Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Der weisse Turm

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Tamí
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Mai 27, 2015 2:01 am

Aragorn fragte, ob es in Ordnung sei, wenn sie die formalen Dinge erst morgen besprechen würden und Tamí nickte: "Ja.. Ja, natürlich. Das verstehe ich Herr." So aufgelöst wie er war, wollte sie ihn nicht auch noch mit solchen Kleinigkeiten belasten. Schließlich war sie seine Heilerin, sie sollte jetzt für ihn da sein und ihn aufmuntern. Und das wollte sie tun.

Er meinte, es würde Arwen ohne ihn besser gehen, da sie in Valinor bei ihrer Familie und all den anderen Elben wäre und Tamí sah ihn mitleidig an. Sie kannte das Gefühl, nicht zu genügen und sie konnte sich vorstellen, dass jenes Gefühl bei ihm so viel stärker war als bei ihr. Tief atmete sie durch und sagte: "Sie würde ein Leben leben, das sie nicht wollte. Sie hat dieses Leben aufgegeben für Euch. Wieso redet Ihr Euch nun diese Dinge ein?" Sie sah auf ihre Hände, ehe sie meinte: "Ich weiß weshalb.. Ihr versucht, vor Euch selbst zu rechtfertigen, wieso ihr nicht zu ihr geht. Aber dafür gibt es keinen Grund Herr." Dann meinte er, er sollte es Niemandem antun, an seiner Seite zu sein und Tamí legte beide Hände auf seine Schultern. Am Liebsten hätte sie ihn geschüttelt, aber er war immer noch der König, weshalb sie nun nur mit einer festeren Stimme sprach. "Ihr seid kein Monster Herr! Ihr müsst aufhören, Euch selbst zu bemitleiden. Ihr seid ein König, ein stolzer Mann. Ihr habt eine wunderschöne Frau und ich denke jeder Mann im Königreich träumt davon, Eure Stelle einzunehmen. Es gibt Männer, die es nicht schaffen, ihre Familie zu ernähren und Männer, die auf der Straße leben und für ihr tägliches Brot morden würden. Es gibt wahrlich Leute, denen es schlechter geht."

Als sie die Arme um ihn legte, begann er zu schluchzen, doch Tamí war weder erstaunt, noch hatte sie ein schlechtes Gewissen, weil er der König war oder dergleichen. Sie wollte ihn behandeln, wie jeden anderen Mann auch und das tat sie. Es war vollkommen in Ordnung, dass er schluchzte und dass er Schwäche zeigte. Sie würde Niemandem davon erzählen und es war gut, dass er seine Emotionen nun wirklich heraus ließ. Nach einer Weile, strich sie ihm beruhigend über seine Haare und seinen Rücken und sagte auf seine Worte hin mit sanfter Stimme: "Ihr wisst, dass sie das nicht kann."

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Fr Jun 05, 2015 12:45 am

Tamí meinte, wenn Arwen in Valinor wäre, würde sie ein Leben leben, das sie nicht gewollt hatte, aber Aragorn war sich nicht sicher ob er das glauben sollte. Dann sagte sie er würde sich das nur einreden um jetzt nicht zu ihr zu müssen und wahrscheinlich hatte sie recht. Aragorn konnte jetzt einfach nicht wieder zu Arwen und er hatte keine Begründung die gut war. Die konnte man doch auch gar nicht haben! Es gab keine Begründung die gut war um nicht zu seiner Frau zu gehen, die grade im sterben lag! "Ich kann einfach nicht zu ihr gehen. Ich halte es nicht aus. Ich halte diese komplette Emotionslosigkeit nicht aus.", gestand er leise. Es zerreist meine Seele, Stück für Stück. dachte er, schob es jedoch bei Seite. Er wusste, dass er in dieser Verfassung kein guter König seien konnte. Er wusste, dass man ihn so leicht beeinflussen konnte, und dass man ihm so nicht unters Volk lassen sollte. Vielleicht sollte er sich einfach wieder ein paar Tage lang in seinem Quartier einsperren und sich betrinken. Wäre mehr als nichts.

Sie meinte zu ihm er seie kein Monster und er sah zu Boden. Hatte er nicht erst vor einer Stunde oder so einen Mann getötet, ohne einen wirklichen Grund zu haben? Er war vielleicht kein Monster, aber er war auf einem guten Weg dahin. Er sollte aufhören sich selbst zu bemitleiden und dass es Menschen geben würde denen es schlechter ging. Daraufhin sagte er nichts. Er sah Tamí auch nicht in die Augen, etwas hielt ihm davon ab und er mochte es ganz und gar nicht, dass er sich zu unsicher dafür war.

Er blieb bei Tamí und ließ sich von der körperlichen Nähe trösten. Auf seine Aussage hin meinte sie, dass Arwen das nicht können würde und daraufhin entfernte sich Aragorn von Tamí. Er ging ein paar Schritte zurück und sah wieder über die Stadt. Seine Stadt. "Ich will das du gehst, Tamí. Ich will nachdenken.", sagte Aragorn mit matter Stimme. Tamí hatte ihm geholfen, aber seine Gedanken waren noch nicht klar. Er wusste nicht was er tun sollte. Er wusste nur, dass er sich jetzt entscheiden müsste. Für Arwen oder gegen Arwen.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Jun 10, 2015 10:50 pm

Er meinte, er hielte diese komplette Emotionslosigkeit nicht aus und Tamí nickte und sagte dann: "Das ist doch wenigstens ein Problem, das ihr zusammen bewältigen könnt. Ich bin mir sicher, dass er ihr genauso geht. Ihr müsst Euch wiederfinden. Ihr Euch selbst, aber auch gegenseitig Herr."

Sie verharrte in der tröstenden Position, denn sie wusste, dass er diese Nähe nun brauchte. Sanft wie eine Mutter, die sie nie gehabt hatte, strich sie ihm über den Rücken und versuchte, ihn ein wenig zu beruhigen. Dann meinte er jedoch, sie solle gehen, da er nachdenken musste und Tamí nickte. Dann wurde sie rot, als sie nun doch fragen musste: "Soll... Ich ganz nach Hause gehen und morgen wiederkommen? Damit wir meine Anstellung besprechen können?"

Während dieser Worte lief sie zur Tür, die sie öffnete. Doch ehe sie herauslief, stahl sich ein nachdenklicher Ausdruck auf ihr Gesicht und sie meinte etwas leiser: "Ich... Wenn Ihr es wünscht könnte ich auch nach Bruchtal reiten und mal nach ihr sehen Herr..."

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jun 14, 2015 4:16 pm

Aragorn nickte auf die Worte Tamis nachdenklich. Er wusste nicht ganz wie er sich mit Arwen unterhalten sollte, nicht nach dem, was in Bruchtal vorgefallen war. Vielleicht würde er einfach erst einmal abwarten, auch wenn er wusste, dass dieses Verhalten feige war. Aber er brauchte erstmal Zeit um seine Gedanken zu sortieren und sich, wie Tamí sagte, wiederzufinden.

Er blieb bei ihr und ließ sich trösten. Es war nicht etwas, dass er oft tat, so viel Schwäche zu zeigen. Wie gerne er jetzt einfach mal mit Legolas reden würde. Legolas wusste immer, was er tun sollte, aber er hatte nicht mehr mit ihm geredet, seitdem Bruchtal gefallen war. Ja, sogar davor hatte er es kaum getan und irgendwie wurde  ihm bewusst wie sehr er es vermisste. 

Tamí nickte, als er sie wegschickte und fragte dann noch schüchtern ob sie wirklich nachhause gehen sollte und morgen wiederkommen sollte. Er dachte kurz nach. Dann bot sie an, dass sie auch nach Bruchtal reiten könnte um nach Arwen zu schauen. Daraufhin schüttelte er energisch den Kopf.
"Nein, das wird nicht notwendig sein. Ihr Vater ist bei ihr. Am besten reist du nachhause und kommst morgen früh wieder und wir klären den Rest. Zur Achten Stunde.", erklärte Aragorn.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jun 14, 2015 4:28 pm

Aragorn meinte, es sei nicht nötig, dass sie nach Bruchtal ritt und Tamí nickte erneut. "In Ordnung Herr." Er sagte, sie solle morgen zur achten Stunde hier sein und sie erwiderte: "Ihr könnt Euch auf mich verlassen Herr. Ich... wünsche Euch dennoch einen schönen Abend. Denkt nicht zu viel nach, denn das macht meistens alles nur noch schlimmer." Sie schenkte ihm ein letztes tröstendes Lächeln, ehe sie durch die Tür verschwand und sie hinter sich zu zog. Draußen atmete sie kurz tief durch. Es war gut, dass er sie brauchte und noch besser, dass er sie einstellte. So hatte sie weniger Zeit, an Legolas zu denken. Sie war sich sicher, dass die Wunde in ihrem Herzen heilen würde, aber genauso sicher war sie sich, dass dieser Vorgang seine Zeit brauchen würde. Sie würde Aragorn vielleicht morgen fragen, ob er etwas von Legolas gehört hatte.

Nun lief sie die Stufen hinunter und aus dem Schloss. Als sie wieder auf den Straßen in Minas Tirith stand, war es, als würde jene Anspannung, die sie als königliche Heilerin und Seelsorgerin König Elessars von ihr abfallen, als wäre sie nun nur noch Tamí. Doch das war schlecht, denn nun gab es nichts anderes mehr, auf das sie sich konzentrieren konnte. Sofort brach sie wieder in Tränen aus und diese flossen so lange, bis sie bei dem kleinen Häuschen angekommen war, das einst ihr gehört hatte. Jenes Haus, das sie für Legolas hatte aufgeben wollen, so wie alles andere auch. Sie war froh, dass es nicht dazu gekommen war... Sie atmete tief durch, ehe sie den Schlüssel im Schloss herumdrehte und langsam die Klinke herunterdrückte.


----> Tamís Häuschen

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Di Jun 16, 2015 10:02 pm

Irgendwoher 

Voras hatte durch seine Spione erfahren das der könig gondors geschwächt war und nun kam die zeit für ihn sein vorhaben in die tat um zusetzen  und verkleidetet sich  als ein  neuer Ratgeber des Königs   unter dem namen  Belvénir von Avani einer Gemeinde  im Hohen Norden  von Forchel ...

Belvénir war nun zu Aragorn getreten um seine Dienste an zu bieten " mein König " er lächel zuckersüß so das der König keinen verdacht schöpfen würde ." ich bin hier um meine beschiedenen Dienste  an zu bieten "  sein Gesicht war verhüllt so das Elessar sein Gesicht nicht sehen konnte . "bitte verzeiht  mein auftreten und das ich mein Gesicht verhüllt lasse doch möchte ich einem König meinen  anblick ersparen zu viele Narben zieren es  das es eines Königs unwürdig ist es zu zeigen " raspelt er weiter süßholz   wie würde der könig reagieren würde er  in sein   kunstvoll gesponnenes netz gehen  
?
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Di Jun 16, 2015 10:27 pm

Aragorn hatte noch einige Zeit lang auf dem Turm gestanden. Er hatte sich die Stadt angesehen, seine Stadt. Er liebte diese Stadt und dennoch fühlte es sich heute falsch an zu denken er hätte dies alles im Griff. Es waren einige Stunden ergangen und Mondhoch stand kurz bevor, als Aragorn ein Geräusch hörte. Eine Person war zu ihm getreten und Aragorn hatte nicht mal mitbekommen, dass überhaupt wer auf das Dach gekommen war. Es war ein Mann und Aragorn erinnerte sich daran, dass man ihn ihm schon vorgestellt hatte, als neuer Berater. Aragorn konnte seine Berater noch nie leiden, vor allem nicht, seitdem er Eanor verloren hatte.

"Hmhm...", sagte er ruhig, ohne seinen Blick von der Stadt abzuwenden. Seine Hand lag auf dem Stein und ihm war kalt, aber er hatte sich dagegen entschieden seinen Mantel anzuziehen, vielleicht war es eine Art sich selbst zu bestrafen, dafür, dass er nichts tat. Er sollte zu Arwen reiten... Er hätte auch diesen Mann nicht umbringen dürfen, aber er hatte in dem Moment nicht wirklich selbst gehandelt. Es war ein Impuls gewesen, etwas unkontrollierbares. "Bélvenir, richtig?", fragte er dann und drehte seinen Kopf zu dem Berater.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Di Jun 16, 2015 11:46 pm

" ja  mein Herr" Sprach Voras  in verkleidung " ich sehe das euch etwas bedrückt  sat es mir vieleicht kann ich  abhilfe schaffen? Ist es vielleicht die liebe zu einer anderen Frau  die ihr begehrt , eine die euch wärmt  wenn die nächte kühl sind , eine die euch versteht das es schwer ist ein köni zusein welcher seine  pflichten hat  oder begehrt ihr ein größeres Reich, eines das mehr gold und edelsteine  bietet , eines in der die Truppengefürchtet sind ?  Was  ist euer begehr  sagt es mir denn etwas fehlt euch  dies sehe ich euch an . "   er webte in seine worte einen unwiederstehlichen zauber der jedem der seine worte hörte  ihm seine dunkelsten wünsche und Geheimnisse  anvertraute ohne das  dieser danach wusste wie ihm geschah . so begann voras sein giftiges netzt  aus zulegen und stück für stück den geist des königs zu unterwerfen . Fein gesponnen  waren die Fäden der intrigen  und bald würden sie früchte tragen.
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Jun 17, 2015 12:24 am

Aragorn konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Es war einfach zu obszön, zu falsch. "Eine andere Frau? Ein größeres Reich? Sind das Eure Vorstellungen meiner Wünsche?", fragte er und schüttelte den Kopf. Er hoffte zutiefst, dass nicht alle Menschen so von ihm dachten. Zumindest Tamí schien ein tieferes Verständnis seiner Gedanken zu haben. Aber was erwartete Aragorn auch von einem seiner achso cleveren Berater.

Seine Stimme wurde leiser als er nun fortfuhr: "Meine Frau liebt mich nicht mehr und ich habe keine Ahnung was ich falsch gemacht habe und Bruchtals Fall ist meine Schuld und..." Er brach ab, da er damit immer noch nicht klar kam und seine Stimme zu brechen drohte. Er senkte verzweifelt den Kopf und wandte den Blick wieder von seinem Berater ab und sah über die Stadt. "Ich komm damit nicht klar. Meine Aufgabe ist es mit so etwas klar zu kommen. Es zu verstehen und dafür zu sorgen, dass so etwas nicht wieder passiert. Aber ich kann nicht mehr.", gestand er. Er durfte sich so etwas eigentlich nicht leisten, aber er konnte es nicht ändern.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Jun 17, 2015 10:47 pm

warum sucht ihr euch dnan nicht eine die euch liebt es gibt bestimmt unedlich viele frauen welche es verdienen an euer seite zu herrrschen. oh Ihr gebt euch an Bruchtals untegang die schuld? Gabt Ihr denn den befehl dazu ? " wollte voras wissen Voras sah den verzweifelten blick Bald würde es soweit sein und er würde seinen Plan in die Tat umsetzen.“ Mein Herr ihr habt nichts falsch gemacht jedoch umgibt euch mit den falschen Leuten welche euch einreden es gut mit euch zu meinen. Vertraut mir ruht ihr euch eine Weile aus Überlast alles mir" versuchte er den Geist des Königs immer weiter einzuspinnen Würde es ihm gelingen?
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Do Jun 18, 2015 10:58 pm

Bélvenir schlug Aragorn vor sich doch eine Frau zu suchen, die ihn lieben würde. "Ich liebe Arwen. Seit dem ersten Tag als ich sie gesehen habe...es gibt niemanden, den ich mehr liebe. Ich habe nie jemanden mehr geliebt.", erklärte er und seine Stimme zitterte bei seinen Worten. "Niemand ist es wert ihren Platz einzunehmen. Sie ist alles für mich. Und sie gab alles für mich aus, und jetzt... spricht sie mich mit 'Euch' an!", sagte er aufgebracht und dennoch war seine Stimme voller Verzweiflung.

Der Berater fragte nach Bruchtal und die fastige Gleichgültigkeit dieser Worte stachen Aragorn ins Herz. "Ich gab den Befehl zum Rückzug... Ich ließ zu, dass Eanor...", knurrte Aragorn, doch dann brach seine Stimme. "Imladris bâr nín!", hauchte er mit schwacher Stimme, die wahrscheinlich nicht verständlich genug war. Er hob die Hände und fuhr sich durch die Haare und lief anschließend eine kleine Runde über den Turm um sich zusammenzureißen. Irgendwie. Halbwegs. Der Berater sagte ihm währenddessen, dass er nichts falsch gemacht hätte, sich nur mit den falschen Leuten umgeben würde und das ließ Aragorn hellhörig werden.

Das klang sogar recht überzeugend für Aragorn, aber die Worte danach waren nicht so ganz das, was er erwartet hätte. "Ihr seid neu. Zudem habe ich Faramir, falls ich mir eine Auszeit nehmen bräuchte...", erklärte er kurz und lehnte sich wieder an die Mauer an. "Ich habe Herrin Thorinarada eingeladen herzukommen. Sie sollte morgen Mittag hier sein... danach hatte ich vor Faramir zu treffen um mit ihm über die Kolonialisierung Harads zu sprechen. Ich nehme an, das ist der eigentliche Grund warum ihr hier seit?", fragte er. Um euch zu erkunden, ob ich auch schön brav mache, was ein König zu tun hat... Idioten..., dachte er jedoch und sah abwartend zu dem fast Fremden.

*Bruchtal war meine Heimat

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Sa Jun 20, 2015 11:32 pm

"mein König" begann er kricherisch zusprechen " man munkelt  euer Stadthalter habe eine Affäre mir eurer Frau Gemahlin " er wartete  was seine Worte aus lösen würden er wusste genau das  Aragorn Arwen liebte und es machte ihm spaß daran dies zu zerstören. den geist des Königs richtig zu zerrütten.
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Jun 24, 2015 2:25 pm

Bei den Worten von Belvénirs zog Aragorn fragend die Augenbrauen hoch. "Das wage ich zu bezweifeln. Elben tendieren nicht dazu zu betrügen, zudem bleiben mir ihre Gedanken nicht verborgen, außerdem liebe ich Faramir wie einen Sohn. Die Gerüchte werden falsch sein.", antwortete Aragorn trocken. Faramir hatte zudem selbst eine Frau, zudem noch eine so wundervolle, die fast in der Lage gewesen war Aragorn selbst zu heiraten. Doch nur fast, denn immer würde Aragorn Arwen mehr lieben als alles andere auf der Welt. Der Hochkönig fuhr sich durchs Haar und sah wieder über die Stadt. Seine Stadt?

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Sa Jun 27, 2015 11:47 pm

die worte hatten nicht die erhoffte Wirkung der König war zäher als er aus sah und nicht so leicht zu knacken" mein könig ich habe diese Gerüchte nur gehört sagt man aber nicht das eure frau Gemahlin ein sterbliches leben gewählt hat und menschen begehen Fehler. " versuchte er unbemerkt  in den geist des Königs ein zu dringen um ihn langsam aber sicher  zu vergiften. er lies ihn in seiner vorstellung die bilder sehen wie arwen sich mit faramir vergnügte es sollte sich real an fühle und seinen  zorn herauf beschwöhren seinen hass und all das dunkle und zerbrochene in dem könig .  wie er s auch schon mit thilia und Thorinarada gemacht hatte . würde der könig auf seine mentalen spielchen sich erinlassen?
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Di Jun 30, 2015 11:17 pm

Aragorn hörte zu, wie der Mann sagte, das er die Gerüchte nur gehört hätte, und dennoch, da Arwen ein sterbliches Leben gewählt hatte würde sie nun ja auch Fehler machen können, wie sie Menschen nunmal machen. Er dachte kurz über den Sinn dieser Worte nach. Theoretisch könnte es stimmen. Aber irgendwie glaubte Aragorn es nicht. In wenigen Sekunden spielten sich nun plötzlich Bilder vor seinen Augen ab: Bilder von Faramir und Arwen im Bett. Es war so echt, wie eine Vision, jedoch eine die wehtat. Wirklich, wirklich wehtat und sein Herz zusammen zogen. Aragorn konnte folgendes nicht mehr beeinflussen: Er brach zusammen. Er kam nicht damit klar. Er vertraute Faramir. Er vertraute Arwen. Wie...? Wie konnte das sein? Er zitterte am ganzen Körper und seine Atmung ging rasend.

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Oh, misty eye of the mountain below
Keep careful watch of my brothers' souls
And should the sky be filled with fire and smoke
Keep watching over Durin's son


Loyalty. Honor. A willing heart... I can ask no more than that.

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