Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Der weisse Turm

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jul 26, 2015 6:38 pm

Nun nahm voras direkt einfluss auf den geist des königs.  "Du kannst niemandem vertrauen.... Alle belügen sie dich und selbst jene die vorgeben deine freunde zu sein hintergehen dich .... Vertraue meinen Worten  und  gebe dich ganz deinem Zorn hin und bestrafe  die Verräter " began er den geist des königs zu vergifften mit visionen der freien völker wie sie  aragorn verspotteten hinterseinem rücken und ihn einen schwachen herrscher  nannte und wie eomer selbst  die krone gondors an strebte und seinen einstigen waffen gefährten   aus dem hinterhalt angriff und  Araorn mit samt seiner familie ermorden wollte  ,   wie legolas mit dem bogen  auf ihn und arwen  zielte  und   sie als ersteeines qualvollen tod  starm  in dem suie blut übersträmt in seine arme fiehl und legolas lachte nur     Thorinarada  selbst erschlug ihn dann mit ener zwergen axt.  und faramir verging sich noch an der toten Arwen voller Lust und verspottete ihn am meisten .  immer mehr zog der dunkle zaubererAragorn in seinen bann   und tat ihm so richtig weh  das er such am liebsten selbst das herz aus der brust schneiden würde nur um nichts mehr diese unsagbaren Qualen mit an sehen zu müssen..  dann  als er sein ziel erreicht hatte  und die seele sonst so  reine seele des königs unwiderbringlich zerstört hatte. lachte er  und gab sich zuerkennen  ehe er Aragorn innerlich  sterbend zurück lies  und verschwand .
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jul 26, 2015 7:07 pm

Aragorn hörte die Stimme des Mannes, der sich als sein Berater ausgegeben hatte, genauer als je zuvor. Du kannst niemandem vertrauen.... Alle belügen sie dich und selbst jene die vorgeben deine Freunde zu sein hintergehen dich... Vertraue meinen Worten und gebe dich ganz deinem Zorn hin und bestrafe die Verräter..., tönte die Stimme des Mannes so voller Kraft und Ausstrahlung und Aragorn fand sich in der Position sich diesen Worten entgegenzu setzten zu wollen, doch schickte die Gestalt weitere Bilder in seinen Kopf. Bilder so voller Hass, voller Absurdigkeit, voller Grausamkeit, dass der König sie nicht glauben wollte, aber er konnte nicht mehr dagegen ankämpfen. Er konnte sich nicht mehr davor sperren und er wusste nicht mehr wie er diese Bilder verarbeiten sollte. Es war zu viel, viel zu viel und es zerriss seine Seele von Sekunde zu Sekunde mehr und Aragorn verlor den Halt.

Er fand sich auf dem Boden wieder. Zumindest war dort sein Körper. Kalt und klamm. Er wusste nicht mehr wie er sich bewegen sollte. Denn sein Verstand wurde lahmgelegt und jede Sekunde tat mehr und mehr weh und es war so furchtbar. Er hatte Angst. Er hatte panische Angst! Und es schmerzte. Alles. Es tat weh und es war dunkel und da war keine Hoffnung mehr. Da war nie wieder Hoffnung. Die Hoffnung war tot und die Hoffnung war fort, wie so vieles andere. Die Hoffnung war verloren und Aragorn hielt es nicht aus. Er hielt all die Gefühle nicht aus, die ihm zum Verhängnis wurden. Er hielt die Gefühle nicht aus, die ihn runter zogen und ihn zerstörten. Sie zerstörten ihn von Sekunde zu Sekunde mehr und jeder Atemzug wurde schwerer. Der starke König wünschte sich mehr als je zuvor tot zu sein.

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Maglor Canafinwe
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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jul 26, 2015 8:11 pm

First Post

Lange Zeit war es her, das er die weißen Mauern der Stadt gesehen hatte. Ihre Banner im Wind wehen gesehen hatte. Der weiße Marmor leuchtete wie einst die Stadtmauern Gondolins getan hatten. Ihm wurde schwer ums Herz, als er an Númenor dachte welche einst von seinem Ziehsohn Elros regiert worden war. An eine Stadt, welche dem Untergang geweiht war als die Dúnedain wie einst die Elben gegen die Valar rebellierten.
Er seufzte leise und ging die letzten Schritte ehe er die Stadtmauern erreichte. Er hob eine behandschuhte Hand und strich über den weißen Stein, welcher viele Risse aufwies. Moos brach hier und dort hindurch. Seine Finger glitten für wenige Momente darüber. Dann hielt er inne. Er spürte, das etwas nicht stimmte. Spürte wie eine innere Kälte in ihm aufstieg, etwas das ihn leise auf keuchen ließ. Der große Mann krümmte sich unter diesem zerreißenden Gefühl. Tiefschwarze Haarsträhnen fielen über seine Schultern verdeckten das schmerzverzerrte Gesicht.
Die Kälte wich wieder und er richtete sich wieder auf. Graublaue Augen blitzen zwischen den einzelnen Haarsträhnen hervor. Rasch löste er sich von der Mauer und ging schnellen Schrittes durch das Tor. Die Kapuze seines Umhangs hatte er tief ins Gesicht gezogen, doch konnte er nicht verhindern das seine Rüstung dann und wann zum Vorschein kam. Er hoffte sehr, das Niemand den achtzackigen Stern des Hauses Feanors  sah. Dennoch spürte der großgewachsene Elb viele Blicke auf sich. Durch eine Gasse entfloh er den Blicken, hoffte das ihm Niemand folgte. Plötzlich ergriff ihn wieder die Kälte. Hinzu kam ein Gefühl, das er seit Jahren nicht mehr gespürt hatte. Wie glühende Lava fraß sich die Wut durch seine Venen. Verdrängte jegliche Vernunft in seinem Kopf, ließ ihn nach seinem Schwert greifen.
Maglor begann zu rennen, er wusste nicht in welche Richtung er in unbändiger Wut lief. In seinen Augen glomm das Feuer seines Vaters.
Er erreichte einen hohen Turm und rannte die Treppen hinauf. Verdrängend das er einst bei der Schlacht an der Mündung des Sirion das gleiche getan hatte. Getrieben von dem inneren Ungeheuer, welches der Fluch der Noldor in ihm hervor rief. Immer mehr nahm es ihn ein. Bald war das Ende der langen Treppe erreicht. Er hörte Stimmen, dumpf klangen sie in seinen Ohren. Maglor hielt inne und nährte sich dem Torbogen, welcher in die Spitze des Turmes führte. Das Blut pulsierte in seinen Adern. Das Ungeheuer nahm ihn nun ganz ein. Mit zornerfüllter Miene ging er mit erhobenem Schwert hindurch. Kein Wort drang über seine Lippen als er den Raum betrat. Sein Blick fiel auf etwas das im fahlen Licht des Mondes lag. Maglor trat näher und wollte ausholen als er eine Person erkannte welche zusammengekauert auf dem steinernen Boden lag.
Erinnerungen aus vergangener Zeit drängten sich vor sein inneres Auge und er ließ das Schwert vor Entsetzen fallen. Klirrend fiel es zu Boden. Die Erkenntnis traf ihn tief. Hatte er doch beinahe das gleiche getan wie einst ein Soldat welcher sich auf die Söhne Earendils  stürzen wollte.
Erschrocken von sich selbst fiel er auf die Knie. "Welch grausamer Fluch Namo.",kam es ihm über die schmalen Lippen.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jul 26, 2015 11:02 pm

Aragorn lag auf dem Boden. Er lag dort und wusst nichts mehr. Er wusste nicht mehr, wie man sich bewegte, er wusste nicht mehr wie man spricht, er wusste nicht mehr wie man diese Emotionen beiseite stellte und lebte. Er wusste nicht mehr, wie man sich aufreißte und tat was man tun musste. Was er wusste, war, dass sein Leben ein nichts war. Das jeder ihn hasste und das niemand ihn so mochte, wie er es sagte. Er wusste, dass niemand für ihn da war wenn es am schlimmsten war. Denn das war jetzt. Und er war alleine. Für Elrond für Arwen immer vorgehen und Arwen liebte ihn nicht mehr. Thorinarada würde heiraten, zudem hatte sie jetzt ihren Vater. Er hatte Glück, dass sie noch kam wenn er nach ihr verlangte. Eanor war für ihn dagewesen... bis er ihn an das dunkle verraten hatte. Elladan und Elrohir hatten einander und ihren Vater und ihre Schwester. Legolas und Tamí hatten auch einander und Éomer hatte jetzt Lothiriel. Faramir hatte Éowyn und ansich waren all seine Freunde entweder tot oder hatten jemanden für den sie sich mehr interessierten, was Aragorn ihnen auch nicht verübelte, aber wenigstens eine Person die jetzt hier wäre... wäre... gut.

Es würde ihn vielleicht davon abhalten daran zu denken sich vom Turm zu werfen, aber Aragorn fand selbst dazu keine Kraft. Plötzlich kam jemand die Treppen hochgelaufen und Aragorn wusste nicht wie viel Zeit vergangen war und wie lange er schon da lag, aber der jemand hatte ein erhobenes Schwert und kurz danach dachte Aragorn es wäre ein Geschenk von Eru. Eru würde ihn töten lassen. Das wäre jetzt die perfekte Lösung für Aragorn, aber das sollte es nicht sein, denn die Person schien zu realisieren was sie tat und ließ das Schwert fallen und sank dann ebenfalls auf die Knie. Als Aragorn die Gesichtszüge sah erkannte er die Person. Er hatte ihn zwar noch nie wirklich gesehen, aber er kannte ihn von Bildern, die sein Adar ihm immer gezeigt hatte und von seinen Erzählungen. "Maglor...", kam es über seine Lippen, ohne das er genau darüber nachdachte ob er es wirklich sagen sollte. Immer hin kannte er den Elben gar nicht wirklich. Dennoch bewegte sich seine Hand etwas in die Richtung von Maglor hin...

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   So Jul 26, 2015 11:24 pm

Maglor starrte für wenige Momente den Mann an, dessen Anblick ihm in der Seele weh tat. Niemand hatte es verdient zu leiden, außer Diener Morgoths oder Annatars. Als der Mann ihn ansprach schauderte es ihm. Der Klang der Stimme war grausam. Sie klang hoffnungslos, gebrochen. Die Augen spiegelten scheinbar den Zustand seiner Seele wieder. Oh welch Schicksal hatte über diesen Mann gerichtet?
"Ja, der bin ich." Seine tiefe Stimme war mehr ein Hauchen und doch war jedes Wort verständlich. Maglor fühlte sich als würde er in einem Spiegel seiner selbst sehen. Auch er war gebrochen. Tief in seinem Inneren lagen die Scherben seiner Seele. Zerstört durch den Fluch welchen einst Mandos ausgesprochen hatte. Er ergriff kurz die Hand des Dunkelhaarigen und drückte sie. So wie er es bei seinen Geschwistern und Ziehsöhnen in jüngeren Tagen getan hatte.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mo Jul 27, 2015 12:06 am

Aragorn sah zu Maglor auf. Sein Haar war leicht lockig und schwarz und seine Augen schienen sich in Aragorns zu fixieren. Der Elb bestätigte Aragorns Vermutung, mit einer Stimme die hauchte und Aragorn kam es seltsam vor, diesen Elben zu treffen. "Adar erzählte... ihr hättet ihn... gerettet... und aufgenommen...", begonn Aragorn mit rauer, tieftrauriger Stimme. Er wunderte sich, dass er überhaupt etwas sagen konnte. "Adar... dachte... ihr wäret für immer... weg.", fügte er hinzu und als Maglors Hand seine berührte und Aragorn des Druck spürte wusste er nicht ganz, ob es gut war oder schlecht. Da war jemand hier. Jemand war hier, der Aragorn etwas zum festhalten gab. Aber dieser jemand war jemand den er noch nie getroffen hatte, dennoch war er hier und kümmerte sich um ihn und er war nicht hier, weil Aragorn Elessar war, sondern er war hier, weil er eine Person sah, die gebrochen am Boden lag.

Vielleicht war aber genau das der Grund, warum er noch hier war. Weil er nicht wusste, das Aragorn Aragorn war. Weil er nicht wusste, dass Aragorn die Person war, die Schuld am Fall von Bruchtal war. Weil er nicht wusste, dass Aragorn der wohl schlechteste Mensch des gesamten Königreiches war. Vielleicht war das der Grund warum Maglor noch hier war. Elrond hatte gesagt Maglor hätte auch einiges falsch gemacht, aber dennoch liebte Elrond Maglor. Das hatte er zwar nicht direkt gesagt, zumindest nicht soweit sich Aragorn erinnern konnte, aber Aragorn wusste, dass er es tat.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mo Jul 27, 2015 10:33 pm

Maglor hörte dem Mann zu dessen Hand er hielt. Als dieser scheinbar von Elrond erzählte huschte kurz der Anflug eines Lächelns über seine Lippen. "Hat er das? Gewiss ich habe ihn gerettet gemeinsam mit meinem älteren Bruder. Lieben tu ich ihn immer noch als wäre er mein eigener Sohn gewesen.",sprach Maglor leise seine Gedanken aus. Ihm wurde bewusst wie viel Zeit verstrichen war, wie viel sich verändert hatte. All das strömte nun wie ein Fluss, welcher einen Staudamm durch brach auf ihn ein. Ließ sein Herz stummm aufschreien und vor Schmerz brennen.
Feanors zweitältester Sohn verdrängte es in den hintersten Winkel seines Kopfes. Seine Augen fixierten noch immer die des Menschen.
"Dies besangen die Sänger der Zeit. Fort war ich, doch nun bin ich hier. Ihr scheint meinen Namen zu kennen, jedoch bleibt mir der Eure noch unbekannt.",fuhr er leise fort. Noch immer hielt er die Hand des Menschen fest.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Di Jul 28, 2015 11:42 pm

Aragorn sah das kurze Lächeln auf den Lippen des alten Elbens. Er fragte, ob er Elrond das wirklich gesagt hätte und sagte dass er es mit seinem älteren Bruder gerettet hätte und ihn lieben würde wie einen eigenen Sohn. Genau das hatte Elrond auch zu Aragorn gesagt, das war nicht einmal zwei Tage her. Die Erinnerung war eine gute. Keine schlechte. Wie gerne Aragorn jetzt nur Elrond hier haben würde. Wie sehr er sich doch jetzt wünschte, das Elrond einfach hier wäre und ihn in den Arm nahm und sagte, dass alles wieder gut werden würde. Zwar würde Aragorn ihm nicht glauben, aber es würde ihm so unendlich viel bedeuten, wenn er hier wäre. Seine Anwesenheit wäre unglaublich tröstend. Aber Elrond war nicht hier und damit musste Aragorn klar kommen. Niemand war hier, der ihn liebte. Nur Maglor. Und das jener ihn liebte war offensichtlich keine Möglichkeit. Maglor meinte er wäre fort gewesen doch jetzt wieder hier und Aragorn hätte ihn verwirrt angesehen, wäre sein Herz nicht grade zerrissen worden. Nun sagte er, dass er zwar seinen Namen kannte aber er noch nicht Aragorns. "Est-... Estel... Aragorn.", sagte Aragorn schwach und mit einem Zittern in der Stimme.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Mi Jul 29, 2015 10:17 pm

"Estel...sanda vanima*...Aragorn...Ein königlicher Name, doch Hoffnung scheint ihr keine zu besitzen. Ihr habt sie jedem gegeben, welche ihr liebt nicht wahr?",sprach Maglor weiterhin in die graublauen Augen des Menschens. Er sah in ihnen nicht nur die Spuren von Schmerz, Leid und Trauer, sondern die der Zeit. Ihm war für wenige Momente als würde er in die Augen seiner Ziehsöhne blicken.
Es schmerzte auch ihn eine gebrochene Seele zu erblicken.
Sanft blickte der Noldo Estel an, strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und lächelte etwas.









*schöner Name (frei übersetzt)

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Do Jul 30, 2015 6:59 pm

Maglor komplimentierte seinen Namen und fragte dann, ob Aragorn jedem Hoffnung gegeben hatte die er liebte und Aragorn nickte. "Ich habe... versucht... Ich wollte nie... Ich dachte... wenn ich das... tue was alle wollen... dann... würde alles gut...", sagte Aragorn schwach und fühlte sich so, als ob sich tausende von Gewichte auf ihn niederdrücken würden und er unter dem Druck zerquetscht werden würde. "Aber... das... wurde... es... nie...", hauchte er und verlor dann das Bewusstsein. Es war eine Schutzreaktion seines Geistes, denn der Schmerz war zu viel geworden. Es war zu viel für ihn. Die Gewissheit, dass Arwen ihn nicht mehr wollte. Die Gewissheit, dass jeder den er liebte ihn hasste. Die Gewissheit, dass selbst Elrond ihn nicht mehr genügend liebte. Die Gewissheit, dass Bruchtals Fall einzig und alleine seine Schuld war. Die Gewissheit, dass ihn nie jemand so lieben würde, wie er es sich wünschte. Den Schmerz über all die Verluste, die er durchgemacht hatte. Das hielt er nicht aus. Denn obwohl er Aragorn Elessar war, so war er auch nur ein Mensch. Ein einfacher Mensch, der nur bis zu einem gewissen Grad mit Schmerz umgehen konnte und genau dieser Grad war grade erreicht.

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BeitragThema: Re: Der weisse Turm   Fr Jul 31, 2015 10:56 pm

Als Estel in seinen Armen bewusstlos wurde, fühlte Maglor das Leid des Menschen. Estel schien wirklich alles versucht zu haben um Jedem gerecht zu werden, dies tat dem Schwarzhaarigen in der Seele weh. So hielt er ihn fest und strich ihm das Haar aus dem blassen Gesicht.

Er fühlte sich hilflos und wünschte sich seinen älteren Bruder herbei. Sanft sang er irgendeine Melodie, welche ihm in den Sinn kam. Halb dabei in Erinnerungen versunken.


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