Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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Thorinarada
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BeitragThema: Umgebung   Mi Aug 13, 2014 11:52 pm

Hier ist die umgebung, der Hafenstadt Khar, die aus Wiesen, Stein und Klippen besteht.

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BeitragThema: Re: Umgebung   Do Aug 14, 2014 12:04 am

<- Aman
Thorinarada war, seitdem sie die Küste sehen konnten, immer schneller gegangen und musste sich zügeln loszulaufen und Wie eine Verrückte zu schreien. Als sie den ersten Fuß auf Mittelerdes Boden setzte begann sie zu lächeln, es ging einfach nicht weg, egal Wie sehr sie es versuchte. Sie war wieder Zuhause! Sie tat einen tiefen Atemzug und setzte mit einem kleinem Luftsprung ihren anderen Fuß ans Land. Sie versuchte nichtmal aufzuhören mit dem lächeln. Auch die Freudentränen in ihren Augen hielt sie nicht zurück. Das erste was sie tat, war sich auf den Boden in das gras fallen zu lassen. Die anderen waren weit hinter ihr, wesshalb sie den Moment nutzte um sich wieder zu sammeln. Nicht hyperventilieren, aufhören verrückt zu kichern und aufhören zu weinen! Waren die ersten drei Dinge die sie tat. Dann versuchte sie, herauszufinden was sie jetzt machen mussten. Jemand musste nach Minas Tirith reiten... Thorin wollte nach Errebor, war jedoch auch einverstanden mit Bruchtal und Elrond könnte sie nicht abhalten zu Arwen zu reiten. Gandalf... Gandalf würde ebenfalls mit nach Bruchtal gehen. Als die drei Thorinarada eingeholt hatten erklärte sie, dass sie erst nach Minas Tirith müsste, versprach jedoch so schnell Wie möglich nachzukommen. Sie verabschiedete sich und lief Richtung Hafenstadt.
-> Der Hafen

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BeitragThema: Re: Umgebung   So Dez 28, 2014 2:07 pm



Langsam zieht sich die Schlinge zusammen die Marog ausgelegt hatte, im Schatten sah niemand was der Fürst des Nebelgebirges geplant hatte. Noch lagen seine Truppen Bewegungen im Nebel und in der Nacht gut versteckt. Keiner der freien Völker bemerkte das sich ein neuer Sturm zusammen zog und die Zeit des Friedens vorüber war. Sie alle vergasen das es einen König gab der ein Anrecht auf seinen Thron hatte und auf seine Länder. Es schien fast so als vergasen alle die Orks und ihr Recht darauf ein Volk zu sein.
Marog war fest Entschlossen alle Orks unter seinem Banner und seiner Sippe zu versammeln und den Orks ein neues großes Königreich zu geben. Der junge Uruk wollte ein Königreich erschaffen das alles überdauern wird und die aller anderen Königen in den Schatten stellen würde. Um dieses Ziel zu erreichen rief Marog alle seine Orks zu den Waffen.
Doch wollte der Erbe von Azog dem Schänder dieses Ziel nicht nur mit purer Waffengewalt erreichen sondern auch mit seinem Geburtsrecht. Der Urenkel des Königs von Moria war fest davon überzeugt für sein Geburtsrecht in die nächste Schlacht zu ziehen.
Aber um seine Krone zu bekommen musste Marog Druck auf die Freien Völker von Mittelerde ausüben und verhindern das sich die anderen König gegen ihn Verbünden. Der Fürst des Nebelgebirges musste einen drei Fronten Krieg verhindern, denn auch wenn seine Armee sehr groß war, wollte er keinen Krieg an drei Fronten führen. Der große Uruk musste besonders verhindern das die Elben den Zwergen des Erebors wieder zur Hilfe eilen. Jede einzelne der Armee der Freien Völker hatte der von Marog nicht viel entgegen zu setzen, doch zusammen könnten sie Marog sehr gefährlich werden.
Deshalb sendet der Fürst des Nebelgebirges 50 Wargreiter in den Süden um alte Freunde der Orks um Hilfe zu bieten. Wobei Marog wusste das diese Freunde nicht um sonst für die Seite der Orks kämpfen würde. Aber gab es eine Zeit in der Orks und die Menschen der Wüste Seite an Seite kämpften unter dem Banner von Sauron. Marog hoffte das sein Gold und die alte Verbundenheit reichen würde um die Harad nach Norden zu locken.
Der Enkel von Bolg hatte einen Plan um den Krieg mitten nach Mittelerde zu tragen so das er alle Südlichen Königreiche daran hindern nach Norden zu marschieren.
Die Wargreiter die Marog nach Süden schickte ritten nur in der Nacht und versteckten sich Tagsüber in den Höhlen der Gebirge, so das niemand bemerkte das die Orks nach Süden reisten. Auch im Schnee kamen die Warge schneller voran als Pferde. Auch waren die Pechwarzen Warge in der Nacht nicht zu entdecken und so kamen die Reitert schnell nach Khar wo sie nach Söldner suchten. Der Anführer der Wargreiter trug einen großen Lederbeutel auf seinem Rücken wo eine ganz bestimmte Belohnung auf die Harad wartete.
In der Umgebung von Khar umring von großen Felsen machten die die Wargreiter eine Pause und würden sich dann auf die Suche nach Söldner machen. Die meisten Reiter stiegen von ihren Wargen ab, andere hielten in der Umgebung wache. Andere fütterten ihre Warge mit Wildtieren die sie erlegt hatten. Man hörte das zerfleischen der Körper der Wildtiere und eine Orks die sich in ihrer Sprache unterhielten.
Hier im Süden würde sich nun entscheiden ob Marog als Fürst des Nebelgebirges es schaffen könnte sie einst Sauron das Mittelerde mit Krieg zu überziehen.
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BeitragThema: Re: Umgebung   So Dez 28, 2014 10:17 pm

~Erster (normal)-RPG Post~


Es war kühl hoch im Norden, in Gondor...für einen Haradrim bereits der hohe Norden.
Langsahm aber aufmerksam stapfte das Wüstenpferd Sinessas, des beühmtesten, weitgereitesten, ja vieleicht auch Kämpferisch besten, aller "Wüstensöhne", jener einzelgängerischen Söldner der sandebenen Harads durch den Schnee in der Nacht.
Doch die Kälte war dem Südling nicht unbekannt, auch Wüstenächte konnten in ihrer eisgen Kühle mit dieser, sternenklaren, nacht in Gondor mithallten.
Er war nicht weit von einem Ort namens Khar, soweit wusste Sinesssa der eine alte Karte, die er in der großen stadt Umba erstandne hatte, mit sich führte als sein herrvoragendes steppenpferd aufgeregt wiherte, etwas witterte. Ruhig, die schlangen beißen nicht...wen du nur ruhig bist, wie der skorpion vor dme stich!
Mit diesen uralten worten, seit generationen in harad eine Beruhigungsformel für mensch und Tier streichelte der, vermummte, Sinessa sein Pferd und prechte nun, aufmerksam die Nacht mit dne augen absuchend, die hand an seinen Bogen gelegt, vor.
Wieder wieherte das Pferd, aufgeregt und es lagen stimmen in der Luft.
Der Nordne war viel ebsse rzu belauschen als die wüste, hier pfiff nur der wind, in den sandmeeren harads aber sorgte das rieslend es sandes für einen beständigen mantel der sich um alles gesagte woob, denn die wüste vershcleierte ihre Insassen, gewollt und ungewollt, doch die nackten Pfelsen, die träge Erde Gondors war nicht so geheimnissvoll.
Orks...ein paar...interessant! Schnell errinerte sich der Haradrim der paar Worte schwarzer sprache, diee r einst gelärnt hatte und schon schlich er, leise von seinem Pferd getragen, in der Dunkelheit auf einen felsvorsprung, vor sich etwa 20m entfenrt das Lager der Orks!
"He Da Unholde aus alter Zeit!" Offen und entschlosen, in der grausamen Sprache die einst der, niedergegangene, sauron erfand rief der Söldner, furchtlos aber auf der hut, mit auf dem Bogen gelegtem, vegrifftetem, Pfeil die wargreiter meute an.
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BeitragThema: Re: Umgebung   Mo Dez 29, 2014 1:43 pm

Die Wargreiter aus dem Norden hatten ihren Auftrag und würden wohl alles dafür tun um ihre Pflicht zu erfüllen. Die Reiter wussten dass sie nicht erfolglos in den Norden zurückkehren sollten. Daher plante der Anführer der Reiter bereits wie sie am schnellsten und am besten ihren Auftrag erfüllen könnten. Immerhin fühlten sich die Wargreiter hier in dieser Gegend nicht sehr wohl, waren sie doch weit von ihrer Heimat entfernt und hier stank es nur nach Menschen. Die Orks die hier mit ihren Wargen ankamen kannten dieses Land nicht besonders gut waren sie doch keine Mordor Orks, sondern Gefolgsleute von Marog dem Fürsten des Nebelgebirges. Für sie stank es hier einfach nur überall nach Menschen und sie waren tief in das Königreich Gondor eingedrungen.
Aber gerade wegen Gondor waren die schwarzen Wargreiter hier, um etwas ganz bestimmtes in Auftrag zu geben. Nicht um sonst schickte Marog seine schnellsten Wargreiter nach Süden und Zog im Nord-Osten eine große Armee zusammen. Doch alleine konnte der junge Ork-Fürst keinen Krieg im Süden wie im Norden führen. Daher brauchte Marog die Hilfe und käufliche Stärke der Harad. Auch wusste Marog das die Harad die Menschen von Gondor genauso hassten wie alle Orks. Für Marog spielte hier noch etwas persönliches eine große Rolle wurde doch sein Bruder von Menschen aus Gondor getötet. Auch wenn es nicht zu seinem Ziel gehörte Gondor zu zerstören so würde es sein Herz erwärmen zu sehen wie Gondor brennen würde. So viele Orks fanden durch die Menschen von Gondor den Tod und noch immer sprach man vom Zeitalter der Menschen, doch Marog sprach bereits vom neuen Zeitalter der Orks und ihrer Verbündeten.
Doch wie es schien müssten die Orks nicht lange suchen um endlich einen der Harad zu finden. Denn Geruch eines Pferdes und eines Menschen witterten die Warge und die Orks bereits bevor die sie Stimme von Sinessa hörten. Der Harad aus dem Süden näherte sich den Wargreiter mit einem Bogen in der Hand wohl noch nicht wissend das die Orks wegen einem wie ihm hier waren. Der Anführer der Reiter der gut gerüstet war nahm den großen Lederbeutel von seinem Rücken und hielt diesen nun in seiner linken Hand. Drei Wargreiter tauchten nun hinter Sinessa auf und die Warge auf denen sie ritten knurrten leise. Doch waren die Orks ja hier um mit einem Harad zu sprechen daher würden sie nun auch mit ihm sprechen.
Da der Anführer der Reiter hörte das Sinessa noch etwas von der Schwarzen Sprache konnte. Sprach mit ihm aber dann in einer Sprache die wohl alle verstanden.
Langsam näherte der Anführer der Wargreiter Sinessa und sagte zu diesem „ Aus alter Zeit, das Zeitalter der Orks hat nun erst begonnen“ Der Ork hebt dann den großen Sack aus Leder leicht in die Luft und sagt dann „Und doch gibt es für euch Harad wieder etwas zu tun, mein Herr braucht eure Dienste als Söldner, Plündere und Brandstifter“
Mit einem fiesen grinsen sah der Ork nun den Harad an.
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BeitragThema: Re: Umgebung   Mo Dez 29, 2014 9:40 pm

Da hatte er die kreaturen des dunklen herrschers, des vergangenen sauron, oder waren sie schon einem schlimemrem grauen entsitegen(?!), aber unterschätzt.
Doch so lernte man ja, ein Menschlicher krieger, die meisten jener Leute die Sinessa in kahn, ruhn, denw eiten Nah und fern-Harads begegnette hätten ihn in einer solchen nacht nicht eifnach gewittert, die Überraschung wäre auf der seite des, vorsichtigen, Wüstensohns gewesen...so jedoch nicht die Unholde.
Kurz wanderte der Blick des Menschen, auf seinem unruhigem, doch mutig gefasstem Steppenpferd, schneller als somanches Tier des Nordens, ja kleiner doch flinker als die edlen Tiere der Rohrim, zu den beiden wargreitern die hinter ihm waren...beinahe eingekreist war der Mann also, Diplomatie würde unumgänglich sein. So legte er den Bogen weg, wäre beriet sein dünnes, gebogenes damastzenerstahlschwert zu ziehen, im Notfall wären die zwei orks kein Hinderniss für den gewandt, tödlichen Söldner aus Harad.
Doch da sprach schon der, unverkennbare, anführer der orkmeute zu Sinessa, nicht in schwarzer Sprache sondern allgemeinverständlich, wenn auch mit dem boßhaftem Klang der den Orks zueigen war, doch von dem an Zischendes Haradisch gewöhnten Sinessa neutrala aufgenommen.
Offenbar hatte er ihr einen optimisten vor sich, das Zeitalter de rorks würde erst beginnen...kurz verängten sich die augen des söldners.
"Ich höre ihr lockt mich mit Belohung und ich will euch gern zu diensten sein, binn ich doch ein Mann dessen klinge einen kaufbaren wert besitzt." Kurz machte er eine verbäugung, sie war so schnell und gewandt, fließend und vollendet wie es nur die besten der haradrim vemrochten als sich der "wüstensohn" vorstellte. "Gestatten Sinessa, Sohn der ewigen sandebenen, meistgehörter Söldner des Süden und osten!" Kurz lächelte er unter seinems chleier ehe er wieder ernst schaute. "Doch sagt, ihr spracht vom Anbruch eurer Zeit, ork...ist der Dunkle herrscher nicht vergangenheit, Sauron der euch so wie meine lande befehligte nicht verschwunden, welcher Herr ist es nun also dem ich zu dienen, für gutes geld, gern bereit binn? Sagt, hat deser Herr, mag es sein wer will, nicht bedarf an mehr als nur mir selbst, gleich meiner alleinigen fähigkeiten? Wisset denn, mit zeit und geld, gegen solches silbe rund gold eben, kann ich euch Heerscharen meinesgleichen und ehr noch, aus dem osten ruhns und kahnds, bringen!"
Sinessa war erfeut so schnell mögliche arbeit gefundne zu haben, auch woltle er mit seinen wortenv erdeutlichend as die orks hier keinen einfachen südling vor sich hatten, nein mit Sinessa war Ihnen einer der momentan besten Mitler für den Süden in die arme gelaufen...mochte sich dies nicht zu beiderseitigem Wohl nutzen lassen?!!
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BeitragThema: Re: Umgebung   Di Dez 30, 2014 2:52 pm

Es war gewagt von Marog seine Wargreiter so weit in den Süden zu schicken, hätten Menschen aus Gondor sie entdeckt oder getötet wäre sein Plan vielleicht schon gescheitert. Doch Marog war kein Idiot und schickte daher seine schnellsten und besten Reiter in den Süden für diesen sehr gefährlichen und gewagten Auftrag. Für eine hohe Summe sollte dafür gesorgt werden das die Armeen von Gondor nicht nach Norden marschieren könnten. Die Armeen der Menschen sollten im Süden beschäftigt werden so das sie für das Unternehmen von Marog keine Gefahr darstellen würden. Dafür würde Marog sich mit denen Verbünden die Gondor genau so sehr hassen wie er selbst. Wie schon einst Sauron würde Marog Söldner aus Harad anwerben um Gondor zu schaden. Doch konnte er nicht selbst in den Süden Reisen um die Söldner anzuwerben sondern schickte seine Wargreiter nach Süden.
Nun konnte Marog im Norden nur hoffen das sich die Harad auf das Geschäft einlassen würde und er genug Gold hatte um eine Horden von Sölnder anzuwerben die Gondor auch wirklich gefährlich werden könnten.
Für den zukünftigen König der Orks war es nicht Möglich eine ganze Armee nach Süden zu schicken, auch wäre dies nicht sein Einflussgebiet. Dort gäbe es auch nichts was es sich zu Erobern lohnen würde, Marog interessierte sich nicht für die Steppen der Pferdemenschen oder für die weiße Stadt der Menschen aus Gondor. Marogs Ziel war es das Nebelgebirge unter seiner Führung zu vereinen und dessen Randgebiete zu beherrschen.
Deshalb sammelte Marog im Nord-Osten eine gewaltige Armee und würde damit ganz Mittelerde das fürchten Lohnen. Zusammen mit den Harad würde er die freien Völker Mittelerde mit nur einem Schlag sehr empfindlich Treffen.
Die beiden Wargreiter die sich hinter Sinessa positioniert hatten kreisten ihn nun langsam ein und die Warge knurrten leise. Die Reitbestien rochen das leckere Fleisch von Sinessa und dessen Pferd. Doch waren die Warge und ihre Reiter nicht hier um Menschen und Pferde zu fressen sondern um diese als Mitstreiter zu gewinnen.
Das es denn Wüsten Sohn leicht verärgerte zu hören das nun das Zeitalter der Orks kommen würde, war verständlich doch würden die Harads davon nur profitieren.
Der Harad der nur mehr wenige Schritte vom Anführer der Wargreiter stand stellte sich nun vor und fragte welcher Dunkle Herrscher zurückgekehrt war, verschwand doch Sauron. Darauf hin lachten alle Orks in der Nähe etwas laut und der Anführer der Reiter öffnete nun den großen Lederbeutel denn er in seiner linken Hand hielt. Mit seiner rechten Hand griff er nun nach einem langsam Lederband das sich im Sack befand. Langsam und vorsichtig zog er an diesem Band und etwas erschien nun aus dem Lederbeutel. Langsam konnte wohl Sinessa erkennen um was es sich handelte. Der Ork zog mit dem Lederband drei Totenschädel heraus die an dem band befestigt waren und alle drei Schädel trugen lange Bärte. Es handelte sich hierbei um drei Zwergen Totenschädel deren Schädeldeckel geöffnet wurden und mit einem Lederband wieder zusammen genäht wurden. Der Reiter warf nun die Schädel vor Sinessa Füße und dabei brach einer der Schädel leicht auf. Vor Sinessa Füßen lagen nun einige Goldmünzen und Rote Rubine die aussahen so rot waren wie Blut. Somit war klar das die Schädel mit Goldmünzen der Zwerge und Rubinen gefüllt waren. Der Orkanführer kam nun noch einen Schritt näher und sagte mit dunkler Stimme zu dem Harad.
„Mein Herr Marog der Fürst des Nebelgebirges und Erbe von Azog dem Schänder dem König von Moria bietet euch dieses Gold und Edelsteinen an für eure Dienste. Er will das ihr Söldner aus Harad die Dörfer von Gondor im Süden nieder brennt. Bringt Feuer und verderben über die Ländereien von Gondor. Verhindert um jeden Preis das die Armeen von Gondor nach Norden marschieren können. Mein Herr wird Krieg und verderben über unsere alten Feinde bringen und eure Dienste nicht vergessen, solltet ihr Erfolgreich sein. Er wird euch noch reicher entlohnen als alle anderen König“
Nun wartet die Wargreiter gespannt darauf was der Sohn der Wüste sagen würde.
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BeitragThema: Re: Umgebung   Mi Dez 31, 2014 12:30 am

Sinessa befand sich in einerunschönen, ja wie er einsehen musste, gefährlichen Lage. Obwohl die Orks nichts böses von ihm zu wollen schienen so hörte er doch das knurren des Wargs, bemerkte wie die zwei wargreiter hinter ihm ihn umkreisten, ja er roch geradezu die lust de runholde sich auf ihn zu stürzen. So war der Haradrim sich zwar seiner, großen, fähigkeiten bewusst doch auch seiner, zwangsläufigen unterlegenheit dne 50 Wargreitern gegenüber. Umso mehr hörte er aufmerskam, doch mit geschärftem sinn für alles andere, der hand beriet seine waffen zu ziehen, dem Orkboss zu.
Doch novh bevor der chef der orkhorde zu ihm sprach wurde erst laut gelacht, offenbar belustigte die frage des haradim die wargreiter...das konnte gut und schlecht sein.  
Doch als dann die zwerge hervorkamen, oder eher das was von ihnen übrig war, hob der braungebrannte wüsensohn die augen. Bisher hatte er nur einmal angehörige von durins volk gesehen. Doch noch interessanter als die bärtigen schädel war ihr inhallt. Orks würden ihm nicht ihre geldtrophäen vor die füße werfen..ohne einen guten grund.
So kam endlich das interessanteste..die worte des orkchefs. Soso ein abkömmling von azog..diesem weißem ork der in de rnähe ruhns einst eine große schlacht geshclagen hatte, auch sinessa hatte davon gehört, dochd as war für ihn nur am rande wichtig, viel wichtiger war was dieser "Orkherrrscher" wie der südling es verstand, wollte. Söldner..., söldner aus harad, offnebar eine ganze armee. Den nichts geringeres wäre nötig um diesen auftrag zu erfüllen.
Erleichtert und erfreut zugleich, charmant und doch listig wie eine wüstenschlange machte er eine verbäugung kaum das der ork schwieg, jedoch hatte es nichts schmirges, eher das gefährliche der ruhigen wüste...die doch jeden verschlingen mochte. "Ich will eurem herren gerne als söldner dienen, auch will ich dieses gold verwenden um wie ihr sagt meinesgleichen an zu häuern, gondor soll beschäftigt sein doch muss ich euch bitten eine kontackmöglichkeit hier zu lassen, botschafter etwa die ich eurem herren schicken kann..den gondor ist stark und trotz dieses reichen schatzes den ihr präsentiert, ein krieg der menschen ist teuer und ein langer krieg, der gondor beschäftigen soll besonders wohl." Etwas angespannt, aber in sich geshcmeidg wachsam doch wartete sinessa auf die reaktion des orks.
Hier bot sich ihm eine gefährliche aber einmalige gelegenheit. Denn hier konnte er geld machen, kaierre, aus dem schatten des einzelgänger herraustreten, nicht nur der "größte" wüstensohn sein, sondern söldnerführer werden.
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BeitragThema: Re: Umgebung   Mi Jan 07, 2015 3:20 pm

Der Schatten der über Mittelerde ziehen wird wurde von Tag zu Tag größer. Immer mehr Orks, Warge und große Spinnen breiteten sich in Mittelerde aus und wurden zu einer neuen Gefahr für die Freien Völker von Mittelerde. Im Nord-Westen führte ein aufstrebender Uruk aus der Sippe von Azog dem Schänder die Orks aus dem Nebelgebirge an und im Düsterwald entstieg der Hexenkönig wieder seinem Grab. Zwei große Anführer des „Bösen“ planten nun die Welt wieder in einen großen Krieg zu stürzten. Schon bald wäre der lange Frieden der Freien Völker zu Ende und das Zeitalter der Orks würde anbrechen.
Marog hatte einen gerissenen Plan um die Erbfeinde seiner Sippe zu demütigen und zu zerschlagen, aus diesem Grund standen nun seine Wargreiter einem Söldner aus dem Harad gegenüber. Dies war der einzige Grund wieso Orks so weit im Süden waren, sie hatten eine wichtige Aufgabe zu erfüllen. Auch sah es so aus als hätten die treuen Wargreiter ihren Auftrag erfüllt denn sie fanden einen Söldner-Anführer und kauften und dessen Dienste.
Um jeden Preis musste verhindert werden das die Streitkräfte von Gondor nach Norden marschieren könnten. Marog wollte die alten Bündnisse der Menschen, Zwerge und Elben zerschlagen. Als wahrer König würde er allen Völker zeigen das die Orks nun ihren rechtmäßigen Platz einnehmen würden.
Auch war Marog kein Dummkopf und wusste daher ganz genau wie er seinen Krieg führen wollte und welche Voraussetzungen geschaffen werden mussten um einen schnellen Sieg zu erlangen.
Die mit Gold und Rubinen gefüllten alten Zwergen Schädel sollten genug sein um die ersten Dörfer Gondors brennen zu sehen und die Aufmerksamkeit des Menschen Königreich in den Süden zu lenken und nicht in den Norden.
Kein Soldat aus Gondor sollte die Chance bekommen im Norden den anderen Völker zu helfen. Alle Kräfte von Gondor sollten im Süden beschäftigt werden und auch ihre Wut sollte auf die Harad gelenkt werden.
Doch würde Marog Gondor nicht vergessen, immerhin waren sie für den Tod seines Bruders verantwortlich.
So wie es schien würde Sinessa diesen Angebot annehmen, denn als der Anführer der Wargreiter zu Ende gesprochen hatte verneigte sich dieser leicht und richtet dann einige Worte an die Orks.
Der Anführer der Orks knurrte leise als er hörte das der Harad noch mehr verlangen würden, sollte Gondor lange beschäftigt werden. Doch wussten die Orks das die Menschen aus Harad nicht nur talentierte Kämpfer und Söldner waren sondern eben auch wahre Diebe.
Mit leicht zorniger Stimme schloss der Wargreiter Anführer nun den leeren Lederbeutel uns sage zu Sinessa mit dunkler Stimme „Mein Herr verlangt von euch das die ersten Dörfer Gondors brennen wenn der Mond seine volle Größe erreicht hat. Ab diesem Zeitpunkt brennt alles nieder das ihr findet, stehlt alles was ihr wollt nur sorgt dafür das sich Gondor nicht dem Norden zuwenden kann“ Dann sagte der Orks mehr war Sinessa verstehen würde und alle Orks stiegen wieder auf ihre Warge und als der Ork Boss auch auf seinem Warg saß sagte er wieder in der Sprache von Sinessa „ Einige von uns bleiben in eurer Nähe, reitet an die Grenze zu Mordor falls ihr mehr Gold braucht oder meinem Herrn etwas berichtet wollt. Doch für das bis jetzt bezahlte Gold wollen wir auch etwas brennen sehen“ Nach diesen Worten lachten viele der Orks und dann brachen die Wargreiter wieder auf und verschwanden auf ihren dunklen Wargen in der Nacht.
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