Herr der Ringe - RPG

Ein Rollenspiel in Mittelerde.
 
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 Thal

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Nieliqui
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BeitragThema: Re: Thal    Mi Feb 27, 2013 12:47 pm

"durch ein Gespräch über Feder & Schwert wer kommt denn auf solche Ideen das ist der gar nicht miteinander vergleichbar" der Zwerg schaute etwas verwirrt wer kam nur auf solche Ideen ?" aber du hast recht wir sollten dies an einem anderen Ort besprechen hier ist nicht der richtige Ort dafür" scheinbar hatte sie vor zurück zum einsamen Berg zugehen vielleicht wäre es wirklich besser dies unter dem Berg zu besprechen. Dachte sich der Zwerg

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BeitragThema: Re: Thal    Mi Feb 27, 2013 12:54 pm

"Dann sind wir uns ja einig." sagte Thorinarada und zog Fíli dann mit zum Erebor.
Ja sie war aufgeregt, sehr sogar weil sie nicht wusste was genau sie Fíli sagen sollte und wie es dann weitergehen sollte.
Wie würde er wohl reagieren?
Du machst das je- Ja! Jetzt nerv nicht ich muss nachdenken! Ist ja gut, musst mich nicht gleich so anherrschen! sprachen Reiterin und Pferd noch kurz zueinadner ehe sie durch das Tor traten.
Níra wurde weggeführt und Thorinarada wand sich nun an Fíli.
"Elen denkt sich so etwas aus, das Schwert führt die Befehle der Feder aus und hat keinen eigenen Willen, darf keine eigenen entscheidungen treffen, die Feder gibt dem Schwert die Befehle und entscheidet." sagte sie bevor sie die Große Halle betraten.

>> Große Halle mit Fíli

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BeitragThema: Re: Thal    Mi Feb 27, 2013 9:46 pm

<< Große Halle
Thorinarada ging langsam hinab und als sie unten ankam sahen die meisten sie wieder ziemlich misstrauisch an aber das ignorierte sie einfach oder erwiederte sie mit einem gefährlich, freundlichem Blick.
Sie ging in eines der Zelte die aufgebaut waren und machte sich kurz ein Bild.
Viele waren hier nicht mehr nur einige Schwerverletzen.
Sie ging auch in die anderen beiden Zelte und sah sich um.
Nur wenige Liegenwaren noch belegt.
In jedem der Zelte schien eine Person die Autorität zu haben also ging sie zu der ersten Person hin und sagte:
"Verzeiht wenn ich euch störe aber währe es nicht schlauer die Verletzen alle in ein Zelt zu bringen anstatt in einem zu lassen?"
Der Mensch antwortete:
"Sicher wäre das klüger aber die meisten Verletzen in diesem Zelt sind nicht in der Lage den Ort zu wechseln, es würde einige vielleicht das Leben kosten!"
Sie nickte und ging in das zweite Zelt um sich dort zu erkundigen.
Diesmal wurde geantwortet:
"Wie ihr meint, Herrin, ich werde es gleich in die Wege leiten!" und wirklich die Verletzten wurden in das erste Zelt gebracht.
Sie selbst baute das Zelt zusammen mit einigen anderen leuten ab und betrat dann das dritte Zelt.
Dort erhielt sie eine ähnliche Antwort wie im Zelt davor und wieder baute sie mit den Leuten die in der Lage dazu waren, das Zelt ab.
Sollte sie die Leute zusammenrufen?
Schließlich ging die Sonne grade unter und die die die ganze Zeit durchgeschufftet hatten sollten nun wirklich mal eine Pause einlegen und das beste um sich einen Überblick über die leute zu machen wäre eine Versammlung.
Kurz sah sie sich nach einem geeignetem Ort um als sie eines der Wenigen Häuser sah die noch standen, das Dach war flach und von dort konnte man gewiss die halbe Stadt sehen, wenn nicht die ganze.
Vor dem Haus stand ein Tisch... nicht auf blöde Gedanken kommen, nicht auf blöde Gedanken kommen! sagte ihr Verantwortungsbewusst sein doch ihr Temperament sagte Komm schon, was kann passieren? sie nahm anlauf und sprang auf den Tisch.
Von dem Tisch war der Sprung auf das Dach einfach.
Sie schielte kurz runter.
O-ok, das ist ziemlich hoch! sagte sie zu sich doch ließ sich nichts anmerken.
Das Höhen nicht ganz ihre Lieblingsbereiche waren wusste sie schon aber das sie dadurch noch nervöser wurde als sie es grade ohnehin schon war hätte sie nicht gedacht.
Sie pfiff einmal schrill auf und wieder war es fast ganz still in der Stadt.
Ok daran könnt ich mich gewöhnen... dachte sie leicht amüsiert und sah dann kurz über die Leute die sich nun langsam versammelten.
Es waren doch mehr Menschen hier als sie gedacht hatte.
"Ihr alle habt harte Arbeit geleistet und ein jeder hat Verluste erlitten doch seht euch in der Stadt um," rief sie ihnen zu und machte eine kurze Pause.
Die Mauer war notdürftig wieder aufgebaut worden und die meisten der Gebäude, zumindest die großen, standen wieder fast.
Doch wenn man sich mal die Menschen und Zwerge betrachtete die hier immernoch schuffteten bemerkte man das die Arbeiten jetzt nur noch schleppend vorangingen und niemand schien ausgeruht und kräftig für die Arbeit zu sein.
"wer verfügt noch über Kraft und Ausdauer um hier weiter zu arbeiten?" fragte sie und ließ nun die möglichkeit für eine Freiwilligen meldung.
Stille.
Stille.
Stille.
"Mein Vorschlag für euch wäre: Ruht euch aus bis zu den Morgenstunden und fahrt dann in eurer Arbeit fort, was meint ihr?" fragte sie und die unter ihr Versammelten Leute nickten und jubelten teilweise.
Wär ja nicht so das sie das nicht vorher machen durften... dachte sie und sprang dann vom Dach.
Sie rollte sich ab und bemerkte dann erst das man sie noch anstarrte.
Sie lächelte kurz in die Runde und ging dann schnell weiter.
Die Zwerge die sich in der Stadt befanden folgten ihr nun doch sie hielt sie auf halber Strecke nochmal auf.
"Wer von euch ist noch in der Lage über die Nacht Wache zu halten?" fragte sie nun wieder streng und besah sich die Leute.
Einige wenige traten vor und Thorinarada schickte sie zurück zur Stadt mit der versicherung am nächsten Tag gleich in den Morgenstunden abgelöst zu werden.
Mit den restlichen Zwergen verschwand sie in der großen Halle und wies sie an in ihre Gemächer zu gehen.
>> Große Halle

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BeitragThema: Re: Thal    Fr März 27, 2015 12:16 am

Cf. Düsterwald, Radagasts Hütte
Thorinarada trieb Níra an. Der Ritt nach Thal war kräftezehrend gewesen und sie entschied sich dafür eine Pause in Thal zu machen. Wahrscheinlich würde sie im Erebor gar nicht mehr zur Ruhe kommen. Sie zog sich ihre Kaputze tief ins Gesicht und schlich in eines der Wirtshäuser. Die Stadt sah fast aus wie neu, alles schien wieder aufgebaut oder zumindest notdürftig geflickt zu sein. Sie gönnte sich ein Steak und ein Bier, was ihr letztes Geld forderte. Jetzt war die ehemalige Königin ehrlich Pleite. Aber sie war nur noch wenige Minuten vom Erebor entfernt. Sie zweifelte daran, dass sie Geld brauchen würde. Nach dem Essen fiel ihr ein Mann auf, der am Pranger stand und Thorinarada stellte sich neben ihn und nahm einen der Äpfel die herumlagen und warf ihn hoch um ihn wieder aufzufangen. "Warum seit ihr hier?", fragte sie neugierig. "Hab den Mann umgebracht, der mein Haus zerstört hat." "Euer Haus?" "Ja." "Warum hat er das getan?" "Weil er dafür bezahlt wurde." "Von wem." "Vom Drachen." "Der Todbringer hat einen Mann bezahlt um Euer Haus zu zerstören?", fragte sie amüsiert. Sie mochte Menschen die am Pranger standen. Das war schon sehr witzig. Plötzlich kam ein lauter Ruf und Thori wandt ihren Kopf um. "Hört nicht auf sein Wort, Milady. Er ist verrückt.", waren seine Worte und Nyla erkannte den Mann. Es war der, dem sie das Leben gerettet hatte! Er erkannte sie ebenfalls und sie grinste und fiel ihm um den Hals, er erwiederte die Umarmung. "Ihr habt es geschafft!", sagte sie lächelnd und er nickte. "Dank Euch. Aber ich dachte Ihr starbt in den Ruinen Bruchtals?" "Ja, ja das tat ich, aber ich wurde von den Göttern zurückgeschickt. Ihr seht aus wie ein Mann von Rang...", merkte sie an, als sie seine Kleidung bemerkte. "Ja. Ja, das bin ich tatsächlich. Ich bin der jüngere Bruder des Fürsten.", erklärte er und Nyla musterte ihn erneut. "Das hätte ich nicht erwartet.", sagte sie letztendlich und fuhr sich kurz durch die Haare. "Soll ich Euch einen Wagen nach Erebor bringen lassen?", fragte er und sie wank ab. "Die paar Meter... hab Mittelerde in 5 Tagen durchquert und dabei eine Schlacht geschlagen und gegen die Finsternis gekämpft... ich komme klar.", sagte sie mit einem zwinkern und stieg dann auf ihr Pferd auf und ritt los.
Tbc. Erebor, Große Halle

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Kauria Runason
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BeitragThema: Re: Thal    Mi Jul 29, 2015 7:03 pm

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Die Luft war angenehm warm und der Wind spielte mit den braunen Haaren der jungen Frau, welche sich mit ihrem Pferd ihren Weg durch die Stadt bahnte. Es war bereits dunkel und der Mond erschien hinter einer Wolke. Einzelne Bewohner der Stadt kamen ihr entgegen, meist sangen einige lallend vor sich hin und ihr Atem verriet das eine Menge Alkohol im Spiel gewesen war. Die Braunhaarige verzog angewidert das Gesicht, zwar sagte sie zu guten Tropfen nicht nein, aber sie wusste wo ihre Grenzen waren.

Sie zog ihr Halstuch über Mund und Nase um den Geruch des hier und da stickenden Fisches und des Alkohols nicht mehr riechen zu müssen. Vorsichtig führte sie ihre schwarze Stute über eine Brücke welche über einen Fluss gebaut worden war. Seit die Stadt einst bei der Schlacht der fünf Heere halbzerstört worden und nun wieder neuaufgebaut worden war hatte sich alles etwas verändert. Kauria hatte viel über Tal gelesen. Auch hatte sie sich mit der Geschichte ihres Volkes und der der anderen Völker Mittelerdes beschäftigt. Somit war sie nicht ungebildet,was die Geschichte Mittelerdes anging. Die Zwergin sah sich immer wieder aufmerksam um, sie war auf der hut, denn sie hatte kostbare Schätze bei sich. Alte Schriftstücke, welche feinsäuberlich restauriert worden waren und neu aufgeschrieben und gebunden worden waren. Lagen nun in Ledertaschen auf dem schmalen Pferderücken. Nun würden sie bald wieder in der Bibliothek im Erebor zu Hause sein.




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BeitragThema: Re: Thal    Mi Jul 29, 2015 7:58 pm

Staundend ging die blonde Zwergin durch die Stadt Thal. So faszinierend war diese Stadt und seit sie hier angekommen war, bereute Khalea ihre Entscheidung, Mittelerde einwenig zu erkunden, keines Wegs. Ihre Mutter hatte ihr erzählt, dass hier einst die Schacht der fünf Heere statt gefunden hatte. Die Schlacht, in der Thorin Eichenschild sein Leben lies.
Es war ein weiter Weg hierher gewesen, schließlich hatte Khalea kein Pferd. Um genau zu sein, konnte sie nichteinmal reiten und nichts auf dieser Welt könnte sie dazu bewegen auf ein großes Pferd zu steigen.
Sie betrachtete die Häuser, und die Menschen. Und dann fiel ihr Blick auf eine braunhaarige Junge Frau, eine Zwergin, und sie erkannte die Machart ihrer Kleidung. Diese junge Dame musste in den eisenbergen Zuhause sein, genau wie sie selbst.
Langsam ging Khalea auf die Zwergin zu, ohne wirklich zu wissen, wieso das tat.
"Verzeiht meine Neugierde, doch kommt ihr aus den Eisenbergen? Ich kenne diese Art von Kleidung, denn auch ich komme von dort, wo sie so getragen wird.", sagte sie und lächelte die Zwergin an.
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BeitragThema: Re: Thal    Sa Aug 01, 2015 7:38 pm

Kauria wurde es langsam warm unter dem Tuch, da ihr warmer Atem darin hängen blieb. Jedoch war es besser als Alkohol und Fisch zu riechen. Zudem war sie erschöpft von der langen Reise und wollte endlich Rast machen, doch war bisher noch kein Gasthaus in Sicht gekommen. So musste sie wohl oder übel mit einem Schankhaus vorlieb nehmen.
Bei diesem Gedanken verzog sie ihr Gesicht. Es würde widerlich werden, wenn sie alkoholisierte Bewohner dieser Stadt dort vorfinden würde.
Álfkona schnaubte leise und stupste immer wieder gegen Kaurias Manteltasche wohlwissend, das sich darin ein Apfel befand, doch die braunhaarige Zwergin stupste sie sanft weg und ging weiter. Gerade wollte sie in eine Gasse gehen, wo sie ein Schild einer Schenke erblickt hatte, als Jemand sie ansprach. Sie lächelte etwas und zog das Tuch hinunter. "Da habt ihr Recht, Mylady ich stamme aus den Eisenbergen.",bestätigte Kauria die Worte der Fremden. Sie blickte die blonde Frau, welche etwas kleiner als sie war an. Ihre grünen Augen musterten die Zwergin, sogen jedes Detail auf, was sie erblickten. Die Blonde hatte wahrlich die Anzeichen einer Dame der Zwerge. Der Bart war eines davon. Kauria besaß keinen Bartflaum, welcher auf ihrer blassen Haut nur all zu gut zu sehen gewesen wäre. Aus irgendeinem Grund war ihr dies erspart geblieben.

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BeitragThema: Re: Thal    So Aug 02, 2015 10:51 am

Khalea lächelte die braunhaarige Zwergin an, welche sie schon durch ihre grünen Augen musterte. Schon lange hatte Khalea niemanden mehr getroffen, der aus den Eisenbergen stammte. Und falls doch, so musste die blonde Zwergin diese nicht erkannt haben. Die braunhaarige verwirrte Khalea. Sie hatte keinen Bart, nichtmal einen Bart flaum. Da war nichts in dieser Art. Alle Zwergenfrauen, die Khalea kannte, hatten lange Bärte und waren von ihren Männern kaum zu unterscheiden.
"ich heiße Khalea. wie lautet euer Name?", fragte die Zwergin schließlich, um betretenes Schweigen zu verhindern. Sie wusste nicht so Recht, was sie sonst hätte sagen sollen. Sie wollte sich noch nicht von der braunhaarigen Zwergin verabschieden, denn sie war Khalea sympathisch geworden.
In der Gasse, in der sie standen, hing ein furchtbarer Gestank nach Fisch und Alkohol in der Luft. Nicht, das Khalea etwas gegen Alkohol hatte, aber zu viel war auch nicht gut. die Zwergin erblickte ein Schild, welches auf eine Schenke hinwies und nickte in Richtung des Gebäudes. "gehn' wir doch da rein. Dort wird es sicher gemütlicher sein, als hier auf der Straße.", meinte sie zuversichtlich. Ein Schankhaus war schließlich besser als nichts.
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BeitragThema: Re: Thal    Sa Sep 26, 2015 11:27 pm

Kauria lächelte leicht. Es war so einfach etwas vorzutäuschen. Nahezu jeder schenkte ihrem Mienenspiel glauben. "Mein Name ist Kauria Runason.",gab sie ihren Namen nach einiger Zeit des Überlegens preis. "Nun, dann lasst uns dort hinein gehen. Der Gestank ist ja nicht zum Aushalten.",murmelte die Zwergin zum Ende des Satzes hin mehr zu sich selbst.

Sie schob das Tuch wieder über Mund und Nase ehe sie wieder nach Álfkonas Zügeln griff. Zwar war eine Schenke nicht das wahre aber besser als nichts. Die Braunhaarige war nicht erpicht wieder im freien zu übernachten. Zwar machte ihr das eigentlich nichts aus, aber nun war ihr danach mal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen.
Sie war erschöpft, auch wenn man es ihr nicht anmerkte. So führte sie ihre Stute durch die Gasse zur Schänke.

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BeitragThema: Re: Thal    Di Sep 29, 2015 5:31 pm

Kauria. Ein schöner Name.
Die bartlose Zwergin zog sich wieder ein Tuch vor den Mund, kaum hatte sie der Blonden eine Antwort gegeben und führte ihr Pferd, von dem Khalea vorsichtshalber etwas mehr abstand hielt - in Richtung der Schänke.
Froh darüber, den Gestank nach Alkohol und Fisch hinter sich lassen zu können, ging nun auch Khalea auf die Schänke zu. Was führte Kauria wohl hierher? Sicher war sie nicht einfach aus Neugierde auf neue Länder und den Wunsch die Mittelerde zu erkunden, nach Thal gekommen, so wie die blonde Zwergin.

Khalea betrat die Schänke als erste. Sofort suchte sie nach einem freien Platz und kaum hatte sie einen gefunden - was nicht sehr schwer war, da die meisten noch frei waren- , ging sie darauf zu und ließ sich auf die Bank fallen. Kaum hatte eine der Bedienungen die beiden Zwerginnen entdeckt, stolperte sie zu dem Tisch, an dem Khalea saß und fragte, ob sie chon wusste, was sie wollte. "Nur ein Bier.", war die Antwort der Zwergin und die Bedienung huschte wieder davon.
„Was führt euch hierher?“, fragte Khalea schließlich neugierig, als Kauria sich zu ihr gesetzt hatte und musterte die braunhaarige abermals.
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BeitragThema: Re: Thal    Sa Okt 10, 2015 6:02 pm

Nach dem Kauria ihre Stute in einem Stall untergebracht hatte, trat sie in die Taverne. Dort schlug ihr der Geruch von Rauch, Alkohol und Essen entgegen. Kauria hatte die Satteltaschen mitgenommen schließlich war der Inhalt der braunen Ledertaschen sehr wertvoll. Die Zwergin gesellte sich zu Khalea an einen Tisch und ließ sich auf der hölzernen Sitzbank nieder. Die wertvolle Last legte sie neben sich. So konnte sie die Bücher im Auge behalten. Kauria bestellte sich ebenfalls ein Bier. Dann sah sie Khalea an als diese sie fragte was sie hier herführe. "Ein Auftrag, in Form eines Botenganges.",sprach die Braunhaarige und zog sich das Tuch dabei hinunter. "Und ihr?",fragte die Zwergin beiläufig nach.

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BeitragThema: Re: Thal    Mo Nov 30, 2015 6:18 pm

cf: Düsterwald
Die Zwerge erreichten die Stadt im Morgengrauen. Sie hatten das Waldkönigreich am Abend betreten. Weder Legolas, noch sein Vater waren dort gewesen, deshalb hatten die Zwerge es bald wieder verlassen.
Gimli hatte Neuigkeiten mit den Elben getauscht, während die anderen Zwerge und vor allem Ori sich stark zurückgehalten hatten. Der alte Zwerg hatte schlechte Erinnerungen an Thranduils Hallen, von seiner ersten Reise zum Berg. Seine Zurückhaltung hatte allerdings nur solange angehalten, bis die Elben ihm die Bibliothek Hallen gezeigt hatten. Er hatte die ganze Nacht dort verbracht und Abschriften genommen.
Sie hatten Groin in der Obhut der Elben gelassen, während sie Boendils und Mahalnes Leichname auf Bahren mit führten um sie ehrenvoll im Berg zu bestatten.
Nicht weit nach Mitternacht hatten sie Schiffe über den Waldfluss genommen und waren am langen See ans Ufer gestoßen. Nun ritten sie durch die Tore der Stadt Thal, im Schatten des Berges.
"Beeindruckend...", murmelte Nain Honigbart, ein Grakhazad und Brauer neben ihm. Zwischen den beiden ritt ein junger Zwerg, kaum mit Bart.
"Nichts gegen unsere Arbeiten...", meinte dieser skeptisch und wiegte seine Armbrust wie in Kleinkind im Arm. Slîn hies er, Slîn Husc'arl nannten ihn die anderen jungen Zwerge obwohl er es ablehnte. Husc'arl war ein alter Titel, Hüter des Fürsten bedeutete es. Er war jener Schütze der Gimli vor der Spinne gerettet hatte.
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BeitragThema: Re: Thal    Mi Dez 30, 2015 8:28 pm

Legolas hatte leider erst nach dem Verlassen der Gruppe von Zwergen um Gimli von dessen Besuch im Königreich der Elben erfahren. Er hatte viel mit Regierungsgeschäften um die Ohren gehabt, doch nun hatte er beschlossen, dass es mal Zeit für eine Pause war. Da kamen die Gerüchte, die er gehört hatte gerade recht. So packte er seine Zwillingsmesser, seinen Bogen, etwas Proviant und sein Pferd und ritt los. Seine Gefolgselfen hatte er zurückgelassen, lieber ging er selbst dem Gerücht nach. Außerdem hatten ihn seine Untertanen wissen lassen, dass die Gruppe Zwerge ebenfalls in die Richtung unterwegs waren.
Ein paar Tage später hatte er Thal erreicht und traf am Tor auf die Gruppe Zwerge. "Gimli, mein Freund!", rief er erfreut und schwang sich vom Pferd. "Hab ich euch doch noch eingeholt."
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Alma o Anor
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BeitragThema: Re: Thal    So Jul 10, 2016 3:57 pm

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Ihr Herz schlug beinahe im Takt der donnernden Hufe. Welche in regelmäßigen Abständen den Erdboden streiften. Hellbraune Haarsträhnen wehten ihr ins Gesicht, nahmen ihr für wenige Sekunden die Sicht. Der weiße Hengst stieß ein schnaufendes Geräusch aus. Mahlte mit den Zähnen auf dem Gebissstück der ledernen Trense. Alma trieb Hívre weiter an, sie musste die Stadt erreichen. Sie war müde, jede Faser ihres Körpers schrie danach eine Rast einzulegen, aber Nyllocanyas Tochter war hart zu sich selbst. Der Wind peitschte über die Ebene und zerrte an ihrem Mantel, fuhr ihr durch die offenen hellbraunen Haare.
Endlich kamen die Tore der Stadt in Sicht und wurden scheinbar größer. Keuchend erreichten sie die hölzernen Türen und Alma ließ ihr Pferd wenige Meter durchparieren. Lange war es her seit Alma Thal jemals einen Besuch abgestattet hatte, aber daran konnte sie sich nicht erinnern, da sie an jenem längst vergangenem Tage noch ein Kind im zarten Alter von 2 Jahren gewesen war.  Ihre braungrünen Augen musterten die Stadt, welche östlich des Erebors lag.
Alma kannte die Stadt aus Büchern und von Erzählungen her, tief in ihr wurde eine verschwommene Erinnerung wach. Sie schloss die Augen und atmete den Duft der Stadt ein. Ein Sammelsorium an verschiedenen Gerüchen drang in ihre schmale Stupsnase ein. Alma konnte es kaum in Worte fassen. Gewürze, beißender Geruch von Gerbereien, Alkohol, Fisch, Feuer von den Schmieden waren nur ein Bruchteil dessen was die Luft über Tal erfüllte. Sie öffnete wieder ihre braungrünen Augen und ritt durch das offene Tor. Ihr Atem ging unregelmäßig, ihr Herz schlug ihr hart gegen die Rippen, dies waren die Folgen eines schnellen Ritts. Alma brauchte einige Momente bis sie wieder ruhig atmen konnte und die Seitenstiche nach ließen. Hívre stieß ein Schnauben aus und trotte gemächlich durch die Straßen. Alma hielt ihn an und schwang sich von seinem breiten Rücken. Da sie nun in die Nähe eines Marktplatzes kamen war es angebracht den Hengst zu führen und zu Fuß zu gehen. So streifte sie ihm die ramponierten Zügel über den Kopf und griff mit der rechten Hand unter die Schnalle des Nasenriemes und mit der linken hielt sie das Ende der Zügel. Alma bahnte sich ihren Weg durch die Menge der Menschen, trotz ihrer Erschöpfung blieb sie wachsam. Sie spürte wohl wie einige sie musterten. Sie musste auch auffallen wie ein bunter Hund. Eine Frau, die sich wie ein Mann kleidete passte selten in das Bild dieser Gesellschaft. Ihr Mund verzog sich bei diesem Gedanken zu einem bitteren Lächeln und in ihren Augen flackerte die Wut auf, da sie an ihren verhassten Vater denken musste, welcher ihr immer wieder eingebläut hatte, wie sie sich zu benehmen hatte und welchen Rang sie hatte. Die Halbelbin überquerte den Marktplatz und stoppte als ihr ein wohlvertrauter Schriftzug ins Auge sprang. >>Bibliothek<< Stand in goldenen Lettern auf einem hölzernen Straßenschild. Die anfängliche Wut war vergessen als ihr auch noch der Duft von Papier entgegen kam. Alma führte ihr Pferd zu einem Anbindebalken, welcher vor einer Tränke stand. Dort band sie Hívre an und ging auf den Eingang des steinernen Gebäudes zu. Alma strich sich eine Strähne hinter eines ihrer leicht spitz zulaufenden Ohren und  zupfte ihren Mantel zurecht knöpfte ihn sorgsam zu und klopfte vor dem Eintreten den Staub ab. Ebenso strich sie ihre Füße ab um ja keinen Dreck zwischen den Regalen zu hinterlassen. Alma trat ehrfürchtig in das Haus. Hier war es ruhiger als draußen, hier herrschte eine angenehme Ruhe. Auch wenn ihr das schwummrige Licht nicht so sehr behagte schritt sie mit klopfendem Herzen an der Rezeption vorbei und blickte sich neugierig um. Ihre Augen leuchteten auf vor Freude vorsichtig strich sie im Vorbeigehen mit der Hand über die einzelnen Buchrücken. Blieb dann und wann stehen um eines der Bücher genauer zu betrachten. Bald hielt sie ein in blaues Leder gebundene Buch in ihren Händen, es berichtete über vergangene Zeiten, die Schrift war hier und da bereits vergilbt, aber Alma konnte sie dennoch lesen. Mit auf die beschriebenen Seiten gerichteten Blick ging die Peredhel zu einem der Tische und setzte sich auf den Stuhl. Vorsichtig legte sie das alte Buch vor sich auf den Tisch und las dann weiter. Beim Lesen wurden ihre Augen müde, aber sie verbot sich zu schlafen. Schließlich war dies ein öffentlicher Ort und man konnte sich nie sicher sein wer hier noch war. So schlug sie das Buch behutsam zu und schob kurz darauf den Stuhl zurück um sich zu erheben. Dabei knackte es einmal leise in ihrem Rücken. Alma unterdrückte einen lauten Ruf des Schmerzes. Sie legte ihre Hände an die schmerzende Stelle und atmete mit zusammengekniffenen Augen tief ein und aus. Offenbar war nun der Nerv, welcher sich seit Tagen zwischen den Wirbeln verklemmt hatte wieder frei. Vor ihren geschlossenen Augen sah sie kleine Lichtpunkte welche man als blinkende Sterne bezeichnen konnte. So verharrte sie mit den Händen auf den Rücken gestützt eine Weile um sich zu fangen. Erst als der stechende Schmerz nachließ nahm sie das Buch und ging zu dem Regal, wo es sie es gefunden hatte.
Mit leicht wankenden Schritten erreichte sie das nicht weit von ihr entfernt stehende Regal. Mit einer Hand stützte sie sich an diesem ab und stellte das Buch zurück. Schwindel überkam sie, was auch bei ihrem Zustand kein Wunder gewesen war, hatte sie doch die letzten Tage kaum geschlafen oder etwas essen können. Alma verlangte danach endlich schlafen zu können und vor allem etwas zu essen, aber auf der Reise hatte sie selten das Glück gehabt etwas essbares zu finden, ihren wenigen Proviant hatte sie bereits aufgebraucht und dann war sie Tag und Nacht durchgeritten. Hatte sich auf Hívres Rücken festgebunden um nicht aus dem Sattel zu fallen. Wieder kam ihr ihre Mutter und ihr Bruder in den Sinn. Wie gern wäre sie jetzt bei einem von ihnen. Das Gefühl von Hilflosigkeit breitete sich in ihr aus, ließ Tränen in ihre braungrünen Seelenspiegel steigen. Alma sackte in sich zusammen als sie ihren Weg durch die Reihen der Regale fortsetzte. Alles verkrampfte sich in ihr. Schon bahnte sich die erste Träne ihren Weg über die markanten Züge. Alma wischte sie mit dem Handrücken fort. Die Halbelbin blieb vor einem großen Fenster stehen, welches eine atemberaubende Aussicht auf die Stadt bot. Es erinnerte sie auf schmerzliche Art und Weise an ihr geliebtes  Imladris, das  Tal des Friedens. Ein Ort an dem sie sich immer sicher und geborgen gefühlt hatte. Aber dieser Ort war nicht mehr. Tränen rollten nun haltlos über ihre Wangen und ein leises Schluchzen drang über ihre Lippen.

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>> She left us. She left us by the man who beats us. Why Lean! Why?!<<
>>It was a golden cage. She loves us, Alma. She fights for us. Remember?<<
>>Yes, I remember and I will never forgive him for his deeds. <<


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BeitragThema: Re: Thal    Mi Aug 02, 2017 7:32 pm

Erstor war wie immer wenn er an einen Ort kam, in der Bibliothek. Wo sollte ein Bibliothekar den sonst sein? Eine Kneipe interessierte den hoch gebildeten Elben nicht. Woraufhin er sehen wollte was die Bibiothek von Thal so zu bieten hatte. Viel konnte es nicht sein. Das meiste war entweder abgefackelt oder gar verschwunden. Gegen seine eigene Bibliothek konnte das nicht mithalten. Schmerz...ein Stechen. Tief in seiner Brust. Er musste an Imladris denken, an SEINE Bibliothek. Ach es war ein Prachtstück mit so vielen Werken. Alles war verschwunden, oder das meiste. Zwar hatte er sich nach der Zeit wieder eine zweite in Lorien aufgebaut, aber niemals würde diese jene in Imladris übertrumpfen können. Seufzend glitt seine Hand über den Rücken einiger Bücher während er durch die Gänge ging. Bücher waren sein Leben. Sie waren seine besten Freunde und das praktischste war, sie sprachen nie zurück oder waren aufmümpfig und doch erzählte jedes seine Geschichte.

Vorsichtig nahm er ein sehr altes Werk aus dem Regal. Es sah etwas angesenkt aus, scheinbar noch von Smaugs Zeit, dennoch gut erhalten. Vorsichtig schlug er es auf und tatsächlich. Ein sehr altes Werk über die Zwerge von Erebor, welch ein Wunder das so ein Buch noch lebte. Erestor spielte mit den Gedanken dieses Buch unter seiner Kutte verschwinden zu lassen. Immerhin musste man sowas doch beschützen. War das eigentlich strafbar? Erstor sah sich um. Es waren kaum Menschen hier. Ausgenommen von zwei lesenden Damen im Eck und einer wackelnden Gestalt am Fenster war nur er da....und husch.....schon war das Buch weg.
Ersetor der Kleinkriminelle. Naja es war ja nur ein Buch.

Ein Schluchzen ging durch den Raum...das einer Frau....Erestor horchte erneut hin. Irgendwas kam ihn dabei bekannt vor. Das konnte nicht sein, dachte sich der Elb. Vorsichtig und fast schleichend bewegte er sich zu jener Person am Fenster. Wieder dieses Geräusch....langsam war er sich sicher. Alma? Konnte das den wahr sein? Vorsichtig näherte er sich jener Person bis diese nur zwei Schritte weg war von ihm. Ebenfalls sah er aus dem Fenster und genoss die Aussicht. "Schöne Aussicht. Finden sie nicht auch?" fragte er nun die Person neben sich. Würde sie ihm antworten? Würde es sich bewahrheiten das diese Person seine Alma war?

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Herr der Ringe - RPG :: Erebor-
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