Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 das Tor

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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    Mo Sep 19, 2016 1:27 pm

Wulfgar stand neben seinem Pferd und beobachtete die Umgebung mit ernstem Gesicht. Jedoch erhellte sich sein Blick, als er Ceridwen auf sich zukommen sah. Direkt bemerkte er das Kind an ihrer Hand und musterte es, um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Erstaunt zog er eine Augenbraue hoch - für einen Ork sah diese Morgon erstaunlich aus, aber hatte Ceridwen nicht auch erwähnt, daß sie nur ein Halbork sein könnte? Er schob den Gedanken zur Seite, damit würde er sich später beschäftigen müssen, im Moment hatte er andere Sorgen. Also beachtete er Morgon im Moment nicht weiter, sondern streckte seinen Arm aus, zog Ceridwen zu sich heran und schloß sie in die Arme. Er neigte sich herab und gab ihr einen zärtlichen Kuß, bevor er ihr wieder in die Augen sah. Da seufzte er tief. "Nun muß ich fort und mein Herz wird schwer dabei, dich hier zurücklassen zu müssen." Er hatte die Handschuhe ausgezogen und ließ ihre Haare noch einmal durch seine Finger gleiten.

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Ceridwen
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BeitragThema: Re: das Tor    Mo Sep 19, 2016 6:58 pm

Ceridwen schloss die Augen als Wulfgar ihr einen zärtlichen Kuss ab und genoss seine Berührungen, doch gleichsam war sie auch traurig und konnte sich selbst kaum vormachen keine Sorge zu haben. In ihren Augen glitzerte es verräterisch und ein Schimmer hatte sich auf das Blau gelegt. Sie senkte den Kopf und atmete tief ein. Sie vernahm seine Abschiedsworte und musste eine aufsteigende Panik niederdrücken.
"Gib' auf Dich acht! Wenn du nicht gesund zurück kehrst ...!, sie ließ den Satz in einer Drohung ausklingen ohne ihn zu beenden. Sie wusste er würde verstehen.
Ceridwen holte noch einmal tief Luft und stellte sich dann auf die Zehenspitzen. Sie küsste ihn innig.
Ihre Hand glitt an seinen Nacken und vergrub sich in seinen Haaren.
Dann trat sie einen Schritt zurück und legte die Hand an Morgons Rücken. Sie sah kurz zu der kleinen Orkin herab und suchte an den richtigen Worten.

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Morgon o Mordor
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BeitragThema: Re: das Tor    Mo Sep 19, 2016 8:22 pm

Morgon allerdings hatte, da sie jetzt so vor ihm stand, doch ein ungutes Gefühl im Bauch und sie wusste auch nicht so recht wie sie sich verhalten sollte. Freundlich die Hand geben??? Wäre zumindest eine Möglichkeit dem Rohir zu zeigen das sie gute Erziehung genoss. Langsam aber sicher streckte sie die Hand zu Wulfgar aus und hielt sie ihm hin. Ihre Unterlippe zitterte, so als wöllte sie etwas sagen doch es kam nichts heraus.  Ihre Augen huschten in ihren Höhlen umher und sie war angespannt immerhin hätte er die Möglichkeit gehabt sie jeden Moment zu töten wenn er wollte.  Ein Mensch war sie ja nicht und irgend einen orkischen Anteil trug sie definitiv mit sich. "Frau Elbin?" fragte sie, den Kopf vorsichtig zur Seite geneigt. "Soll ich jetzt Hallo sagen?"
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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    Di Sep 20, 2016 12:05 am

Wulfgar erwiderte ihren Kuß liebevoll und innig. Er lächelte auf ihre Worte hin und sagte leise: "Ich werde es versuchen. Paß du ebenfalls gut auf dich auf." Er war kein Mann der vielen Worte und er wußte nichts weiter zu sagen als: "Ich liebe dich." Er ließ sie gehen, als sie sich von ihm löste, obwohl er sie am liebsten einfach festgehalten hätte. Er sah Ceridwen noch einmal tief in die Augen, bevor er einer Bewegung der kleinen Orkin gewahr wurde. Diese streckte ihm die Hand entgegen. Es war eine vorsichtige Geste des freundlichen Grußes und doch spürte er, wie sich die Haare in seinem Nacken aufstellten, als ein Arm, durch den Orkblut floß, ihm so nahe kam. Er rührte sich nicht, presste lediglich die Lippen zusammen und schüttelte leicht den Kopf. An Morgon gewandt sagte er leise: "Gib mir bitte noch etwas Zeit." Dann setzte er wattierte Unterhaube, Kettenhaube und seinen Helm auf, wodurch sein Gesicht fast ganz verborgen war und er noch bedrohlicher wirkte.

Nur wenige Augenblicke später tönte der Ruf "æhtle!" vom Kommandanten über die Steppe und das Horn wurde geblasen. Nun entfernten sich alle Angehörigen von der Truppe und auf den Ruf "onsǣte!" der drei Stabsrittmeister, einschließlich Wulfgar, stiegen über 500 Mann wie einer auf die Pferde. Die Fahnen und Wimpel flatterten knatternd im aufkommenden Wind und nun war der Zeitpunkt gekommen, da die Truppe in die Schlacht reiten würde.

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Ceridwen
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BeitragThema: Re: das Tor    Di Sep 20, 2016 12:35 pm

Ceridwen wusste nichts zu sagen, sie hätte es auch nicht gekonnt. Stattdessen erwiderte sie Wulfgars Liebesbekenntnis mit einem schlichten "Ich liebe Dich auch!" und bemerkte den Anflug von Enttäuschung in seinen Augen. Sicher ging es ihm wie ihr selbst und er hätte die Elbe gerne weiter im Arm gehalten.
Ceridwen beobachtete stolz die kleine Morgon, wie sie dem Rittmeister die Hand entgegen hielt. Als dieser mit einem Kopfschütteln und einer Entschuldigung reagierte, strich sie der kleinen Orkin über den Rücken. Sie sollte wissen dass sie dennoch richtig gehandelt hatte.

Als der Zeitpunkt gekommen war an dem die Angehörigen sich zurückzogen, trat auch die Nandorelbe einige Schritte zurück und zog Morgon sachte mit sich.
Sie begann sich zu Fragen ob sie Drei in einiger Zeit eine Familie werden könnten, wie sie es sich erhoffte, oder die junge Beziehung zwischen den Beiden in die Brüche gehen würde. Ceridwen war sich ihrer Liebe für den Rohir gewahr, doch sie kannte - ja sie verstand sogar - seine Abneigung gegen die Orks.
Es würde Zeit nötig sein, den Rohir an Morgon zu gewöhnen; wenn dies möglich war.

Ceridwen besah sich des Heeres, wie es auf Befehl aufstieg; eine Bewegung wie ein Mann. Innerlich musste die Elbe dem Kommandanten Respekt zollen, wie dem gesamten Heer.
Mit einer tiefen Kopfbewegung und einem zaghaften Lächeln gab sie Wulfgar zu verstehen, dass sie dies tat.
Wenngleich die eleganten Bewegungen der Elben fehlten, erinnerte dies' Heer sie an die Schlachten in vergangenen Tagen. Und der raue Stolz und Mut der Rohirrim verlangten ihre Anerkennung.
Ceridwen senkte den Blick. Sie wollte die Tränen nicht zeigen, welche in Sorge begründet, sich in ihren Augen zu bilden begonnen hatten.
Stattdessen wandte sie sich an Morgon, hob sie hoch und hielt sie auf den Armen; so dass diese das Heer länger überblicken könne.

Eine Brise erfasste die braunen Haare der Elbe und wirbelte  sie hinter ihr einer Fahne gleich auf als sie mit den anderen Angehörigen hier stand, das Kind auf den Armen haltend und mit verschleiertem Blick. Sorgenfalten traten in ihr Gesicht.

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Morgon o Mordor
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BeitragThema: Re: das Tor    Di Sep 20, 2016 1:34 pm

Ein wenig enttäuscht war Morgon schon, immerhin hatte sie sich Wulfgar nicht aufgezwungen, aber nachdem was Ceridwen ihr erzählt hatte war seine Reaktion auch nicht sonderlich verwunderlich. Obwohl er ihre Geste mit der ausgestreckten Hand nicht erwidern wollte war es doch ein erster Anfang das er zu ihr gesprochen hatte.  Diese Zeit die er wolle würde sie ihm auch geben, auch wenn Geduld nicht gerade zu ihrer Schokoladenseite gehörte. Dankbar ließ sie sich von Ceridwen auf deren Schulter setzen und winkte dann Wulfgar hinterher. Ihre Hand wedelte durch die Luft wie ein kleiner Propeller, so sehr schien sie sich zu freuen ihn verabschieden zu dürfen. Allerdings nicht weil sie wirklich wollte das er ging, sondern es war eher die Tatsache das es sich wie eine kleine Familie anfühlte. Morgon kam sich vor wie, wenn auch nur die Ziehtochter der Beiden, die ihren Vater verabschiedete der in den Krieg zog. Als sie fertig war mit winken kuschelte sie sich mit dem Kopf sanft in Ceridwens Haar, was ein wenig deren tadellose Frisur ruinierte.
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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    Di Sep 20, 2016 7:46 pm

Wulfgar sah noch zu den beiden hinunter, so lange die Truppe stand. Zunächst setzte sich die dritte Eskadron in Bewegung. Da diese ihre zweite Schwadron als Einsatzreserve in der Stadt gelassen hatte, war es an ihr, die Vorhutrolle zu übernehmen. Deshalb ritten sie auch direkt im Trab los, um ein wenig Vorsprung vor dem Rest zu gewinnen.

Der Anblick von Ceridwen mit dem Kind auf den Schultern machte Wulfgar nachdenklich. Er wußte, daß Ceridwen die Orks ebenso wie er nicht liebte, also mußte es mit Morgon etwas Besonderes auf sich haben. Also gut, er würde es Ceridwen zuliebe versuchen, wenn er zurück war. Jetzt jedoch hatte er andere Sorgen und schon hallte auch der Befehl des Kommandanten und danach das Horn der Garde durch die Truppe. Die zwei Eskadrons mit jeweils zwei Schwadronen setzten sich in vier parallelen Marschkolonnen in Bewegung. Einen letzten Blick warf Wulfgar noch zu Ceridwen und Morgon zurück, dann wandten sich sein Blick und seine Gedanken nach vorn, auf die vor ihnen liegenden Schlacht zu.


>>> Die Steppen außerhalb Edoras

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Zuletzt von Wulfgar am Mi Sep 21, 2016 10:29 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ceridwen
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BeitragThema: Re: das Tor    Di Sep 20, 2016 11:20 pm

Ceridwen sah Wulfgar hinterher wie er sich ein letztes Mal zu ihnen beiden umwandte und schließlich mit seinem Trupp davon ritt, hinaus in die Steppen Rohans.
Eine Weile lang stand sie noch dort, mit Morgon auf den Armen, dann ließ sie sie hinunter, denn ihre Arme wurden schwer. Ebenso ihr Herz. Doch dies aus einem anderen Grund.
Ceridwen wandte sich ab; Gedankenverloren reichte sie Morgon ihre Hand und schritt dann vom Tor aus zurück in die Stadt Edoras.
Als sie so den Hang erklamm, dachte sie an den Tag an welchem sie mit dem Rohir den schweren Karren hochgezogen hatte; auf dem Weg zur Witwe Háma war sie gewesen. Neugierde und Überraschung hatten sich bei dem ersten Anblick des Rohirs in der Elbe erhoben, um sich in Interesse zu wandeln. Ihre Blicke waren über sein Gesicht gewandert; musternd.
Ceridwen seufzte leise auf als sie an diesen Tag dachte. Zu oft am heutigen Tage hatte sie sich dieses Tages erinnert. Zu oft gedachte sie der Eindrücke, welche hinter ihr lagen. Den schnellen Verlauf ihrer Gefühle noch immer nicht begreifend. Die Elbe hatte Zeit, sie war unsterblich. Doch hatten sich ihre Gefühle so schnell entwickelt. Zu schnell, als das Ceridwen sie noch ganz begriff.

Sie schon diese Gedanken bei Seite und ließ den Blick über die Menschen gleiten, die nun, ebenso wie sie und Morgon, den Hang hinauf liefen und in die Stadt zurückkehrten. Ihre Augen weiteten sich freudig als sie die Witwe Háma erkannte. Sie hob die Augenbrauen. Als die Rohir den Blick der Elbe bemerkte und erwiderte, breitete sich ein Lächeln auf ihren Lippen aus.
Ceridwen neigte grüßend den Kopf und lächelte ebenfalls freundlich. Dann wandte sie sich an Morgon.
"Wie werden uns die Zeit, bis Wulfgar daheim ist, sinnvoll vertreiben müssen.
Am Besten beginnen wir damit dir ein paar Sachen zu besorgen. Sie sind unabdingbar für dein Leben bei uns.
", erklärte sie der kleinen Orkin und führte sie zu den ersten Häusern. Diese waren Wohnhäuser. An ihnen gingen sie vorüber. Sie folgte den Straßen Edoras bis Ceridwen die ersten Händler ausmachen konnte ...

---> Stadtplatz und Straßen von Edoras.

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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    So Okt 09, 2016 1:15 am

>>> Die Steppen außerhalb von Edoras


An der Spitze seiner ersten Eskadron jagte Wulfgar auf die Stadt zu. Die 100 Mann der zurückgebliebenen Schwadron und alle wehrfähigen Männer der Stadt hatten inzwischen die Verteidigung der Mauern und Tore übernommen und standen bereits im Kampf, als der Haupttrupp der Garde dort eintraf. Die Reiter nahmen ihre Bögen zur Hand und begannen noch im Galopp, auf die Orks, die gerade die Stadtmauer hinaufkletterten, zu schießen. Die Sonne war inzwischen untergegangen und die Dämmerung setzte ein. Auf den Mauern wurden große Feuerschalen entzündet, um die Angreifer auch weiterhin sichtbar zu halten. Außerdem wurde brennendes Pech die Mauern hinuntergeschüttet, das zum einen etliche Orks tötete und zum anderen das Schlachtfeld vor den Mauern erhellte.

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Draka
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BeitragThema: Re: das Tor    So Okt 09, 2016 1:40 am

Da die beiden Wächter auf der Mauer geblieben wahren um auf die Orks zuwarten. Konnten sie sehr früh den arlarm auslösen der die anderen Krieger Edoras auf die Mauer holten. Das die Mauer gut besetzt war überraschte die Orks, da mit hatten sie nicht gerechnet. Aber wie es schien hatten sie auch hier einen plan. Nach und nach bildeten die orks einen kreis um die Stadt und versuchten Mauer und das Tor hoch zu klätern. Als die gruppe orks die ankomenden reiter bemerkten versuchten sie mauer und tor noch schneller hoch zu kommen. Takari und der Andere Wächter blieben auf der Mauer und versuchten ihr bestes um den Menschen zu helfen.

Noch weiter weg wahr Draka und die anderen Wächter die an ihrer Seite wahren. Noch dauerte es etwas bis die Edoras erreichten.
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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    So Okt 09, 2016 12:24 pm

Wulfgar ritt an der Front seiner Eskadron hin und her und lenkte das Feuer. Die Flamme des Hasses loderte noch schwach in seiner Brust, bis er einen dumpfen Schlag in seiner linken Schulter verspürte. Dieser ließ das Feuer des Hasses hell aufleuchten und ungeachtet des schwarz-befiederten Pfeiles, der nun unterhalb seines Schulterpanzers aus seiner Schulter ragte, zog er mit der Rechten sein Schwert und ritt mit lautem Gebrüll zum Angriff auf die noch am Boden befindlichen Orks, gefolgt von den knapp 200 Mann seiner Eskadron, die die Bögen nun ebenfalls gegen die Schwerter tauschten.

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BeitragThema: Re: das Tor    So Okt 09, 2016 2:29 pm

CF: Krunnag/das weite Land
Lange waren sie nun von unterwegs gewesen und weit waren sie gekommen. So weit wie jetzt war Lorgan noch von Rhûn entfernt gewesen. Während der Reise brachte er in Erfahrung, dass sie auf den Weg nach Edoras waren, die Hauptstadt von Rohan. Irgendwo hatte der Ostling den Namen der Stadt schon einmal gehört, doch hätte er ihn nicht zuordnen können. Nun würde er dieses berühmte Reitervolk wohl kennen lernen. Doch bezweiflelte er, dass er dort allzu beliebt werden würde. An seiner Rüstung konnte man sofort erkennen das er aus Rhûn kam und entweder einer der höheren Soldaten war oder die Rüstung gestohlen hatte, in seinem Fall beides. Viele der Ostlinge dienten während der Ringkriege Sauron und dieser würde sich hier wohl kaum einer hohen Beliebtheit erfreuen. Soweit Lorgan gehört hatte waren zwar kaum Ostlinge an entscheidenen Schlachten beteiligt, ein großer Fehler seines Erachtens nach, aber das würde ihr Volk kaum beliebter bei den Menschen, welche gegen Sauron kämpften, machen.
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Draka
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BeitragThema: Re: das Tor    So Okt 09, 2016 2:51 pm

Durch das verteilen kamen immer mehr orks auf die mauer, aber konnten doch abgewehrt werden. Aber die orks wahren schnell und sie kamen auch immer schneller auf die mauer. Takari entging das nicht und überlegte was sie tun konnte. Dann hatte sie eine Idee, sie gab einen lauten pfeif ton von sich. Gleich darauf kam ihr greif zur Hilfe und grief eine stelle an um die orks von dort zu verjagen. Was auch gelang.

Es war nun nicht mehr lang die Stadt war schon in Sicht. Es dauerte nun nicht Mehr lange.
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Wulfgar
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BeitragThema: Re: das Tor    Mo Okt 10, 2016 12:27 pm

Von der Mauer wurden nun auch Brandpfeile auf die hochkletternden Orks abgeschossen. Viele von ihnen wurden mit Schwertern getötet, noch bevor sie auf der Mauer zum Stehen kamen. Doch auch viele Nahkämpfe entwickelten sich jetzt auf der Krone der Mauer.

Wulfgar fuhr wie ein Gewittersturm mit seiner Eskadron durch die Orks, die noch am Boden vor der Mauer standen, da diese in dieser Situation überfordert waren. Eigentlich hatten sie ja den Auftrag, nach oben zu klettern, und jetzt dieser Angriff aus dem Rücken... So stellten sich bei den Reitern von Rohan diesmal nur geringe Verluste ein. Außerdem wirkte sich der an der Spitze reitende Hühne, der den Pfeil in der Schulter völlig ignorierte, schlecht auf die Moral der Orks aus.

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BeitragThema: Re: das Tor    Mo Okt 10, 2016 8:36 pm

Die Umrisse der Stadt waren nun zu erkennen. Mit jedem Schritt etwas deutlicher. Es schien eine recht große Stadt zu sein. Doch noch konnte Lorgan nichts Genaues erkennen. Er freute sich darauf Edoras zu erreichen, da er dann endlich wieder absetzen konnte. Das lange reiten mochte er immer noch nicht, aber es war nun einmal, neben der Schifffahrt, die effektivste Methode zu reisen. Schiffe hatten aber den Nachteil, dass sie an Wasser gebunden waren und dieser war auf dem Festland nicht in genügend Mengen vorhanden.
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