andra dann zwinkerte und meinte, dass sie 22 Jahre alt war musste Thorinarada schmunzeln. 22... das war so jung. Und dennoch hatte Andra schon viel erlebt und Thorinarada war sich sicher, dass sie noch nicht einmal von allem etwas wusste. "22?! Bei Eru, das ist süß! An 22 kann ich mich kaum noch erinnern!", lachte sie und wollte noch einen Schluck aus ihrem Becher nehmen, war sich aber nicht sicher, ob das jetzt Andras zweiter oder dritter Krug war. Denn wenn es der zweite war, dann durfte sie noch was trinken, aber wenn es der dritte war dann... nicht? Thorinarada sah sich die Krüge von Andra an und zählte die beiden leeren. Zwei. Jap. Okay, sie durfte noch einen Schluck trinken. Doch bevor sie das tun konnte fragte sie Andra schon wie alt sie wäre. Die Frage müsste tatsächlich etwas interessantes für Andra sein, denn immer hin sah man Thorinarada ihr Alter nicht an. "Ich bin 98 Jahre alt. Das ist so wie... 30 oder 31 in Menschen-Jahren meine ich., erklärte sie und war wirklich gespannt auf Andras Reaktion. Andra musste ja eigentlich doch wissen, dass Thorinarada schon etwas älter war, oder? Immer hin war sie in den Jahren die sie sich nicht gesehen hatten kaum gealtert und seit Bruchtal eigentlich gar nicht. Natürlich hatte der Tod Spuren auf ihr hinterlassen, aber die waren doch eher mental gewesen als physisch.

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BeitragThema: Re: Taverne   Fr Dez 04, 2015 1:49 pm

Während Thori sich bei ihr entschuldigte trank Andra bereits an ihrem dritten Krug weiter, sie hatte bereits die Hälfte geschafft, als die Zwergin meinte, dass sie ja nicht viele Menschen hatte. Bei deiser Wortwahl musste Andra lachen, und hätte beinahe den Schluck, den die im Mund hatte, wieder heraus gespuckt. Glücklicherweise konnte sie sich noch so weit beherschen und lachte erst nach dem herunterschlucken. "Weißt du, da bist du nicht die Einzige.", erwiederte die Jägerin gut gelaunt. Sie selbst hatte nicht gerade viele Freunde und drunter waren vielleicht höchstens zwei Menschen, die sie leiden konnte.
Andra stellte den Krug kurz ab um ein paar Mal durchzuatmen. Als Thori meinte, dass sie sich selbst kaum mehr daran erinnern konnte, was gewesen war als sie selbst 22 Jahre alt gewesen ist, entglitten Andra kurzzeitig ihre Gesichtsausdrücke. Unter normalen Umständen. hätte man nichts von ihrer Überraschung gemerkt, aber bei Thori konnte sie sich diese Blöße leisten. Die Dunkelhaarige öffnete den Mund, bekam aber kein Wort heraus, was nicht wieter auffiehl, da Thori bereits weiter redete. 98 Jahre, dass ist schon fast ein Jahrhundert. Andra war völlig perplex, auch wenn sie schon fast mit soetwas gerechnet hatte, dennoch war es komisch es bestätigt zu wissen. Sie lehnte sich in ihrem Stuhl zurück, trank ein paar Schlucke um sich zu sammeln, vielleicht nicht die logischste Idee, und legte dann den Kopf schief. 31. Das waren nichtmal zehn Jahre Unterschied, damit konnte sie eher leben. Außerdem machte es keinen Unterschied, selbst wenn Thori 200 Jahre alt wäre, sie würde sie immernoch mögen. "Darauf trinken wir, meine alte Freundin.", kicherte Andra und zwinkerte Thori zu, während sie ihren Krug erhob und den letzten Rest davon trank. Mit einen lauten Knall stellte sie das Gefäß ab und sah auf die Uhr. "Ich weiß wie viel du von deinem Rum noch hattes, wag es nicht mich zu täuschen.", meinte sie mit erhobenem Finger, aber grinsend. "Ich bin gleich wieder da." Mit diesen Worten verschwand sie auf der Toilette.

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BeitragThema: Re: Taverne   Fr Dez 25, 2015 5:06 pm

Andra lachte als Thorinarada meinte, dass sie nicht viele Menschen hätte und das brachte Thorinarada ebenfalls zum Lachen. Ja, Lachen war wirklich ansteckend, zumindest wenn man leicht angetrunken war und grade hier saß mit der besten Freundin die man momentan wohl hatte. Der Gedanke war... seltsam. Als sich Andra etwas beruhigt hatte, meinte sie, dass die Zwergin nicht die einzige wäre, die nur wenig Freunde hatte. Eigentlich hatte sie immer gedacht, dass Andra mehr Freunde hatte. Das Andra es einfacher hatte Freunde zu finden, obwohl wenn sie darüber nachdachte... früher war Andra nicht sonderlich viel herumgekommen und jetzt war sie hier und Thori hatte eigentlich keine Ahnung wie sie hier hin gekommen war oder was sie hier tatsächlich machte oder wie sie sich über Wasser hielt oder wie... okay, Stopp. Wie machen uns hier grade viel zu viele Gedanken. Andra geht es bestimmt gut, die ist alt genug um auf sich aufzupassen. "Du kommst aber klar, oder? Ich meine... es geht dir gut, oder?", fragte sie dann, weil sie sich einfach nicht abhalten konnte. Innerlich war sie ja schon sehr oft besorgt um die Leute die sie liebte, aber das dann auch zum Ausdruck zu bringen... naja, das ging halt erst nach 1 1/2 Flaschen Rum.
Andra stellte den Krug ab und als Thori dann meinte, dass sie nicht mal mehr wusste wie es mit 22 Jahren war entglitten Andra die Gesichtszüge, was Thorinarada nur zum Lachen brachte. Sie sah so überrascht aus... oh Gott, das war lustig.. Thorinarada musste sich schwer zusammenreißen um nicht irgendwas zu sagen. Als Thorinarada dann ihr Alter offenbarte wirkte Andra sogar noch überraschter, obwohl Thori das zuerst gar nicht für möglich gehalten hatte. Andra trank noch etwas und Thori zog ebenfalls mit. Das hier war grade amüsant genug um sie davon abzulenken, dass sie immer noch ihren Rum austrinken musste. Naja... fast amüsant genug. Andra meinte, dass sie darauf trinken würden und nannte Thori 'alte Freundin' woraufhin Thori nur schmunzelte und den Becher hob, während Andra den Rest ihres Krugs austrank. Dann meinte Andra, dass sie wüsste wie viel Thorinarada noch zu trinken hatte und dass sie sie ja nicht täuschen sollte, dann meinte sie sie wäre gleich wieder da. "Pass auf das du grade läufst. Ich zähl die Zeit!", rief Thorinarada ihrer Menschenfreundin nach und kicherte dann. Bei Eru, das hier machte wirklich Spaß. Sollten sie öfter machen...

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BeitragThema: Re: Taverne   Fr Dez 25, 2015 5:51 pm

cf: HH Minas Tirith

Nach einem schönen Essen mit seinem Cousin spazierte Jarumis noch einmal durch die Straßen und fand sich bei einer Taverne wieder. Lächelnd betrat er diese. Sein Weg führte ihn zur Theke, dort bestellte er sich einen Krug Bier. Diesen erhielt er nach dem er bezahlt hatte. Lächelnd nahm Jarumis einen Schluck und bahnte sich seinen Weg durch die Tische um noch einen freien Platz zu finden. Dabei entdeckte er einen vertrauten dunklen Haarschopf. Grinsend trat Jaru zu seiner Verlobten. "Na sieh mal einer an.",sprach er leise lachend und hauchte ihr einen Kuss auf den Scheitel.
Sie schien schon etwas getrunken zu haben. Er selbst hatte nur zwei Kelche voll Wein beim Essen getrunken. Aber das war nun nicht von Bedeutung.



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BeitragThema: Re: Taverne   Fr Dez 25, 2015 6:17 pm

Thorinarada saß also an ihrem Tisch und wartete. Innerlich hatte sie grade einmal bis 12 gezählt, als sie plötzlich eine bekannte Stimme hörte und sofort grinste sie breit. "Jaru!", rief sie überrascht und lachte kurz, als er ihr einen Kuss auf den Scheitel gab. Oh Jaru... Jaru war so unglaublich toll. Er war so süß und gleichzeitig war er auch so unglaublich tollpatschig, aber das war ihr grade ziemlich egal. Sie rückte etwas zur Seite und deutete ihm, sich neben sie zu setzen. "Setz dich, Schatz. Ich hab dich so vermisst als ich weg war, weißt du das eigentlich?", fragte sie ihn und als er sich gesetzt hatte schmiegte sie sich an ihn. Nein, sie war noch nicht betrunken. Es ging ihr noch vollkommen gut, aber sie hatte lange nichts mehr getrunken und grade eine Flasche Rum ge-ext, da war es vollkommen okay, dass ihre Zunge grade etwas lockerer saß. "Ich bin mit Andra hier. Hab ich dir schonmal von Andra erzählt? Sie ist 22 Jahre alt und ein Mensch und wirklich toll. Sie kann sehr gut kämpfen und ich kenne sie schon seit... seit...", erzählte sie begeistert und dachte dann ernsthaft nach. Wie lange kannte sie Andra? "Seit fünf Jahren meine ich. Da musst du sie fragen, aber sie ist wirklich nett.", sagte sie grinsend und sah dann wieder in die Richtung der Tür hinter der Andra verschwunden war. Sie war jetzt schon seit... einer Minute weg? Oder so in der Art?

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BeitragThema: Re: Taverne   Fr Dez 25, 2015 7:22 pm

Jaru setzte sich lachend und küsste seine baldige Ehefrau wieder. "Ja, ich erinnere mich...du bist einfach verschwunden.",stimmte er ihrer Aussage zu. "Aber jetzt bist du ja wieder da.", fügte er hinzu und nahm einen Schluck Bier.
Bei ihrer Erzählung von ihrer Freundin lächelte er. "Das ist doch wunderbar, wenn ihr euch wieder getroffen habt. Und offenbar habt ihr schon was getrunken.",stellte er belustigt fest. Der Hauptmann legte einen Arm um Nyla.


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