Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Gasthaus

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Caladir
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BeitragThema: Gasthaus    Sa Dez 31, 2011 5:58 pm

Gasthaus in Archet
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 11:01 am

"Sieh, Frau, dort vorne, Minas Arnor"deutete dabei vor sich, denn er hielt sie vor ihm auf sein starken Schlachtross und sie trug ihren gemeinsamen Sohn. Und so ritten Sie beraubt von viel hab und gut das zurückgelassen wurde in Bruchtals letzter Stund die Straßen entlang. Auf der Suche nach einem neuen Heim. Und es war sein Vorschlag Arnor zu wählen, denn es war nicht weit von seiner geliebten Wälder und die Landschaft war Wilder als die von Gondor. Schließlich lies er sich vom Sattel runter und half ihr und gemeinsam Kind ebenso"Bleibt einen Moment hier, auch du Leondor"das Kind wurde benannt nach seinem Vater, denn Sie erst einmal gesehen haben, bei der Hochzeit reiste er an, aus dem fernen Königs Land.

Die Straße auf der Sie ritten war umgeben von sanften Hügeln die von Graß bedeckt, ein kleiner Bach floss direkt neben den Weg und gabelte sich in der Nähe auf, sowie man in weiter Ferne sieht einen großen Wald.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 3:12 pm

Nyllocanya ließ sich von ihrem Ehemann hinunter helfen, denn ihr Bauch ward bereits zu einer kleinen Kugel herangewachsen.
Sie war müde und erschöpft. Auch war in ihren Augen noch die Trauer zu erkennen.
Nie würde jene ganz verschwinden, doch sie sah nach vorn. Für ihren Liebsten und ihren Sohn, den sie ebenfalls über alles liebte. Lächelnd strich sie jenem durch den dunklen Schopf. 
,,Wir werden warten.",sagte sie und lächelte sanft. Die Kapuze tief ins Gesicht ziehend.
Írevalie stand neben ihrer Herrin, so dass diese sich gegen sie lehnen konnte.
Leandor blieb bei seiner Mutter mit einem kleinen Stoffbären in der Hand, den er seiner Nana gab.
Da sie so traurig wirkte.
Nyl lächelte als sie den Bären in den Händen hielt.
Ihr Sohn vermochte ihr, wie ihr Liebster immer ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 3:28 pm

Er nickte noch knapp und sah noch kurz über die Schulter. Oh, wie er es liebte wenn Sie langsam Rund wurde, und die Hormone sie noch näher an ihmbrachten, und sie noch liebevoller war. Auch wenn sie durchaus auch mal launisch sein konnte. Aber das störte ihn nicht. Nachdem er einige Gespräche führte kam er aus dem Haus zurück. 2 Stunden gut mussten Sie warten, doch ging es scheinbar nicht anders.


Als er zurückkehrte hielt er Pergament und Tinte in den Händen eh er zu seiner Frau kam und seinem Sohn, amüsiert blickt er auf den Bären in ihren Händen"Aha, was willst du denn damit liebste?"brummt er leise und entzückt. Schließlich griff er Sie unter den Schultern und half ihr wieder auf den Sattel. Auch seinem Sohn,Leandor, half er wieder hoch eh er zuletzt in den Sattel stieg und das Pferd mit einen schnalzen zu verstehen gab weiter zu reiten. Währenddessen lehnt er sich leicht an sie und sagte leise.


"Wir werden heute Nacht im Gasthaus ruhen, schreibst du bitte meinen Eltern? Wir müssen zuerst nach Minas Thirith, eh wir uns eine neue bleibe aufsuchen können. "und er seufzte aus, denn er wusste, Gondor, das war ein Ritt von mindestens 12 Tagen, anstrengend für eine schwangerne Frau und Kind.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 3:53 pm

,,Wer weiß, wer weiß...",sagte sie lächelnd und ließ sich aufs Pferd helfen.
Nyllo nickte und nahm Pergament und Tinte  entgegen und holte auch die Feder aus einer der kleinen Satteltaschen, in der sich auch ein kleines Schreibpult befand, das ihr Sohn mit Begeisterung auseinander klappte.
So schrieb sie eine Nachricht an Reons Eltern.
Leandor hielt still und hielt das Pult fest. Ein strahlendes Lächeln zierte das Gesicht des Jungen.
Bald war Nyl fertig und versiegelte die Schriftrolle und gab sie ihrem Liebsten zurück. Die Tinte verstaute sie in einer der Satteltaschen.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 4:03 pm

"Tzzs, hat dich deine Mutter wieder sehr geärgert Leandor? Das musst du mir sagen, dann muss ich nämlich mal mit ihr schimpfen, ehrlich, sag es mir, dann leg ich deine Mutter übers knie bis sie zappelt und quitscht"scherzte er mit seinen Sohn und küsste seine Frau dabei als er einen kühlen Blick von ihr bekam beruhigend auf die Wange und schenkt ihr ein Lächeln, seine Stirn an ihren Hinterkopf lehnend brummt er leise und zärtlich "Als ob ich sowas machen würde"haucht ihr einen Kuss in den Nacken während er den jungen beschäftigt.


Während er Ihm erzählt wo sie gerade sind reiten sie einen Hang hinauf, es ist schließlich schon späte Stund. Sie brauchten trotzdem noch gut 2 Stunden bis sie endlich angekommen sind an dem Gasthaus. Er lies sich aus dem Sattel gleiten, Müde von dem langen Ritt, und half Ihr und seinem Sohn wieder runter."Setz dich mit ihm dabei ins Gasthaus, ich organisier uns für heute nacht eine Unterkunft"trug er ihr auf als er sich von ihr abwandte.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 4:18 pm

Leandor lachte nur, genau wie seine Mutter. ,,Nein, er gab ihn mir so, Meleth nîn."
Sie lehnte sich gegen ihren Liebsten, ihren Sohn fest in den Armen haltend.
Ihre Haut kribbelte noch immer unter jeder seiner Berührungen.
So als hätten sie sich gerade erst kennen gelernt. Und doch waren schon viel Zeit ins LAnd gegangen und sie liebte ihn immer noch sehr.
,,Eher müsstest du dich vor meinen Launen in Acht nehmen, die bald wieder hervorbrechen.",sprach sie immer noch leise lachend und hörte ihm zu während er erzählte, wo sie sich gerade befanden.
Leandor sah sich mit großen Augen um.

Bald hatten sie das Gasthaus erreicht und ihr Liebster hob sie vom Pferd. Sie war müde und erschöpft.
Leandor schlief selig in ihren Armen.
So setzte sie sich an einen der freien Tische, während sich ein Stallbursche um ihre Pferde kümmerte.
Sie behielt die Augen offen, trotz dessen, das die Müdigkeit sie überrollte.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 4:41 pm

Lachte leise auf und meinte scherzend, oder eher warnend an Leandor"Ich glaube eher unser Sohn wenn er wieder Unfug anstellt muss sich mehr Sorgen machen, denn deine Mutter kann ganz fuchsig und stink sauer werden, und dann ist sie zum Fürchten, außer man weiß wie man sie besänftigen kann. Und wenn du nochmal lügst, dann kann ich dich vielleicht nicht mehr vor ihr beschützen, dann wird sie sich vor dir aufbauen, und solange schimpfen bis du so klein bist wie damals als neu geborener, oder noch schlimmer"augenbrauen Wackelnd grinste er nur Munter auf als er in die großen Augen seines Sohnes sieht der sich kaum das er es hörte eng an seine Mutter kuschelte, und eiffrig versprach nie wieder zu schwindeln.


Als der Abend sich in die Länge zog und Sie endlich im Gasthaus angekommen sind kam er etwa nach 10 Minuten zum Tisch, mit Speiß und Trank, er setzt sich neben seiner Frau und vertrieb ein neugierigen Gaffer indem er das Schwert vom Gürtel holt und neben sich aufstellte um es jederzeit zu ziehen."Ich bin stolz auf dich, liebste, wirklich, unheimlich stolz. Du bist eine gute Mutter, ein tolles Eheweib, und bist so stark. Wenn du willst reisen wir zufuß weiter, das würde zwar einige Wochen brauchen aber..es würde unserem Kind nicht schaden. Ich ..du weißt doch, wenn du schwanger bist bin ich selber ganz wirr und kann einfach nicht zulassen das dir irgendwas passiert, und die Wege sind weit und lang. Und banditen gibt es. Ich..ich will dir nur sagen, das es Gefährlich werden kann..und es Sicherer wäre wenn ich alleine reise, aber..ich kann es nicht..du bist mir..viel zu wichtig als das ich dich nur ein Tag alleine lassen könnte."meinte er leise und legte ihr einen Arm um, eh er ihr befahl den Mund zu öffnen, und warm brot ihr auf die zunge zu legen. Das Kaminfeuer war angenehm warm, ganz im Gegenteil zu draußen wo es windig und regnerisch kalt war.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 5:29 pm

Nyllo lächelte und aß das Brot.
Sie küsste sanft ihren Liebsten, denn sie wusste wie sehr er sich um sie sorgte und sie wusste es zu schätzen.
Die Noldo würde das gleiche für ihn tun. Sie schob sich die Kapuze in den Nacken,ihren Sohn im Arm haltend, aß sie etwas von der warmen Mahlzeit und hoffte jene auch mal zu behalten.
In der Schwangerschaft spielte ihr Magen gerne verrückt.
,,Ja, gewiss...zu Fuß ist einer gute Idee..auch wenn es länger brauchen würde. Der Kleine hat ja zwei Beine und zwei Füße und kann auch schon laufen, wenn ich mich recht entsinne. So sollte Leandor auch jene nutzen...Ich weiß es zu schätzen, Meleth nîn.",sprach sie leise, um ihr gemeinsames Kind nicht zu wecken.
Nachdem die fertig gegessen hatte lehnte sie sich gegen ihren Gatten und ihr fielen die Augen zu.
So müde war sie.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 5:40 pm

Doch jener konnte Sie nicht schlafen lassen, noch nicht. So stubste er sie mit sanften Fingern wieder wach und nahm den Jungen auf den einen Arm während er sich das Schwert umgurtete und ihr die Hand reichte."Nicht hier in der Gaststäte"ermahnte er sie mit eindringlichen Blick und fügte bedauernd hinzu"Wir sind nicht in deiner Heimat liebste". Dabei schluckte er schwer und sein Blick sprach bände, doch dachte er sich nur"Was auch meine Heimat wurde, nie werde ich die Bäche vergessen, und das Haus worin..sie mir meinen Sohn gebahr..so viel blut..ich dachte sie stirbt noch..und dann..war es soweit.."schmunzelte dann leicht und küsst ihr den haarschopf während er sie hochbringt in gemeinsam zimmer.



Oben angekommen, ist es ein einfacher Raum. Ein Bett, ein Schrank, ein Nachttopf, drei Stühle und ein Tisch. So legte er sein Sohn in das gemeinsam Bett und drängte auch Nyllocanya dazu sich hinzulegen"Sei unbesorgt, ich wache über euch"denn er selber, zog es vor aus Platzes mangel in dem knappen bett, auf einem der Stühle zu Schlafen, denn er stellte neben Gestell und Ruh.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 6:05 pm

Nyllo erwachte aus dem halbschlaf und ließ sich den Kleinen abnehmen und sich auf helfen.
Sie sah den traurigen Blick ihres Liebsten. Auch ihr fehlte das Tal. Sehr sogar.
Doch sie wollte das Tal so in Erinnerung behalten, wie es in Zeiten des Friedens gewesen war.
Müde ließ sie sich von Reon ins Zimmer führen und legte sich auch zu ihrem Sohn in das kleine Bett.
Ihr fielen die Augen zu und sie lächelte im Schlaf. Halb bekam sie noch die Worte ihres Gattin mit doch dann war sie schon im Lande der Träume.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 6:09 pm

Der Mann sah ihr noch lange Zeit beim schlafen zu, denn unbequem und unbehaglich war der Stuhl. Doch beschwerte er sich nicht. Irgendwann, nach später Stund, schlief auch er endlich ein nach schwerlich Kampf nachdem er Sie noch einmal zudeckte und seiner Frau leandor in die Arme legte.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 8:23 pm

Lange schlief sie ruhig mit ihrem Sohn in den Armen und jener schlief tief und fest.
Doch dann wurde ihr schlaf unruhig. Nyl wachte auf, dennoch bleiben die Bilder noch kurz.
Sie sieht ihren Vater, der eine Frau in den Armen hält und glücklich strahlt....Dann sich selbst und noch andere Personen, die jedoch nicht zu erkennen sind und sie hört eine Stimme:,,Nyllocanya meine Tochter..Wieder schwindet das Bild und sie sieht sich selbst, Heiler eilen um sie herum ein Kind schreit...doch sie liegt scheinbar reglos da...der Atem flach..

Dann ist alles vorbei und sie sinkt erschöpft zurück in die Kissen, verwirrt liegt sie da und starrte lange an die Decke. Doch schon bald übermannt sie der Schlaf.
Noch nicht begreifend, das sie eine Vision hatte. Die Gabe der Vorraussicht.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 9:04 pm

Der Mann inzwischen Träumte von einer Strahlenden zukunft. In einem kleinen Haus, nicht weit entfernt der Stadt, lebte er auf großen Grund. Mauern drum herum, etwa Kniehoch, die das Gelände etwa einzäunen. Seine Frau, zeitlos schön, obwohl er langsam alt , 170 Jahre war er alt. Und eine Scharr von Kindern und Enkel sowie urenkel um ihn herum, die ihn alle begrüßen. Er spricht ermahnend mit seinen eigenen sprößlingen"Und passt gut auf, in Aman, auf eure Mutter, versprecht es mir, und..ich weiß das sie mir nie vergeben wird, das ich sie fortschicke..aber ich will nicht, dassie sieht wie ich sterbe.."eine seiner jüngsten Enkelkinder auf seinem Schoss sitzend brummt er leicht wie einst"Und, ich bin froh, Kinder, über eure Entscheidung..Unsterblich zu sein, denn die Sterblichkeit..hinterlässt große Löcher. Ich werde wohl..wahrlich ein tiefen Abgrund in eures Mutters herzen hinterlassen."während ihm aus dem Augenwinkel herabrinnt eine Träne, doch die Mundwinkel ziehen sich zu einem warmen Lächeln, währenddessen weiter im Traum"Ich wünschte, ich hätte auch diese Generation aufwachsen sehen, Tylea, arandor, geht zu euren Müttern, es wird schlafenszeit"ermahnte er die zwei und stamperte Sie davon als er schwerlich sich müht aufzustehen. Ja, das Alter ist nicht mehr zu übersehen. Doch noch immer steht er aufrecht und würdevoll, und obwohl der Fels langsam dünner wurde von der wucht der brandung, steht er noch immer zwischen Meer und Land."Ich wünschte..ich könnte euch begleiten..doch soll es so nicht sein...."dachte er sich leichthin in sein Traum.
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BeitragThema: Re: Gasthaus    Mo Dez 30, 2013 9:25 pm

Die Nacht blieb ruhig und wich bald dem Tage. Der Mond wich der Sonne
Nyllocanya schlief tief und fest. Doch schon schlug sie die graugrünen Augen auf und ein Lächeln zierte ihr Gesicht, als sie den Sonnenaufgang aus dem kleinen Fenster sieht.
Doch sie blieb noch liegen. Sie wollte ihren Sohn nicht wecken.
Auch nicht ihren Liebsten.

Sie richtete sich etwas auf und strich ihrem Sohn über das Haar. Jener hatte seinen Stoffbären bereits wieder und hieltt ihn fest an sich gedrückt.
Vorsichtig stand sie auf und ging auf leisen Sohlen zum Fenster und betrachtete den Sonnenaufgang.
Ein vertrautes Schwindelgefühl machte sich in ihr breit sie wusste, was dies beudeutete...Übelkeit stieg in ihr auf doch sie gab nicht nach. Stattdessen tauchte sie ihre Handgelenke in einen Holzbottich mit kaltem Wasser. Dies vertrieb das Schwindelgefühl und die Übelkeit.
Nach einer Weile trocknete sie ihre Hände an einem bereit liegenden Tuch ab und sah wieder zum Fenster raus. Die Hand mit dem Ring am Finger ruhte auf ihrem Bauch.
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